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Sicher haben Sie auf der Suche nach Ofenrohren für Ihren Kaminofen oder Pelletofen auch schon die doppelwandigen Varianten gesehen. Aber worin besteht eigentlich genau der Unterschied zwischen einwandigen und doppelwandigen Rauchrohren? Wann verwende ich welche Version und worauf ist beim Einbau besonders zu achten?
Sie möchten Ihren Schornstein sanieren? Meistens ist dann auch ein neues Abgassystem fällig, um die Rauchgase sicher aus dem Haus zu leiten. Oder soll der Schornstein einfach nur verlängert werden, um einen besseren Kaminzug zu erreichen? In beiden Fällen werden Sie kaum um eine Schornsteinverlängerung herum kommen. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen? Wann sollten Sie zu einer einwandigen und wann zu einer doppelwandigen Schornsteinverlängerung greifen?
Lönningen: Eine fünfköpfige Familie wurde vergangene Woche mit Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Grund – eine defekte Heizungsanlage in Kombination mit einem Dohlennest im Schornstein. Unfälle mit Vogelnestern kommen in dieser Form leider immer wieder vor. Aber warum werden die Nester von den Hausbesitzern häufig nicht rechtzeitig erkannt? Wie sollte ich mich verhalten, wenn Vögel auf dem Schornstein zu brüten beginnen? Diese und weitere wichtige Fragen klären wir für Sie in diesem Beitrag.
Gerne wird er übersehen, aber auch dieser Teil des Hauses bedarf früher oder später einer entsprechenden Sanierung - die Rede ist vom Schornstein. Er ist einer besonderen Belastung ausgesetzt, denn die über hundert Grad heißen Rauchgase treffen auf hier auf die kältere Umgebungstemperatur. Wind und Wetter tragen ihr Übriges zum Verschleiß bei. Doch muss der Schornstein immer komplett saniert werden? Oder reicht es vollkommen einzelne Abschnitte auszubessern? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vorgehensweise am besten ist.
In vielen Bundesländern ist ein Rauchmelder für die Wohnung bereits zur gesetzlichen Pflicht geworden. Daneben gibt es aber auch noch andere Warnsysteme, welcher entweder vor Kohlenmonoxid oder auch vor Kohlendioxid warnen. Doch wo liegen hier die Unterschiede? Ist der Rauchmelder allein vollkommen ausreichend, oder sollte er mit Hinblick auf den Betrieb eines Kamins oder Kaminofens noch mit anderen Warnsystemen kombiniert werden? In diesem Beitrag geben wir Ihnen die Antworten auf diese Fragen!
Es war ein ganz normaler Donnerstag, als plötzlich gegen 18.30 Uhr glühende Funken aus dem Schornstein eines Einfamilienhauses in einer Ortschaft nahe Straubing stoben. Die heranrückende Feuerwehr evakuierte die Bewohner und deren Gäste. Dies war auch schon alles was getan werden konnte, denn der Schornstein musste kontrolliert abbrennen. Der Grund für die Misere: falsches Brennmaterial und fehlende Wartung. Doch warum ist das für einen Schornstein so gefährlich? Hier erfahren Sie es!
Nicht zuletzt durch die 2. Stufe der BImSchV ist der Begriff „Feinstaub“ wieder in aller Munde. Zyniker würden sagen, dass er zudem auch in allen Lungen sei. Denn was grob unter der Oberkategorie „Feinstaub“ zusammengefasst wird, ist eine Reihe von ganz verschiedenen Stoffen, welche sich auch auf unterschiedliche Art und Weise auf den Körper des Menschen und dessen Gesundheit auswirken. Was ist also dieser ominöse Feinstaub und welchen Anteil hat die Holzbefeuerung an dessen Erzeugung?
Irgendwann kommt für jeden Kamin oder Ofen einmal die Zeit, da wird er wieder vom Schornstein getrennt. Entweder weil er gänzlich ausgemustert wird und auf dem Schrott landet oder weil Sie einen Umzug planen. Zurück bleibt ein dunkles Loch in der Wand, hinter dem der Schornstein liegt. Doch wie sollte man mit dem Loch umgehen und wie wird ein nicht mehr benötigter Ofenanschluss stillgelegt, beziehungsweise verschlossen? Wir zeigen Ihnen die gängigsten Möglichkeiten.
Sie sehen gleich aus, haben eine ähnliche Funktion und sind doch völlig verschieden: Schornstein und Abgasleitung. Worin liegen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede? Wann verwendet man was und welche Besonderheiten gibt es? In diesem Beitrag erklären wir die wichtigsten Punkte.
Nicht erst seit der Klimakonferenz von Paris ist das Wort „Emissionen“ sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft in aller Munde. Neben Schadstoffen wie Kohlenmonoxid, Stickoxiden und Feinstaub, wird der Fokus vor allem auf den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) gelegt. Die gesetzlichen Grenzwerte wurden Anfang des Jahres mit der zweiten Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung (kurz: BImSchV) noch einmal drastisch verschärft. In diesem Beitrag versuchen wir mehrere Heizungsarten gegenüber zu stellen. Bei welcher sind die Emissionen am niedrigsten?
