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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die fossilen Brennstoffe allmählich zur Neige gehen. Daher ist es Sinnvoll sich zurückzubesinnen und wieder auf die erneuerbaren Energien zurückzugreifen. Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, zählt auch dieser zu den erneuerbaren Energien und überzeugt außerdem durch seine geringen Emissionen bei der Verbrennung. Wer hätte es für möglich gehalten? Holzfeuerstätten sind deutlich sauberer als gedacht. Denn Holz setzt bei der richtigen Verbrennung nur so viel CO2 aus, wie es während seines Wachstums selbst aufgenommen hat. So ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Eigenheimbesitzer ihre alte Ölheizung gegen einen holzbefeuerten Kamin oder Pelletofen ersetzen. Doch auch moderne Großanlagen rüsten auf Pellets oder Hackschnitzel um und versorgen schon jetzt viele Heizgemeinschaften mit Fernwärme aus erneuerbaren Energien.
Er zählt mit zu den ältesten Formen einer Feuerstelle – der offene Kamin. Er bändigt das Feuer ohne dass etwas von dessen Ursprünglichkeit auf der Strecke bleibt, da man ohne die trennende Glasscheibe eines Kamineinsatzes das Feuer nicht nur sehen und die Wärme spüren kann, sondern auch das verbrennende Holz riechen und knistern zu hören vermag. Somit reizt ein offener Kamin die Sinne und verspricht zudem eine ursprüngliche Lagerfeueratmosphäre in den eigenen vier Wänden. Doch wie sieht es mit dem Brandschutz bei einem Kamin aus? Warum sollte man einen offenen Kamin umbauen? Und wie kann man trotzdem den Traum eines amerikanischen Kamins realisieren?
Das Heizen mit Holz ist die älteste, vom Menschen genutzte Form der Wärmegewinnung. Durch die immer höheren Luxusansprüche der Menschheit, entwickelte sich aus dem frühzeitlichen Lagerfeuer die uns heute bekannte Form der Feuerstätte.
Auch die Fernwärme ist ein Fachbegriff aus dem Heizungsbereich und ist für das Verständnis für die unterschiedliche Wirkweise von Heizungen generell wichtig. Fernwärme bezeichnet Wärmeenergie, die an einer zentralen Stelle erzeugt wird. Fernwärme stammt daher auch aus einem Heizwerk. Die Fernwärme ist dabei für die Wärmeversorgung von Gebäuden mit Raumwärme und Warmwasser zuständig. Dafür wird Fernwärme meist mit einem wärmegedämmten Rohrsystem in die einzelnen Räume und Zimmer geleitet, damit wenig Energie auf dem Transport vom zentralen Heizwerk zum Einsatzort verloren gehen kann. Diese Rohrsysteme werden in der Regel in der Erde verlegt, teilweise finden auch Außenverlegungen ihre Anwendungsgebiete.
Bei einem Badheizkörper handelt es sich um einen Heizkörper, der meist im Bad platziert wird und zum Trocknen von Handtüchern oder Bekleidung dient. Er basiert auf Radiatoren-Technologie und besitzt deshalb viele einzelne Heizröhren. Über diese lassen sich Handtücher oder Textilien hängen, welche durch die abgegebene Wärme getrocknet werden. Der Badheizkörper dient aber nicht nur diesem Zweck, sondern er kann zugleich auch das Badezimmer auf die gewünschte Temperatur bringen. Allerdings kann die Heizdauer variieren. Werden die meisten Heizröhren mit nassen Handtüchern oder Kleidung verdeckt, dann dauert es entsprechend länger. Bei einem Badeheizkörper handelt es sich daher um ein Kombigerät, das gleich zwei Aufgabenbereiche miteinander verbindet.
Den meisten wird Aluflex als Wortbestandteil in Bauelementen wie Aluflex-Rohre und Aluflex-Schläuche sicher ein Begriff sein. Rohre und Schläuche aus Aluflex werden aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften gern zum Beispiel im Lüftungs- und Heizungsanlagenbau sowie Ofen- und Kaminbau verwendet.
