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Wenn Sie einen Grundofen oder einen Kachelofen besitzen, dann haben Sie sicher auch schon einmal von den sogenannten Keramischen Zügen und Nachheizflächen gehört. Beide Module besitzen die gleiche Aufgabe: Sie leiten die heißen Rauchgase von der Brennkammer zum Schornstein. Gleichzeitig sollen sie den heißen Rauchgasen zusätzliche Wärme entziehen. Klingt eigentlich recht ähnlich. Tatsächlich handelt es sich aber um zwei verschiedene Bauteile, die ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile besitzen. Wir erklären Ihnen, worin genau die Unterschiede zwischen Keramischen Zügen und Nachheizflächen liegt.
Schreckensnachricht Rauchvergiftung – auch der heimische Kamin kann zur Gefahrenquelle werden, denn die Rauchgase enthalten einige schädliche Inhaltsstoffe, besonders wenn es zu einem gefürchteten Wohnungsbrand kommt. Die richtige Handhabung des Kamins ist entscheidend, um den Anteil gefährlicher Stoffe im Qualm zu minimieren und ihn sachgerecht abzuführen. Wir klären Sie hier über die Gefahren des Holzfeuer-Rauches auf.
Für die Stillegung eines Schornsteins kann es viele Gründe geben. Besonders häufig liegt es daran, weil die Feuerstätte nicht mehr weiter genutzt werden soll. Aber auch eine voranschreitende Versottung kann der Grund dafür sein. Zwar hätte man die Alternative, den Schornstein auch komplett abzureißen – doch das ist selten wirtschaftlich sinnvoll. Das Stillegen des Schachts kann aber auch dann zweckdienlich sein, wenn Sie irgendwann einmal wieder vorhaben (zum Beispiel in einigen Monaten) einen Ofen anzuschließen. Wie das Inaktivieren gemacht wird und was Sie dafür brauchen, das zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
Viele Hausbesitzer schrecken oft vor dem Einbau eines Kaminofens oder einer Pelletheizung zurück, weil bisher im Haus noch kein Schornstein vorhanden ist. Die Angst ist da, dass Kosten und Aufwand viel zu hoch ausfallen könnten. Dabei ist die Installation eines Schornsteins gar nicht so teuer, wie viele denken. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten es für eine nachträgliche Nachrüstung gibt und wo die Vorteile der Varianten liegen.
Für eine anstehende Schornsteinsanierung kann es mehrere Gründe geben. In der Praxis kommen zwei Fälle jedoch besonders häufig vor: Entweder ist der alte Rauchgasabzug akut von einer Versottung betroffen. Oder Sie haben sich eine neue Feuerstätte gekauft. Die Abgastemperatur einer modernen Anlage ist meist deutlich niedriger, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Daher kann es schnell zu einer unerwünschten Kondensation der Rauchgase kommen.

Für eine Erneuerung des Schornsteins kommen mehrere Materialien in Frage: Stahl, Kunststoff & Keramik. Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Lösung für Ihre Feuerstätte am geeignetsten ist und klären die Vor- und Nachteile.
Wie Sie sicher schon bei uns im Shop gesehen haben, gibt es die Schornsteinsysteme des Herstellers Schreyer in vielen verschiedenen Varianten. Neben den Grundbausätzen und Standard-Optionen gibt es auch noch eine ganze Reihe Zubehör. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen zeigen, wie vielseitig das System ist und welche Möglichkeiten umgesetzt werden können.
Wenn Ihr Schornstein auf dem Dach schon etwas in die Jahre gekommen ist, dann wird Sie Ihr Schornsteinfeger bestimmt schon auf dieses Thema angesprochen haben: Schornsteinkopfsanierung. Häufig wird sie dann empfohlen, wenn der alte gemauerte Schornsteinabschluss langsam den Geist aufgibt. Aber ist so etwas wirklich notwendig und woran erkenne ich, wann die Baumaßnahme angegangen werden soll?
Damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem Kaminofen haben, kommt es natürlich auch auf eine regelmäßige Reinigung und Wartung an. Besondere Aufmerksamkeit brauchen dabei die Ofenrohre und der Schornstein. Denn bei der Verbrennung von Holz entsteht Ruß, der sich im Inneren der Rohre ablagert. Aber wussten Sie eigentlich, dass es sogar verschiedene Arten von Ruß gibt, die auch noch unterschiedlich gefährlich sein können? Aus diesem Grund möchten wir diesen Beitrag einmal nutzen um Sie auf die verschiedenen Arten von Ruß aufmerksam zu machen, die Probleme für Ihren Schornstein mit sich bringen können.
