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Die Infrarot-SIZZLE ZONE™ ist eine technische Entwicklung des Grillerstellers Napoleon®, die in den meisten der herstellereigenen Gasgrills verwendet wird. Auch als Seitenbrenner kann die Infrarot-SIZZLE ZONE™ in vielen Gasgrills von Napoloen® eingesetzt werden. Die SIZZLE ZONE™ eine der innovativsten Neuerungen in der Grillbranche des weltweit renommierten Familienunternehmens Napoloen® aus Kanada. Gasgrills von Napoloen® sind mit einer unterschiedlichen Anzahl an Edelstahlbrennern ausgestattet, die sich alle einzeln entzünden und regulieren lassen. So entstehen auf dem Grill unterschiedliche Grillbereiche.
Als Holzfach wird ein Fach bezeichnet, das sich bei einigen Kaminen oder Kaminöfen im Sockel finden lässt. Wie der Name schon vermuten lässt, dient es vorrangig der Lagerung von Holz in der unmittelbaren Nähe zur Feuerstätte. Selbstverständlich kann in einem Holzfach auch noch etwas anderes als Brennstoff gelagert werden. Es eignet sich auch zur Aufbewahrung des Kaminbestecks oder der Ofenhandschuhe.

Heizkosten

Als Heizkosten werden die Kosten bezeichnet, die für den Verbrauch des Energieträgers zur Wärmeerzeugung anfallen. Bei einem Kamin oder Kaminofen wäre dies Scheitholz, bei einem Pelletofen wären dies Holzpellets und bei einem Ölkessel entsprechend Heizöl. Als Heizkosten werden nur die Kosten für den Brennstoff, aber nicht die Kosten für Investitionen in die Heizungsanlage bezeichnet. Wird eine neue Heizung gekauft oder die bestehende repariert oder gewartet, dann zählt dies zu den Betriebskosten. Auch die Kosten für den Schornsteinfeger werden nicht mit zu den Heizkosten gezählt.
Bei einer Lambda-Sonde handelt es sich um ein technisches Bauteil für Heizungsanlagen, welches den Restsauerstoffgehalt der heißen Abgase misst. Über jenen Wert kann ein optimales Gemisch aus Verbrennungsluft und Rauchgasen in der Brennkammer geschaffen werden, was zu einer effizienten Verbrennung führt und die Bildung von Emissionen reduziert. Bei der Lambda-Sonde handelt es sich daher zwar um ein kleines Bauteil, welches aber von höchster Wichtigkeit für den Wirkungsgrad der Feuerstätte und die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte hinsichtlich zulässiger Emissionen ist.
Bei der Haas + Sohn: Easy Control (Herd) Luftregulierung handelt es sich um eine manuelle Luftsteuerung zur Regulierung der Verbrennungsluft. Die Primar-, Sekundär- und Tertiärluft wird dabei über nur einen Hebel gesteuert, was für eine einfache Bedienung der Feuerstätte sorgt. Die Verbrennungsluft ist ein wesentlicher Faktor für eine saubere und effiziente Verbrennung. Die Haas + Sohn: Easy Control (Herd) Luftregulierung will diese für den Anwender so einfach und sicher wie möglich gestalten.
Die automatische Luftsteuerung „Auto-Air“ von Haas + Sohn steuert vollautomatisch die Sekundärluft, wobei keinerlei Stromanschluss benötigt wird, da das System rein mechanisch funktioniert. Auf diese Weise wird nicht nur die Bedienfreundlichkeit der Feuerstätte erhöht, sondern zugleich auch für eine gleichmäßige Verbrennung gesorgt. Die automatische Luftregelung von Haas + Sohn bietet daher eine höhere Effizienz und niedrigere Emissionen.
Bei der sogenannten ENplus handelt es sich um ein Qualitätszertifikat für den Brennstoff Pellets. Die zur Befeuerung verwendeten Pellets müssen einer international gültigen ISO-Norm entsprechen. Das ENplus Zertifizierungsprogramm stellt sicher, dass die festgesetzten Normen eingehalten werden und die Qualitätssicherheit der Pellets gewährleistet ist. Das Hauptanliegen der ENplus liegt demnach in der Kontrolle und Auszeichnung von Premiumpellets. Herausragend bei dieser Zertifizierung ist, dass nicht nur die Qualität des Produkts als solches geprüft wird. Für eine Einstufung der ENplus-Qualität wird die gesamte Bereitstellungskette von der Produktion bis einschließlich der Auslieferung in Augenschein genommen. Die ENplus-Zertifizierung geht sogar noch weiter, indem für den Erhalt der Zertifizierung teils höhere Grenzwerte als in den ISO-Normen festlegt sind.
