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Wie ist ein Terrassenofen oder Outdoorofen aufgebaut?

Die unterschiedlichen Terrassenofen-Modelle besitzen alle einen ähnlichen Aufbau. Für einen festen Stand sorgt ein installierter Fuß beziehungsweise ein abnehmbares Gestell aus Metall, worauf die Brennkammer ruht.

Die Brennkammer eines Terrassenofens ist als offene Feuerstelle konzipiert. Da in der Brennkammer Temperaturen bis zu 1.000 °C entstehen, werden ausschließlich hitzebeständige Materialien verwendet. So eignen sich vor allem Gusseisen, Edelstahl sowie Stahl zum Bau der Feuerstätte. Nach oben hin läuft der Terrassenofen in einen lang gezogenen Abzug aus, über den die Rauchgase hinaus transportiert werden. In unserem Onlineshop finden Sie auch kesselförmige Feuertürme, die zwar ähnlich aufgebaut, jedoch kleiner sind und ohne Rauchabzug funktionieren.

Terrassenofen / Outdoorofen - das sollten Sie vor dem Kauf wissen

  1. Wie funktioniert ein Terrassenofen?
  2. Was ist bei der Nutzung eines Terrassenofens zu beachten?
  3. Welche Brennstoffe eignen sich für einen Terrassenofen?
  4. Darf ich Gartenabfälle in meinem Terrassenofen verbrennen?
  5. Wie kann ein Terrassenofen eingesetzt werden?
  6. Ist ein offenes Feuer mit einem Terrassenofen überall im Garten überhaupt erlaubt?

Wie funktioniert ein Terrassenofen?

Ein Terrassenofen macht sich den sogenannten Kamineffekt zunutze. Die großzügige Brennkammer wird mit Holzscheiten gefüllt, die darin verbrannt werden. Die dabei entstehende Wärme wird zur offenen Frontseite hin abgestrahlt. Am Fuße des Terrassenofens befindet sich eine Belüftungsöffnung, über die Frischluft in die Brennkammer gelangt und das Feuer mit Sauerstoff versorgt. Beim Verbrennungsprozess wird die Luft aufgeheizt und steigt im Rauchabzug nach oben und wird am oberen Austritt an die Außenluft abgegeben. Der große Vorteil bei einem Terrassenkamin ist also, dass Ihre Gäste und die Nachbarn nicht durch den Rauch gestört werden.

Terrassenofen Leda Troll

Was ist bei Terrassenofen Nutzung zu beachten?

Achten Sie bei der Standortwahl für Ihren Terrassenofen auf einen ebenen Untergrund und einen festen Stand der Füße beziehungsweise des Gestells. Besonders gut geeignet ist zum Beispiel eine Terrasse oder eine große Steinplatte. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig, dass der Aztekenofen nicht zu nah an brennbaren Gegenständen oder der Hauswand steht. Planen Sie bitte immer einen entsprechenden Sicherheitsabstand ein. Ein Terrassenofen muss außerdem regelmäßig gereinigt werden. Nach jeder Nutzung sollten Brennrückstände und Asche entfernt werden, um die Funktionsfähigkeit des Gartenofens nicht einzuschränken.

Welche Brennstoffe eignen sich für einen Terrassenofen bzw Outdoorofen?

Für Ihren Terrassenofen sollten sie nur unbehandeltes Holz verwenden. Das Brennholz sollte gut getrocknet und in kleinen Scheiten in die Brennkammer gelegt werden. Achten Sie darauf, dass die Hölzer nicht mit Farbe oder Lack behandelt wurden, da diese beim Verbrennen Giftstoffe abgeben und auch für eine starke Rauchentwicklung sorgen können. In einen Terrassenofen gehören ebenfalls keine Abfälle aus dem Haus oder Verpackungsmaterialien. Ein Terrassenofen ist ausschließlich als dekoratives Feuer und eine schöne Wärmequelle für laue Abendstunden gedacht. Apropos: Wer es moderner mag, kann natürlich auch auf eine Gaskamin-Terrassenofen-Variante zurückgreifen. Spartherm Terrassenöfen bieten eine breite Palette an Modellen.

Darf ich Gartenabfälle in meinem Terrassenofen verbrennen?

Aufgrund der Nähe des Terrassenofens zum Garten drängt sich schnell die Frage auf, ob Abfälle von Sträuchern und Bäumen direkt beseitigt werden können. Grundsätzlich ist das in Deutschland jedoch verboten. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie das Feuer auf Ihrem eigenen Grund und Boden entfachen. Gartenabfälle, die aus Laub, Holz und anderen pflanzlichen Resten bestehen, enthalten meist sehr viel Restfeuchtigkeit. Eine ineffiziente Verbrennung und deutlich erhöhte Rauchentwicklung mit hohem Rußanteil sind die Folge. Das beschädigt nicht nur Ihre Feuerstelle, sondern ist auch schlecht für die Umwelt.

