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Wenn die Tage wärmer werden, kommt für viele Hausbesitzer auch die Zeit der Modernisierung. Dabei setzt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle große Anreize, im den Wechsel auf Erneuerbare Energien zu fördern. Aus diesem Anlass zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag, welche Fördermöglichkeiten es zur Heizungsmodernisierung gibt und wie viel Sie dafür erhalten können.
Endlich ist es so weit: Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) hat sich die Entwicklung des Wärmemarktes im vergangenen Jahr angeschaut und jetzt die Zahlen veröffentlicht. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse von 2016 für Sie zusammen.
Wer die Heizung für sein Haus planen möchte, der braucht auch ein zugrundeliegendes Anlageschema, welches alle Facetten hinreichend abdeckt. Doch bevor Sie sich für eines entscheiden, müssen Sie sich im Vorfeld über einige grundlegendende Merkmale entscheiden
Mit jedem neuem Jahr gibt es auch immer neue Veränderungen. Doch was ändert sich eigentlich mit 2017 für den deutschen Energieverbraucher? In diesem Beitrag wollen wir der Sache gemeinsam auf den Grund gehen. Was hat es mit der erhöhten EEG-Umlage auf sich? Warum bekommt die Heizung jetzt ein neues Label? Müssen Sie für Wärmepumpen und Photovoltaik ab jetzt tiefer in die Tasche greifen? Fragen über Fragen, aber hier bekommen Sie fundierte Antworten!
Ein Rohrbruch ist mehr als ärgerlich, doch gerade in der kalten Jahreszeit sind wir dieser Gefahr mehr denn je ausgesetzt. Bei besonders strengem Frost ist es schnell mal passiert, dass eine Leitung zufriert. Dies lässt sich aber mit dem richtigen Heizverhalten verhindern! Es entscheidet auch darüber, ob die Versicherung im Falle eines Schadens zahlen muss. Wenn Sie wissen möchten, wie auch Sie einen Rohrbruch im Winter zuverlässig mit richtigem Heizen umgehen können, dann werfen Sie einen Blick in diesen Beitrag!
Seit dem 01. August 2016 läuft das Förderprogramm der Bundesregierung für die Heizungsoptimierung. Kernpunkt dabei ist die Umrüstung der Haushalte auf umweltfreundliche und energieeffiziente Heizgeräte. Wir hatten bereits darüber berichtet. Nun wird es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Wie ist das Förderprogramm in der Realität der Verbraucher angekommen? Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Kurzentschlossene jetzt noch von den Zuschlägen profitieren können.
Gerade in den Wintermonaten ist es besonders ärgerlich, wenn die Heizung nicht geht. Statt angenehmer Wärme bleibt es dann in den eigenen vier Wänden kalt. Eine mögliche Ursache ist ein verklemmtes Thermostatventil. Die gute Nachricht: Mit ein paar Handgriffen kann man dieses Problem meist auch alleine reparieren. Wir haben für Sie recherchiert und zeigen Ihnen, was Sie in diesem Fall tun können.
Gerade wenn im Winter die Heizung wieder aufgedreht wird, fragen viele Verbraucher nach dem günstigsten Brennstoff. Lohnt es sich auf Holz oder Pellets umzusteigen? Oder kann ich auch mit meiner Öl- oder Gasheizung noch effizient und preiswert mein Haus beheizen? Und wie sieht es eigentlich mit einer Stromheizung aus? Das Verbraucherportal Energieheld hat zu diesem Zwecke eine Aufstellung der gängigen Heizmethoden gemacht, um diese hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu vergleichen. Wir verraten Ihnen auf welchen Brennstoff Sie setzen sollten!
Das ist eine erfreuliche Aussage, auf die wir alle schon lange gewartet haben: Die Deutschen verbrauchen immer weniger Energie für Heizen. Im Jahr 2015 war der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern um 1,5 Prozent geringer als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die ihre Erhebungen gemeinsam mit dem Energieanbieter Ista erhoben hatte. Die Folgen könnten weitreichender sein, als bisher gedacht. Wir haben für Sie recherchiert und geben einen Überblick.
Es ist ein merkwürdiger Trend: Immer mehr Haushalte in Deutschland lassen in der kalten Jahreszeit die Heizung aus – kuscheln sich lieber mit einem dicken Pulli und einer heißen Schokolade im Bett ein. In Extremfällen wird sogar den ganzen Winter über die Heizung aus gelassen.
Was erstmal als eine günstige Option erscheint, kann aber ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Dann kann die vermeintliche Einsparung richtig teuer werden und schwere Schäden verursachen – etwa, wenn sich Schimmel bildet oder das Heizwasser einfriert. Wir klären auf und zeigen Ihnen, was da alles passieren kann, wenn Sie nicht mehr heizen.
