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Heutzutage setzen immer mehr Hersteller auf eine automatische Regulierung Ihrer Verbrennungsluftzufuhr. Eine automatische Verbrennungsluftzufuhr bringt eine Reihe an Vorteilen mit sich, die der Verbrennung im Ofen zu Gute kommen. Dazu gehören etwa auch eine optimierte Wärmeleistung, ein intensiverer Abbrand und ein reduzierter Brennstoffverbrauch. Ein optimaler Betrieb wird bei einem Kaminofen nur mit einer exakt gesteuerten und regulierten Verbrennungsluftzufuhr erreicht. Da eine mechanische Brennluftzuführung vom Nutzer einiges an Knowhow verlangt, ist die automatische Brennluftzufuhr sowohl weniger aufwendig als auch einfacher zu steuern. Gleichzeitig kann ein automatischer Prozess die Verbrennungsluft sehr genau kontrollieren.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie heizen Ihren Ofen oder Kamin an. Das Holz ist gut getrocknet und die optimale Menge kleiner Holzscheite, die genau die richtige Größe haben, wurde gekonnt aufgelegt – das Feuer müsste also starten, wie sonst auch. Doch das Feuer mag nicht so recht in Gang kommen, womöglich beginnt es auch noch zu qualmen. An dem einen oder anderen Tag liegt es an der Witterung, dass der Kamin ungewöhnlich lange braucht um anzuheizen. Das ist völlig normal. Die Witterungsbedingungen sind so ungünstig oder der Wind steht so schlecht, dass der Schornstein nicht anzieht. Das heißt, er zieht die Abgasluft nicht stark und schnell genug nach oben. Doch gerade das Anheizen benötigt eine gute Luftströmung und ständige Frischluftzufuhr, um das Feuer möglichst schnell auf sehr hohe Temperaturen zu erhitzen.
Für ein bisschen Dolche Vita Daheim kann ein eigener Pizzaofen sorgen. Und dafür muss man noch nicht einmal die Küche neu planen oder gar Wände einreißen. Der italienische Pizzaofenhersteller Alfa Forni hat nicht nur Steinöfen für den kommerziellen Gebrauch im Sortiment. Auch kompakte und mobile Pizzaöfen für das private original italienische Pizzavergnügen können erworben werden. Doch wie funktioniert so ein Pizzaofen eigentlich? Und muss ich diesen den ganzen Tag befeuern um eine Pizza zu backen? Wir decken eines der Erfolgsgeheimnisse dieser Öfen auf.
Eine externe Verbrennungsluftzufuhr sorgt dafür, dass die Feuerstätte mit Verbrennungsluft von außerhalb des Hauses versorgt wird. Ein normaler Kamin, Pelletofen oder Kaminofen bezieht seine Luft für die Verbrennung direkt aus dem Raum, wo er aufgestellt wurde. Das hat aber den Nachteil, dass je nach Leistungsfähigkeit ein hoher Sauerstoffbedarf besteht. Eine externe Verbrennungsluftzufuhr wird daher für Einzelfeuerstätten benötigt, die als raumluftunabhängige Geräte betrieben werden sollen. Sie können aber nicht jeden beliebigen Kamin oder Ofen mit dieser Technik ausstatten. Dieser muss eine DIBt-Zulassung besitzen, welche zertifiziert, dass die Brennkammer luftdicht ist.
Es gibt zahlreiche Hölzer, die sich für Kaminofen Nutzer zur Verfeuerung anbieten. Dabei weisen verschiedene Hölzer unterschiedlichste Eigenschaften hinsichtlich Ihres Brennwertes und Ihrer Abbrandeigenschaften auf. Damit Sie für Ihren Ofen das geeignete Holz finden können und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hölzer abwägen können, haben wir Ihnen für verschiedene Holzarten die Eigenschaften einmal zusammengetragen. In diesem Beitrag nehmen wir für Sie die Eiche genauer unter die Lupe und sagen Ihnen warum sie ein geeignetes Brennholz ist.
