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Hätten Sie es gewusst? Die Lagerung von Bioethanol – dem Brennstoff für einen Ethanol Kamin – unterliegt strengen Sicherheitsbestimmungen. Aber wie hoch die erlaubte Menge ist, wissen nur wenige: 10, 20 oder sogar 50 Liter? Lesen Sie diesmal in unserer Infothek, wie viel flüssigen Brennstoff Sie aufbewahren dürfen, welche möglichen Fallstricke es dabei gibt und worauf Sie bei der Lagerung besonders achten sollten.
Oft wurde die Öl-Knappheit und die damit verbundenen Preiserhöhungen schon prophezeit, aber stets blieb der Preis mehr oder weniger stabil in den letzten Jahren. Woran lag dies und wird dies in der Zukunft weiterhin so sein? Neueste Prognosen zeichnen ein deutliches Bild und warnen vor einem drastischen Anstieg des Rohöl-Preises. Wir haben für Sie in diesem Beitrag besagtes Szenario überprüft. Hier erfahren Sie mit welchen Veränderungen Sie in den kommenden Jahren rechnen müssen.
Wer mit Holz heizt, der profitiert von einem gemütlichen Ambiente und einer ökologischen Wärmeerzeugung. Nach der Verbrennung bleibt allerdings auch einiges an Asche übrig. Doch was ist eigentlich in diesen Rückständen enthalten? Sind diese giftig oder kann man mit der Asche noch etwas Sinnvolles anstellen? Nachfolgend schlüsseln wir Ihnen einmal die Rückstände auf, welche sich in der Asche noch nachweisen lassen.
Der Plastik-Baum hat wohl so langsam ausgedient, denn den eigenen Weihnachtsbaum selber aus dem Wald zu holen liegt gerade voll im Trend. Doch welche Voraussetzungen braucht es dafür? Darf man sich einfach irgendeinen Baum selber im Wald schlagen? Und wie sieht es eigentlich mit Transport und Entsorgung aus? In diesem Beitrag haben wir uns für Sie durch den Paragraphen-Dschungel gekämpft, sodass Sie die Feiertage unbeschwert genießen können!
Viele Kaminöfen können mit mehreren Brennstoffen befeuert werden: Beispielsweise mit Holz, Holzbriketts oder Kohle. Pellets gehören zwar auch mit in die Kategorie, benötigen aber eine speziell darauf abgestimmte Feuerstätte. Bei dieser Auswahl fragen sich viele Ofenfans natürlich, womit heize ich am günstigsten und besser? Aus diesem Grund haben wir in diesem Beitrag Holzscheite und Holzbriketts in den direkten Vergleich geschickt dabei schauen wir uns vor allem das Preis/Leistungs-Verhältnis an und werfen auch einen Blick auf die Vor- und Nachteile.
Anfang dieses Jahres ging der große deutsche Pellet-Produzent „German Pellets“ insolvent. Neben anderen Gründen lag dies vor allem an dem besonders niedrigen Preis für Heizöl im letzten Winter. Seitdem herrscht große Unsicherheit hinsichtlich der Stabilität der Preise. Doch hatte die Insolvenz überhaupt eine spürbare Auswirkung auf den Markt? Sind Pellets überhaupt noch zukunftsfähig oder kehren die fossilen Brennstoffe zurück? Wir haben in die Pellet Preis Entwicklung für Sie in diesem Jahr analysiert!
Nicht nur für Kaminöfen wichtig: Die Situation unserer Wälder in Deutschland. In unseren Breitengraden war Wald zu allen Zeiten ein wichtiger Bestandteil der Natur. Noch im Mittelalter war der Großteil Mitteleuropas von endlosen Wäldern bedeckt. Und auch heute noch spielt Holz als Ressource eine wichtige Rolle. Deswegen kommt es auf eine nachhaltige Forstwirtschaft an. Aber wie steht es wirklich um die Holzvorräte im Land?
Auf diese Frage lässt sich eine klare Antwort finden: Ja! Bioethanol und Brennpaste funktionieren zwar prinzipiell ähnlich, unterscheiden sich aber in der Zusammensetzung und dem Verwendungszweck. Während Bioethanol für Biokamine eingesetzt wird, müssen Sie bei einem Gel-Kamin Brennpaste verwenden. Beide Varianten haben ihre Vorteile – wir zeigen Ihnen welche.
Es gibt viele Wege, um an Pellets zu kommen. Der beliebte Brennstoff wird von unterschiedlichen Herstellern und Händlern angeboten. Dabei kann es zu teilweise erheblichen Unterschieden in der Qualität kommen. Nicht alle Pellets sind gleich gut oder gleich gut geeignet, um in Ihrem Pelletofen verfeuert zu werden! Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Beitrag die gängigsten Probleme vor, die von minderwertigen Holzpellets verursacht werden und worauf Sie beim Kauf des Brennstoffs unbedingt achten sollten.
