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Badefass: Badespaß auch in der kalten Jahreszeit

Baden unter freiem Himmel bietet ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit. Aus diesem Grund finden auch immer mehr Swimmingpools Einzug in die heimischen Gärten. Diese sind jedoch recht teuer und können auch nur bei warmen Temperaturen genutzt werden. Anders ist dies mit einem Badefass, denn das wird mit einem kleinen Ofen beheizt! So können Sie auch im Winter unter freiem Himmel baden. Es verwundert daher nicht, warum diese Badefässer in Skandinavien bereits eine lange Tradition haben und auch bei uns immer öfters gekauft werden.

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Wie funktioniert das Baden mit einem Badefass?

Der Name ist hier Programm, denn im Prinzip ist das Badefass nur ein großes Behältnis aus Holz, in welches Wasser zum Baden gefüllt werden kann. Das Besondere ist jedoch der Holzofen, mit dem das kühle Nass erhitzt werden kann. So lässt es sich auch im Winter oder bei Nacht sehr angenehm baden. Doch wie wird das Wasser genau erhitzt? Dafür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: entweder steht der Ofen direkt mit im Badefass und erhitzt so das Badewasser durch direkten Kontakt, oder er steht außerhalb. Dann muss die Wärme über einen Wärmetäuscher übertragen werden. Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden, in beiden Fällen können Sie einen urigen Badespaß genießen. Falls die Wärmequelle direkt in die Badetonne eingesetzt wird, dann sorgt eine Absperrung dafür, dass Sie sich nicht verbrennen.

Aus welchem Holz wird das Badefass gefertigt?

Ein traditionelles Fass wird nicht natürlich nur aus Holz gefertigt. Das ist natürlich auch bei den Badefässern in dieser Kategorie der Fall. Doch welches Holz wird eigentlich verwendet? Schließlich muss es mit gut mit der Feuchtigkeit und den widrigen Temperaturen im Winter zurechtkommen. Aus diesem Grund haben Sie bei diesen Badefässern die Wahl zwischen nordischer Fichte, sibirischer Lärche und Thermoholz. Unter den ersten beiden Hölzern können Sie sich sicherlich noch etwas vorstellen, doch was ist Thermoholz? Dieses wurde unter Ausschluss von Sauerstoff auf 160° Celsius erhitzt, wodurch es besonders resistent gegenüber Feuchtigkeit und Pilzbefall wird. Es verwundert kaum, dass dieses Verfahren ursprünglich aus Finnland kommt. Schließlich haben dort auch Badefässer eine lange Tradition.
Vielseitiges Zubehör sorgt für noch mehr BadespaßDie Badefässer lassen sich mit einer Vielzahl an Zubehör ausstatten. Wie wäre es denn mit einer Abdeckung, sodass im Herbst keine Blätter in das Wasser fallen können? Eine Getränkeablage und eine Jacuzzi-Funktion sorgen für noch mehr Entspannung und Spaß beim Baden. Mit dem optionalen Thermometer lässt sich das Wasser perfekt auf die bevorzugte Temperatur bringen. Das Ablaufventil sorgt für mehr Komfort bei der Reinigung, denn so kann das Badefass ganz ohne Anstrengung geleert werden. Um Verbrennungen auszuschließen lässt sich der Schornstein auch mit einem Schutzgitter versehen.

Die Skandinavische Art der Entspannung

Eine Badetonne ist weniger zum Schwimmen geeignet, sondern eher eine kleine Wellnessanlage für den heimischen Garten. Es ist kaum verwunderlich, dass diese Form der Entspannung aus den kalten Regionen Europas stammt und dort über Jahrhunderte perfektioniert wurde. Mittlerweile kennt man die großen Holztonnen auch unter vielen anderen Begriffen, wie zum Beispiel Hot Tub, Badezuber oder Badebottich. Die Tonnen sind so konstruiert, dass sie entweder einzeln im Garten aufgestellt oder direkt in die Terrasse eingebaut werden können. Auf Ofen.de können Sie ihr Badefass in verschiedenen Größen kaufen, welche für 2-6 Personen gleichzeitig ausreichen. Unser Sortiment umfasst verschiedene Durchmesser zwischen 160 und 240 cm.

Es ist ein herrliches Gefühl, wenn es im Winter so richtig kalt ist und Sie draußen im warmen Wasser liegen können. Der Entspannungseffekt ist ähnlich wie bei einer Sauna, nur mit dem Unterschied, dass der Kreislauf nicht so stark belastet wird.  

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