Bei der Verbrennung von Holz in einem Kaminofen eignen sich einige Holzarten besser und andere wiederum schlechter. Das ist letztlich darin begründet, dass die Holzsorten eine unterschiedliche Dichte aufweisen und mit mehr oder weniger Baumharz durchzogen sein können. Für einen effektiven und auch effizienten Betrieb eines Holzofens ist als die Wahl des richtigen Feuerholzes maßgeblich. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Buchenholz als Brennholz vorstellen und Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Holzart aufzeigen.
Als Kaminofenbesitzer haben Sie nur ein Ziel: Eine effiziente, saubere und schön anzusehende Verbrennung. Damit diese auch gewährleistet ist, kommt es auf die Wahl des richtigen Brennholzes an.

Verschiedene Hölzer weisen nämlich unterschiedlichste Eigenschaften bei der Verbrennung auf. Dabei können Abbrandverhalten und Brennwert zwischen den verschiedenen Holzsorten weit auseinandergehen. Holz ist eben nicht gleich Holz. Damit Sie jedoch gut im Bilde sind, was Sie von welchem Holz zu erwarten haben und wie sich welches Holz verhält, zeigen wir Ihnen im die Vor- und Nachteile des Nadelholzes Fichte als Brennmaterial auf.
Damit eine Verbrennung im Kamin effizient und kraftvoll zustande kommen kann, ist es wichtig auf das richtige Holz zu setzen. Die zahlreichen Holzsorten, die über diverse Nadel- und Laubhölzer reichen haben unterschiedlichste Eigenschaften und eignen sich unterschiedlich gut für die Verbrennung. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Eschenholz näher vorstellen und auf dessen Vor- und Nachteile für eine Verbrennung im Kaminofen eingehen.
Sie sind Kaminofenbesitzer oder Sie stehen kurz davor einer zu werden. Um eine Frage kommen Sie nicht herum: Nämlich um die welche Holzart sich am besten für die Verbrennung im Kaminofen eignet. Es gibt zahlreiche Hölzer, die Ihre individuellen Eigenschaften haben und sich daher auch verschieden gut zum verfeuern im Ofen eignen. Die Art und die Qualität des Holzes tragen maßgeblich dazu bei, wie hoch die Wärmeleistung der Verbrennung ist und wie sauber sie ausgeführt wird. Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick über das Birkenholz. Was Sie über die Birke wissen sollten und wie sehr sich für ein Feuer im Holzofen eignet
Das Feuer fasziniert die Menschheit schon seit Urzeiten. Sein fröhliches Flackern, das unvorhersehbare Knistern sowie der farbenfrohe stetige Wechsel des Lichtscheins und die von ihm ausgehende Wärme üben eine starke Anziehungskraft auf Groß und Klein aus. Gerade Kinder sind fasziniert von der Wärme und dem Licht des Feuers. Das trifft natürlich erst recht auf die Flammen eines Kaminofens zu. Daher ist es wichtig, den Schwedenofen kindersicher zu gestalten, wenn er in einer Familie mit Kindern zum Einsatz kommt. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die man zurückgreifen kann, um den Kamin vor neugierigen Kinderhänden zu sichern.
Asche und Staub sind oftmals nicht leicht zu entfernen. Besonders wenn sich diese Verschmutzungen auf der heißen Oberfläche eines Kamins abgelagert haben. Da hilft nur noch eins: neu streichen. Doch zu welcher Farbe müssen Sie greifen? Brauchen Sie eine kostenintensivere Spezialfarbe oder reicht ein billiger Farbtopf aus dem Baumarkt für 20 Euro? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Farbauswahl für Ihren Kamin achten müssen.
Wenn es um das Thema Grillen geht, denken die meisten Menschen an den richtigen Grill, die beste Ausstattung oder die Qualität des Grillguts. Die Holzkohle als eigentliche Basis kommt dabei leider oft zu kurz. Mit diesem Beitrag soll ein Bewusstsein geschaffen werden, wie man Grillkohle entsorgen muss, damit letztlich allen gedient ist.
Jeder Kamin braucht einen Schornstein – oder etwa doch nicht? Im Bereich der Gaskamine gibt es Modelle, die Ihnen alternativ ein spezielles Abgassystem bieten. Lesen Sie hier, wie es möglich ist, eine Feuerstätte ohne Schornstein zu betreiben.