Wenn Sie einen Grundofen oder einen Kachelofen besitzen, dann haben Sie sicher auch schon einmal von den sogenannten Keramischen Zügen und Nachheizflächen gehört. Beide Module besitzen die gleiche Aufgabe: Sie leiten die heißen Rauchgase von der Brennkammer zum Schornstein. Gleichzeitig sollen sie den heißen Rauchgasen zusätzliche Wärme entziehen. Klingt eigentlich recht ähnlich. Tatsächlich handelt es sich aber um zwei verschiedene Bauteile, die ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile besitzen. Wir erklären Ihnen, worin genau die Unterschiede zwischen Keramischen Zügen und Nachheizflächen liegt.
Schreckensnachricht Rauchvergiftung – auch der heimische Kamin kann zur Gefahrenquelle werden, denn die Rauchgase enthalten einige schädliche Inhaltsstoffe, besonders wenn es zu einem gefürchteten Wohnungsbrand kommt. Die richtige Handhabung des Kamins ist entscheidend, um den Anteil gefährlicher Stoffe im Qualm zu minimieren und ihn sachgerecht abzuführen. Wir klären Sie hier über die Gefahren des Holzfeuer-Rauches auf.
Für die Stillegung eines Schornsteins kann es viele Gründe geben. Besonders häufig liegt es daran, weil die Feuerstätte nicht mehr weiter genutzt werden soll. Aber auch eine voranschreitende Versottung kann der Grund dafür sein. Zwar hätte man die Alternative, den Schornstein auch komplett abzureißen – doch das ist selten wirtschaftlich sinnvoll. Das Stillegen des Schachts kann aber auch dann zweckdienlich sein, wenn Sie irgendwann einmal wieder vorhaben (zum Beispiel in einigen Monaten) einen Ofen anzuschließen. Wie das Inaktivieren gemacht wird und was Sie dafür brauchen, das zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
Viele Hausbesitzer schrecken oft vor dem Einbau eines Kaminofens oder einer Pelletheizung zurück, weil bisher im Haus noch kein Schornstein vorhanden ist. Die Angst ist da, dass Kosten und Aufwand viel zu hoch ausfallen könnten. Dabei ist die Installation eines Schornsteins gar nicht so teuer, wie viele denken. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten es für eine nachträgliche Nachrüstung gibt und wo die Vorteile der Varianten liegen.
Für eine anstehende Schornsteinsanierung kann es mehrere Gründe geben. In der Praxis kommen zwei Fälle jedoch besonders häufig vor: Entweder ist der alte Rauchgasabzug akut von einer Versottung betroffen. Oder Sie haben sich eine neue Feuerstätte gekauft. Die Abgastemperatur einer modernen Anlage ist meist deutlich niedriger, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Daher kann es schnell zu einer unerwünschten Kondensation der Rauchgase kommen.

Für eine Erneuerung des Schornsteins kommen mehrere Materialien in Frage: Stahl, Kunststoff & Keramik. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Lösung für Ihre Feuerstätte am geeignetsten ist und klären die Vor- und Nachteile.
Wie Sie sicher schon bei uns im Shop gesehen haben, gibt es die Schornsteinsysteme des Herstellers Schreyer in vielen verschiedenen Varianten. Neben den Grundbausätzen und Standard-Optionen gibt es auch noch eine ganze Reihe Zubehör. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen zeigen, wie vielseitig das System ist und welche Möglichkeiten umgesetzt werden können.
Wenn Ihr Schornstein auf dem Dach schon etwas in die Jahre gekommen ist, dann wird Sie Ihr Schornsteinfeger bestimmt schon auf dieses Thema angesprochen haben: Schornsteinkopfsanierung. Häufig wird sie dann empfohlen, wenn der alte gemauerte Schornsteinabschluss langsam den Geist aufgibt. Aber ist so etwas wirklich notwendig und woran erkenne ich, wann die Baumaßnahme angegangen werden soll?
Damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem Kaminofen haben, kommt es natürlich auch auf eine regelmäßige Reinigung und Wartung an. Besondere Aufmerksamkeit brauchen dabei die Ofenrohre und der Schornstein. Denn bei der Verbrennung von Holz entsteht Ruß, der sich im Inneren der Rohre ablagert. Aber wussten Sie eigentlich, dass es sogar verschiedene Arten von Ruß gibt, die auch noch unterschiedlich gefährlich sein können? Aus diesem Grund möchten wir diesen Beitrag einmal nutzen um Sie auf die verschiedenen Arten von Ruß aufmerksam zu machen, die Probleme für Ihren Schornstein mit sich bringen können.
Schornstein und Kaminofen gehören zusammen, sie bilden zusammen eine Einheit – Da ein Kamin ohne Schornstein nicht auskommt, spricht man auch von einem System zwischen Ofen und Schornstein. Ein entscheidendes Kriterium dabei ist die Höhe des Schornsteins. Diese sollte im Vorfeld genau berechnet werden, bevor mit dem Bau begonnen wird. Wie sie die richtige Höhe für Ihren Schornstein finden und wie hoch er mindestens über dem Dach sein muss – das lesen Sie in diesem Beitrag.