Es ist schon sehr verlockend: Die sogenannten Hybridmodule vereinen in sich die Technik von Photovoltaik und Solarthermie. So können Sie mit Hilfe der Sonne Ihren eigenen Strom erzeugen und gleichzeitig warmes Wasser für die Heizung oder den Wasserhahn gewinnen. Doch sind Hybridmodule wirklich die „eierlegende Wollmichsau“, wie es auf den ersten Blick den Eindruck macht? Warum sind diese so selten auf den Dächern Deutschlands anzutreffen?
Im Sommer mag zwar noch niemand an das Thema Heizen denken, aber der nächste Winter kommt mit Sicherheit. Aus diesem Grund bietet der Staat seit dem 01. August 2016 eine neue BAFA-Förderung zur Heizungsoptimierung an. Mit diesem Förderungsprogramm sollen Heizungsbesitzer dazu animiert werden, ihre alten Heizungen noch effizienter zu gestalten und damit langfristig Energie zu sparen. Doch was wird eigentlich gefördert? Wer kann einen Antrag stellen und wie geht das eigentlich?
Meteorologischer Herbstanfang: Der Sommer neigt sich langsam, aber sicher seinem Ende zu. Es wird bereits nachts wieder kühler und schon bald beginnt die Heizsaison. Für einen ungestörten und sicheren Start in die kalte Jahreszeit, sollten Sie jetzt vorsorgen und Ihre Heizung bereit machen. Lesen Sie hier, was Sie bei der Reinigung und Wartung beachten sollten.
Umweltfreundliches Heizen – da denkt man an erneuerbare Energien und an nachwachsende Rohstoffe. Doch die Heizung der Zukunft ist nicht einfach nur eine Verbrennungsanlage bei der allein der Brennstoff entscheidend ist für das Prädikat Umweltfreundlichkeit. Moderne Heizsysteme vereinen verschiedene Wärmequellen, um einen maximalen Energiegewinn und minimierte Emissionen zu erreichen.
In dieser Ausgabe unseres großen FAQs zur Solarthermie beschäftigen wir uns mit möglichen Gefahren für die Anlagen. Was passiert zum Beispiel, wenn ich in den Urlaub fahre oder ob Kälte und Schnee Schäden verursachen können. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob eine Solarthermie-Anlage aufgrund von zu viel Sonneneinstrahlung auch zu heiß werden kann.
Desto mehr Sonnenstunden, desto mehr Energie gewinne ich mit meiner Solarthermie-Anlage, oder etwa nicht? Leider gilt diese Annahme nicht ganz, denn ab einer gewissen Sonneneinstrahlung ist der Wärmespeicher voll und es kommt zu einer thermischen Stagnation, die Gefahren birgt. Lesen Sie hier, worum es sich dabei handelt und wie Sie Ihre Anlage schützen können.
Sie wollen sich eine Pelletheizung anschaffen und möchten nun natürlich auch den jährlichen Verbrauch berechnen? Doch wie geht das? Im Internet lassen sich dazu viele widersprüchliche Aussagen finden. Doch in diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie den Jahresverbrauch mit zwei einfachen Faustregeln berechnen können.
Heizkessel mit erneuerbaren Energien haben viele Vorteile. Meistens lohnt sich auch eine Kombination mit Solarthermie. Diese kann Ihnen nochmal einen großen Teil der Energiekosten einsparen. Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten vor, wie die Kraft der Sonne zur Unterstützung der heimischen Heizungsanlage genutzt werden kann.
Eine Solarthermieanlage ist eine hervorragende Variante für all Jene, die Ihr Haus und die Energiegewinnung umweltfreundlich und kostengünstig gestalten wollen. Mit einer Solarthermieanlage wird die Energie der Sonne über so genannte Sonnenkollektoren aufgenommen. Über ein Leitungssystem sind die Sonnenkollektoren mit einem geeigneten Wärmespeicher verbunden, von dem aus die Wärmeenergie bereitgestellt wird, wann immer Sie diese benötigen.
Solarenergie erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Menschen greifen zu dieser umweltbewussten und nachhaltigen Heizungsart. Allerdings wird durch die Sonnenenergie immer nur ein Teil des Energiebedarfs gedeckt und der Hauptwärmeerzeuger unterstützt. Wäre es aber nicht schön, wenn machen ein Haus komplett mit Sonnenenergie versorgen könnte? Was sich nach Zukunftsmusik anhört, wird gerade fleißig erforscht. Wir haben recherchiert und zeigen Ihnen, wie weit die Technologie schon ist. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Voraussetzungen ein Haus mitbringen muss, um seinen Energiebedarf aus der Sonnenkraft zu speisen.
