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Das Multitalent Kamin

Ein Kamin ist das Herz und die Seele eines Raumes: warm, kuschelig und gemütlich. Und für viele gehört er zur Vorstellung von einem guten Leben mit dazu. Es ist die Faszination am Feuer und seine Magie, die uns schon seit Urzeiten in ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen: Die pure Leidenschaft. Und was könnte schöner sein, als abends in der dunklen Jahreszeit das Gefühl von natürlicher Wärme auf unserer Haut zu spüren, während hinter einer großen Glasscheibe das Holzfeuer knackt und knistert.

Wer sich einen Kamin kaufen will, der erwartet etwas Besonderes: Kamine spiegeln die eigenen Sehnsüchte, Wünsche und das Streben nach Perfektion wieder - und genau da fangen die Fragen an. Leider ist es nicht immer ganz so einfach, genau den Kamin zu finden, den man schon immer haben wollte. Es gibt sie in fast unzähligen Formen und Variationen. Dabei liegt der Teufel im Detail. Denn es sind die feinen Unterschiede, welche einen echten Charakter-Kamin ausmachen. Auf ofen.de haben wir für Sie eine exklusive Auswahl an Produkten zusammengestellt, die Sie verzaubern werden. Wir helfen Ihnen dabei, genau Ihren Wunsch-Kamin zu finden. Fangen wir gleich damit an: Im Folgenden finden Sie eine erste Übersicht, welche Kamin-Arten es gibt und wo die individuellen Stärken der Geräte liegen. Außerdem zeigen wir Ihnen, mit welchen technischen Raffinessen die modernen Einzelfeuerstätten ausgestattet und gestaltet werden können. Weiterlesen lohnt sich!

Welche Arten von Kaminen gibt es?

Versucht man sich einen Überblick zu verschaffen, welche Arten von Kaminen es gibt, dann wird eine Sache schnell klar: Es sind fast unzählig viele. Und wer sich noch nie vorher mit dem Thema auseinandergesetzt hat, der kann sich schnell überfordert fühlen. Deshalb stellen wir Ihnen jetzt die gängigsten Variationen vor und erklären, was es damit auf sich hat.

So ist ein klassischer Heizkamin aufgebaut

Ein Kamin kann nach verschiedenen Kriterien unterteilt und eingestuft werden. Das, was sich viele unter einem normalen Kamin vorstellen, sieht in etwa so aus: Eine große Öffnung in der Wand, wo ein offenes Feuer auf großen Holzscheiten vor sich hin prasselt. Das ist der klassische offene Kamin. Doch solche Modelle werden Sie im modernen Zeitalter kaum noch finden. Der Nachfolger dieser Feuerstätte ist ein sogenannter geschlossener Kamin. Sie haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad und können mehr Wärme erzeugen. Außerdem sind sie auch wesentlich sicherer, da sich um das Feuer herum eine geschlossene Glasscheibe befindet. Diese wird nur zum Anzünden und zum Nachlegen des Holzes geöffnet. Das Herzstück von einem Kamin ist der Kamineinsatz. Er besteht aus einer Brennkammer, einer Menge Technik und aus der bereits genannten Glasverkleidung Um den Kamineinsatz herum wird eine Verkleidung gebaut. Diese kann in der Regel frei gestaltet und auch mit einigen Extras, wie zum Beispiel Wärmespeichersteinen ausgestattet werden. Sehr beliebt ist eine Verkleidung mit farblicher Gestaltung, Naturstein oder eine Kachelverkleidung

Da es oft sehr viel Arbeit bedeutet, einen Kamin oder eine Kaminanlage komplett frei zu planen, kaufen sich viele unserer Kunden das ganze gleich als Komplettpaket: Der Kaminbausatz. Da sind der Kamineinsatz und die Kaminverkleidung, sowie die technische Ausstattung mit dabei.

Jeder Kamin (außer der Elektrokamin) benötigt einen Rauchrohranschluss. Dadurch wird gewährleistet, dass die Gase bei der Verbrennung sauber nach draußen geleitet werden. Außerdem sorgt der Schornstein mit seinem Zug auch dafür, dass komplette Kamin auch immer genügen neuen Sauerstoff erhält, um die Verbrennung am Laufen zu halten. Dank der geschlossenen Scheibe am Kamineinsatz ist es quasi ein rundum-geschlossenes System, sodass alles wirklich dicht ist und keine Gase in den Raum gelangen können. 