Das Ofenrohr ist ein wichtiger Bestandteil der Kaminanlage und verbindet diese mit dem Schornstein. Ohne Ofenrohr kein Rauchabzug nach draußen. Da es sich um Steckverbindungen handelt, kommt es besonders auf eine dichte Verbindung der Teile miteinander an. Aber wenn der Rauch austritt, dann kann das viele Ursachen haben. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag die möglichen Gründe dafür und was Sie dagegen unternehmen können.
Soll der Kaminofen an einen neuen Ort verlegt oder einfach abgeschafft werden, dann klafft beim Anschluss des Schornsteins ein ziemlich großes Loch. Dieses muss natürlich wieder verschlossen werden. Die große Schwierigkeit liegt aber darin, den Schornstein quasi wieder in seinen Urzustand zu versetzen. Denn sonst wäre er nicht mehr nutzbar. So eine Schornsteinreparatur ist aber nicht immer ganz einfach. Deshalb hat der Hersteller Brula ein Flickset geschaffen, mit dem Sie das Loch schnell wieder verschließen können.
Bei Zulassungen und Kennzeichnungen kann man schon schnell mal den Überblick verlieren. Oftmals ist das Sammelsurium an verschiedenen Ziffern, Buchstaben und Codes für den Laien wenig aussagekräftig. Wüssten Sie beispielsweise, auf welche Kennung Sie achten müssten, wenn Sie einen Schornstein suchen, der zu einer Feuerstätte mit niedrigen Abgas-Temperaturen passt? Wir verraten es Ihnen: es ist die W3G Zulassung. Doch was sagt diese im Detail aus und wozu wird diese eigentlich gebraucht?
Wenn Sie Ihren Kaminofen oder Pelletofen gern selbst aufbauen und anschließen möchten, müssen Sie sich früher oder später zwangsweise auch mit dem Thema Ofenrohre auseinander setzen. Besonders wichtig ist dabei natürlich die Frage, wie die Rohre so miteinander verbunden werden, dass kein Rauch entweicht und die Konstruktion möglichst stabil ist. Schließlich werden die einzelnen Rohre nur ineinander gesteckt. Wie Sie diese Aufgabe als Heimwerker selbst in Angriff nehmen und meistern können – das lesen Sie in diesem Beitrag.
Auch Sie liebäugeln mit der Anschaffung eines Kamins in den eigenen vier Wänden? Dann spielt dabei auch die Planung eines eigenen Schornsteins eine wichtige Rolle. Natürlich ist es im Vorfeld wichtig, dass der Rauchabzug genau auf die Feuerstätte abgestimmt wird. Hin und wieder kann es bei der Vorbereitung aber zu Problemen kommen – nämlich dann, wenn das eigene Haus über keinen Keller verfügt. Traditionellerweise ist das der Ort, an dem die Revisionstür für den Schornsteinfeger eingebaut wird. Wie Sie das Problem umgehen beziehungsweise lösen können, das schauen wir uns im folgenden Beitrag an.
Wenn Sie sich einen neuen Kaminofen kaufen, dann brauchen Sie natürlich auch den passenden Schornstein dafür. Eine besonders elegante Lösung dafür ist der doppelwandige Edelstahlschornstein. Dieser wird an der Außenwand des Hauses montiert und sorgt für einen sicheren Abtransport der Rauchgase. Damit die Konstruktion sicher befestigt werden kann, braucht es sogenannte Klemmbänder. Eine wichtiger Punkt, der in diesem Zusammenhang mit berücksichtigt werden muss, ist die Frage: Wie viele von diesen Klemmbändern werden überhaupt benötigt?
Der Schornstein für Ihren Kaminofen ist ein sehr wichtiger Bestandteil, damit Ihre Feuerstätte überhaupt betrieben werden kann und funktioniert. Er ist über das Ofenrohr mit der Brennkammer verbunden. So wird gewährleistet, dass die Abgase aus sicher in den Schornstein und über den Schornstein ins Freie gelangen.

Häufig sind es ältere Schornsteine, die von einer Versottung betroffen sind. Hierbei durchdringt Feuchtigkeit den Schornstein, der aus diesem Grund keine geeigneten Eigenschaften mehr aufweisen kann. Der Kaminzug wird durch die Versottung negativ beeinflusst und die Bausubstanz kann beschädigt werden.

Eine Kaminsanierung kann aber auch dann notwendig werden, wenn Sie sich eine neue Feuerstätte anschaffen möchten und der Querschnitt des alten Rauchgasabzuges zu groß ist.
Sie stehen vor der Entscheidung, sich einen Edelstahlschornstein zu kaufen? Ein solcher Kauf will gut überlegt sein: Nicht immer hält der Schornstein das, was er verspricht. Es gibt einige Kriterien und Merkmale, auf die Sie achten müssen, wenn Sie ein hochwertiges Exemplar ergattern wollen. Dazu zählen etwa Materialstärke, Dämmung und allgemein die Verarbeitung. Deshalb haben wir für Sie in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten zusammengefasst und verraten Ihnen, worauf Sie unbedingt achten müssen.
Edelstahlschornsteine sind die perfekte Lösung für Kamine und Öfen: Witterungsbeständig und widerstandsfähig gegenüber Versottung. Aber hin und wieder kommt bei dieser Art des Rauchgasabzugs ein merkwürdiges Phänomen vor, dass bei Ofenbesitzern für viele Fragezeichen sorgt: Der Schornstein verfärbt sich. Wir zeigen Ihnen, warum es passiert, ob es schädlich ist und was Sie dagegen unternehmen können.