Solarthermie ist ein komplexes Thema, zu dem es viele Fragen und auch Mythen gibt. Deshalb haben wir in unserem Wissenscenter eine kleine Serie gestartet, die kurz und knapp alle wichtigen Fragen rund um die Wärmeerzeugung mit der Kraft der Sonne erörtert. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit den Kollektoren und ihren Besonderheiten.
Möchten auch Sie auf die umweltfreundliche Art des Heizens mit Hilfe einer Solarthermie-Anlage wechseln? Dann ist womöglich jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür. Dank staatlicher Förderung sind die Anschaffungskosten so erschwinglich wie noch nie. Ein besonders wichtiger Bestandteil solcher Anlage ist der Pufferspeicher. Für Solarthermie-Anlagen gibt es aber ganz spezielle Wasserspeicher, die auf die Bedürfnisse dieser Art der Wärmeerzeugung zurechtgeschnitten sind. Aber was ist eigentlich das Besondere daran? Genau dieser Frage gehen wir im folgenden Beitrag nach
Wie viel warmes Wasser eine Solarthermieanlage tatsächlich erzeugen kann, hängt natürlich vom Wirkungsgrad der Kollektoren ab. Aber auch die Ausrichtung auf dem Dach spielt eine entscheidende Rolle – denn je mehr Sonne im Jahr direkt darauf scheint, desto mehr Energie wird auch erzeugt. Wie Sie den perfekten Standort finden und worauf es ankommt, das lesen Sie jetzt.
Wer es satt hat für fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas zu zahlen, der beschäftigt sich schnell mit der grünen Seite des Heizens. Aber häufig ist es gar nicht so einfach, sich für das richtige Modell zu entscheiden. Worauf sollte man achten und was ist bei einer Holzheizung wirklich wichtig? Genau das wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag zeigen.
Hauptbestandteil einer thermischen Solaranlage ist neben den Kollektoren, dem Pufferspeicher und der Solarflüssigkeit natürlich auch die Solarpumpe. Sie hält den ganzen Kreislauf am Leben und sorgt für eine permanente Zirkulation. Und weil es sich um so ein enorm wichtiges Bauteil handelt, zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag, wie sie funktioniert und welche Besonderheiten es gibt.
Jeder von uns kennt die Situation: Im Zimmer ist es kalt, aber gleichzeitig drehen wir die Heizung mit einem schlechten Gewissen auf. Denn schließlich sollen ja die Heizkosten so gering wie möglich gehalten werden. Tatsächlich ist es so, dass rund ein Viertel der gesamten im Haushalt verbrauchten Energie auf das Konto der Heizung geht. Dementsprechend gibt es an dieser Stelle häufig auch ein großer Potential zum Energiesparen. Damit Sie im Winter allerdings nicht frieren müssen, die Heizung aufdrehen dürfen und trotzdem kein schlechtes Gewissen haben müssen, haben wir für Sie im Folgenden einmal die sieben besten Tipps zum Thema „Heizkosten sparen“ zusammengestellt.
Das Heizen mit einem Kaminofen oder einem Pelletofenzählt als umweltfreundliche Alternative gegenüber den fossilen Brennstoffen. Aber immer wieder hört man auch in den Medien, dass Holzheizungen für eine hohe Feinstaubemission und CO2 Belastung verantwortlich wären. Welche Version entspricht jetzt der Wahrheit und wie sieht es tatsächlich mit der Ökobilanz von holzbasierenden Heizungssystemen aus?
Sie suchen nach einer Möglichkeit, um Ihr Haus günstig mit Wärmeenergie zu versorgen? Dann ist eine Solarthermieanlage für Sie möglicherweise genau das Richtige. Aber Jede Anlage besteht auch aus einer ganzen Reihe von Bauteilen. Da stellt sich natürlich die Frage, was günstiger in der Anschaffung ist. Oftmals gibt es die Solarthermie gleich als ganzes Set zu kaufen. Aber ist da auch wirklich alles drin, was ich brauche? Oder ist es am Ende vielleicht doch besser, sich sämtliche Komponenten selbst zusammenzustellen?
