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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die fossilen Brennstoffe allmählich zur Neige gehen. Daher ist es Sinnvoll sich zurückzubesinnen und wieder auf die erneuerbaren Energien zurückzugreifen. Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, zählt auch dieser zu den erneuerbaren Energien und überzeugt außerdem durch seine geringen Emissionen bei der Verbrennung. Wer hätte es für möglich gehalten? Holzfeuerstätten sind deutlich sauberer als gedacht. Denn Holz setzt bei der richtigen Verbrennung nur so viel CO2 aus, wie es während seines Wachstums selbst aufgenommen hat. So ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Eigenheimbesitzer ihre alte Ölheizung gegen einen holzbefeuerten Kamin oder Pelletofen ersetzen. Doch auch moderne Großanlagen rüsten auf Pellets oder Hackschnitzel um und versorgen schon jetzt viele Heizgemeinschaften mit Fernwärme aus erneuerbaren Energien.
Viele Eigenheimbesitzer, die auf der Suche nach Alternativen zu den fossilen Brennstoffen sind, steigen daher auf moderne holz- oder pelletbetriebene Heizsysteme um. Denn Holzfeuerstätten sind deutlich sauberer als gedacht. Sie werden sogar von der Regierung mit sogenannten Marktanreizprogrammen wie der BAFA und Co. gefördert um deren Klimaziele zu erreichen. Somit liegt klar auf der Hand, dass die Nachfrage nach Energieholz zukünftig massiv ansteigen wird und der stetige Bedarf an Energie gedeckt werden muss. Eine vielversprechende Lösung dieses Problems stellen sogenannte Kurzumtriebsplantagen (KUP) dar.
Das Feuer fasziniert die Menschheit schon seit Urzeiten. Sein fröhliches Flackern, das unvorhersehbare Knistern sowie der farbenfrohe stetige Wechsel des Lichtscheins und die von ihm ausgehende Wärme üben eine starke Anziehungskraft auf Groß und Klein aus. Gerade Kinder sind fasziniert von der Wärme und dem Licht des Feuers. Das trifft natürlich erst recht auf die Flammen eines Kaminofens zu. Daher ist es wichtig, den Schwedenofen kindersicher zu gestalten, wenn er in einer Familie mit Kindern zum Einsatz kommt. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die man zurückgreifen kann, um den Kamin vor neugierigen Kinderhänden zu sichern.
Er zählt mit zu den ältesten Formen einer Feuerstelle – der offene Kamin. Er bändigt das Feuer ohne dass etwas von dessen Ursprünglichkeit auf der Strecke bleibt, da man ohne die trennende Glasscheibe eines Kamineinsatzes das Feuer nicht nur sehen und die Wärme spüren kann, sondern auch das verbrennende Holz riechen und knistern zu hören vermag. Somit reizt ein offener Kamin die Sinne und verspricht zudem eine ursprüngliche Lagerfeueratmosphäre in den eigenen vier Wänden. Doch wie sieht es mit dem Brandschutz bei einem Kamin aus? Warum sollte man einen offenen Kamin umbauen? Und wie kann man trotzdem den Traum eines amerikanischen Kamins realisieren?
Bei der Frage wer den Kaminofen erfunden hat, stehen die Skandinavier also ganz oben auf der Liste. Um den Bedürfnissen ihrer Kunden in einer sich stets verändernden Welt nachzukommen, arbeiten führende Hersteller wie die dänische Firma HWAM kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Produkte. Für das Familienunternehmen HWAM stellt der Ofen mehr als nur eine Wärmequelle dar. Ästhetik, Technik und Funktion sollen sich zu einem Ganzen verbinden. So entstand die HWAM SmartControl um die Bedienung der HWAM Öfen noch einfacher zu gestalten.
Unabhängig von Strom und Heizung – die Renaissance des Küchenofens hält Einzug in unser trautes Heim. Trotz der bekannten Vorzüge eines Elektroherdes, hat Omas guter alter Holzherd noch lange nicht ausgedient. Egal ob Beistellherd oder Vollherd mit Sichtfenster, der Küchenofen findet immer mehr Liebhaber und glühende Anhänger. Und das hat auch seinen guten Grund.