Selkirk war vor einigen Jahren ein Hersteller für hochwertige Schornsteine, den es aber mittlerweile nicht mehr gibt. Dieses Schornsteinsystem kam bei vielen Häusern zum Einsatz und leistet auch heute noch gute Dienste. Was ist aber, wenn doch mal ein Ersatzteil gebraucht wird oder eine nachträgliche Schornsteinverlängerung vorgenommen werden soll? Aus diesem Grund bieten wir Ihnen im Shop von Ofen.de alle Einzelteile des Selkirk Nova Systems an. Bei uns erhalten Sie alle Originalteile, die für die Schornsteine passen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sie bestellt werden können.
Die Dachdurchführung ist ein spezielles Bauelement, welches den Schornstein bei einer Montage an der Außenwand durch den Dachüberstand hindurch nach oben führt. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht möglich, einfach nur ein Loch ins Dach zu bohren und den Schornstein durchzustecken. Es muss auch für einen ausreichenden Brandschutz und Feuchtigkeitsschutz gesorgt werden, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden.
Vor allem die Reinigung des Schornsteines und der Ofenrohre sind für eine einwandfreie Funktion von Kaminen und Öfen wichtig. Denn selbst wenn Sie alles richtig machen, kommt es doch über die Zeit hinweg zu verschiedenen Ablagerungen im Inneren der Rohre. So gibt es beispielsweise verschiedene Arten von Ruß, die sich im Rohr festsetzen können. Abgesehen von den Einbußen beim Schornsteinzug, ist das vor allem ein Problem des Brandschutzes: Der Ruß kann sich entzünden und dann zu einem schweren Kaminbrand führen. Dieser Super-Gau für Kaminbesitzer sollte auf jeden Fall verhindert werden. Manchmal kann es aber auch die einzige Möglichkeit sein, die Sicherheit mit einem gezielten Ausbrennen des Schornsteins wiederherzustellen...
Ein Grundofen ist ein besonderer Kamin, der sich durch seine hervorragende Wärmespeicherfähigkeit auszeichnet. Er kann die Energie aus dem Feuer besonders lang halten – einige Modelle schaffen es sogar auf mehr als 20 Stunden, nachdem die Flammen erloschen sind. Und da es sich um eine so besondere Feuerstätte handelt, muss man sich natürlich auch die Frage stellen, ob ein Grundofen auch einen speziellen Schornstein braucht?
Wenn Sie einen neuen Edelstahlschornstein bauen wollen, ist oft einige Arbeit nötig, um ihn auch passend an die Wand zu bringen. Der Heimwerker wird da natürlich selbst Hand anlegen wollen. Ist Ihr Schornstein-Rohr zu lang? Nicht selten müssen Sie ein Rohr-Element kürzen, damit der Schornstein auf wirklich passend gemacht werden kann. Bei einwandigen Rohren mag das noch einfach klingen, aber wenn Sie ein doppelwandiges Modell haben, wird die Sache etwas komplizierter. Aber keine Sorge: Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Der Schornstein befördert die Emissionen von der Verbrennung im Kamin oder im Heizkessel nach draußen ins Freie. Diese Abgase sind zwar sehr heiß, kühlen sich auf ihrem Weg durch den Schlot aber ab. Wird ein bestimmter Wert – der sogenannte Taupunkt – unterschritten, dann schlägt sich das Gas als Kondensat im Inneren des Rohres nieder. Es fließt nach unten und sammelt sich dort. Aus diesem Grund besitzt jeder doppelwandige Edelstahlschornstein einen sogenannten Kondensatablauf.
Wenn auch Sie auf eine Pelletheizung beziehungsweise auf einen Pelletofen setzen möchten, der Ihnen den Winter mit angenehm warmen Temperaturen den Tag verschönert, dann benötigen Sie dafür auch den richtigen Schornstein. Schließlich müssen die Verbrennungsgase sicher und zuverlässig aus dem Haus transportiert werden. Im Gegensatz zum klassischen Kaminofen gibt es aber doch einige Unterschiede, die beim Schornstein, die Sie definitiv beachten sollten.
Auf ofen.de bieten wir Ihnen den Klassiker Edelstahlschornstein entweder als kompletten Bausatz oder aus Einzelteilen bestehend an. Aber was genau sind das für Bauteile, wo befinden sie sich und welche Funktion haben sie?
Der Schornstein ist für den zuverlässigen Abtransport der Verbrennungsgase einer Feuerstätte oder eines Heizkessels verantwortlich. Ganz oben als Abschluss sitzt auf auf dem Kamin die sogenannte Schornsteinmündung.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, spezielle Abschlussstücke oben drauf zu setzen: Den Schornsteinaufsatz. Er kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Effizienz der gesamten Anlage zu erhöhen. Und je nach Ausgangslage sind andere Schorsteinaufsätze sinnvoll. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Arten geben und wie sie am besten eingesetzt werden.