Schornstein und Kaminofen gehören zusammen, sie bilden zusammen eine Einheit – Da ein Kamin ohne Schornstein nicht auskommt, spricht man auch von einem System zwischen Ofen und Schornstein. Ein entscheidendes Kriterium dabei ist die Höhe des Schornsteins. Diese sollte im Vorfeld genau berechnet werden, bevor mit dem Bau begonnen wird. Wie sie die richtige Höhe für Ihren Schornstein finden und wie hoch er mindestens über dem Dach sein muss – das lesen Sie in diesem Beitrag.
Das Ofenrohr ist ein wichtiger Bestandteil der Kaminanlage und verbindet diese mit dem Schornstein. Ohne Ofenrohr kein Rauchabzug nach draußen. Da es sich um Steckverbindungen handelt, kommt es besonders auf eine dichte Verbindung der Teile miteinander an. Aber wenn der Rauch austritt, dann kann das viele Ursachen haben. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag die möglichen Gründe dafür und was Sie dagegen unternehmen können.
Soll der Kaminofen an einen neuen Ort verlegt oder einfach abgeschafft werden, dann klafft beim Anschluss des Schornsteins ein ziemlich großes Loch. Dieses muss natürlich wieder verschlossen werden. Die große Schwierigkeit liegt aber darin, den Schornstein quasi wieder in seinen Urzustand zu versetzen. Denn sonst wäre er nicht mehr nutzbar. So eine Schornsteinreparatur ist aber nicht immer ganz einfach. Deshalb hat der Hersteller Brula ein Flickset geschaffen, mit dem Sie das Loch schnell wieder verschließen können.
Bei Zulassungen und Kennzeichnungen kann man schon schnell mal den Überblick verlieren. Oftmals ist das Sammelsurium an verschiedenen Ziffern, Buchstaben und Codes für den Laien wenig aussagekräftig. Wüssten Sie beispielsweise, auf welche Kennung Sie achten müssten, wenn Sie einen Schornstein suchen, der zu einer Feuerstätte mit niedrigen Abgas-Temperaturen passt? Wir verraten es Ihnen: es ist die W3G Zulassung. Doch was sagt diese im Detail aus und wozu wird diese eigentlich gebraucht?
Wenn Sie Ihren Kaminofen oder Pelletofen gern selbst aufbauen und anschließen möchten, müssen Sie sich früher oder später zwangsweise auch mit dem Thema Ofenrohre auseinander setzen. Besonders wichtig ist dabei natürlich die Frage, wie die Rohre so miteinander verbunden werden, dass kein Rauch entweicht und die Konstruktion möglichst stabil ist. Schließlich werden die einzelnen Rohre nur ineinander gesteckt. Wie Sie diese Aufgabe als Heimwerker selbst in Angriff nehmen und meistern können – das lesen Sie in diesem Beitrag.
Auch Sie liebäugeln mit der Anschaffung eines Kamins in den eigenen vier Wänden? Dann spielt dabei auch die Planung eines eigenen Schornsteins eine wichtige Rolle. Natürlich ist es im Vorfeld wichtig, dass der Rauchabzug genau auf die Feuerstätte abgestimmt wird. Hin und wieder kann es bei der Vorbereitung aber zu Problemen kommen – nämlich dann, wenn das eigene Haus über keinen Keller verfügt. Traditionellerweise ist das der Ort, an dem die Revisionstür für den Schornsteinfeger eingebaut wird. Wie Sie das Problem umgehen beziehungsweise lösen können, das schauen wir uns im folgenden Beitrag an.
Wenn Sie sich einen neuen Kaminofen kaufen, dann brauchen Sie natürlich auch den passenden Schornstein dafür. Eine besonders elegante Lösung dafür ist der doppelwandige Edelstahlschornstein. Dieser wird an der Außenwand des Hauses montiert und sorgt für einen sicheren Abtransport der Rauchgase. Damit die Konstruktion sicher befestigt werden kann, braucht es sogenannte Klemmbänder. Eine wichtiger Punkt, der in diesem Zusammenhang mit berücksichtigt werden muss, ist die Frage: Wie viele von diesen Klemmbändern werden überhaupt benötigt?