Kamin-Varianten nach Art der Wärmeerzeugung klassifiziert

Häufig wird ein Kamin danach unterschieden, mit welcher Technik er seine Wärme erzeugt. In der Standard-Ausführung geschieht das mittels Konvektion. Der Kamin saugt warme Luft aus dem Raum an, leitet Sie neben der Brennkammer entlang und erwärmt diese. Oben kommt die erwärmte Luft wieder heraus und verteilt sich im Zimmer. Die andere Art, wie ein Kamin seine Wärme erzeugt, ist die Wärmestrahlung. Das ist die thermische Energie, welche zum Großteil über die Scheibe abgegeben wird. Ist der Kamin zusätzlich mit einem Wärmespeicher ausgestattet, dann gibt dieser ebenfalls Wärmestrahlung ab. Wird das Kachelofenprinzip perfektioniert, dann spricht man auch von einem sogenannten Grundofen, Speicherofen oder Speicherkamin.

Es ist aber auch möglich, den Kamin mit einem Wärmetauscher auszustatten. Solche Geräte werden auch als wasserführend bezeichnet. Die Hitze aus der Brennkammer wird zu einem großen Teil für die Erwärmung von einer Wassertasche genutzt. Das Warmwasser kann dann beispielsweise direkt in den Pufferspeicher im Haus geleitet werden. Das hat den Vorteil, dass der Kamin beim Heizen auch gleichzeitig das Warmwasser für die Heizkörper oder die Dusche mit erzeugen kann. Wasserführend: Ganz schön clever oder?

Wenn man Kamine nach der Art der Wärmeerzeugung unterteilt, dann kommt natürlich auf das Thema der verwendeten Brennstoffe mit auf. Die klassischen Modelle werden mit Scheitholz oder Holzbriketts befeuert. Es gibt aber auch Ausführungen, da wird der Kamineinsatz mit Holzpellets als Energieträger versorgt. Die Bezeichnung für solche Modelle ist der Pelletkamineinsatz. Die verwendete Technik dafür ist übrigens dem Pelletofen sehr ähnlich.

Und wer keinen Schornstein zum Anschließen hat oder wo die baulichen Bedingungen nicht es nicht hergeben, für den gibt es auf ofen.de auch eine passende Alternative: Elektrokamine oder Kamine, die mit Bioethanol betrieben werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kamin und einem Kaminofen?

Je weiter die modernen Einzelfeuerstätten in ihrer technischen Entwicklung voranschreiten, desto mehr verschwimmt auch der tatsächliche Unterschied zwischen einem Kamin und einem Kaminofen. Denn zahlreiche Geräte weisen sowohl der einen, als auch der anderen Geräteklasse auf. Daher möchten wir es Ihnen an dieser Stelle so einfach wie möglich machen. Ein Kaminofen ist generell etwas kleiner, als seine großen Artverwandten. Außerdem ist es immer noch so, dass große Kamine eher direkt in die Wand integriert werden und die kleineren Kaminöfen auch direkt im Raum aufgestellt werden können.

Jetzt wird’s heiß: Technische Ausstattung, die Sie überzeugen wird

Kamine können mit einer Vielzahl an technischen Unterstützungssystemen ausgestattet sein. So ist zum Beispiel bei vielen Modellen im Shop von ofen.de eine Scheibenspülung mit dabei. Es wird warme Luft an der Kamineinsatz-Frontscheibe entlanggeführt, welche die Ablagerung von Ruß und Verbrennungspartikeln verhindert. Dadurch haben Sie auch nach langen Stunden des Betriebs eine klare und ungehinderte Sicht aufs Feuer. Ohne Scheibenspülung wird das Glas schnell blind.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Abhängigkeit von der Raumluft. Soll heißen: Normalerweise holt sich ein Kamin die Luft für die Verbrennung direkt aus dem Aufstellraum. Man kann das Feuer aber auch über eine externe Verbrennungsluftzufuhr mit Frischluft versorgen. Dann bekommt der Kamin seinen Sauerstoff von außerhalb des Hauses. Der Vorteil: Weniger Lüften und weniger Energieverlust. Das erhöht die Effizienz und spart Kosten. Der Fachbegriff dafür lautet raumluftunabhängig.