Um den Schornstein fachmännisch verkleiden zu können, bietet der Fachhandel eine ganze Reihe an geeigneten Materialien und sogar ganze Bausätze an. Dabei gibt es längst jede Optik die das Herz begehrt. Ob moderner und schlichter Edelstahllook oder die klassische Klingeroptik, die Auswahl ist inzwischen sehr groß. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten und Materialien zur Verkleidung es gibt und worauf Sie bei einer Schornsteinverkleidung besonders achten sollten.
Ein eigener Kamin oder Ofen ist schon eine schöne Sache: Das knisternde Feuer, die angenehme Wärme und das unvergleichliche Wohlfühl-Gefühl. Doch das Feuer-Vergnügen ist auch mit einer gewissen Verantwortung verbunden, das die Reinigung und die Pflege angeht. Besonders knifflig wird es, wenn es um das Thema Schornstein geht. So kann es beispielsweise von Zeit zu Zeit vorkommen, dass die Abdichtung der Dachdurchführung undicht wird. So etwas erkennen Sie beispielsweise an fiesen Wasserflecken an der Decke. Spätestens dann ist handwerkliches Geschick gefragt und der Schornstein muss wieder neu abgedichtet werden. Wer sich diese Reparaturarbeit nicht zutraut, der lässt es für gewöhnlich in Absprache mit dem Schornsteinfeger von einem Profi machen. Für den Fall, dass Sie diese Aufgabe jedoch selbst erledigen möchten, zeigen wir Ihnen jetzt, wie es grundlegend funktioniert.
Viele Hausbesitzer schrecken oft vor dem Einbau eines Kaminofens oder einer Pelletheizung zurück, weil bisher im Haus noch kein Schornstein vorhanden ist. Die Angst ist da, dass Kosten und Aufwand viel zu hoch ausfallen könnten. Dabei ist die Installation eines Schornsteins gar nicht so teuer, wie viele denken. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten es für eine nachträgliche Nachrüstung gibt und wo die Vorteile der Varianten liegen.
Ein Kaminofen ist schon eine tolle Sache: Ist das Feuer einmal in Gang gesetzt, füllt es den Raum sofort mit Behaglichkeit. Damit diese sich nicht verflüchtigt, muss das Feuer natürlich gehegt und gepflegt werden, wobei es ab und an Nachschub an Scheitholz benötigt. Durch einen geübten Blick in die Brennkammer, sieht man schon auf Anhieb, wie lange das Holz noch durchhält. Alternativ kann hier auch eine Flammenpilot einsetzt werden. Dieses Gerät gibt ein akustisches Signal von sich, wenn es an der Zeit ist nachzulegen.
Wenn der Entschluss erst einmal steht, sich einen Kamin zuzulegen, poltert schon die nächste gravierende Frage zur Haustür herein: Soll man diesen raumluftunabhängig oder raumluftabhängig kaufen? Doch worin besteht der Unterschied zwischen einen raumluftabhängigen und einen raumluftabhängigen Betrieb einer Feuerstätte? Warum ist ein Unterschied der Verbrennungsluftzufuhr wichtig?
Seit jeher versorgt uns die lodernde Flamme des Feuers mit Wärme. Doch während sich bei einem offenen Feuer in einer Feuerschale die erzeugte Wärme schnell verflüchtigt, nutzt ein moderner Kaminofen die Wärme des Feuers optimal aus. So erlaubt ein offener Kamin nur eine maximale Wärmenutzung von 20%, während ein geschlossener mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90% überzeugen kann. Möglich macht dies eine umschlossene Brennkammer, welche die Verbrennungsluft effizient einsetzt und nicht ungenutzt in den Aufstellungsraum entweichen lässt. Denn bevor sich die erhitzten Rauchgase einfach durch den Edelstahlschornstein verflüchtigen können, werden noch die restlichen schwerentzündlichen Stoffe und Holzgase, bei den extrem hohen Temperaturen der sogenannten Nachverbrennung verheizt.