Bei einer Dichtung handelt es sich um einen wesentlichen Bestandteil eines Kamineinsatzes, Kaminofens oder auch Pelletofens. Sämtliche Dichtungen in Ihrem Ofen gewährleisten, dass keine gefährlichen und unerwünschten Verbrennungsgase, sowie schädliche Aschepartikel aus dem Brennraum austreten können. Zusätzlich wird aber auch verhindert, dass ungewollt Frischluft in den Feuerraum eindringen kann.
Der Dauerbetrieb 24 h stellt eine spezielle Funktion für Ihren Kaminofen dar, sodass es sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Standard handelt. Nur einige Kaminöfen weisen die Funktion des 24-stündigen Dauerbetriebs auf, allerdings ist die Auswahl natürlich trotzdem recht groß. Wenn ein Ofen mit dem Dauerbetrieb 24 h ausgeschrieben ist, dann handelt es sich zugleich um eine Gewährleistung durch den Hersteller. Diese Unternehmen versichern Ihnen damit eine dauerhafte und durchgängige Nutzung Ihres Kaminofens. Dabei tritt keine Ermüdung des Materials auf, sodass trotz eines durchgängigen Betriebes Ihres Kaminofens die Qualität und auch die Leistung langfristig erhalten bleibt. Dennoch gibt es mit der Funktion Dauerbetrieb 24 h Ihres Kaminofens einige Dinge zu beachten, damit auch ein reibungsloser Betrieb gewährleistet werden kann.
Eine Doppelverglasung kennt man mit Sicherheit aus vielen Bereichen. So findet man eine doppelte Verglasung bei Fensterscheiben, Balkontüren oder auch bei Eingangstüren mit Lichtausschnitten. Es handelt sich hierbei um eine zweifache beziehungsweise doppelte Verglasung, bei der zwei Glasscheiben mit einem inneren Zwischenraum zusammengefügt werden. Im Kamin- und Ofenbau ist eine Doppelverglasung aber eine Eigenschaft von Türen verschließbarer Feuerstätten. Durch die Sichtverglasung eines Kamins kann das lodernde Flammenspiel beobachtet werden, wobei Größe und Form der Sichtverglasung abhängig von dem Modell ist. Die Hersteller integrieren eine sogenannte Doppelverglasung mit feuerresistenten Eigenschaften in Kaminöfen nicht nur aus ästhetischen Gründen. Speziell bei Niedrigenergiehäusern wird die Eigenschaft der doppelten Verglasung Wärme gut abzuschirmen genutzt, um übermäßige Wärmestrahlung und damit einhergehende Überhitzung in den Wohnraum zu verhindern.
Eine stets frische Verbrennungsluft, die reich an Sauerstoff ist, ist essentiell wichtig für die Verbrennung im Kaminofen oder auch im Kamineinsatz. Bekannt ist, dass das Feuer ohne die notwendige Menge an frischer Luft ersticken würde. Bei rundum abgedichteten Kaminöfen und Kamineinsätzen, die bereits das Austreten von Verbrennungsgasen verhindern, aber auch keine Raumluft ziehen, ist es daher notwendig eine externe Luftzufuhr einzurichten. Dabei wird neue und frische Luft von außen in den Kaminofen geführt und unterstützt dort effektiv die Verbrennung. Dies hat auch den Vorteil, dass Ihrem Wohnraum kein Sauerstoff entzogen wird. Das bekannte Dreifach Luftsystem, welches zu einer effizienten Verbrennung des Brennstoffes beiträgt, wurde von dem populären Qualitätshersteller Oranier entwickelt.
Im Bauwesen und in der Herstellung von Kaminen, Kaminöfen, Grills und ähnlichen Produkten wird sich die Temperatur- und Witterungsbeständigkeit von Edelstahl zunutze gemacht. So wird Edelstahl beispielsweise für die Fertigung von Edelstahlschornsteinen, die Körper von Kaminen und Grills, für Verbindungsteile und andere Bauteile von Kaminen, Kaminöfen, Pelletöfen und Grills eingesetzt.