Ein Kaminfeuer sorgt für Wärme und Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viel Holz dabei den ganzen Winter über verbraucht wird? Denn schließlich möchte man ja nicht mitten in der Heiz-periode feststellen, dass Vorrat an Brennholz erschöpft und leer ist. Aber wie berechnet man den Holzverbrauch für den Winter eigentlich richtig, so dass es genau reicht? Genau dieser spannenden Frage widmen wir uns im folgenden Beitrag.
In Anbetracht der steigenden Kosten fürs Heizen schauen sich immer mehr Verbraucher nach einer alternativen Energieversorgung um. Zwar heizen vermutlich die meisten Deutschen immer noch mit Öl oder Gas, aber wie sieht es mit dem Brennstoff Holz aus? Ist es wirklich günstiger, mit einem Kamin zu heizen, als mit anderen Brennstoffen?
Über den gesamten Winter betrachtet, verbrauchen Kamine und Öfen so einiges an Brennstoff. Und genau dafür brauchen Sie auch einen ausreichenden Lagerplatz – nur logisch, dass Sie das ganze Brennholz nicht in der eigenen Wohnung lagern möchten. Der Keller oder die Garage sind aber ebenfalls keine guten Orte. Deshalb stellen wir Ihnen im folgenden Beitrag einige Möglichkeiten vor, um Holz im Freien zu lagern und zeigen, worauf es dabei ankommt.
Zur Vorbereitung auf die Heizsaison werden in Deutschland jährlich Unmengen an Pellets in den Privathaushalten eingelagert. Aber was ist, wenn der Winter doch nicht so streng wird und am Ende noch eine große Menge übrig bleibt. Eine Verwendung über die nächsten Monate ist natürlich kein Problem – aber wie sieht es eigentlich aus, wenn sie schon zwei oder fünf Jahre lang im Lager liegen? Kann man diese Pellets noch verwenden oder werden sie irgendwann schlecht? Wir sind der Frage nachgegangen und zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen.
Pellets sind ein beliebter, alternativer Brennstoff zu Holz: Sie lassen sich platzsparend lagern, sind kostengünstig und emissionsarm in der Verbrennung. Doch es gibt zum Teil große Unterschiede in der Qualität von Pellets. Lesen Sie hier Tipps, wie Sie eine gute Pellet-Qualität erkennen.
Der Brennstoff Pellets und seine Eigenschaften.

Pellets sind ein Brennstoff, der aus Hackschnitzel beziehungsweise Sägespäne verschiedener Holzarten besteht und in Form gepresst wird. Die handlichen Pellets lassen sich besonders platzsparend lagern und verbrennen effizient. Daher sind sie eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Scheitholz oder anderen Brennstoffen. Angeboten werden sie in verschiedenen Durchmessern und Längen: Je nach Verwendung können diese relevant werden. Besitzen Sie eine Heizanlage mit einer automatischen Pellet-Förderung, dann müssen Sie darauf achten, dass die Pellets kleiner als das Zuführungsrohr sind. Ansonsten kann es zu einem unerwünschten Stau kommen.
Gehören Sie auch zu den großen Weihnachtsfreunden? Oder stellen Sie Jahr für Jahr Ihren Weihnachtsbaum eher lieblos ins Wohnzimmer, der Harmonie wegen? Ganz gleich, wie sehr Sie die Weihnachtszeit und insbesondere die Festtage auch lieben: Irgendwann geht auch das schönste Fest einmal vorbei. Und dann haben Sie da Ihren prachtvoll geschmückten Tannenbaum und wissen nicht, wohin damit. Als glücklicher Besitzer eines Kaminofens liegt die Lösung für dieses Problem natürlich nahe: Zersägen und ab ins Feuer damit! Aber darf man das überhaupt? In welchen Fällen kann man unbedenklich seinen Baum verbrennen? Und was sollten Sie besser Abstand von diesem Plan nehmen?
Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich einen Gaskamin anzuschaffen, dann bedarf es einiger Vorbereitung. Damit Ihr Kamin auch zum Highlight des Jahres wird, brauchen Sie einen guten Aufstellort, die richtigen Anschlüsse und natürlich das passende Modell. Besonders beliebt sind zurzeit beispielsweise die Gaskamine der Marke DRU von Spartherm.

Sicher wird Ihnen schon aufgefallen sein, dass diese Art von Kaminen mit verschiedenen Anschlüssen gekoppelt werden können: G 20 und G 25. Wir zeigen Ihnen, was es genau damit auf sich hat.