In Europa werden die einzelnen Staaten, in Sachen Klimaschutz, auch durch die europäische Union unterstützt. Sie gibt zusätzliche Regelungen zur Einhaltung der einzelnen Klimaziele vor und ist daher nicht umsonst einer der Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltpolitik. Um ihre Klimaziele zu erreichen trat am 01. Januar 2015 die europäische Norm EN 12815 in Kraft. Somit wird der holzbetriebene Küchenofen umweltfreundlicher und man kann, ohne schlechtes Gewissen einfach kochen wie zu Omas Zeiten.
Das Grillen mit Infrarotstrahlung erfreut sich immer größerer Beliebtheit, denn damit lässt sich das Fleisch schneller und mit höheren Temperaturen zubereiten. So bekommt das Flank Steak intensive Röstaromen, bleibt dabei aber zart und saftig. Was vor einigen Jahren nur Grillprofis vorbehalten war, findet mittlerweile in vielen Premiumgrills des mittleren Preissegments Platz. Somit bieten viele namhafte Grillhersteller wie Napoleon oder Outdoorchef die beliebten Infrarotbrenner serienmäßig an. Doch worin unterscheidet sich ein Infrarotgrill gegenüber einem klassischen Grill mit Holzkohle oder Gas?
Für ein Feuer im Kamin benötigt man bekanntlich drei Dinge – Hitze, Sauerstoff und natürlich den Brennstoff. Letzterer bestand im vorindustriellen Zeitalter hauptsächlich aus Holz und Holzkohle. Durch den exzessiven Einsatz des Brennstoffs Holz für die Energiegewinnung der stetig wachsenden Bevölkerung, kam es letztendlich zu einer massiven Holzknappheit. Um jedoch den steigenden Energiebedarf der Menschheit zu decken, bot sich die Kohle als Notlösung für den Holzersatz an. Dies markierte nicht nur den Übergang von erneuerbaren Energien zu fossilen Brennstoffen, sondern leitete letztendlich auch die industrielle Revolution ein. Die Vorteile des 1859 endeckten Erdöls gegenüber der Kohle wurden schnell entdeckt. Somit stieg der Brennstoff Heizöl bis 1960 zum wichtigsten fossilen Brennstoff auf. Kohle, Erdöl und Erdgas bilden heutzutage immer noch die wichtigsten Energiequellen. Alle 3 zählen zu den fossilen Brennstoffen und beherbergen zu großen Teilen, die für die Heiztechnik so wichtigen Kohlenwasserstoffe.
Gründe für Pelletöfen – nicht nur durch Förderprograme der BAFA und Co werden Pelletöfen immer beliebter. Sie sind durch das Heizen mit Holzpellets umweltschonend und sehen dazu auch noch fantastisch aus. Im Zuge der Energiewende und der dadurch steigenden Nachfrage erneuerbarer Energien in der Heiztechnik, rücken Alternativen zu dem Brennstoff Holzpellets immer mehr in den Vordergrund. Um diese steigende Nachfrage in Zukunft abfedern und bewältigen zu können, gibt es einige Forschungsprojekte die unter anderem an Alternativen wie den sogenannten Mischpellets und deren wirtschaftlicher Nutzbarkeit arbeiten.
Typisch Deutsch – für alles gibt es in Deutschland eine (Ver)Ordnung. Kaum zu glauben, dass wir die Ordnung nicht erfunden haben, wo doch selbst unser Volksmund nicht ohne das Wörtchen auskommt. Aber so viel Ordnung muss sein, die Ordnung hielt erst mit den Römern Einzug in unseren Landen. Und wir haben erkannt, dass es sich mit Ordnung besser lebt, also ohne. Denn Ordnung ist das halbe Leben. Auch wenn der Deutsche als Ordnungsverliebt und Paragraphenreiter belächelt wird, geben diese uns Sicherheiten. So auch beim Holzpelletkauf. Damit die Pelletheizung das eigene Heim lange versorgen kann und ohne Probleme funktioniert, müssen die in Deutschland hergestellten Pellets besonderen Qualitätsansprüchen genügen.