Viele Jahre gehörten Nachtspeicheröfen zu der normalen Ausstattung einer Wohnung. Im Jahr 2009 folgte ihr Verbot, jedoch wurde das Gesetz bereits 2013 wieder verworfen. Nun stellen wir uns die Frage: Lohnt sich der Nachtspeicherofen heutzutage wieder oder ist das Prinzip überaltert?
Das Modell Pellet 30 Automatic Plus des Herstellers Attack bietet Ihnen eine effiziente Möglichkeit, um Ihr Haus mit umweltfreundlichen Holzpellets zu beheizen. Wir möchten Ihnen zeigen, dass die Bedienung einer solchen Pelletheizung weder besonders Kompliziert oder aufwendig sein muss. Aus diesem Grund haben wir uns im Detail für Sie angesehen, wie das Modell richtig angeheizt und gereinigt wird. Es ist einfacher, als Sie denken!
Wenn die Tage wärmer werden, kommt für viele Hausbesitzer auch die Zeit der Modernisierung. Dabei setzt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle große Anreize, im den Wechsel auf Erneuerbare Energien zu fördern. Aus diesem Anlass zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag, welche Fördermöglichkeiten es zur Heizungsmodernisierung gibt und wie viel Sie dafür erhalten können.
Endlich ist es so weit: Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) hat sich die Entwicklung des Wärmemarktes im vergangenen Jahr angeschaut und jetzt die Zahlen veröffentlicht. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse von 2016 für Sie zusammen.
Wer die Heizung für sein Haus planen möchte, der braucht auch ein zugrundeliegendes Anlageschema, welches alle Facetten hinreichend abdeckt. Doch bevor Sie sich für eines entscheiden, müssen Sie sich im Vorfeld über einige grundlegendende Merkmale entscheiden
Mit jedem neuem Jahr gibt es auch immer neue Veränderungen. Doch was ändert sich eigentlich mit 2017 für den deutschen Energieverbraucher? In diesem Beitrag wollen wir der Sache gemeinsam auf den Grund gehen. Was hat es mit der erhöhten EEG-Umlage auf sich? Warum bekommt die Heizung jetzt ein neues Label? Müssen Sie für Wärmepumpen und Photovoltaik ab jetzt tiefer in die Tasche greifen? Fragen über Fragen, aber hier bekommen Sie fundierte Antworten!
Ein Rohrbruch ist mehr als ärgerlich, doch gerade in der kalten Jahreszeit sind wir dieser Gefahr mehr denn je ausgesetzt. Bei besonders strengem Frost ist es schnell mal passiert, dass eine Leitung zufriert. Dies lässt sich aber mit dem richtigen Heizverhalten verhindern! Es entscheidet auch darüber, ob die Versicherung im Falle eines Schadens zahlen muss. Wenn Sie wissen möchten, wie auch Sie einen Rohrbruch im Winter zuverlässig mit richtigem Heizen umgehen können, dann werfen Sie einen Blick in diesen Beitrag!
Seit dem 01. August 2016 läuft das Förderprogramm der Bundesregierung für die Heizungsoptimierung. Kernpunkt dabei ist die Umrüstung der Haushalte auf umweltfreundliche und energieeffiziente Heizgeräte. Wir hatten bereits darüber berichtet. Nun wird es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Wie ist das Förderprogramm in der Realität der Verbraucher angekommen? Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Kurzentschlossene jetzt noch von den Zuschlägen profitieren können.
Gerade in den Wintermonaten ist es besonders ärgerlich, wenn die Heizung nicht geht. Statt angenehmer Wärme bleibt es dann in den eigenen vier Wänden kalt. Eine mögliche Ursache ist ein verklemmtes Thermostatventil. Die gute Nachricht: Mit ein paar Handgriffen kann man dieses Problem meist auch alleine reparieren. Wir haben für Sie recherchiert und zeigen Ihnen, was Sie in diesem Fall tun können.
Gerade wenn im Winter die Heizung wieder aufgedreht wird, fragen viele Verbraucher nach dem günstigsten Brennstoff. Lohnt es sich auf Holz oder Pellets umzusteigen? Oder kann ich auch mit meiner Öl- oder Gasheizung noch effizient und preiswert mein Haus beheizen? Und wie sieht es eigentlich mit einer Stromheizung aus? Das Verbraucherportal Energieheld hat zu diesem Zwecke eine Aufstellung der gängigen Heizmethoden gemacht, um diese hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu vergleichen. Wir verraten Ihnen auf welchen Brennstoff Sie setzen sollten!