Wenn Sie sich einen Pelletofen anschaffen möchten, dann stellt sich natürlich auch die Frage des richtigen Schornsteins. Besonders gut für diese Aufgabe sind Edelstahlschornsteine geeignet. Sie sind einerseits verhältnismäßig günstig in der Anschaffung und können andererseits auch die nötigen Anforderungen erfüllen. Allerdings gibt es teilweise große Unterschiede, wenn es um die konkrete Ausführung bei Ihnen Zuhause geht: Der klassische Weg ist die passgenaue Schornsteinberechnung für den Pelletofen. Wer dagegen etwas unkonventioneller denkt, der kann aus der Anlage aber noch viel mehr herausholen – Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
Wer sich eine eigene Feuerstätte oder einen Heizkessel anschafft, der muss sich auch mit dem Thema Schornstein auseinandersetzen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten und nicht immer ist gleich sofort ersichtlich, wofür sie eigentlich gedacht sind. Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Beitrag die gängigsten Schornsteinarten vor und zeigen, was es damit auf sich hat.
Wer sich für den Neubau eines Schornsteins entscheidet, der muss sich natürlich zuerst überlegen, welche Variante es ein soll: Leichtbau-, Fertigteil- oder Edelstahlschornstein. Haben Sie sich dann für ein Modell entschieden, geht es an die eigentliche Montage. Doch wo sollte ich den Rauchgasabgang einbauen lassen: Direkt durchs Haus oder an der Außenwand? Lesen Sie in diesem Beitrag, wo die Unterschiede der Montagen liegen und was es dabei zu beachten gibt.
Ein eigener Kamin oder Ofen ist schon eine schöne Sache: Das knisternde Feuer, die angenehme Wärme und das unvergleichliche Wohlfühl-Gefühl. Doch das Feuer-Vergnügen ist auch mit einer gewissen Verantwortung verbunden, das die Reinigung und die Pflege angeht. Besonders knifflig wird es, wenn es um das Thema Schornstein geht. So kann es beispielsweise von Zeit zu Zeit vorkommen, dass die Abdichtung der Dachdurchführung undicht wird. So etwas erkennen Sie beispielsweise an fiesen Wasserflecken an der Decke. Spätestens dann ist handwerkliches Geschick gefragt und der Schornstein muss wieder neu abgedichtet werden. Wer sich diese Reparaturarbeit nicht zutraut, der lässt es für gewöhnlich in Absprache mit dem Schornsteinfeger von einem Profi machen. Für den Fall, dass Sie diese Aufgabe jedoch selbst erledigen möchten, zeigen wir Ihnen jetzt, wie es grundlegend funktioniert.
Der Edelstahlschornstein ist die zeitgemäße Variante des klassischen gemauerten Schornsteins. Viele unserer Kunden greifen gern darauf zurück, wenn es um die Planung einer neuen Feuerstätte geht. Dabei gibt es die modernen Schornsteinen in zwei grundlegend verschiedenen Ausführungen zu kaufen: einwandig und doppelwandig. Worin liegt eigentlich genau der Unterschied zwischen den beiden Ausführungen? Und welcher Schornstein wird für was verwendet? Genau das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Wenn Sie an einen Schornstein denken, wird Ihnen vermutlich in erster Linie ein typischer gemauerter Schornstein in den Sinn kommen, der vom Schornsteinfeger mit einer Drahtbürste gereinigt wird. Allerdings rüsten immer mehr Hausbesitzer auf einen modernen Edelstahlschornstein um. Nicht zuletzt überzeugen Edelstahlschornsteine durch eine relativ einfache Installation, geringe Kosten und technischen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Schornsteinen. In einem Punkt sind diese beiden Schornsteinvarianten allerdings gleich – Sie benötigen beide eine regelmäßige Wartung und Reinigung, damit Sie Ihren Dienst langfristig, sicher und zuverlässig erfüllen.
Bei uns im Shop von ofen.de können Sie Ihren neuen Edelstahlschornstein so zusammenstellen, wie es für Ihre Feuerstätte gebraucht wird. Die individuelle Abstimmung auf den Kamin ist besonders wichtig, weil damit für eine einwandfreie Funktionsweise und eine hohe Effizienz beim Heizen gesorgt wird.

Auf Wunsch übernehmen unsere erfahrenen Montageteams auch gern gleich die Montage des Edelstahlschornsteins mit für Sie. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir haben unseren fleißigen Monteuren über die Schulter geschaut und zeigen Ihnen, wie es gemacht wird.
Viele Fehler im Abgassystem einer Feuerstätte lassen sich schon daran erkennen, wie sich der Schornsteinzug verhält. Je nachdem, ob er zu stark oder zu schwach ist, lassen sich daraus verschiedene Schlussfolgerungen ziehen, welches Problem gerade vorliegt. Aber wie misst man eigentlich den Schornsteinzug? Wie es funktioniert und was Sie dafür brauchen, dass lesen Sie jetzt.
Egal ob ein traditioneller gemauerter Schornstein aus mineralischem Material oder ein moderner Edelstahlschornstein: Sie alle haben eine gemeinsame Aufgabe – nämlich die des Abtransportes der Rauchgase, die bei der Verbrennung im Kaminofen entstehen. Da beim Heizen mit einem Festbrennstoff wie Holz oder Holzpellets auch eine gewisse Rußbildung dazu gehört, müssen das Schornsteinsystem und die Ofenrohre regelmäßig gereinigt und gewartet werden.