Dass wir alle es im Winter in den eigenen vier Wänden wohlig warm haben möchten ist kein Geheimnis. Dazu stellen wir in aller Regel einfach unsere Heizungsanlage an, indem wir das Thermostat aufdrehen. So weit so gut. Hierbei wird gleichbleibend eine Vorlauftemperatur durch den Heizkessel im Heizkreislauf bereitgestellt, die von den Heizkörpern nach Bedarf, also nach Einstellung des Thermostates abgerufen wird. Wäre es nicht aber klasse, wenn sich die Vorlauftemperatur nach den Außentemperaturen richten würde? Denn dadurch würde man nur so sehr heizen, wie es eigentlich benötigt wird. Wie so etwas funktioniert: Das verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Eine Solarthermieanlage macht die Wärmeenergie der Sonne für Ihre Heizungsanlage und Ihre Warmwasserbereitung nutzbar. Das ist eine super Sache, da Sie auf diesem Wege Ihren Heizkessel entlasten können. Gleichzeitig tun Sie damit etwas Gutes für die Umwelt. Der Wechsel zur grünen Energie wird bei uns in Deutschland staatlich gefördert. Aber oftmals herrscht Verwirrung darüber, welche Möglichkeiten es eigentlich gibt. Damit Sie vor dem Kauf Ihrer Solaranlage wissen, welche Förderung am besten zu Ihrer Situation passt, stellen wir Ihnen die wichtigsten Modelle vor.
Solarthermieanlagen werden immer beliebter: Sie sind tolle Heizungsunterstützer, arbeiten umweltfreundlich und helfen dabei, Ihre Heizkosten nachhaltig zu senken. Beim Kauf ist es aber gar nicht so einfach, das Fachchinesisch zu verstehen und die wirklich guten Anlagen von den schlechten Exemplaren zu unterscheiden. Deswegen verraten wir Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Kennzahlen zur Solarthermie und zeigen, was dahintersteckt. So sind Sie beim Kauf immer auf der sicheren Seite und können bessere Entscheidungen treffen.
Bei der Anschaffung eines neuen Heizkessels gibt es viel zu beachten: Wärmebedarf, Pufferspeicher und Anschlüsse sind nur einige Punkte, mit denen man sich auseinander setzen muss. Über ein ganz spezielles Thema wissen aber nur die Wenigsten Bescheid: Der Heizungsraum. Denn tatsächlich ist es so, dass ab einem bestimmten Wärmebedarf, beziehungsweise Leistungsfähigkeit des Kessels ein eigener Heizungsraum vorgeschrieben ist. Und dafür gelten dann auch noch weitere besondere Anforderungen, wie zum Beispiel Belüftung oder Sicherheitsabstände. Damit Sie nicht in die Heizungskeller-Falle tappen und vor unnötigen Kosten stehen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, worauf Sie unbedingt achten müssen.
Warmes Wasser wird in allen Haushalten benötigt. Egal, ob für das Abwaschen des Geschirrs oder zum Duschen, Baden und Händewaschen, auf warmes Wasser können und möchten wir nicht verzichten. Normalerweise wird die Wärme für Ihre Warmwasserbereitung aus einem Heizkessel gewonnen. Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit: die Solarthermie. Wie die Warmwasseraufbereitung mit Sonnenkraft funktioniert – das stellen wir Ihnen im folgenden Beitrag vor.
Haben Sie sich schon mal gefragt, wie die Pellets vom Lager in den Kessel gelangen? Dann haben Sie bestimmt schon was von Förderschnecken und Saugzug-Gebläsen gehört. Aber wie funktioniert das eigentlich? Wo liegen die Unterschiede und wann kommt welches System zum Einsatz? – Genau das zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Die Frage nach der richtigen Heizung für das eigene Haus ist nicht einfach zu beantworten: Denn in der Tat gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die dabei berücksichtigt werden müssen. Einerseits geht es um Dinge wie Anschaffungskosten, Amortisation, laufende Betriebskosten und Wartungskosten. Andererseits ist vielen Verbrauchern auch das Thema Umweltfreundlichkeit und Zukunftssicherheit wichtig. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass es die universell-perfekte Heizlösung nicht gibt. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen aber verschiedene Möglichkeiten vorstellen und vergleichen Öl, Gas und Pellets miteinander.
Ein Haus, welches unter Denkmalschutz steht, soll als Zeugnis der Vergangenheit Traditionen für die nächste Generation bewahren. Dieser Anspruch ist hoch gesetzt, umfassende Arbeiten an Fassade und Einrichtung des Gebäudes sind hier nicht möglich. Doch was, wenn ein solches Haus eine neue Heizung bekommen soll? Tatsächlich wird’s hier knifflig: Der Einbau neuer Heiztechnologie und Heizkörper stellt in denkmalgeschützten Häusern oft eine beachtliche Herausforderung dar. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag mit welchen Möglichkeiten Sie ihr Projekt vielleicht doch noch umsetzen können.
Wenn Sie sich für den Kauf einer Solarthermie-Anlage entscheiden, dann sollten Sie auch darauf achten, das richtige Modell zu kaufen. Besonders große Unterschiede gibt es beispielsweise bei den Kollektoren. Einige Varianten sind zwar günstig, haben dafür aber auch einen geringeren Wirkungsgrad. Aber das ist noch lange nicht alles, worauf Sie achten sollten. Es gibt noch eine Reihe weiterer Faktoren, die von Bedeutung sind.