Der Schornstein für Ihren Kaminofen ist ein sehr wichtiger Bestandteil, damit Ihre Feuerstätte überhaupt betrieben werden kann und funktioniert. Er ist über das Ofenrohr mit der Brennkammer verbunden. So wird gewährleistet, dass die Abgase aus sicher in den Schornstein und über den Schornstein ins Freie gelangen.

Häufig sind es ältere Schornsteine, die von einer Versottung betroffen sind. Hierbei durchdringt Feuchtigkeit den Schornstein, der aus diesem Grund keine geeigneten Eigenschaften mehr aufweisen kann. Der Kaminzug wird durch die Versottung negativ beeinflusst und die Bausubstanz kann beschädigt werden.

Eine Kaminsanierung kann aber auch dann notwendig werden, wenn Sie sich eine neue Feuerstätte anschaffen möchten und der Querschnitt des alten Rauchgasabzuges zu groß ist.
Sie stehen vor der Entscheidung, sich einen Edelstahlschornstein zu kaufen? Ein solcher Kauf will gut überlegt sein: Nicht immer hält der Schornstein das, was er verspricht. Es gibt einige Kriterien und Merkmale, auf die Sie achten müssen, wenn Sie ein hochwertiges Exemplar ergattern wollen. Dazu zählen etwa Materialstärke, Dämmung und allgemein die Verarbeitung. Deshalb haben wir für Sie in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten zusammengefasst und verraten Ihnen, worauf Sie unbedingt achten müssen.
Edelstahlschornsteine sind die perfekte Lösung für Kamine und Öfen: Witterungsbeständig und widerstandsfähig gegenüber Versottung. Aber hin und wieder kommt bei dieser Art des Rauchgasabzugs ein merkwürdiges Phänomen vor, dass bei Ofenbesitzern für viele Fragezeichen sorgt: Der Schornstein verfärbt sich. Wir zeigen Ihnen, warum es passiert, ob es schädlich ist und was Sie dagegen unternehmen können.
Selkirk war vor einigen Jahren ein Hersteller für hochwertige Schornsteine, den es aber mittlerweile nicht mehr gibt. Dieses Schornsteinsystem kam bei vielen Häusern zum Einsatz und leistet auch heute noch gute Dienste. Was ist aber, wenn doch mal ein Ersatzteil gebraucht wird oder eine nachträgliche Schornsteinverlängerung vorgenommen werden soll? Aus diesem Grund bieten wir Ihnen im Shop von Ofen.de alle Einzelteile des Selkirk Nova Systems an. Bei uns erhalten Sie alle Originalteile, die für die Schornsteine passen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sie bestellt werden können.
Die Dachdurchführung ist ein spezielles Bauelement, welches den Schornstein bei einer Montage an der Außenwand durch den Dachüberstand hindurch nach oben führt. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht möglich, einfach nur ein Loch ins Dach zu bohren und den Schornstein durchzustecken. Es muss auch für einen ausreichenden Brandschutz und Feuchtigkeitsschutz gesorgt werden, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden.
Vor allem die Reinigung des Schornsteines und der Ofenrohre sind für eine einwandfreie Funktion von Kaminen und Öfen wichtig. Denn selbst wenn Sie alles richtig machen, kommt es doch über die Zeit hinweg zu verschiedenen Ablagerungen im Inneren der Rohre. So gibt es beispielsweise verschiedene Arten von Ruß, die sich im Rohr festsetzen können. Abgesehen von den Einbußen beim Schornsteinzug, ist das vor allem ein Problem des Brandschutzes: Der Ruß kann sich entzünden und dann zu einem schweren Kaminbrand führen. Dieser Super-Gau für Kaminbesitzer sollte auf jeden Fall verhindert werden. Manchmal kann es aber auch die einzige Möglichkeit sein, die Sicherheit mit einem gezielten Ausbrennen des Schornsteins wiederherzustellen...
Ein Grundofen ist ein besonderer Kamin, der sich durch seine hervorragende Wärmespeicherfähigkeit auszeichnet. Er kann die Energie aus dem Feuer besonders lang halten – einige Modelle schaffen es sogar auf mehr als 20 Stunden, nachdem die Flammen erloschen sind. Und da es sich um eine so besondere Feuerstätte handelt, muss man sich natürlich auch die Frage stellen, ob ein Grundofen auch einen speziellen Schornstein braucht?