Um den Winter draußen vor der Tür zu lassen, haben sich viele schlaue Köpfe Gedanken darüber gemacht, wie man das Feuer am effektivsten nutzen kann. Der Norwegische Hersteller Nordpeis hat in jahrelanger Zusammenarbeit mit führenden Laboratorien und Universitäten verschiedene Materialien getestet um die erzeugte Wärme so lang wie möglich im Raum zu halten. Neben den patentierten wärmespeichernden Kaminverkleidungen ShapeStone, ShapeStone light und Colorado, hat Nordpeis auch spezielle wärmespeichernde Elemente entwickelt, die im inneren des Speicherofens die Wärme aufnehmen und erst nach dem Befeuern an den Raum abgeben
In Norwegen glaubt man, dass erst ein warmes und einladendes Feuer im Schwedenofen ein echtes zu Hause aus macht. Dieser Grundgedanke bewegt auch den führenden norwegischen Kamin Hersteller Nordpeis seit 1984 moderne und qualitativ hochwertige Kaminanlagen und Speicheröfen herzustellen. Um die kalten winterlichen Temperaturen zu vertreiben ist Nordpeis neue Wege mit Wärmespeicherbeton gegangen und hat in jahrelanger Forschung verschiedene Materialien für den Gebrauch seiner Kaminanlagen getestet. Das beeindruckende Resultat aus 30-jähriger Zusammenarbeit mit führenden Laboratorien und Universitäten ist der von Nordpeis entwickelte und patentierte ShapeStone.
Norwegen – das Land der Nordlichter und der Mitternachtssonne. Seine eindrucksvolle Natur mit den hohen Bergen, Gletscher und tief eingeschnittenen Küstenfjorden prägt seine Bewohner schon seit vielen hundert Jahren. Die langen dunklen Wintermonate mit viel Eis und Schnee sind wahrscheinlich auch der Grund dafür, weshalb für einen Norweger ein Haus erst mit einem warmen Feuer im Kamin ein wahres zu Hause darstellt. Für die Skandinavier ist das Feuer mehr als nur eine Licht- und Wärmequelle. Die Feuerstätte ist ein Ort, an dem man sich abends mit seiner Familie zusammensetzt und sich nach einem langen Tag entspannt und wohlfühlt. Mit diesem Grundgedanken stellt Norwegens führender Kamin-Hersteller Nordpeis seine qualitativ hochwertigen Kaminanlagen und Speicheröfen her. Die Kaminbausätze von Nordpeis überzeugen dabei nicht nur mit ihrem geradlinigen modernen skandinavischen Design, sondern stehen auch für saubere Verbrennungstechnologie. Damit die Kunden von Nordpeis die Wärme ihres Kaminbausatzes noch länger genießen können, hat Nordpeis seit mehr als 30 Jahren, in Zusammenarbeit mit führenden Laboratorien und Universitäten, verschiedene Materialien für effektive wärmespeichernde Kaminverkleidungen getestet.
Start in die Grillsaison - Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Jahr, ist es für viele Grillenthusiasten langsam an der Zeit die Küche nach draußen zu verlagern. Egal ob mit dem klassischen Holzkohlegrill, modernem Elektrogrill, der geliebten Gasgrill-BBQ-Grillstation oder gleich einer komplett eingerichteten Outdoorküche. Das Grillen gehört hierzulande zur beliebtesten sozialen Freizeitaktivität. Um dies gebührend zu feiern wetteifern zahlreiche namenhafte Grillhersteller mit immer neuen Features für ihre Produkte und rasten auch nicht diese stetig zu verbessern. Dazu gehört auch die Infrarottechnik. Was vor einigen Jahren nur Profis vorbehalten war, erfreut sich bei den Hobbygrillern immer größerer Beliebtheit. Die Infrarotstrahlung begann ihren Siegeszug als Heckbrenner für Rotisseriegerichte und entwickelte sich zum allseits beliebten Infrarot-Seitenbrenner.
Was hat drei Beine und einen Grillrost? Der Standgrill! Der Klassiker unter den Grills wird gerade in Deutschland gerne gekauft. Dabei handelt es sich meist um einen Holzkohlegrill. Es gibt aber auch Elektrogrills, die als Standgrill bezeichnet werden. Und Standgrills erfüllen Ihren Zweck: Einmal aufgestellt können hier Steaks, Gemüse und allerlei andere beliebte Grillgerichte zubereitet werden. Der Standgrill ist aber nur einer von vielen Grills. Mindestens ebenso bekannt wie der Standgrill ist der Kugelgrill. Auch beim Kugelgrill wird meist mit Holzkohle gegrillt und es gibt ihn in ebenso vielen verschiedenen Ausführungen und Größen wie den Standgrill.