Die Rußablagerungen würden den Schornstein ansonsten von Zeit zu Zeit zusetzen, was den Schornsteinzug beeinträchtigen undletztlich sogar zu einem Schornsteinbrand führen würde. Besonders wichtig für den einfachen und unkomplizierten Zugang zum Schornstein ist die Reinigungstür. In diesem Beitrag erfahren Sie, wo die Tür eingebaut wird, wie sie funktioniert und welche alternativen Möglichkeiten es für Schornsteinsysteme gibt.
Wenn Sie an einen Schornstein denken, dann haben Sie sehr wahrscheinlich ein Bild von einem klassisch gemauerten Klotz vor Augen, der meterhoch aus dem Dach ragt. Zwar gibt es die Urgesteine bei uns in Deutschland immer noch zu finden – sie werden jedoch Stück für Stück ersetzt: Durch neue und moderne Varianten. Wer sich einen neuen Schornstein kaufen möchte, der schaut meistens sofort bei den beliebten Edelstahlschornsteinen. Es gibt aber auch noch weitere Varianten, die ihre ganz eigenen Vorzüge haben. Eine davon ist zum Beispiel der Leichtbauschornstein: Was es damit auf sich hat und wie er funktioniert – das zeigen wir Ihnen jetzt.
Ein aus mineralischem Material gemauerter Schornstein ist die traditionelle Weise einen Schornstein zu errichten. Sehr häufig finden Sie diese Variante des Schornsteines in und auf etwas älteren Gebäuden. Für die Konstruktion werden Ziegelsteine und Mörtel benutzt und wie beim Bau einer Mauer Stein auf Stein gesetzt. Warum der gemauerte Schornstein vom Aussterben bedroht ist, liegt vor allem daran, dass er den moderneren Systemen - beispielsweise aus Edelstahl - in nahezu allen technischen Eigenschaften nachsteht.
Ein Abgaswärmetauscher ist eine technische Vorrichtung und gehört zu den Komponenten eines Heizungssystems. Er macht die Wärme aus den Abgasen einer Verbrennung nutzbar. Das trägt einen wichtigen Teil zur Steigerung der Effizienz einer Heizungsanlage bei. Die Brennressourcen werden besser genutzt und das schont auf lange Sicht den Geldbeutel. Diese Form der Rückgewinnung von Wärmeenergie kennen Sie bestimmt schon von Gasheizkesseln. Der Begriff dafür lautet Brennwerttechnik. Aber auch bei Kaminen und Öfen ist so eine Nutzbarmachung der Rauchgase mit einem Abgaswärmetauscher machbar.
Für den fachgerechten Anschluss eines Kaminofens an den Schornstein kommen verschiedene Ofenrohr-Bauelemente zum Einsatz. Nicht selten muss die Konstruktion dabei entweder durch eine Zimmerwand oder die Decke gelegt werden. Aus Brandschutzgründen muss an der Stelle des Übergangs eine Wanddurchführung eingebaut werden. Wir zeigen Ihnen, wie so ein Element eingebaut wird und was es dabei zu beachten gibt.
Ein Zugregler ist eine Nebenluftvorrichtung, die in Ihren Schornstein integriert wird. Er wird meist direkt im Schornsteinrohr integriert - aber auch eine direkte Montage im Ofenrohr ist eine mögliche Einbaustelle. Im Prinzip handelt es um eine relativ einfache Klappvorrichtung, die geöffnet oder geschlossen werden kann. Mit dem Öffnen oder Schließen steuern Sie den Schornsteinzug sowie die Verbrennung in Ihrem Kaminofen. Ist der Zugregler weit geöffnet, strömt zusätzlich Luft in den hinein.

Ist der Einbau einmal erledigt, stellt sich aber die Frage, wie man das Gerät richtig einstellt. Denn nur so sorgen Sie für eine optimale Funktionsweise und sparen Energie bei der Verbrennung im Kamin. Erfahren Sie hier, wie es funktioniert und wie Sie den optimalen Zug selbst einstellen können.
Um den Schornstein fachmännisch verkleiden zu können, bietet der Fachhandel eine ganze Reihe an geeigneten Materialien und sogar ganze Bausätze an. Dabei gibt es längst jede Optik die das Herz begehrt. Ob moderner und schlichter Edelstahllook oder die klassische Klingeroptik, die Auswahl ist inzwischen sehr groß. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten und Materialien zur Verkleidung es gibt und worauf Sie bei einer Schornsteinverkleidung besonders achten sollten.
Beweggründe für Wechsel des Schornsteinfegers kann es ja viele geben. Vielleicht sind Sie aus persönlichen Gründen mit dem Kaminkehrer unzufrieden oder zweifeln an der fachlichen Kompetenz - dann ist es Ihnen per Gesetz seit dem 01.01.2013 möglich den Schornsteinfeger zu wechseln einen neuen frei zu wählen. Der Fachbegriff dafür lautet „Aufhebung des Schornsteinfeger-Monopols“. Wir zeigen Ihnen wie Sie den Kaminkehrer schnell und einfach wechseln können und was es dabei zu beachten gibt.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche verschiedenen Arten von Bränden es gibt und woran Sie diese schnell erkennen können. Je nach Brand müssen unterschiedliche Maßnahmen eingeleitet und beachtet werden.