Der Begriff Charge, der Ihnen sicherlich auch aus anderen Bereichen bekannt ist, wird auch für die Verbrennung von Pellets, Pelletöfen oder auch Pelletheizungen verwendet. Ansonsten kennt man eine Charge auch im Produktbereich der Lebensmittel, von Medizinprodukten oder auch von Arzneimitteln. Die Prüfung der einzelnen Produkte, die letztendlich eine Charge ergeben, erfolgt unter festgelegten Qualitätsmerkmalen. Jede einzelne Charge, die also eine Gesamtheit von Produkten mit bestimmten Eigenschaften bezeichnet, werden nach der Norm ENplus zertifiziert.
Bei Pellets handelt es sich um einen 100 % natürlichen Rohstoff, der innerhalb der holzverarbeitenden Industrie effektiv aus Resten gefertigt wird und nicht zu verwechseln ist mit beispielsweise Futterpellets oder auch Pellets in anderen Bereichen des Lebens. Die zur Befeuerung verwendeten Holzpellets bestehen aus einer Kombination aus Sägemehl oder anderen Holzabfällen in Verbindung mit Maisstärke und Wasser. Diese Materialien werden anschließend in ihre kleine zylindrische Form gepresst, die Sie ganz effizient zur Befeuerung von Pelletöfen oder Pelletheizungen verwenden können.
Bei der Grafitpaste handelt es sich um eine Mischung aus Mineralöl und Grafit, welche im Kamin- und Ofenbau zur Abdichtung und Schmierung verwendet wird. Sie kommt vor allem bei Gewinden und Rohrverbindungen zum Einsatz, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Diese könnten durch die Hitze festbrennen und ließen sich in diesem Falle nicht mehr oder nur noch sehr schwierig lösen. Die Grafitpaste bietet gleichzeitig einen effektiven Schutz vor Korrosion. Sie dient daher nicht nur der Montage einer Feuerstätte, sondern stellt auch einen wichtigen Faktor für einen zuverlässigen Heizbetrieb dar.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie heizen Ihren Ofen oder Kamin an. Das Holz ist gut getrocknet und die optimale Menge kleiner Holzscheite, die genau die richtige Größe haben, wurde gekonnt aufgelegt – das Feuer müsste also starten, wie sonst auch. Doch das Feuer mag nicht so recht in Gang kommen, womöglich beginnt es auch noch zu qualmen. An dem einen oder anderen Tag liegt es an der Witterung, dass der Kamin ungewöhnlich lange braucht um anzuheizen. Das ist völlig normal. Die Witterungsbedingungen sind so ungünstig oder der Wind steht so schlecht, dass der Schornstein nicht anzieht. Das heißt, er zieht die Abgasluft nicht stark und schnell genug nach oben. Doch gerade das Anheizen benötigt eine gute Luftströmung und ständige Frischluftzufuhr, um das Feuer möglichst schnell auf sehr hohe Temperaturen zu erhitzen.
Glut entsteht hauptsächlich bei kohlenstoffbasierten Brennstoffen. Neben der Wärme wird bei einem Glutbrand auch Licht mit einem erhöhten Infrarotanteil ausgestrahlt. In der Holzheiztechnik wird auf die Leistung der Glut im Kamin gesetzt. Glut hält den Verbrennungsprozess im Kaminofen lange aufrecht und sorgt für eine kontinuierliche Wärmeabgabe. Bestimmte Ofentypen wie zum Beispiel Dauerbrandöfen und Speicheröfen sind auf eine besonders lange Glutdauer ausgelegt.
Gusseisen ist ein Werkstoff, der sich durch einen hohen Kohlenstoffanteil von über zwei Prozent auszeichnet. Es handelt sich dabei nicht um einen Reinstoff, sondern vielmehr um eine Legierung. Es besteht neben Eisen und Kohlenstoff noch aus vielen andere Bestandteilen. Der Name des Materials bezieht sich auf die Art der Herstellung. Gusseisen wird in Form gegossen, wobei jede erdenkliche Form möglich ist. Aus diesem Grund und aufgrund seiner besonderen physikalischen Eigenschaften wird Gusseisen oft beim Bau von Kaminen, Kaminöfen, Werkstattöfen und anderen Feuerstätten eingesetzt.