In Deutschland hat in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden, was die Umweltbelastung und den Schutz des Klimas anbelangt. Die Erreichung von Klimazielen werden in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft immer wichtiger. Um die Klimaschutzziele erreichen zu können und die Entwicklungen und Umrüstungsmaßnahmen zielführend zu beeinflussen, gibt es branchenbezogene Marktanreiz-Förderprogramme. Umrüsten lohnt sich also. Nicht nur die KfW Bankengruppe und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern die Umrüstung der Heizanlagen, auch Bund, Länder, Kommunen und sogar die Stadtwerke haben ihre Förderprogramme zu diesem Thema.
Es ist ein Phänomen, was jährlich von Neuem beobachtet werden kann: Die ersten warmen Tage kündigen sich an und überall werden die Grills aus ihrem Winterschlaf geweckt. Der ein oder andere überlegt vielleicht auch, sich einen neuen Gasgrill zuzulegen und stöbert nach tollen Grillangeboten. Bei der Recherche nach einem geeigneten Modell, stößt man unweigerlich auf tolle Features, die die gasbetriebenen Outdoorküchen schon fast unverzichtbar für die heimische Terrasse machen. Die Unterschiede fangen schon bei den Zündmechanismen an. Soll man sich einen eleganten Gasgrill von Napoleon mit dem JETFIRETM-Zündsystem gönnen oder genügt es sich einen Grill mit der klassischen Piezozündung zuzulegen?
Sommerzeit ist Grillzeit – Wenn die Temperaturen steigen, wird die Freizeitgestaltung ins Freie verlegt. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass wir nicht einmal für die Nahrungsaufnahme zurück in die eigenen vier Wände gehen möchten. Denn unser heißgeliebter Grill steht schon, auf seinem angestammten Platz bereit und wartet auf seinen Einsatz. Doch was macht einen echten Gasgrill aus? Viele namenhafte Grillhersteller überbieten sich regelmäßig mit technischen Neuentwicklungen und Verbesserungen.
In der Heiztechnik kennt man Propangas vor allem als Brennstoff für verschiedene Heizungsformen. Doch wo begegnet uns Propangas noch im Alltag? Wo kommt es her? Und wie wird es gewonnen? Fragen denen wir auf den Grund gegangen sind um Antworten zu finden.
Der Vertikalgrill ist den Meisten wohl in erster Linie durch seinen Einsatz als Spießbraten- oder Hähnchengrill in Imbissbuden bekannt. Das wohl bekannteste unter ihnen ist der Gyros vom Grill als Grillspießgericht. Drehspießgerichte finden mittlerweile aber auch immer mehr Beliebtheit im privaten Bereich und gehören zu der Meisterklasse des Grillens. Wer für seine private Grillparty seinen Gästen nicht nur die üblichen Verdächtigen servieren möchte, kann seinen Gästen mit einem Vertikalgrill ein knuspriges, zartes und zugleich gesundes Fleischgericht anbieten.
Die Öfen und Kamine des bekannten italienischen Ofenherstellers MCZ bestechen bereits durch ihr optisches Design, durch die verbauten MCZ-Technologien sind sie zudem beinahe unschlagbar. Das Unternehmen setzt viel Wert auf seine konsequente Weiterentwicklung. Mit MCZ leben heißt Vorreiter sein. MCZ ist nicht nur bemüht den Komfort seiner Kunden zu erhöhen, gleichzeitig erfüllen bereits jetzt sehr viele Ofenmodelle die Mindestanforderungen der Ecodesign-Richtlinien 2022. Aber weniger Verbrauch ist nicht nur gut für die Umwelt, auch die jährlichen Kosten für den Pelletofen sind dadurch überschaubar.
Mit einem herkömmlichen Pellet- oder Kaminofen war es bisher nur möglich den Aufstellungsraum zu beheizen. Mit dem patentierten Comfort-Air-System des italienischen Ofen-Herstellers MCZ kann jetzt ein Teil der Heizleistung des Hauses übernommen werden.
Das Heizen mit Holz ist die älteste, vom Menschen genutzte Form der Wärmegewinnung. Durch die immer höheren Luxusansprüche der Menschheit, entwickelte sich aus dem frühzeitlichen Lagerfeuer die uns heute bekannte Form der Feuerstätte.
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