Bitte beachten Sie vor dem Kauf eines Kamins, dass die Heizleistung immer an Ihren Wärmebedarf angepasst werden muss. Es hat beispielsweise nur wenig Sinn, einen leistungsärmeren Kamin in einem sehr großen Raum aufzustellen. Denn dann würde die Heizleistung einfach nicht ausreichen. Im anderen Fall erzeugt die Brennkammer so viel Energie, dass der Raum überhitzt und Sie ständig lüften müssten. Außerdem fühlt man sich in solchen Räumen nicht besonders wohl.

Gestalten Sie Ihren Kamin nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen

Neben der eigentlichen Heizleistung ist die Optik für viele unserer Kunden ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Kamins. Denn schließlich soll das gute Stück ja nicht nur ordentlich heizen, sondern auch eine kuschelige Atmosphäre verbreiten und schön aussehen. Kaminbausätze sehen an und für sich recht unspektakulär aus, denn viele Modelle haben in ihrer nackten Form einen Korpus aus Beton. Doch selbst das macht in einem industriell eingerichteten Loft schon einiges her.

Wer etwas richtig Edles haben möchte, dem empfehlen wir eine Kaminverkleidung aus Naturstein. Sandstein oder Speckstein sind dafür zum Beispiel ideal. Diese Variante passt nahezu für jeden Einrichtungsstil. Es macht nicht nur vom Aussehen so einiges her, sondern das Material bietet Ihnen auch hervorragende Eigenschaften zur Wärmespeicherung. Dadurch lässt sich sogar der Wirkungsgrad der Kamineinsätze noch etwas erhöhen. Doch egal was Sie sich auch Wünschen: Mit einer ansprechenden Verkleidung verwandeln Sie Ihren Kamin in ein echtes Unikat und fühlen sich gleich doppelt so wohl.

Ein Kamin ist das Herz und die Seele eines Raumes: warm, kuschelig und gemütlich. Und für viele gehört er zur Vorstellung von einem guten Leben mit dazu. Es ist die Faszination am... mehr erfahren »
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Das Multitalent Kamin

Ein Kamin ist das Herz und die Seele eines Raumes: warm, kuschelig und gemütlich. Und für viele gehört er zur Vorstellung von einem guten Leben mit dazu. Es ist die Faszination am Feuer und seine Magie, die uns schon seit Urzeiten in ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen: Die pure Leidenschaft. Und was könnte schöner sein, als abends in der dunklen Jahreszeit das Gefühl von natürlicher Wärme auf unserer Haut zu spüren, während hinter einer großen Glasscheibe das Holzfeuer knackt und knistert.

Wer sich einen Kamin kaufen will, der erwartet etwas Besonderes: Kamine spiegeln die eigenen Sehnsüchte, Wünsche und das Streben nach Perfektion wieder - und genau da fangen die Fragen an. Leider ist es nicht immer ganz so einfach, genau den Kamin zu finden, den man schon immer haben wollte. Es gibt sie in fast unzähligen Formen und Variationen. Dabei liegt der Teufel im Detail. Denn es sind die feinen Unterschiede, welche einen echten Charakter-Kamin ausmachen. Auf ofen.de haben wir für Sie eine exklusive Auswahl an Produkten zusammengestellt, die Sie verzaubern werden. Wir helfen Ihnen dabei, genau Ihren Wunsch-Kamin zu finden. Fangen wir gleich damit an: Im Folgenden finden Sie eine erste Übersicht, welche Kamin-Arten es gibt und wo die individuellen Stärken der Geräte liegen. Außerdem zeigen wir Ihnen, mit welchen technischen Raffinessen die modernen Einzelfeuerstätten ausgestattet und gestaltet werden können. Weiterlesen lohnt sich!

Welche Arten von Kaminen gibt es?

Versucht man sich einen Überblick zu verschaffen, welche Arten von Kaminen es gibt, dann wird eine Sache schnell klar: Es sind fast unzählig viele. Und wer sich noch nie vorher mit dem Thema auseinandergesetzt hat, der kann sich schnell überfordert fühlen. Deshalb stellen wir Ihnen jetzt die gängigsten Variationen vor und erklären, was es damit auf sich hat.