Damit es im Winter so richtig schön gemütlich warm wird, schalten wir einfach die Heizung an und drehen das Thermostat auf. Damit das aber richtig funktionieren kann, ist eine Menge Technik und Know-How nötig. Ein besonders wichtiges Bauteil einer jeden Heizungsanlage ist der sogenannte Wärmetauscher. Wenn es ihn nicht gäbe, dann würde nichts mehr funktionieren.
Die Solarthermie vereint viele Vorteile bei der Wärmeerzeugung: Umweltfreundlichkeit, Effizienz & vergleichsweise geringe Kosten. Bei der Anschaffung gibt es aber viele Dinge zu beachten. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir eine übersichtgliche Checkliste zusammengestellt – so können Sie beim Kauf einer Solarthermieanlage nichts vergessen: Von der ersten Planung bis zum eigenen Warmwasser mit der Kraft der Sonne.
Eine immer beliebter werdende Alternative zum klassischen Holzkamin sind die modernen Elektrokamine. Doch wie funktionieren Sie eigentlich und was für eine Heizleistung bieten sie? Alles Wissenswerte rund um den Elektrokamin zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
Haben Sie auch letztens Ihre Heizrechnung geschaut, um dann festzustellen, dass sie wieder teurer geworden ist? Da möchte man sich am liebsten gleich nach einer besseren Alternative umsehen. Doch so ein Schritt will wohlüberlegt sein: Die Anschaffung ist nicht immer ganz billig und mit der Notwendigkeit einer baulichen Maßnahme verknüpft. Es gibt aber keinen besseren Zeitpunkt, um jetzt auf umweltfreundliche Wärmeerzeugung umzusteigen – warum das so ist, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Auch Sie machen sich Gedanken darüber, wie Sie den nächsten Winter mit wohliger Wärme in Ihrem Zuhause gestalten können? Als erstes fällt Ihnen hier vermutlich Ihre Heizungsanlage ein, die durch einen Öl-, oder Gasheizkessel befeuert wird. Allerdings sind Ihnen vermutlich die damit verbundenen hohen Betriebskosten sowie die verhältnismäßig schlechte Umweltbilanz ein Dorn im Auge.
In den letzten Jahren hat die Beliebtheit von Holzheizungen zugenommen, da Holz ein nachwachsender, umweltfreundlicher und vergleichsweise günstiger Brennstoff ist. Doch, was muss man eigentlich beachten, wenn man eine Holzheizung betreibt? Wie sieht die Reinigung und Wartung solcher Modelle aus? Diese Fragen klären wir für Sie im folgenden Beitrag.
Immer mehr Verbraucher in Deutschland steigen um vom fossilen Brennstoff auf eine umweltfreundliche Pelletheizung. Diese Umrüstung wird sogar staatlich gefördert. Aber zukunftssicher ist die Investition in so einen neuen Heizkessel eigentlich? Schließlich möchte man ja in 10 Jahren nicht schon wieder anfangen.
Wenn Sie sich für das Heizen mit einem Pelletkessel entscheiden, ist dies eine hervorragende und nachhaltige Entscheidung. Warum? Weil, ein Pelletkessel, wie der Name bereits verrät, mit Pellets betrieben wird, die aus dem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt werden. Bei der Entscheidung der richtigen Pelletheizung für das eigene Haus kommt es aber auch auf die richtige Dimensionierung an. Konkret ist damit die mögliche Leistung gemeint, die der Heizkessel erreichen kann. Aber wie finde ich die richtige Größe? Genau wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag zeigen.
Sie besitzen eine effiziente Pelletheizung? Dann sollte Sie diesen Beitrag lesen: Wir stellen Ihnen hier wertvolle Tipps zur Wartung und Reinigung Ihrer Pelletheizung vor. Mit der richtigen Pflege werden Sie lange Freude an einem leistungsstarken Heizgerät haben.
Haben Sie es auch „zugig“ im Haus? Das muss nicht immer am Heizkessel liegen, sondern kann auch baulich bedingt sein. Dass ein Großteil der Wärme über das Dach und die Fenster nach draußen abgegeben werden, wissen wir schon. Es gibt aber noch eine weitere Ursache, welche für einen Wärmeverlust im Raum verantwortlich sein kann: die Wärmebrücke.
Energielabel sind ja keine neue Erfindung: Seit einigen Jahren begleiten Sie uns schon beim Kauf vieler technischer Geräte, zum Beispiel Waschmaschinen, Kühlschränke, Staubsauger und so weiter. An diesen Labeln können wir ablesen, wie es um die Energiebilanz unseres Traum-Gerätes bestellt ist. 2015 kam ein weiteres Label zu uns Kunden – nun konnten wir uns auch über die Energie-Eigenschaften von neuen Heizkesseln vor dem Kauf informieren.