Es geht dem Winter entgegen und die Ofenbesitzer freuen sich ein Stück weit wieder Ihre gemütlichen Feuerstätten in Gang zu bringen. Eines sollten Sie allerdings immer unbedingt im Auge haben – den Schornstein und das Ofenrohr. Hier kommt es unbedingt darauf an, dass diese beiden Elemente gut gereinigt sind. Zum einen damit der Schornsteinzug in vollen Zügen funktionieren kann und dadurch Ihr Ofen eine effektive und effiziente Verbrennung erreicht. Andererseits können Ablagerungen im Schornstein oder im Ofenrohr auch zur echten Gefahr werden: Sie sind immer noch entflammbar und können zu einem gefährlichen Schornsteinbrand führen.
Wie die Bezeichnung Sanierung vielleicht bereits vermuten lässt, geht es auch bei der Schornsteinsanierung um eine Erneuerung. Das kann in Frage kommen, wenn Sie beispielsweise eine neue Heizungsanlage oder einen neuen modernen Kaminofen installieren möchten und diese neuen Gerätschaften neue Anforderungen an den Schornstein stellen.

Meist ist es so, dass ältere Schornsteinsysteme Querschnitte aufweisen, die für moderne Verbrennungstechnik oder Heizungsanlagen zu groß dimensioniert sind. Damit der Kamin seine Aufgabe in geforderter Qualität übernehmen kann und keine Kaminversottung droht, ist eine Schornsteinsanierung unerlässlich. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, wie so etwas bei Ihnen Zuhause durchgeführt werden kann und erklären die grundlegende Technik.
Stellen Sie gelbliche Flecken an Ihrem Schornstein fest und können Sie gar unangenehme Gerüche vom Schornsteinsystem wahrnehmen? Dann ist eine Versottung des Schornsteins sehr wahrscheinlich. Eine Versottung entsteht durch eindringende Feuchtigkeit in den Schornstein. Bei einer stark vorangeschrittenen Versottung kann in vielen Fällen nur noch eine Sanierung oder ein Neubau helfen. Doch was ist die bei Ofenbesitzern so gefürchtete Versottung eigentlich, wie entsteht sie und was kann man dagegen machen?
Beim Aufbau eines neuen Kaminofens, muss sich natürlich auch um den richtigen Anschluss der Ofenrohre gekümmert werden. Aber auch beim Austausch eines älteren Exemplars kann diese Aufgabe auf Sie zu kommen. Deswegen haben wir im folgenden Beitrag das Wichtigste für Sie zusammengefasst, worauf Sie beim Ofenrohr-Anschluss achten müssen.
Sie sind dabei sich ein neues Eigenheim zu schaffen oder dabei Ihr Haus zu erneuern? Dann stellt sich als Ofenliebhaber die Frage, ob Sie einen Schornstein aus einzelnen Elementen oder aufbauen oder einen kompletten Kaminbausatz verwenden. Wir zeigen Ihnen, wo die Vorteile der beiden Varianten liegen und was Sie bei der Planung beachten sollten.
Rauchmelder retten ganz ohne Zweifel Leben. Gerade nachts im Schlaf werden Menschen von giftigen Rauchgasen überrascht, da der Geruchssinn im Schlaf nicht funktioniert. Dabei reichen meist wenige Atemzüge für eine Rauchgasvergiftung oder gar für eine lebensbedrohliche Situation. Es sind nicht die Flammen, die eine so große Gefahr darstellen, sondern der Rauch. Fast 95 Prozent aller Brandopfer kommen durch Rauchgase und nicht durch die Flammen ums Leben.

Grund genug, diesen Lebensretter einmal genauer unter die Lupe zu nehmen uind herauszufinden, wann er eigentlich erfunden wurde? Oder haben Sie gewusst, dass der erste elektrische Rauchmelder mit einem Stück Butter funktioniert hat?
Vielerorts sieht man sie auf den Dächern thronen und wie kleine Zipfelmützen auf den Schornsteinen sitzen: Die Schornsteinabdeckung. Doch dieses kleine Zubehör für den Kamin hat auch noch einen anderen Namen: Wohlstandshaube. Die Bezeichnung lässt schon darauf schließen, dass viele so eine Abdeckung nicht unbedingt für sinnvoll, beziehungsweise eher für eine unnötige Ausgabe halten. Doch ist das wirklich so? Deshalb haben wir uns die Funktionsweise des Schornsteinzubehörs genauer angesehen und zeigen Ihnen, was es wirklich bringt.
Bei der Anschaffung eines Kaminofens kommt es auf den richtigen Stellplatz und die Nähe zum Schornstein an. Zum sicheren Abtransport der Rauchgase wird die Entfernung dazwischen mit Ofenrohren überbrückt. Natürlich gibt es dabei viele unterschiedliche Varianten. Besonders interessant ist jedoch die Frage, wie lang beziehungsweise wie kurz so ein Ofenrohr überhaupt verlegt werden darf, damit ein sicherer Abtransport der Abgase gewährleistet werden kann.