Sie sind bereits stolzer Besitzer eines Pelletofens oder möchten abklären, ob sich die Umrüstung auf eine Pelletheizung für Sie sich lohnt? Dann sollten Sie weiterlesen: Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag vor, wie Sie Ihren Jahresverbrauch an Pellets einfach selbst berechnen können.
Jedes Jahr muss das Pelletlager wieder neu aufgefüllt werden: Denn in jeder Heizperiode werden die kleinen Holzpresslinge für die Verwendung in einem Pelletofen oder der Pelletheizung genutzt. Bei der Bestellung müssen Sie natürlich auf eine ausreichende Menge und einen guten Preis achten. Doch das ist noch nicht alles: Im folgenden Beitrag wollen wir Ihnen einmal aufzeigen, worauf Sie sollten. Manche Sachen lassen sich mit der neuen Bestellung sehr gut verbinden und gleichzeitig erledigen.
Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass viele klassische und moderne Kaminöfen über ein eigenes Holzfach verfügen. Aber haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum das so ist und was das bringt? Wir erklären es Ihnen.
Holzpellets bestehen zu 100 Prozent aus Sägespänen und Holzresten – also aus natürlich Bestandteilen. Hauptsächlich werden zur Herstellung hochwertige Holzabfälle aus Sägewerken genutzt. Eine Pelletheizung kann diese kleinen Presslinge in verwerten und in Wärmeenergie umwandeln.
Mit dem richtigen Brennholt beheizen Sie Ihrem Kaminofen nicht nur ökologisch, sondern auch effizient. Jedes Jahr aufs Neue steht der Besuch beim Händler an und es gibt eine große Auswahl. Doch woran erkenne ich eigentlich gutes Kaminholz zum Verfeuern? Genau das zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Das Heizen mit Holzpellets ist eine sinnvolle Alternative für wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Aber warum ist das so? Einer der wichtigsten Gründe für viele Hausbesitzer ist es, dass der Brennstoff im Vergleich zu Öl oder Gas sehr günstig ist.

So lassen sich mit einer Pelletheizung oder einem Pelletofen in der Regel bis zu 30 Prozent an Heizkosten über das Jahr hinweg einsparen. Und diese Preisdifferenz ist nur der Anfang: denn die Preise für Holzpellets haben sich im Laufe des Jahres 2015 äußerst erfreulich entwickelt. Wie die Preise aktuell aussehen und warum das Heizen mit Holz so günstig ist, das lesen Sie in diesem Beitrag.
Damit Ihre Kaminabende zum vollen Erfolg werden, müssen Sie unbedingt drauf achten, dass nur zugelassene und geeignete Brennstoffe in den Kaminofen kommen. Andernfalls können Sie durch die Verwendung ungeeigneter Brennstoffe die Haltbarkeit Ihres Ofens verkürzen, Ihre Sicherheit gefährden und die Umwelt schädigen. Es ist also wichtig zu wissen, was in den Ofen darf und was nicht: Im folgenden Beitrag klären wir für Sie genau diese Frage und geben Ihnen einen Überblick was erlaubt ist.
Haben Sie sich für einen Pelletofen für die Beheizung Ihres Zuhauses entschieden, so benötigen Sie nun noch die Pellets für die Befeuerung, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Daher stellt sich in dem Zusammenhang auch oft die Frage nach der Lagerung der Holzpellets. Worauf Sie achten müssen, welche Vorschriften es eventuell gibt und welche Möglichkeiten Sie zur Lagerung haben, möchten wir Ihnen im Folgenden einmal vorstellen.
Holzpellets: Sie sind günstig, ökologisch und eine komfortable Möglichkeit zum Heizen. Doch es gibt auch immer zwei Seiten der Medaille: Auch bei Pellets? Immer mehr Hausbesitzer greifen auf eine Pelletheizung oder einen Pelletofen zum Heizen zurück. Gerade die neue BAFA-Förderung, die es seit April 2015 bei uns in Deutschland gibt, hat dafür gesorgt, dass sich immer mehr Häuslebauer ein solches Gerät anschaffen. Und natürlich steigt dadurch auch der pro Kopf-Verbrauch deutlich an. Da stellt sich doch die Frage, wie wir es schaffen, unseren Pelletbedarf die ganze Zeit über zu decken? Werden am Ende sogar Bäume für die Herstellung des Brennstoffs gefällt? Wir werfen einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Pelletproduktion in Deutschland.
Ein Dauerbrandofen kann die Glut der Braunkohle besonders lange halten. Doch das Heizen mit diesem Brennstoff funktioniert etwas anders, als mit dem klassischen Kaminholz. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Befeuern achten müssen und wie Sie das beste aus Ihrem Gerät rausholen.