So ist ein klassischer Heizkamin aufgebaut

Ein Kamin kann nach verschiedenen Kriterien unterteilt und eingestuft werden. Das, was sich viele unter einem normalen Kamin vorstellen, sieht in etwa so aus: Eine große Öffnung in der Wand, wo ein offenes Feuer auf großen Holzscheiten vor sich hin prasselt. Das ist der klassische offene Kamin. Doch solche Modelle werden Sie im modernen Zeitalter kaum noch finden. Der Nachfolger dieser Feuerstätte ist ein sogenannter geschlossener Kamin. Sie haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad und können mehr Wärme erzeugen. Außerdem sind sie auch wesentlich sicherer, da sich um das Feuer herum eine geschlossene Glasscheibe befindet. Diese wird nur zum Anzünden und zum Nachlegen des Holzes geöffnet. Das Herzstück von einem Kamin ist der Kamineinsatz. Er besteht aus einer Brennkammer, einer Menge Technik und aus der bereits genannten Glasverkleidung Um den Kamineinsatz herum wird eine Verkleidung gebaut. Diese kann in der Regel frei gestaltet und auch mit einigen Extras, wie zum Beispiel Wärmespeichersteinen ausgestattet werden. Sehr beliebt ist eine Verkleidung mit farblicher Gestaltung, Naturstein oder eine Kachelverkleidung

Da es oft sehr viel Arbeit bedeutet, einen Kamin oder eine Kaminanlage komplett frei zu planen, kaufen sich viele unserer Kunden das ganze gleich als Komplettpaket: Der Kaminbausatz. Da sind der Kamineinsatz und die Kaminverkleidung, sowie die technische Ausstattung mit dabei.

Jeder Kamin (außer der Elektrokamin) benötigt einen Rauchrohranschluss. Dadurch wird gewährleistet, dass die Gase bei der Verbrennung sauber nach draußen geleitet werden. Außerdem sorgt der Schornstein mit seinem Zug auch dafür, dass komplette Kamin auch immer genügen neuen Sauerstoff erhält, um die Verbrennung am Laufen zu halten. Dank der geschlossenen Scheibe am Kamineinsatz ist es quasi ein rundum-geschlossenes System, sodass alles wirklich dicht ist und keine Gase in den Raum gelangen können. 

Kamin-Varianten nach Art der Wärmeerzeugung klassifiziert

Häufig wird ein Kamin danach unterschieden, mit welcher Technik er seine Wärme erzeugt. In der Standard-Ausführung geschieht das mittels Konvektion. Der Kamin saugt warme Luft aus dem Raum an, leitet Sie neben der Brennkammer entlang und erwärmt diese. Oben kommt die erwärmte Luft wieder heraus und verteilt sich im Zimmer. Die andere Art, wie ein Kamin seine Wärme erzeugt, ist die Wärmestrahlung. Das ist die thermische Energie, welche zum Großteil über die Scheibe abgegeben wird. Ist der Kamin zusätzlich mit einem Wärmespeicher ausgestattet, dann gibt dieser ebenfalls Wärmestrahlung ab. Wird das Kachelofenprinzip perfektioniert, dann spricht man auch von einem sogenannten Grundofen, Speicherofen oder Speicherkamin.

Es ist aber auch möglich, den Kamin mit einem Wärmetauscher auszustatten. Solche Geräte werden auch als wasserführend bezeichnet. Die Hitze aus der Brennkammer wird zu einem großen Teil für die Erwärmung von einer Wassertasche genutzt. Das Warmwasser kann dann beispielsweise direkt in den Pufferspeicher im Haus geleitet werden. Das hat den Vorteil, dass der Kamin beim Heizen auch gleichzeitig das Warmwasser für die Heizkörper oder die Dusche mit erzeugen kann. Wasserführend: Ganz schön clever oder?

Wenn man Kamine nach der Art der Wärmeerzeugung unterteilt, dann kommt natürlich auf das Thema der verwendeten Brennstoffe mit auf. Die klassischen Modelle werden mit Scheitholz oder Holzbriketts befeuert. Es gibt aber auch Ausführungen, da wird der Kamineinsatz mit Holzpellets als Energieträger versorgt. Die Bezeichnung für solche Modelle ist der Pelletkamineinsatz. Die verwendete Technik dafür ist übrigens dem Pelletofen sehr ähnlich.