Das ist eine erfreuliche Aussage, auf die wir alle schon lange gewartet haben: Die Deutschen verbrauchen immer weniger Energie für Heizen. Im Jahr 2015 war der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern um 1,5 Prozent geringer als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die ihre Erhebungen gemeinsam mit dem Energieanbieter Ista erhoben hatte. Die Folgen könnten weitreichender sein, als bisher gedacht. Wir haben für Sie recherchiert und geben einen Überblick.
Es ist ein merkwürdiger Trend: Immer mehr Haushalte in Deutschland lassen in der kalten Jahreszeit die Heizung aus – kuscheln sich lieber mit einem dicken Pulli und einer heißen Schokolade im Bett ein. In Extremfällen wird sogar den ganzen Winter über die Heizung aus gelassen.
Was erstmal als eine günstige Option erscheint, kann aber ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Dann kann die vermeintliche Einsparung richtig teuer werden und schwere Schäden verursachen – etwa, wenn sich Schimmel bildet oder das Heizwasser einfriert. Wir klären auf und zeigen Ihnen, was da alles passieren kann, wenn Sie nicht mehr heizen.
Es ist schon sehr verlockend: Die sogenannten Hybridmodule vereinen in sich die Technik von Photovoltaik und Solarthermie. So können Sie mit Hilfe der Sonne Ihren eigenen Strom erzeugen und gleichzeitig warmes Wasser für die Heizung oder den Wasserhahn gewinnen. Doch sind Hybridmodule wirklich die „eierlegende Wollmichsau“, wie es auf den ersten Blick den Eindruck macht? Warum sind diese so selten auf den Dächern Deutschlands anzutreffen?
Im Sommer mag zwar noch niemand an das Thema Heizen denken, aber der nächste Winter kommt mit Sicherheit. Aus diesem Grund bietet der Staat seit dem 01. August 2016 eine neue BAFA-Förderung zur Heizungsoptimierung an. Mit diesem Förderungsprogramm sollen Heizungsbesitzer dazu animiert werden, ihre alten Heizungen noch effizienter zu gestalten und damit langfristig Energie zu sparen. Doch was wird eigentlich gefördert? Wer kann einen Antrag stellen und wie geht das eigentlich?
Meteorologischer Herbstanfang: Der Sommer neigt sich langsam, aber sicher seinem Ende zu. Es wird bereits nachts wieder kühler und schon bald beginnt die Heizsaison. Für einen ungestörten und sicheren Start in die kalte Jahreszeit, sollten Sie jetzt vorsorgen und Ihre Heizung bereit machen. Lesen Sie hier, was Sie bei der Reinigung und Wartung beachten sollten.
Umweltfreundliches Heizen – da denkt man an erneuerbare Energien und an nachwachsende Rohstoffe. Doch die Heizung der Zukunft ist nicht einfach nur eine Verbrennungsanlage bei der allein der Brennstoff entscheidend ist für das Prädikat Umweltfreundlichkeit. Moderne Heizsysteme vereinen verschiedene Wärmequellen, um einen maximalen Energiegewinn und minimierte Emissionen zu erreichen.
In dieser Ausgabe unseres großen FAQs zur Solarthermie beschäftigen wir uns mit möglichen Gefahren für die Anlagen. Was passiert zum Beispiel, wenn ich in den Urlaub fahre oder ob Kälte und Schnee Schäden verursachen können. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob eine Solarthermie-Anlage aufgrund von zu viel Sonneneinstrahlung auch zu heiß werden kann.
Desto mehr Sonnenstunden, desto mehr Energie gewinne ich mit meiner Solarthermie-Anlage, oder etwa nicht? Leider gilt diese Annahme nicht ganz, denn ab einer gewissen Sonneneinstrahlung ist der Wärmespeicher voll und es kommt zu einer thermischen Stagnation, die Gefahren birgt. Lesen Sie hier, worum es sich dabei handelt und wie Sie Ihre Anlage schützen können.
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