Bei der Wahl des richtigen Kaminofens werden Sie mit der Frage konfrontiert sein, welchen Typ Ofen Sie kaufen sollen. Soll es ein Modell für die Verbrennung von Scheitholz oder Holzpellets sein oder doch lieber Kohle? Im Folgenden Beitrag möchten wir Ihnen einmal die wichtigsten Fakten von Scheitholz und Braunkohle zusammentragen. So sehen Sie auf einem Blick ganz klar wo der Vorteil des jeweiligen Brennstoffes liegt.
Dass Energie eine Menge Geld kostet und einen erheblichen Anteil in den Lebenshaltungskosten ausmachen kann, ist kein Geheimnis. So gehört auch das Heizen des Hauses durch aus zu einer kostspieligen Angelegenheit. Damit Sie den Überblick behalten, wie es aktuell am Markt bezüglich der Kosten verschiedene Heizressourcen aussieht, haben wir Ihnen im Folgenden das Wichtigste zusammengestellt.
Das Fällen eines Baumes erscheint auf dem ersten Blick nicht als großes Problem. Neben den erforderlichen Genehmigungen, die Sie auf jeden Fall vorher einholen sollten, kommt es auch auf das Thema Sicherheit an. Was Sie alles beachten müssen, um einen Baum fachgerecht fällen zu können – das erfahren Sie hier.
Damit eine Verbrennung im Kamin effizient und kraftvoll zustande kommen kann, ist es wichtig auf das richtige Holz zu setzen. Die zahlreichen Holzsorten, die über diverse Nadel- und Laubhölzer reichen haben unterschiedlichste Eigenschaften und eignen sich unterschiedlich gut für die Verbrennung. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Eschenholz näher vorstellen und auf dessen Vor- und Nachteile für eine Verbrennung im Kaminofen eingehen.
Wenn es um ein Kaminholzregal geht, steht klar die Lagerung des Feuerholzes im Mittelpunkt. Gut getrocknetes Brennholz besitzt einen besseren Heizwert und es entstehen weniger Emissionen bei der Verfeuerung im Kaminofen. Fertige Kaminholzregale aus dem Baumarkt können aber schnell mehrere hundert Euro kosten. Warum dann nicht einfach ein Kaminholzregal selber bauen? Wie die Marke Eigenbau aussehen kann und was Sie beachten sollten, wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen.
Als Kaminofenbesitzer haben Sie nur ein Ziel: Eine effiziente, saubere und schön anzusehende Verbrennung. Damit diese auch gewährleistet ist, kommt es auf die Wahl des richtigen Brennholzes an.

Verschiedene Hölzer weisen nämlich unterschiedlichste Eigenschaften bei der Verbrennung auf. Dabei können Abbrandverhalten und Brennwert zwischen den verschiedenen Holzsorten weit auseinandergehen. Holz ist eben nicht gleich Holz. Damit Sie jedoch gut im Bilde sind, was Sie von welchem Holz zu erwarten haben und wie sich welches Holz verhält, zeigen wir Ihnen im die Vor- und Nachteile des Nadelholzes Fichte als Brennmaterial auf.
Es gibt zahlreiche Hölzer, die sich für Kaminofen Nutzer zur Verfeuerung anbieten. Dabei weisen verschiedene Hölzer unterschiedlichste Eigenschaften hinsichtlich Ihres Brennwertes und Ihrer Abbrandeigenschaften auf. Damit Sie für Ihren Ofen das geeignete Holz finden können und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hölzer abwägen können, haben wir Ihnen für verschiedene Holzarten die Eigenschaften einmal zusammengetragen. In diesem Beitrag nehmen wir für Sie die Eiche genauer unter die Lupe und sagen Ihnen warum sie ein geeignetes Brennholz ist.
Bei der Verbrennung von Holz in einem Kaminofen eignen sich einige Holzarten besser und andere wiederum schlechter. Das ist letztlich darin begründet, dass die Holzsorten eine unterschiedliche Dichte aufweisen und mit mehr oder weniger Baumharz durchzogen sein können. Für einen effektiven und auch effizienten Betrieb eines Holzofens ist als die Wahl des richtigen Feuerholzes maßgeblich. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Buchenholz als Brennholz vorstellen und Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Holzart aufzeigen.
Sie haben sich vielleicht Gedanken über die Lagerung Ihres Feuerholzes gemacht und sind neben dem Kaminholzregal auf den Begriff Brennholzmiete gestoßen? Mit dem „Mieten“ im klassischen Sinne hat es nichts zu tun. Es handelt sich um eine besondere Form der dauerhaften Lagerung und Trocknung von Holz. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine richtige Brennholzmiete selber bauen können und welche Vorteile das mit sich bringt.