Brandschutz-Profi, Rußbefreier, Glücksbringer: Der Schornsteinfeger ist ein spannender Beruf. Doch nicht jeder weiß, wie vielfältig sein Aufgabenbereich tatsächlich ist. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Aufgaben er hat und wo Sie ihn um Rat und Tat bitten können.
Ein Ofenrohr ist ein wichtiges Element, welches zum Kaminofensystem gehört. Es ist das Verbindungsstück zwischen dem Kaminofen und dem Schornstein und es übernimmt die Leitung der Rauchgase der Verbrennung aus dem Ofen zum Schornstein, ins Freie. Für verschiedene Ofentypen oder bei unterschiedlichen Brennstoffen kommen verschiedene Ofenrohre zum Einsatz. Bestimmt sind Sie dabei auch schon auf den Begriff FAL-Ofenrohr gestoßen: Wofür diese Abkürzung steht und was es damit auf sich hat, das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Die Gefahr entsteht im Schornstein durch abgelagerten Ruß. Er kann sich entzünden und das Resultat ist ein in Flammen stehender Schornstein. Die Rede ist vom gefürchteten Schornsteinbrand oder auch Kaminbrand. Gefürchtet deswegen, weil einige Brandarten nicht einmal gelöscht werden können – der Horror für Hausbesitzer! Doch wie entsteht er eigentlich und wie können Sie so etwas bei sich zu Hause verhindern?
Ein Zugregler ist eine Nebenluftvorrichtung, die in den Schornstein eingebaut wird. Er kann an verschiedenen Stellen platziert werden: Zum beispielsweise in der Nähe des Kaminofens im Rauchrohr oder auch weiter oben im Abzugssystem. Doch welche Funktion hat der Zugregler eigentlich genau und wie funktioniert er?
Sie möchten Ihr Zuhause mit einer Feuerstätte und einem atemberaubenden Flammenspiel ausstatten? Dann ist das eine hervorragende Idee. Nur stellt sich nach der Entscheidung für den Kaminofen oder Kamin noch die Frage nach dem Schornstein, der die Verbrennungsgase von Ihrem Ofen nach Draußen befördern soll. Schornsteinsysteme gibt verschiedene. Dabei hat jede Lösungsmöglichkeit ihre ganz eigenen Vorteile. Deshalb wollen wir Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick darüber verschaffen und wann der Einsatz welches Schornsteins sinnvoll ist.
Öl-, Gas- und Holzheizung haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Aber einen wichtigen Nenner gibt es trotzdem. Die Erzeugung von Wärme und Energie aus einem Brennstoff bedeutet immer, dass dieser auch entsprechend gelagert werden muss. Bei den ersten beiden sind das in der Regel große Tanks, die in regelmäßigen Abständen befüllt werden müssen. Bei der Energieerzeugung mit Holz geht das aber logischerweise nicht.
Eine Abgasleitung ist ein wichtiges Bauteil, das für bestimmte Arten von Heizkesseln benötigt wird. Konkret geht es dabei um die sogenannten Brennwertkessel. Diese besitzen einen sehr hohen Wirkungsgrad. Und das wird über die zusätzliche Nutzung der Rauchgase zur Wärmeerzeugung realisiert. Diese kondensieren an einer speziellen Platte und dabei wird Energie freigesetzt. Die zusätzliche Wärme kann beispielsweise dem Rücklauf der Heizung zugeführt werden und als zusätzliche Wärmerückführung genutzt werden. Die Kondensationsflüssigkeit muss dann aber abgefangen du über ein Rohrsystem entsorgt werden. Diese Aufgabe fällt der Abgasleitung zu.
Wo Rauch ist, da ist auch Feuer. Und diese Binsenweisheit muss auch bei der Wärmeerzeugung mit einem Heizkessel oder einer Einzelfeuerstätte mit bedacht werden. Eine weit verbreitete Erscheinung bei Kaminen und Kesseln ist die sogenannte Versottung. Diese kann den Schornstein nachhaltig schädigen und stellt eine häufig unterschätzte Gefahr dar. Aber was ist Versottung eigentlich?
Warum Edelstahlschornsteine?

Edelstahlschornsteine bieten sich besonders bei nachträglichen Umbauten von Kaminofen zur Heizungsunterstützung zur bereits vorhanden Heizungsanlage an.

Gerade an Außenwänden können Edelstahlschornsteine angebaut werden, wenn im Inneren des Hauses ein eingemauerten Kamin nicht nachträglich aufgebaut werden kann – zumindest nicht ohne großen Aufwand.
Erfahren Sie die einzelnen Schritte zur Edelstahlkamin-Montage

Bei der Montage des Edelstahlschornsteins wird zunächst die isolierte Verankerungsplatte auf die Wandkonsole festgeschraubt. Danach muss das Reinigungselement mit seiner Tür darauf gesteckt werden. Durch Klemmbänder werden die Bauteile miteinander verbunden und befestigt. Der Abstand zwischen Anschlusshöhe und Reinigungselement kommt durch bauliche Auflagen zustande. Wenn Sie den Edelstahlschornstein mit einer Wandkonsole montieren lassen, muss man das T-Stück direkt über dem Reinigungselement angebracht werden.
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