Wenn Sie einen neuen Edelstahlschornstein bauen wollen, ist oft einige Arbeit nötig, um ihn auch passend an die Wand zu bringen. Der Heimwerker wird da natürlich selbst Hand anlegen wollen. Ist Ihr Schornstein-Rohr zu lang? Nicht selten müssen Sie ein Rohr-Element kürzen, damit der Schornstein auf wirklich passend gemacht werden kann. Bei einwandigen Rohren mag das noch einfach klingen, aber wenn Sie ein doppelwandiges Modell haben, wird die Sache etwas komplizierter. Aber keine Sorge: Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Der Schornstein befördert die Emissionen von der Verbrennung im Kamin oder im Heizkessel nach draußen ins Freie. Diese Abgase sind zwar sehr heiß, kühlen sich auf ihrem Weg durch den Schlot aber ab. Wird ein bestimmter Wert – der sogenannte Taupunkt – unterschritten, dann schlägt sich das Gas als Kondensat im Inneren des Rohres nieder. Es fließt nach unten und sammelt sich dort. Aus diesem Grund besitzt jeder doppelwandige Edelstahlschornstein einen sogenannten Kondensatablauf.
Wenn auch Sie auf eine Pelletheizung beziehungsweise auf einen Pelletofen setzen möchten, der Ihnen den Winter mit angenehm warmen Temperaturen den Tag verschönert, dann benötigen Sie dafür auch den richtigen Schornstein. Schließlich müssen die Verbrennungsgase sicher und zuverlässig aus dem Haus transportiert werden. Im Gegensatz zum klassischen Kaminofen gibt es aber doch einige Unterschiede, die beim Schornstein, die Sie definitiv beachten sollten.
Auf ofen.de bieten wir Ihnen den Klassiker Edelstahlschornstein entweder als kompletten Bausatz oder aus Einzelteilen bestehend an. Aber was genau sind das für Bauteile, wo befinden sie sich und welche Funktion haben sie?
Der Schornstein ist für den zuverlässigen Abtransport der Verbrennungsgase einer Feuerstätte oder eines Heizkessels verantwortlich. Ganz oben als Abschluss sitzt auf auf dem Kamin die sogenannte Schornsteinmündung.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, spezielle Abschlussstücke oben drauf zu setzen: Den Schornsteinaufsatz. Er kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Effizienz der gesamten Anlage zu erhöhen. Und je nach Ausgangslage sind andere Schorsteinaufsätze sinnvoll. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Arten geben und wie sie am besten eingesetzt werden.
Wenn Sie sich einen Pelletofen anschaffen möchten, dann stellt sich natürlich auch die Frage des richtigen Schornsteins. Besonders gut für diese Aufgabe sind Edelstahlschornsteine geeignet. Sie sind einerseits verhältnismäßig günstig in der Anschaffung und können andererseits auch die nötigen Anforderungen erfüllen. Allerdings gibt es teilweise große Unterschiede, wenn es um die konkrete Ausführung bei Ihnen Zuhause geht: Der klassische Weg ist die passgenaue Schornsteinberechnung für den Pelletofen. Wer dagegen etwas unkonventioneller denkt, der kann aus der Anlage aber noch viel mehr herausholen – Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
Wer sich eine eigene Feuerstätte oder einen Heizkessel anschafft, der muss sich auch mit dem Thema Schornstein auseinandersetzen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten und nicht immer ist gleich sofort ersichtlich, wofür sie eigentlich gedacht sind. Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Beitrag die gängigsten Schornsteinarten vor und zeigen, was es damit auf sich hat.
Wer sich für den Neubau eines Schornsteins entscheidet, der muss sich natürlich zuerst überlegen, welche Variante es ein soll: Leichtbau-, Fertigteil- oder Edelstahlschornstein. Haben Sie sich dann für ein Modell entschieden, geht es an die eigentliche Montage. Doch wo sollte ich den Rauchgasabgang einbauen lassen: Direkt durchs Haus oder an der Außenwand? Lesen Sie in diesem Beitrag, wo die Unterschiede der Montagen liegen und was es dabei zu beachten gibt.