In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die auf regenerative Energien umsteigen und günstig mit Holz heizen möchten. Doch reichen unsere Waldbestände überhaupt aus und müssen Verbraucher jetzt mit einer Preissteigerung rechnen?
Sie betreiben mit großer Freude jeden Winter wieder Ihren Kaminofen und sorgen mit ihm in Ihrem Zuhause für wohlige Wärme oder Sie stehen gerade kurz davor sich einen Ofen anzuschaffen? Dann stellt sich natürlich auch die Frage nach dem richtigen Brennstoff. Fast alle Öfen lassen sich mit Scheitholz beheizen. Und überall dort, wo Sie den CO2 neutralen Brennstoff einsetzen können, sind prinzipiell auch Holzbriketts zugelassen. Wir klären, welche Vorteile Ihnen der Betrieb eines Kaminofens mit Holzbriketts bietet und worauf Sie dabei achten sollten.
Sie sind Kaminofenbesitzer oder Sie stehen kurz davor einer zu werden. Um eine Frage kommen Sie nicht herum: Nämlich um die welche Holzart sich am besten für die Verbrennung im Kaminofen eignet. Es gibt zahlreiche Hölzer, die Ihre individuellen Eigenschaften haben und sich daher auch verschieden gut zum verfeuern im Ofen eignen. Die Art und die Qualität des Holzes tragen maßgeblich dazu bei, wie hoch die Wärmeleistung der Verbrennung ist und wie sauber sie ausgeführt wird. Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick über das Birkenholz. Was Sie über die Birke wissen sollten und wie sehr sich für ein Feuer im Holzofen eignet
Der Holzpreis ist trotz hoher und immer weiter steigender Holznachfrage recht konstant. Selbst in zuletzt warmen Wintermonaten steigt die Nachfrage nach Brennholz, da das Heizen mit Holz immer attraktiver wird und sich immer mehr Menschen für eine Holzheizung entscheiden. Der Grund für den stabilen Holzpreis lässt sich damit begründen, dass wir in Deutschland eine sehr nachhaltige Forstwirtschaft betreiben und längst nicht den Anteil an Holz schlagen, den wir jedes Jahr neu pflanzen. Die Holzbestände in Deutschland wachsen seit Jahren beständig an und die Nachfrage kann gut gedeckt werden. Damit sich das Heizen mit Holz für Sie aber noch mehr lohnt, haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengetragen, mit denen Sie beim Holzkauf noch mehr sparen können.
Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und Sie kümmern sich um die ausreichende Bestückung Ihres Holzlagers, damit genug für den Winter vorrätig ist. Die fachgerechte Lagerung von Brennmaterial versorgt Sie einerseits mit genügend Wärme für den Winter – andererseits wird es auch getrocknet, was für einen optimalen Verbrennungsprozess sehr wichtig ist. Bei falscher Lagerung kann das Holz anfangen zu schimmeln und unter Umständen sogar vollkommen unbrauchbar werden. Die richtige Lagerung ist also eine wichtige Voraussetzung für das Heizen mit einem Holzofen. Wir erklären Ihnen, wie es richtig geht.
Nachdem das Feuer in Ihrem Kaminofen erloschen ist, muss er auch ab und zu von der liegen gebliebenen Asche befreit werden. Wie man es richtig macht und worauf Sie bei der Entsorgung besonders achten sollten, dass erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Auf dem ersten Blick erscheinen beide Begriffe als Synonyme zueinander. Das ist aber nicht richtig. Es geht um die Abgabe von Wärmeenergie – jedoch steckt hinter beiden Bezeichnungen eine völlig andere Messmethode. Hier erfahren Sie, was genau der Unterschied ist.
Die Lagerung von festen Brennstoffen, wie zum Beispiel Holzscheite, Pellets oder Kohle stellt viele Heizungsbesitzer vor eine Herausforderung. Denn je nach Brennstoff müssen verschiedene Faktoren bei der Planung des Lagerplatzes berücksichtigt werden. Bei festen Brennstoffen sind das in der Regel die Körnung, der Bedarf und der Weg zur eigentlichen Feuerstätte.
Sollten Sie eine Heizungsanlage mit Flüssiggas besitzen, dann sind dafür in der Regel spezielle Aufbewahrungstanks notwendig. Das Aufstellen von Behältern mit Flüssiggas mit mehr als 14 Kilogramm ist aus Sicherheitsgründen nur in gesonderten Räumen erlaubt. Denn bei diesem Brennstoff geht es vor allem Darum, maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Die Lagerung von Heizöl unterliegt und Deutschland genauen Bestimmungen und Regelungen, die in jedem Fall eingehalten werden müssen. Wer eine Heizung mit diesem Brennstoff versorgt, der erkennt die typischen Stahltanks schon vom Sehen her. Die Menge an gelagertem Heizöl kann je nach Verbrauch und Größe der Anlage variieren. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Anlage, desto länger reicht der Vorrat. So sind bei Einfamilienhäusern zum Beispiel Brennstoffmengen von etwa zwei Heizperioden üblich. Größere Anlagen müssen dementsprechend häufiger betankt werden.