Die Glasscheibe erfüllt bei einem Kamin oder Kaminofen zweierlei Funktionen. Zum einen dient sie als Designelement, denn sie ermöglicht den Blick auf das Feuer. So kann der Lichtschein in die Wohnung dringen, was für ein gemütliches Ambiente sorgt. Zugleich schließt die Glasscheibe die Brennkammer für einen geschlossenen Heizbetrieb ab. Das erhöht die Effizienz und die Sauberkeit der Feuerstätte. Je nachdem ob die Glasscheibe einfach oder doppelt verglast ist, hat dies zudem einen erheblichen Einfluss auf die Abgabe der Wärmestrahlung und die Temperaturen in der Brennkammer.
Glaskeramik ist ein Verbundwerkstoff, der aus Glas und Kristallen gefertigt wurde. Dabei wurde bei der Glasschmelze eine gezielte und durch eine spezielle Temperaturbehandlung gesteuerte Kristallisation durchgeführt. Das Ergebnis ist ein glasähnliches Produkt mit neuen Eigenschaften, dass in einen keramischen Zustand überführt wurde. Glaskeramik wird aufgrund seiner Beständigkeit bei hohen Temperaturen und seiner Bruchsicherheit bei hohen Temperaturschwankungen in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Zu nennen wären dabei vor allem Kochplatten und Sichtverglasungen für Feuerstätten.
Als geprüfte Pellets dürfen sich nur solche Pellets bezeichnen, die nach einem verbindlichen Standard gefertigt und transportiert werden. Durch die Zertifizierung sollen Vorgaben und Normen geschaffen werden, die ein effizientes und sparsames Heizen für den Verbraucher ermöglichen. Dafür gibt es die international gültige Norm ISO 17225-2, welche allerdings in der Europäischen Union von der wesentlich weitergehenden Zertifizierung ENplus noch übertroffen wird. Diese ersetzt die ehemalige europäische Norm EN 14961-2. Die Hersteller müssen ihre Pellets in regelmäßigen Abständen erfolgreich prüfen lassen, um eine Zertifizierung nach ENplus zu erhalten.
Das Geräteschild ist eine an der Feuerstätte fest angebrachte Plakette mit wichtigen Informationen über das Gerät. Es wird auch gerne als Typenschild bezeichnet. Darauf lassen sich nicht nur Angaben über den Hersteller und das Baujahr finden, sondern auch alle anderen relevanten Informationen für einen sachgemäßen Heizbetrieb. Auf dem Geräteschild finden sich daher nicht nur Angaben über die Leistung und den Wirkungsgrad der Feuerstätte, sondern auch über deren Funktionen und alle relevanten Parameter für die Abführung der Rauchgase.
Der Feuerraum ist ein elementarer Bestandteil eines jeden holz- oder pelletbetriebenen Ofens. Bei einem Kamin- oder Pelletofen wird ein solcher Feuerraum auch Brennraum genannt. Ein Feuerraum ist das Element eines Ofens, wo die Verbrennung des Brennmaterials stattfindet. Feuerräume werden mit unterschiedlichen Funktionen und Materialien ausgestattet, um der Hitze der Flammen widerstehen zu können. Um die sensiblen Teile eines Feuerraums vor den enormen Temperaturen zu schützen, die der Verbrennungsprozess mit sich bringt, sind Feuerräume in der Regel verkleidet. Viele Hersteller greifen dafür etwa auf Schamotte zurück, ein dichtes Material, dass auch noch Wärme einspeichern kann. Andere wirkungsvolle Verkleidungsmaterialien sind etwa Gusseisen oder Accumotte, welches vor allem in den Öfen des Herstellers Kratki verbaut wird.
Die Einzelfeuerstätte gehört zu den Heizungen für das Eigenheim oder Ihrer Wohnung und bezeichnet eine Einzelheizung. Die Heizstätte wird in dem Raum aufgestellt, der auch beheizt werden soll. Viele Einzelfeuerstätten sind daher Kaminöfen, Kamine oder auch Pelletöfen. Der Grund dafür ist simpel: Ein Kaminofen beheizt oft nur einen einzigen Raum, nämlich das Aufstellzimmer. Ähnlich verhält es sich mit einem Pelletofen – Die Öfen verfügen dafür über ganz bestimmte Wärmeeigenschaften und Funktionen. Die Nennwärmleistung gibt etwa an, wie leistungsstark der Kamin- oder Pelletofen ist und liefert Hinweise, wie groß der zu beheizende Raum sein kann. Generell gilt, dass bei einem größeren Raum auch eine größere Nennleistung vonnöten ist.