Ein eigener Kamin oder Ofen ist schon eine schöne Sache: Das knisternde Feuer, die angenehme Wärme und das unvergleichliche Wohlfühl-Gefühl. Doch das Feuer-Vergnügen ist auch mit einer gewissen Verantwortung verbunden, das die Reinigung und die Pflege angeht. Besonders knifflig wird es, wenn es um das Thema Schornstein geht. So kann es beispielsweise von Zeit zu Zeit vorkommen, dass die Abdichtung der Dachdurchführung undicht wird. So etwas erkennen Sie beispielsweise an fiesen Wasserflecken an der Decke. Spätestens dann ist handwerkliches Geschick gefragt und der Schornstein muss wieder neu abgedichtet werden. Wer sich diese Reparaturarbeit nicht zutraut, der lässt es für gewöhnlich in Absprache mit dem Schornsteinfeger von einem Profi machen. Für den Fall, dass Sie diese Aufgabe jedoch selbst erledigen möchten, zeigen wir Ihnen jetzt, wie es grundlegend funktioniert.
Der Edelstahlschornstein ist die zeitgemäße Variante des klassischen gemauerten Schornsteins. Viele unserer Kunden greifen gern darauf zurück, wenn es um die Planung einer neuen Feuerstätte geht. Dabei gibt es die modernen Schornsteinen in zwei grundlegend verschiedenen Ausführungen zu kaufen: einwandig und doppelwandig. Worin liegt eigentlich genau der Unterschied zwischen den beiden Ausführungen? Und welcher Schornstein wird für was verwendet? Genau das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Wenn Sie an einen Schornstein denken, wird Ihnen vermutlich in erster Linie ein typischer gemauerter Schornstein in den Sinn kommen, der vom Schornsteinfeger mit einer Drahtbürste gereinigt wird. Allerdings rüsten immer mehr Hausbesitzer auf einen modernen Edelstahlschornstein um. Nicht zuletzt überzeugen Edelstahlschornsteine durch eine relativ einfache Installation, geringe Kosten und technischen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Schornsteinen. In einem Punkt sind diese beiden Schornsteinvarianten allerdings gleich – Sie benötigen beide eine regelmäßige Wartung und Reinigung, damit Sie Ihren Dienst langfristig, sicher und zuverlässig erfüllen.
Bei uns im Shop von ofen.de können Sie Ihren neuen Edelstahlschornstein so zusammenstellen, wie es für Ihre Feuerstätte gebraucht wird. Die individuelle Abstimmung auf den Kamin ist besonders wichtig, weil damit für eine einwandfreie Funktionsweise und eine hohe Effizienz beim Heizen gesorgt wird.

Auf Wunsch übernehmen unsere erfahrenen Montageteams auch gern gleich die Montage des Edelstahlschornsteins mit für Sie. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir haben unseren fleißigen Monteuren über die Schulter geschaut und zeigen Ihnen, wie es gemacht wird.
Viele Fehler im Abgassystem einer Feuerstätte lassen sich schon daran erkennen, wie sich der Schornsteinzug verhält. Je nachdem, ob er zu stark oder zu schwach ist, lassen sich daraus verschiedene Schlussfolgerungen ziehen, welches Problem gerade vorliegt. Aber wie misst man eigentlich den Schornsteinzug? Wie es funktioniert und was Sie dafür brauchen, dass lesen Sie jetzt.
Egal ob ein traditioneller gemauerter Schornstein aus mineralischem Material oder ein moderner Edelstahlschornstein: Sie alle haben eine gemeinsame Aufgabe – nämlich die des Abtransportes der Rauchgase, die bei der Verbrennung im Kaminofen entstehen. Da beim Heizen mit einem Festbrennstoff wie Holz oder Holzpellets auch eine gewisse Rußbildung dazu gehört, müssen das Schornsteinsystem und die Ofenrohre regelmäßig gereinigt und gewartet werden.

Die Rußablagerungen würden den Schornstein ansonsten von Zeit zu Zeit zusetzen, was den Schornsteinzug beeinträchtigen undletztlich sogar zu einem Schornsteinbrand führen würde. Besonders wichtig für den einfachen und unkomplizierten Zugang zum Schornstein ist die Reinigungstür. In diesem Beitrag erfahren Sie, wo die Tür eingebaut wird, wie sie funktioniert und welche alternativen Möglichkeiten es für Schornsteinsysteme gibt.
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