Klein, handlich und voller Power: Holzpellets. Doch um ihre Herstellung ranken sich viele Mythen und Geschichten. Grund genug für uns einmal genauer hinzusehen. Wie werden Holzpellets hergestellt? Müssen dafür wirklich ganze Wälder abgeholzt werden? Sind sie mit Chemikalien versetzt? Und was ist mit dem Heizwert? Wir klären auf!
Alle Jahre wieder: der Kaminholz Kauf. Doch es ist gar nicht so einfach, immer das beste Holz zum günstigsten Preis zu bekommen. Denn teilweise gibt es große Unterschiede bei der Qualität und im Preis. Damit Sie beim nächsten Einkauf vom Händler nicht über den Tisch gezogen werden, haben wir einige Tipps und Tricks zusammengestellt, worauf Sie achten sollten.
Die neue Heizperiode fängt an und für Kaminbesitzer heißt das: Holzlager inspizieren. So muss zum Beispiel die Qualität des Kaminholzes und die Holzfeuchtigkeit überprüft werden. Das geht am besten mit einem Holzfeuchtmessgerät. Werte bis zu 20% relativer Feuchtigkeit sind ideal. Aber hin und wieder kommt es vor, dass auf dem Kaminholz Schimmelbefall entdeckt wird. Wie diese Schäden entstehen, was Sie dagegen machen können und die Flecken Einfluss auf den Heizwert haben – das erfahren Sie in diesem Beitrag.
Beim jährlichen Kauf des Kaminholzes ist es wichtig, auf den Preis zu schauen. Denn nur so kann man das günstigste Angebot finden und am besten Heizen. Doch Holz ist nicht gleich Holz. Das merkt man spätestens dann, wenn man bei verschiedenen Händlern auf die Preislisten schaut. Der eine scheint extrem teuer zu sein, während der andere extreme Tiefpreise anbietet. Das sagt aber noch lange nichts darüber aus, wie viel Holz Sie tatsächlich für Ihr Geld bekommen:
Biogas spielt in den letzten Jahren eine immer größere Rolle. Das liegt in Deutschland vor allem daran, dass nach dem Gesetz zu den erneuerbaren Energien immer ein gewisser Anteil der Heizungswärme über mit regenerativen Energien abgedeckt werden muss. Das ist auch bei Gasheizungen so. Und der Anteil regenerativer Energien wird bei dieser Heizungsart über das Biogas erreicht.
Der Begriff Biomasse ist an und für sich etwas irreführend, da generell alles, als Biomasse bezeichnet werden kann, was natürlichen und nicht-mineralischen Ursprungs ist. Im engeren Sinne wird aber nur eine gewisse Palette an Stoffen so bezeichnet, die für eine thermische Energiegewinnung geeignet sind. Dazu zählen zum Beispiel sämtliche Pflanzen und deren Bestandteile. Das erscheint logisch, wenn man sich vor Augen hält, dass Scheitholz, und Hackschnitzel für Kamine im Prinzip auch nichts anderes als Pflanzen sind.
Erdgas ist ein Brennstoff, der bei uns in Deutschland zum Heizen sehr weit verbreitet ist. Dabei handelt es sich um eine natürliche Ressource, die jedoch sehr viel Zeit zur Entstehung benötigt. Aus diesem Grund wird Erdgas als fossiler Brennstoff behandelt, dessen Vorkommen auf der Erde – gemessen an unserem derzeitigen Verbrauch – begrenzt ist. Das Gas ist genau genommen ein Gasgemisch, welches Brennbar ist und zur Energieerzeugung genutzt werden kann. In der Erde kommt es häufig zusammen mit Erdöl vor. Das liegt vor allem daran, dass die Entstehungsprozesse beider fossiler Brennstoffe ähnlich ablaufen.
Fernwärme ist für viele Wohnungen und Häuser eine attraktive Form der Heizung. Das liegt vor allem daran, dass diese Heizungsart recht günstig und komfortabel ist. Die Fernwärme wird direkt vor Ort in einem Kraftwerk erzeugt. Von dort aus wird sie über Rohrleitungen zu den jeweiligen Haushalten verteilt. Häufig gibt es im Rohrsystem noch verschiedene Übergabestationen.