Dieses Jahr wird dieses Label um eine ungewöhnliche Komponente erweitert: Ab dem 01.Januar 2016 trat das Gesetz zum Energielabel für Altgeräte in Kraft. Das bedeutet, dass nun auch Ihre alten Heizkessel ein solches Energielabel spendiert bekommen. Was hat es damit auf sich? Worauf müssen Sie sich einstellen?
Das Thema Wärmeverlust rückt nicht zuletzt wegen unseres wachsenden Umweltbewusstseins, sondern auch aus nennenswerten Kostenaspekten immer weiter in den Fokus. Gerade wenn es um die Planung von Sanierungsarbeiten und die Wahl der richtigen Dämmung des Gebäudes geht, ist es besonders wichtig. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt verwendet in etwa 75 Prozent seiner gesamten Energie zum Heizen der eigenen vier Wände. Ein großes Problem vieler Wohngebäude ist, dass Dächer, Wände oder auch Fenster unzureichend gedämmt sind und es letztlich dazu kommt, dass Sie Ihre gesamte Nachbarschaft gleich mit beheizen.

Um die Flächen am Haus zu finden, welche den größten Wärmeverlust haben, kann man eine sogenannte Thermografie verwenden. Wir zeigen Ihnen, wie man mit dieser Methode das Energiesparpotential physikalisch aufdecken kann.
Eine Solarthermie-Anlage ist eine wirklich gute Sache - das ist unstrittig. Denn Fakt ist, dass die Solarthermie energetisch sinnvoll ist und die Umwelt wirklich zu schonen versteht. Zur Herstellung einer kompletten Solarthermie-Anlage wird so viel Energie benötigt, dass Sie es bereits nach wenigen Jahren wieder ausgeglichen hat. Aber wie sieht es eigentlich mit dem finanziellen Aspekt aus? Wie lange muss eine Solaranlage auf dem Dach betrieben werden, damit sich die Anschaffungskosten für Sie lohnen?
Wenn Sie Besitzer eines schönen Eigenheims sind, ist diese Frage natürlich besonders brennend – Welchen Typ von Heizung können Sie für Ihr Haus favorisieren? Soll es eine Gasheizung, ein Pelletofen, ein Kamin oder doch lieber eine Ölheizung? Bei dem großen Angebot, dass es auf dem Markt gibt, fällt die Antwort oft gar nicht so leicht. Dabei gibt es Richtlinien, nachdem Sie sich orientieren können, welche Heizung Sie bevorzugen können: Welche Heizung hat die geringsten Anschaffungskosten? Mit welchem Modell heizen Sie am Wirtschaftlichsten? Welche Heizung bietet den höchsten Komfort? Die Beantwortung dieser Fragen richtet sich stark nach der Größe der zu beheizenden Fläche und das Alter des Hauses. Wir zeigen Ihnen, wie.
2015 neigt sich langsam dem Ende zu und dennoch haben es noch nicht alle Hausbesitzer gehört: Alle Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen bis zum Jahreswechsel ausgetauscht werden. Höchste Zeit also für ein Rendezvous mit Ihrer Heizungsanlage. Lesen Sie in diesem Beitrag kurz und knapp das allerwichtigste zum Heizungstausch und was Sie dabei beachten müssen
Holzvergaserkessel sind echte Profis, wenn es um Wärmeerzeugung aus Biomasse geht. Sie arbeiten nicht nur effizient, sondern auch sauber und zuverlässig. Dabei ist es jedoch gar nicht so einfach, sich auch für ein bestimmtes Gerät zu entscheiden. Zahlreiche Modelle am Markt versprechen quasi das Blaue vom Himmel. Doch worauf kommt es bei einem Holzvergaserkessel wirklich an? Wir haben die wichtigsten Kriterien für Sie zusammengefasst.
Auch Sie haben die Nase voll und möchten endlich die Heizenergie herunterfahren? Richtig so! Denn unnötig hoher Wärmeverbrauch belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Benötigen Sie mehr Wärmeenergie um Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf eine angenehme Temperatur im Winter zu temperieren, weil die Fassaden und Wände nur schlecht gedämmt sind – dann geht das ganz schön ins Geld. Hier hilft meist nur eine bessere Dämmung. Wir haben uns die aktuellen Trends bei der Dämmung für Sie angeschaut und zeigen, was mittlerweile alles möglich ist.