Der Feinanteil beschreibt kleine Feinteile zwischen den einzelnen Holzpellets. Die Teile befinden sich zwischen den Pellets und sind nicht größer als wenige Millimeter. Feinteile entstehen dadurch, dass sich kleine Teilchen vom Pellet lösen. Das kann beispielsweise beim Einblasen der Pellets ins Pelletlager geschehen. Bei den Feinteilchen handelt es sich um Abfallprodukte, die dem Verbrennungsvorgang in der Brennkammer schaden. Ein hoher Anteil an Feinteilen geht in der Regel mit einer Verschlechterung des Abbrands und einer Reduktion der Wärmeleistung einher. Deswegen haben hochwertige Pellets nur einen sehr geringen Anteil an Feinteilen. Es gilt: Umso höher der Feinanteil, desto geringer ist die Qualität der Pellets
Auch die Fernwärme ist ein Fachbegriff aus dem Heizungsbereich und ist für das Verständnis für die unterschiedliche Wirkweise von Heizungen generell wichtig. Fernwärme bezeichnet Wärmeenergie, die an einer zentralen Stelle erzeugt wird. Fernwärme stammt daher auch aus einem Heizwerk. Die Fernwärme ist dabei für die Wärmeversorgung von Gebäuden mit Raumwärme und Warmwasser zuständig. Dafür wird Fernwärme meist mit einem wärmegedämmten Rohrsystem in die einzelnen Räume und Zimmer geleitet, damit wenig Energie auf dem Transport vom zentralen Heizwerk zum Einsatzort verloren gehen kann. Diese Rohrsysteme werden in der Regel in der Erde verlegt, teilweise finden auch Außenverlegungen ihre Anwendungsgebiete.
Ein Gaskaminofen ist eine mit Gas befeuerte Feuerstätte, die ein in sich abgeschlossenes Heizgerät darstellt. Das bedeutet, dass dieser eine eigene Außenhülle aufweist und nicht erst eingebaut werden muss. Die Brennkammer ist geschlossen und die Rauchgase werden über ein Rauchrohr abgeleitet. Der Gaskaminofen steht daher meist neben oder vor dem Schornstein. Er zeichnet sich zudem durch seinen Komfort, seinen niedrigen Reinigungsaufwand und seine Fähigkeit zur beinahe vollständigen Wärmerückgewinnung aus.
Bei der Gebäudehülle handelt es sich um die äußere Schicht des Hauses, sprich um die Außenwand. Diese erfüllt nicht nur dekorative, sondern auch funktionale Zwecke. Die Gebäudehülle trennt den Wohnraum von der Umwelt. Das ist im energetischen Sinne zu verstehen, denn die Außenwand hat entscheidenden Einfluss auf das Raumklima und den Energiebedarf. Die Gebäudehülle stellt daher einen wichtigen Faktor dar, wenn es um das effiziente und sparsame Heizen mit einem Kamin, Kaminofen oder Pelletofen geht.
Bei einem Gaskamin handelt es sich um eine Feuerstätte, die mit Gas befeuert wird. Der Brennstoff kann dabei über eine Gasleitung als auch per Gasflasche bereitgestellt werden. Gängig ist die Verwendung von Propan, Butan oder Erdgas. Ein Gaskamin zeichnet sich durch seinen Komfort und Sauberkeit aus. Dabei besitzt er sowohl optische als auch funktionale Qualitäten. Die Gasbrenner sorgen für ein authentisches Flammenbild, das dem einer klassischen Feuerstätte in nichts nachsteht. Zugleich kann der Gaskamin auch genügend Wärme erzeugen, um einen Raum zu beheizen.
Bei einem Gasgrill handelt es sich um einen Grill, der mit Gas befeuert wird und sich daher durch seinen hohen Komfort auszeichnet. Der Brennstoff wird meist über Gasflaschen bereitgestellt, wobei auch eine feste Gasleitung verwendet werden kann. Die meisten Gasgrills sind aus diesem Grund stationär, allerdings gibt es auch kleine mobile Geräte, die mit kleinen Gasflaschen befeuert werden. Die auf einem Gasgrill zubereiten Speisen zeichnen sich durch ein eigenes Aroma aus, da der markante Rauch der Holzkohle fehlt.