Terrassenofen Jotul Terrazza

Wie kann ein Terrassenofen eingesetzt werden?

Ein klassischer Terrassenofen dient als stilvolle Wärmequelle im Garten. Er bietet eine gemütliche Atmosphäre für die ganze Familie und lädt auch Freunde zum wohligen Beisammensein ein. Ein Terrassenofen hat den Vorteil, dass das Feuer windgeschützt ist und deshalb auch nicht so unruhig brennt. Einige Modelle lassen sich mit einem Funkenschutz erweitern. Dadurch kann verhindert werden, dass die Glut aus der Brennschale herausspringt und auf der Kleidung landet. Es gibt bei uns im Shop ebenfalls einige Varianten, welche mit einem zusätzlichen Grillrost ausgestattet werden können. Bereiten Sie kleine Snacks, Stockbrot oder Würstchen am offenen Feuer zu und genießen Sie die Wärme mit Ihrem neuen Terrassenofen zum Grillen. Unsere hauseigene Gartenkamin Heat-Reihe etwa bieten Vorteile eines Holzkohlegrills, kombiniert mit dem Komfort eines Terrassenofens. Auch Leda Terrassenofen gibt es in solchen Ausführungen, wie etwa den Leda Troll, mit dem Sie sogar räuchern können! Ein Grillkamin ist für Gaumen und Auge ein Komplettpaket.

Ist ein offenes Feuer mit einem Terrassenofen überall im Garten überhaupt erlaubt?

Ein offenes Feuer mit einem Durchmesser unter 1 Meter braucht keine extra Genehmigung oder Erlaubnis. Die meisten Modelle für den Terrassen- und Gartenbereich sind ohnehin deutlich kleiner. Hier spricht man auch von einem Gemütlichkeits- oder Wärmefeuer. Outdooröfen mit einem größeren Durchmesser sind hingegen anmeldepflichtig. Außerdem ist es auch wichtig, dass Sie für Ihren Terrassenofen nur zugelassene Brennstoffe wie Scheitholz, kleinere Äste und Reisig verbrennen. In Sommern mit langanhaltender Trockenheit oder bei zu starken Winden sollten Sie auf die ausgerufenen Waldbrandstufen achten. Wird hier mindestens die Stufe II ausgerufen, ist es verboten, Feuer jeglicher Art zu zünden, da die Brandgefahr zu hoch ist. Ganz allgemein gesagt: Es spricht aus rechtlicher Sicht nichts dagegen, einen Terrassenofen im Garten oder auf dem eigenen Balkon zu betreiben.

Terrassenofen / Outdoor- Ofen: Ein Gemütliches Feuer auf Ihrer Terrasse

Es gibt kaum etwas Schöneres, als einen warmen Sommerabend mit einem prasselnden Feuer ausklingen zu lassen. Egal ob im Garten oder auf der Terrasse - der Terrassenofen macht einfach überall eine gute Figur und bringt Ihnen gemütlichen Genuss im Freien. Im Terrassenofen ist das Feuer vor dem Wind geschützt und ein Abzug sorgt dafür, dass der Rauch ohne Geruchsbelästigung abzieht. Im Gegensatz zu einer einfacheren Feuerschale ist ein so ein Kamin für die Terrasse windgeschützt und sieht schön aus.

Das Geheimnis eines lodernden Feuers bleibt für jede Feuerstelle gleich: Die richtige Zufuhr an frischer Luft sorgt für eine saubere und effiziente Verbrennung. Der Terrassenofen setzt genau dort an, denn seine hochgewachsene Form sieht nicht nur modern aus, sondern bietet auch handfeste Vorteile. Terrassenöfen von Jotul beispielsweise erinnern an eine Pyramide und machen das Beste aus diesem Effekt. Durch den Rauchfang an der Oberseite werden die heißen Rauchgase zuverlässig aus der Brennkammer geleitet. In dieser entsteht ein Unterdruck, weshalb frische Luft durch die Feueröffnung angesaugt wird. Auf diese Weise sorgt der Terrassenofen ganz von selbst für ein ordentliches Feuer.

Damit ein Terrassenofen ganzjährig betrieben werden kann, wird er meist aus hochwertigem Gusseisen oder Stahl gefertigt, der bei manchen Modellen mit einer zusätzlichen schwarzen Lackierung versehen wurde. So ist er wetterfest und kann sowohl Feuchtigkeit als auch Hitze oder Frost mühelos standhalten: Ideal, wenn Sie das ganze Jahr hindurch ein prasselndes Feuer genießen möchten. Falls Ihnen ein regelmäßiger Rostschutz zu aufwendig ist, dann empfehlen wir Ihnen ein Modell mit Edelrost. Dieser besitzt bereits einen natürlichen Verwitterungsschutz. Wenn Sie aber auf Nummer sichergehen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, das Gerät von November bis März an einem trockenen Ort unterzustellen.