Heizen mit Holz ist nicht nur umweltfreundlich und günstig, sondern auch komfortabel. Und jeder, der sich über die Anschaffung einer holzbetriebenen Feuerstätte Gedanken macht, wird früher oder später auf diese Frage treffen: Soll ich meine Holzheizung zentral für das Ganze Haus oder nur zur Unterstützung nutzen?

Wir zeigen Ihnen, wo die Vor- beziehungsweise Nachteile beider Varianten liegen und geben Ihnen eine praktische Entscheidungshilfe.
Immer mehr Hausbesitzer wünschen sich, auf eine umweltverträglichere Art des Heizens umzusteigen, als mit Öl oder Erdgas. Natürlich stellt sich auch dabei die Frage nach der Leitungsfähigkeit solcher Anlagen im Verhältnis zu den Kosten. Besonders energieeffizient sind beispielsweise Pelletheizungen und Holzvergaser. Beide Wärmeerzeuger können Energie aus dem Brennstoff Holz gewinnen – sie machen es aber auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Unserer Erfahrung nach sind es aber eher die Holzvergaserkessel, bei denen es etwas mehr Erklärungsbedarf gibt. Deswegen haben wir Ihnen ein FAQ mit den häufigsten Fragen und Antworten zum Thema geschrieben: Lesen lohnt sich!
Immer wieder wenn die Sommermonate ihr Ende finden und der Herbst allmählich die kalte Jahreszeit einläutet, machen wir uns wieder einmal Gedanken darum, wie wir wohlig warm und komfortabel durch den Winter kommen. Neben Komfort und wohliger Wärme spielt allerdings auch das Thema Sicherheit eine wesentliche Rolle für jeden Mieter und Hauseigentümer. Öl und Gas bergen immer gewisse Risiken. Wie sieht es aber mit Pelletheizungen aus: Gibt es dort auch Gefahrenquellen?
Erneuerbare Energien spielen eine immer bedeutendere Rolle in der Heizungslandschaft - und das zu Recht. Denn nur durch nachhaltige Ressourcennutzung und durch die Zufuhr von erneuerbaren Energien, wie beispielsweise der Sonnenenergie, werden wir als Mensch etwas gegen den Klimawandel unternehmen können. Soweit die Theorie: Aber wie sieht es in der Praxis aus? Sind die erneuerbaren Energien in der Deutschen Heizungslandschaft wirklich auf dem Vormarsch oder gibt es da noch Nachholbedarf? Wir werfen einen Blick auf die Statistik und schauen uns an, womit die Deutschen am liebsten heizen.
cDie Wärmepumpe ist eine umweltfreundliche Methode, zur Erzeugung von Warmwasser. Die Technologie ist in der Heizungslandschaft noch recht neu angesiedelt und für viele mit zahlreichen Fragezeichen versehen: Sie kann Energie aus der Erde oder aus der Luft holen. Doch wie funktioniert das eigentlich genau? Wir haben die wichtigsten Infos zur Wärmepumpe für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.
Haben Sie es selbst schon erlebt, dass der Heizkörper einmal kalt bleibt? Komplett oder stellenweise? Oder kennen Sie ein merkwürdiges Gluckern aus den Heizkörpern? Dann ist sehr wahrscheinlich, dass sich Luft im Heizkreislauf beziehungsweise in den Heizkörpern befindet. Diese in den Heizkörpern befindliche Luft verhindert, dass das erhitzte Wasser in die Heizkörper eintreten kann. Letztlich kann keine oder nur wenig Wärme an Ihren Wohnraum abgegeben werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Heizkörper hin und wieder zu entlüften – erfahren Sie hier, wie es richtig funktioniert.
Jedes Jahr aufs Neue beginnt mit dem Herbst die Zeit, in der wir wieder unsere Heizung anschalten, um wohlige Wärme für unser Zuhause zu schaffen. Immer mehr Verbraucher setzen dabei im Haus auf einen eigenen Wärmeerzeuger mit Holz. Aber wenn es so richtig effizient sein soll, dann gibt es nur eine Lösung: Den Holzvergaser. Diese Heizkessel schaffen Wirkungsgrade von mehr als 90% und holen wirklich das Maximum aus jedem Holzscheit heraus. Doch wie schafft so ein Kessel das und wie funktioniert er? Genau das erfahren Sie in diesem Beitrag.
Stellen Sie sich vor, Sie kommen abends nach Hause und drehen die Heizung auf. Nichts. Selbst nach mehreren Minuten will der Heizkörper einfach nicht warm werden. Aber woran kann das liegen und noch viel wichtiger: Was kann man dagegen unternehmen? Wir zeigen Ihnen die gängigsten Ursachen – und auch gleich die passenden Lösungen.