Bei Gasen handelt es sich um Stoffe, deren Teilchen sich in großem Abstand voneinander bewegen und den verfügbaren Raum gleichmäßig ausfüllen. Neben fest und flüssig zählt gasförmig zu den drei klassischen Aggregatszuständen. Zusammen mit den Flüssigkeiten zählen Gase zu den Fluiden. Im Gegensatz zu festen oder flüssigen Stoffen besitzt ein Gas bei gleicher Masse ein tausend- bis zweitausendfaches Volumen. Gasförmige Stoffe, können und werden als Brennstoff eingesetzt, da diese leicht entflammbar sind. Eine Ausnahme bilden hierbei jedoch die Edelgase.
Die Fernbedienung ist ein überaus nützliches Equipment, das nicht nur in der Ofentechnik Verwendung findet. Beliebt ist die Fernbedienung auch bei vielen anderen technischen Geräten wie Fernsehern oder Audiogeräten. Für den Bereich der Ofentechnik findet sich die Fernbedienung besonders bei Pelletöfen wieder. Das hat seinen Grund: Ein Pelletofen lässt sich sehr genau steuern und regulieren und die Verbrennungsleistung kann mit den in der Fernbedienung gespeicherten Programmen an die eigenen Wünsche und Ziele angepasst werden.
Feinstaub umgibt uns ständig, da die ultrakleinen Staubkörnchen bei sehr vielen technischen Prozessen freigesetzt werden. Generell gilt, dass Feinstaub der kleinste Bestandteil von Schwebestaub ist, also Staub aus der Umgebungsluft. Das liegt an der kleinen Partikelgröße des Feinstaubs, welcher bereits nur unter einem Mikroskop zu erkennen ist. Feinstaub kann auch gesundheitsschädlich sein: Der Staub kann eingeatmet werden und sich an den Schleimhäuten festsetzen. Das kann Entzündungen auslösen, im schlimmsten Fall sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen oder auslösen. Daher haben Politik und Wirtschaft reagiert und der Feinstaubbelastung den Kampf angesagt. Der Großteil des Feinstaubs wird von der Industrie und dem Autoverkehr erzeugt wird, doch auch andere technische Installationen wie Kaminöfen und Pelletöfen produzieren Feinstaub.
Wir kennen sie alle und nutzen sie alle: Fenster. Dass Fenster nicht nur in Gebäuden oder Autos vorkommen, sondern auch bei einem Kaminofen eine tragende Rolle spielen, dürfte vielen Kaminfreunden ebenfalls bekannt sein. Das Fenster dient zur Licht- und Luftzufuhr und kann aus diesem Grund in den allermeisten Fällen geöffnet oder geschlossen werden. Bei der Frischluftzufuhr eines Kaminofens spielt das Fenster eine entscheidende Rolle. Das Kaminfenster besteht aus einem Rahmen und der Fensterfüllung aus Glas, Keramikglas oder eine andere Variante von Glas. Für die Luftzufuhr besitzen alle Fenster Fensterflügel.
Falschluft ist ein oft gesehenes Phänomen bei der Verbrennung von Brennholz oder Pellets. Sie entsteht neben der gewollten Primär- und Sekundärbrennluft und kann dabei die eigentliche Verbrennung negativ beeinflussen. Bei der Entstehung von Falschluft wird der gesamte Prozess des Abbrands beeinträchtigt. Ursache für die Entwicklung von Falschluft sind – wie der Begriff bereits vermuten lässt – unbeabsichtigte Luftströme, die durch undichte Kamine oder verzogene Feuertüren entstehen. Ein Synonym, welches nicht so häufig verwendet wird, ist das Wort „Nebenluft“. Durch die in den Feuerraum ziehende Nebenluft wird der Abbrand beschleunigt. Als Folge der übermäßigen Sauerstoffzufuhr, kann sich keine ausreichende Wärme entwickeln. Der Ofen kann folglich nicht seine Wärmeleistung erbringen, für welche er konzipiert wurde.
Gerade jetzt, da Klimawandel und Energiewende zentrale Themen der Bundespolitik und Weltwirtschaft geworden sind, werden erneuerbare Energien sicher jedem ein Begriff sein. Doch welche Stoffe sind erneuerbare Energieträger und welche Bedeutung haben Holz, Holzpellets und Bioethanol für eine umweltfreundliche Feuerstätte?