Moderne Kaminöfen setzen auf ein vielfältiges Angebot an Kaminverkleidungen. Eine traditionelle Möglichkeit ist die Verkleidung aus Keramik. Auch wenn die modernen Öfen, durch das wandelbare Material sehr futuristisch erscheinen können, ist es keine neue Erkenntnis, dass ein Ofen mit Keramik verkleidet werden kann. Im Gegenteil - Keramik als Material für Ofenverkleidungen wurde schon vor Jahrhunderten verwendet. Der Ursprung unserer heutigen Kachelverkleidungen ist die Ofenkachel, die man schon im Mittelalter kannte und schätzte. Aber bietet die Verkleidung aus Keramik auch Vorteile? Oder ist diese nur etwas für das Auge?
Sicherlich ist es einfacher einen modernen Kaminofen in das Haus zu integrieren. Gerade dann, wenn man einen schönen Altbau erworben hat und diesen sanieren möchte, verspricht ein freistehender Ofen viele Vorteile und einen relativ einfachen Anschluss an den Schornstein. Hinzu kommt, dass diese durch europäische Normen einen bestmöglichen Standard erfüllen müssen, um auf dem europäischen Markt überhaupt verkauft geschweige denn betrieben werden zu dürfen. Dies schafft nicht nur Sicherheiten für den Menschen, sondern auch für die Umwelt, da auch dem Ausstoß von zu vielen Emissionen und Feinstaub Einhalt geboten wird. Doch wie sieht es mit individuell gestalteten Kaminanlagen aus? Müssen die handwerklich vom Ofenbauer errichteten Feuerstätten auch gewisse Standards erfüllen? Wer garantiert hier eine sichere Ofenanlage?
In Zeiten der Energiewende, werden immer mehr Heizsysteme von fossilen Brennstoffen befreit und auf erneuerbare Energien umgestellt. Voll im Trend liegen dabei die stilsicheren Pelletöfen, welche nicht nur umweltfreundlicher heizen als die alte Ölheizung, sondern auch das Wohnzimmer optisch aufwerten. Schon etliche Eigenheimbesitzer sind Vorreiter in Sachen Ökodesign-Richtlinie 2022 und heizen ihre vier Wände mit den kleinen kompakten Holzpellets. Doch woran erkenne ich gute Pelletqualität? Wie werden aus Sägespänen Pellets? Und was hält diese zusammen?
Er ist das Prunkstück im gesamten Haushalt – der Kamin ist nicht einfach nur eine Heizstätte. Für viele Eigenheimbesitzer wird erst durch eine wärmende Feuerstätte aus einem Haus auch ein Heim. Da die Menschen sich schon immer um ein Feuer versammelt haben, ist diese Einstellung auch nicht verwunderlich. Allerdings hat sich zu den vergangenen Tagen am offenen Lagerfeuer einiges getan. Mittlerweile flackert das Feuer, um welches sich die Familie an kalten Wintertagen versammelt, sicher in einem Ofen. Diese Sicherheit garantieren uns in Europa, verschiedene Zertifikate und Normen, an die sich die Ofenbauer halten müssen, um ihre Produkte auf dem europäischen überhaupt vertreiben zu dürfen. Eine dieser europäischen Normen ist die DIN EN 13229. Doch für welche Feuerstätten gilt diese Norm. Und was regelt diese Norm überhaupt?
Nachhaltigkeit ist das Zauberwort für viele umweltbewusste VerbraucherInnen. Und dieses sollte uns in allen Lebenslagen begleiten. Auch bei der Frage nach der richtigen Energiequelle im Haus, steht die Frage der Nachhaltigkeit bei vielen Eigenheimbesitzern im Vordergrund. Allerdings ist so manchem nicht bewusst, dass es bei Nachhaltigkeit nicht nur um den umweltfreundlichen Betrieb des frisch erworbenen Kamins geht. Die Nachhaltigkeitsfrage fängt schon bei der vom Kaminofen erzeugten grauen Energie an. Doch was genau ist graue Energie? Und welche Faktoren fließen dabei zusammen?
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