Und wer keinen Schornstein zum Anschließen hat oder wo die baulichen Bedingungen nicht es nicht hergeben, für den gibt es auf ofen.de auch eine passende Alternative: Elektrokamine oder Kamine, die mit Bioethanol betrieben werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kamin und einem Kaminofen?

Je weiter die modernen Einzelfeuerstätten in ihrer technischen Entwicklung voranschreiten, desto mehr verschwimmt auch der tatsächliche Unterschied zwischen einem Kamin und einem Kaminofen. Denn zahlreiche Geräte weisen sowohl der einen, als auch der anderen Geräteklasse auf. Daher möchten wir es Ihnen an dieser Stelle so einfach wie möglich machen. Ein Kaminofen ist generell etwas kleiner, als seine großen Artverwandten. Außerdem ist es immer noch so, dass große Kamine eher direkt in die Wand integriert werden und die kleineren Kaminöfen auch direkt im Raum aufgestellt werden können.

Jetzt wird’s heiß: Technische Ausstattung, die Sie überzeugen wird

Kamine können mit einer Vielzahl an technischen Unterstützungssystemen ausgestattet sein. So ist zum Beispiel bei vielen Modellen im Shop von ofen.de eine Scheibenspülung mit dabei. Es wird warme Luft an der Kamineinsatz-Frontscheibe entlanggeführt, welche die Ablagerung von Ruß und Verbrennungspartikeln verhindert. Dadurch haben Sie auch nach langen Stunden des Betriebs eine klare und ungehinderte Sicht aufs Feuer. Ohne Scheibenspülung wird das Glas schnell blind.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Abhängigkeit von der Raumluft. Soll heißen: Normalerweise holt sich ein Kamin die Luft für die Verbrennung direkt aus dem Aufstellraum. Man kann das Feuer aber auch über eine externe Verbrennungsluftzufuhr mit Frischluft versorgen. Dann bekommt der Kamin seinen Sauerstoff von außerhalb des Hauses. Der Vorteil: Weniger Lüften und weniger Energieverlust. Das erhöht die Effizienz und spart Kosten. Der Fachbegriff dafür lautet raumluftunabhängig.

Bitte beachten Sie vor dem Kauf eines Kamins, dass die Heizleistung immer an Ihren Wärmebedarf angepasst werden muss. Es hat beispielsweise nur wenig Sinn, einen leistungsärmeren Kamin in einem sehr großen Raum aufzustellen. Denn dann würde die Heizleistung einfach nicht ausreichen. Im anderen Fall erzeugt die Brennkammer so viel Energie, dass der Raum überhitzt und Sie ständig lüften müssten. Außerdem fühlt man sich in solchen Räumen nicht besonders wohl.

Gestalten Sie Ihren Kamin nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen

Neben der eigentlichen Heizleistung ist die Optik für viele unserer Kunden ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Kamins. Denn schließlich soll das gute Stück ja nicht nur ordentlich heizen, sondern auch eine kuschelige Atmosphäre verbreiten und schön aussehen. Kaminbausätze sehen an und für sich recht unspektakulär aus, denn viele Modelle haben in ihrer nackten Form einen Korpus aus Beton. Doch selbst das macht in einem industriell eingerichteten Loft schon einiges her.

Wer etwas richtig Edles haben möchte, dem empfehlen wir eine Kaminverkleidung aus Naturstein. Sandstein oder Speckstein sind dafür zum Beispiel ideal. Diese Variante passt nahezu für jeden Einrichtungsstil. Es macht nicht nur vom Aussehen so einiges her, sondern das Material bietet Ihnen auch hervorragende Eigenschaften zur Wärmespeicherung. Dadurch lässt sich sogar der Wirkungsgrad der Kamineinsätze noch etwas erhöhen. Doch egal was Sie sich auch Wünschen: Mit einer ansprechenden Verkleidung verwandeln Sie Ihren Kamin in ein echtes Unikat und fühlen sich gleich doppelt so wohl.

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