Thermostat aufdrehen und schon wird es schön warm im Raum: Ohne einen Heizkörper wäre das aber nicht möglich. Normalerweise denkt man als Verbraucher nicht besonders viel darüber nach – aber haben Sie sich schon einmal gefragt, wie so ein Heizkörper eigentlich funktioniert? Wir haben uns diesen wichtigen Bestandteil der Heizungsanlage genauer angeschaut und zeigen Ihnen die wichtigsten Fakten im folgenden Beitrag.
Eine thermische Solaranlage ist einigen potentiellen Gefahren ausgesetzt: zum Beispiel Hagelschlag oder Tierbissen. Aber wie sieht es mit der mächtigsten aller Naturgewalten aus? Sind Solarkollektoren überhaupt anfällig für einen Blitzschlag und kann dagegen etwas unternommen werden? Genau das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Wie so viele Dinge in einem Haus, muss auch an der Heizungsanlage hin und wieder etwas erneuert werden. Zwar kann man nicht alles selber machen und für einige Dinge braucht es unbedingt einen Profi – aber es gibt auch Aufgaben, die der versierte Heimwerker allein erledigen kann: So zum Beispiel das Austauschen eines Heizkörpers. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie den Austausch wie ein Profi vornehmen können.
Manchmal ist es sinnvoll, den hauseigenen Heizkessel mit einem zusätzlichen System, wie einem wasserführenden Kaminofen zu unterstützen. Auch ein elektrischer Heizstab ist eine Möglichkeit. Wir haben uns die Methode für Sie angesehen und gehen der Frage nach, wie sinnvoll so ein überdimensionierter Tauchsieder eigentlich ist.
Das richtige Heizen ist im Winter gar nicht so einfach: Einerseits wollen wir es schön warm haben, jedoch keine unnötige Wärmeenergie verschwenden. Sonst würden die Nebenkosten ganz schön nach oben klettern. Zu wenig oder gar nicht heizen ist ebenfalls der falsche Weg. Denn dadurch können die Rohre der Heizungsanlage einfrieren und die Bildung von Schimmel in den Wohnräumen wird gefördert. Viele gute Ratschläge zu dem Thema führen auch zu vielen verschiedenen Meinungen. Wir haben für Sie nachgeforscht und sind der Frage nachgegangen, wie warm es in den Räumen im Winter mindestens sein sollte.
Jedes Jahr wieder brechen die kalten Wintermonate über uns herein. Dann heißt es wieder Heizung an und für ein wohlig warmes Raumklima sorgen. Damit die Heizungsanlage im Winter auch immer richtig funktionieren kann, darf das Wasser in der Heizungsanlage nicht einfrieren. Denn sonst könnte es in den Rohren nicht mehr zirkulieren. Schäden für den Heizkessel und den Wasserspeicher wären die Folge. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche möglichen Ursachen es für das Problem gibt und was Sie dagegen unternehmen können.
Eine Heizungsanlage sorgt im Winter sowie in den Herbst- und Frühlingsmonaten für wohlige Wärme in Ihren vier Wänden, damit Sie sich so richtig wohl fühlen können. Damit ein solches Heizungssystem, hier in dem Fall eine Warmwasserheizung, immer zuverlässig und einwandfrei funktionieren kann, muss hin und wieder die Anlage gewartet und auch Teile ausgetauscht werden. So zum Beispiel das Ausdehnungsgefäß:
Eine moderne Gasheizung mit Brennwerttechnik zählt derzeit noch zu den besten Alternativen, wenn es darum geht Kosten und Effizienz abzuwägen. Das liegt daran, dass diese Technik bereits sehr ausgereift ist und mit einem geringen Gasverbrauch überzeugt. Um die Kosten für Heizung und Warmwasser jedoch weiter zu senken, würden sich viele gern noch zusätzlich keinen Kaminofen anschaffen. Aber kann man die beiden Heizungssysteme überhaupt miteinander kombinieren? Und worauf ist dabei besonders zu achten? – Das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Der Wechsel von den fossilen Brennstoffen auf die umweltfreundliche Alternative der Sonnenenergie ist in jedem Fall eine Überlegung wert. Sie hilft ihnen beim Sparen von Energie- und Heizkosten. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, um Sonnenenergie sinnvoll zu nutzen: entweder für die Stromerzeugung oder zur Erzeugung des Warmwassers. Woron genau die Unterschiede liegen und welche Vorteile die beiden Varianten haben, das zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
Auch eine Solaranlage funktioniert nicht völlig Wartungsfrei. Zu den gängigen Aufgaben, die bei der Solarthermie anfallen, gehört auch der Wechsel der Solarflüssigkeit. So etwas können Sie entweder von einem Fachbetrieb machen lassen oder sie tauschen die Flüssigkeit einfach selbst aus. Wir zeigen Ihnen, wie es grundlegend funktioniert und was dabei zu beachten ist.
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