Viele Fragen sich, was der Unterschied zwischen den beiden Brennstoffen Flüssiggas und Erdgas ist. Denn auf dem ersten Blick scheint es da nur sehr wenig Unterschiede zu geben. Flüssiggas ist mehr als eine Art Überbegriff zu verstehen. Darunter fallen brennbare Stoffe, die erst im Moment des eigentlichen Verbrauchs als Gas vorliegen. Der eigentliche Transport und die Einlagerung erfolgt im flüssigen Aggregatzustand. Die Verflüssigung eines Gases ist eine effektive Form der Zwischenspeicherung.
Geothermie wird zu den sogenannten erneuerbaren Energien gerechnet. Dabei handelt es sich um Wärmeenergie, die bereits im Erdinneren gespeichert ist, kontrolliert freigesetzt und dann genutzt werden kann. Mit wachsender Tiefe steigt auch die Temperatur im Erdinneren an. Im Schnitt etwa um drei Grad Celsius pro 100 Meter.
Der Brennstoff Holz wird in all seinen Formen und Variationen als erneuerbare Energie gehandhabt. Das liegt vor allem daran, dass der Rohstoff relativ schnell nachwächst. Auf dem ersten Blick dauert das Wachstum von Wäldern bis zum Zeitpunkt des Fällens eine mehrere Jahrzehnte – das ist jedoch nichts im Vergleich zur Entstehung fossiler Brennstoffe, wie Erdöl oder Erdgas. Bei einer intelligenten Planung und Landwirtschaft kann Holz als nachwachsender Rohstoff entsprechend geplant und entwickelt werden.
Den Brennstoff Hackschnitzel verwechseln viele mit den bekannten Holzpellets. Es ist zwar auch eine erneuerbare Energie, die aus dem Rohstoff Holzgewonnen wird. Es besitzt jedoch einen anderen Heizwert und die Heizungsanlagen dafür sind etwas anders gestaltet. Die Hackschnitzel werden maschinell hergestellt. Das können Sie sich so wie einen großen Reißwolf vorstellen, der Stückholz zerkleinert und auf die typische Form geschreddert. Für Hackschnitzel als Brennstoff ist prinzipiell jede Holzart geeignet.
Stückholz kennen viele auch unter den Begriffen Scheitholz, Kaminholz oder Feuerholz. Gemeint ist in jedem Fall das Gleiche. Ein normales Holzscheit besitzt etwa einen Durchmesser von 15 Zentimetern. Die Länge der Holzstücke muss immer an den entsprechenden Kaminofen, Kamin oder Heizkessel angepasst werden. Sie sollten in jedem Fall so klein sein, dass die Holzscheite bequem in die Brennkammer passen. Im normalen Hausgebrauch sind das in der Regel zwischen 30 und etwa 100 Zentimeter bei sehr großen Anlagen.
Nahwärme ist vielen als Art der Heizung eher weniger ein Begriff. Diese Form der Erzeugung von Wärme lässt sich aber recht einfach erklären, wenn man sie mit der Fernwärme vergleicht. Bei der Fernwärme geht es darum, dass die Energie für die Beheizung zum Beispiel in einem Kraftwerk erzeugt wird und dann über lange Rohrleitungen und Zwischenstationen zum Endverbraucher hin geleitet wird. Bei der Nahwärme geht es jedoch darum, den langen Transportweg zu sparen, da dabei auch immer eine gewisse Menge an Energie verloren geht. Das bedeutet, bei der Nahwärme wird die Energie für die Heizung direkt vor Ort oder zumindest in der unmittelbaren Nähe erzeugt. Häufig werden solche Anlagen im Zusammenhang mit neuen Wohnsiedlungen gleich zusammen geplant.
Rapsöl war vor einigen Jahren in aller Munde es wurde als Klimaretter gerühmt – denn es ist eine sinnvolle Lösung, um Heizenergie aus Biomasse zu erzeugen. Rapsöl wird aus den zerkleinerten Samen der leuchtend gelben Pflanzen gewonnen. Viele kennen das Öl auch als Nahrungsmittel in der eigenen Küche zum Verfeinern von Speisen. Aber auch als Treibstoff oder Schmiermittel lässt es sich gut verwenden.
Wie erklärt man den Unterschied zwischen fossilen Brennstoffen und erneuerbaren Energien? Das ist eigentlich gar nicht so schwer: Fossile Brennstoffe sind vor tausenden von Jahren entstanden und das über einen langen Zeitraum hinweg. Bei unserem derzeitig massiven Verbrauch werden sie irgendwann erschöpft sein. Bei erneuerbaren Energien ist das nicht der Fall. Diese sind prinzipiell in unerschöpflichem Maße vorhanden, beziehungsweise können wieder verwendet werden.
So unglaublich es auch auf dem ersten Blick erscheinen mag: Stroh ist prinzipiell als Brennstoff zur Erzeugung von Wärme geeignet. In dieser Funktion wird das Ausgangsmaterial als Biomasse-Brennstoff klassifiziert. Stroh besitzt einen Heizwert, der mit dem von normalem Holz vergleichbar ist. Gerade zur Energiegewinnung in größeren Anlagen wird Stroh eingesetzt. Jedoch hat die Sache einen Haken. Für den normalen Hausgebrauch ist dieses Material kaum praktikabel und wirtschaftlich lohnenswert.
Das Heizen mit Heizöl ist bei uns in Deutschland sehr weit verbreitet. Denn es hat einen entscheidenden Vorteil: Es kann als Brennstoff nahezu überall hin ausgeliefert und verwendet werden. Der Nachteil daran ist aber, dass Heizöl immer auch in großen Tanks bevorratet werden muss. Und diesen Platz hat nicht jeder zur Verfügung. Außerdem ist das Verfeuern von Heizöl auch nicht immer die günstigste Alternative.
Zur Deckung des Energiebedarfs eines Hauses ist prinzipiell auch die Beheizung mit Strom erlaubt. Dafür werden die speziellen Heizkörper in der Regel über das normale Stromnetz mit versorgt, ohne dass ein Starkstrom Anschluss notwendig wäre. Der Gesetzgeber sieht aber vor, dass stationäre Heizgeräte jedoch nur maximal eine Leitung von 2kW besitzen dürfen.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Sie möchten mit Ihrer liebsten Person, mit Ihren Freunden oder mit Ihrer Familie einen gemütlichen Abend vor dem Kamin verbringen und Ihr Feuer möchte nicht so lodern, wie Sie es gerne hätten. Es fackelt klein und gibt kaum Wärme ab. Der Grund könnte an der falschen Lagerung Ihres Brennholzes liegen.
Steigende Öl- und Gaspreise, Versorgungsengpässe… Für Bauherren wird die Wahl der richtigen Heizung immer schwieriger. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Heizkosten inklusive Investition und Betrieb für verschiedene Heizsysteme berechnet.
Erfahren Sie Wissenswertes zu den einzelnen Brennholzarten und ihren Heizwerten:

Buche
Den höchsten Heizwert von allen Holzarten besitzt die Buche. Buchenholz glüht lange und ihre Scheite brennen sehr langsam ab. Somit gibt das Holz über einen langen Zeitraum Wärme ab.

Eiche
Das Eichenholz sollte ausschließlich nur in geschlossenen Kaminen verwendet werden. Es brennt sehr langsam an und sollte nur in geschlossenen Kaminen verwendet werden. Beim Verbrennen entsteht oft ein unangenehmer Geruch, der durch die Gerbsäuren des Holzes hervorgerufen wird.
Im Bereich der erneuerbaren Energien nimmt die Pelletheizung eine immer zentralere Rolle ein und bietet eine gute Alternative zur Heizöl- oder Erdgasversorgung. Sie ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch CO2-neutral. So ist in den letzten Jahren ein deutlicher Zuwachs an Nutzern dieser Energieform zu verzeichnen gewesen.
Holzpellets für den Pelletofen sind kleine zylindrische Presslinge aus naturbelassenem, getrocknetem Holz. Unter hohem Druck wird das Material durch Stahlmatritzen gepresst und so durch das holzeigene Lignin ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln verbunden.

Als Rohstoff für die Pellets werden Säge- und Hobelspäne verwendet, die als Koppelprodukt in Sägewerken und Holz verarbeitender Industrie anfallen. Unbehandelte Resthölzer aus der Holzindustrie und aus dem Wald finden ebenfalls Verwendung.
Wie lagern Sie Pellets richtig?

Lesen Sie unsere Tipps zur ordnungsgemäßigen Lagerung von Pellets

Die Pellet-Lagerung erfolgt meistens in einem trockenen Kellerraum, der nicht viel größer als ein normaler Öltankraum sein muss.
Sparen Sie mit gutem Gewissen mit Holzpellets und tuen Sie der Umwelt etwas Gutes

Heizen mit Pellets ist alles andere als kompliziert. Sie sollten lediglich rechtzeitig den Brennstoff bestellen, gelegentlich nach dem Rechten schauen und die Heizung aufdrehen, wenn Sie es im Haus warm haben möchten. Gleichzeitig tuen Sie auch der Umwelt etwas Gutes.
Prinzipiell sind alle Holzarten als Brennmaterial geeignet. Wichtig ist jedoch: der Brennstoff muss unbehandelt sein. Lackierungen, Lasierungen oder andere Zusätze sind beim Verbrennen einerseits nicht gut für die Umwelt, andererseits schaden Sie damit Ihrem Kaminofen oder der Heizungsanlage.
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