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Der Schutz der Umwelt und der Einwohner der Städte und Gemeinden wird nicht nur in Deutschland groß geschrieben. Um hierzulande für eine saubere Umwelt und vor allem saubere Luft zu sorgen, gelten in Deutschland verschiedene strenge Verordnungen, die eingehalten werden müssen. Das gilt auch für Kamine und Öfen. Eine bundesweit gültige Verordnung ist die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV). Aber auch regionale Verordnungen, die zum Teil nur noch niedrigere Grenzwerte für die Emissionen einer Feuerstätte zulassen, müssen in entsprechenden Gebieten eingehalten werden. Zu Ihnen zählen beispielsweise die kommunalen Brennstoffverordnungen in München und in Regensburg.
Tags: Kamin, Kaminofen
Brandschutz ist gerade beim Einbau einer Kaminanlage oder eines Kaminofens ein wichtiger Begriff, auf den Sie viel Wert legen sollten. Vom Gesetzgeber her gibt es dazu viele verschiedene Vorschriften und Regelungen. Heute wollen wir uns insbesondere mit der sogenannten Brandwand beschäftigen. Lesen Sie, was das eigentlich ist und welche Anforderungen es dafür gibt. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was welche Besonderheiten es im Zusammenhang mit Feuerstätten gibt.
Eine Pelletheizung ist eine sinnvolle und lohnenswerte Alternative zu herkömmlichen Heizungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Dabei kann sie vor allem im Bereich der dauerhaften Heizkostenreduzierung punkten. Allerdings müssen bei Einbau und Betrieb einer auf die eine oder andere Vorschrift geachtet werden. Gerade bei uns in Deutschland spielt die Schadstoffemission eine besondere Rolle. Die wichtigsten Regeln, an die Sie sich halten müssen, haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.
Sie besitzen einen Garten und wie jedes Jahr aufs Neue fallen in diesem durch Ihre Büsche, Bäume, Sträucher und Wiesen Gartenabfälle an. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten mit diesem Umzugehen. Sie können diese auf einem Komposthaufen kompostieren lassen oder Sie in Säcken zu einer Entsorgungsstation schaffen. Als dritte Möglichkeit fällt Ihnen in diesem Moment möglicherweise das Verbrennen ein.
Sie möchten gerne Ihren neuen Kaminofen direkt an die Wand in Ihrem Wohnzimmer stellen? Ein Ofen ist natürlich ein toller Anblick, allerdings gibt es da so einiges, was Sie beachten müssen: Besonders dann, wenn die Wand mit Holzelementen gebaut wurde.
Aber welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, um mein Bauvorhaben zu realisieren? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn der Ofen an einer Holzwand gebaut wird und was Sie dafür brauchen.
Die Grenzwerte für Feinstaub und Abgas sind bei uns in Deutschland genau geregelt. Das trifft natürlich auch auf den Bereich Kamine und Co zu. Immer wieder hört man aber, dass Feuerstätten für einen großen Teil der Feinstauemissionen verantwortlich seien. Natürlich gibt es starke Schwankungen – je nach Modell und Abbrandverhalten.

Grundöfen genießen in der Branche generell einen sehr guten Ruf und produzieren angeblich nur sehr wenig Feinstaub. Aber ist das auch wirklich so? Wir haben nachgeforscht
Wenn Gebäude neu gebaut oder saniert werden, dann muss man sich auch Gedanken um das Thema Brandschutz machen. Damit Sie vor allem auch rechtlich auf der sicheren Seite sind, muss ein sogenannter Brandschutznachweis erbracht werden. Was das überhaupt ist, was darin steht und wie die generellen Regelungen dazu aussehen, das erfahren Sie in diesem Beitrag.
Sie haben einen neuen Kaminofen erstanden und freuen sich, ihn bald bei sich einbauen zu lassen? Neben den offensichtlichen Freuden eines Kaminfeuers gesellen sich bei modernen Modellen oft auch spezielle Förderungsprogramme dazu, die Ihnen finanzielle Vergünstigungen gewähren. Oft ist es nicht ganz klar, welches Programm wann greift und in welchen Fällen sie überhaupt Anspruch auf die Aufwandszahlungen haben. Wir haben für Sie recherchiert und zeigen Ihnen, wann Sie mit den praktischen Finanzspritzen rechnen können.
Der Wunsch nach einen Kaminofen ist nicht nur den Häuslebauern vorbehalten, sondern auch bei vielen Mietern vorhanden. Aber da es eben nicht die eigenen vier Wände sind, stehen viele vor einer großen Hürde: der Vermieter. Inwiefern dieser überhaupt mit in das Projekt einbezogen werden muss und wer sich um die Kosten zu kümmern hat – das lesen Sie im folgenden Beitrag.
Der Schornstein muss immer passgenau auf die Feuerstätte zugeschnitten sein. Denn nur so lässt sich die Effizienz der Anlage maximieren und richtig Brennstoff sparen. Dafür müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt und miteinander vereint werden. Der Kern der Sache wird Schornsteinberechnung genannt. Und genau das sollte vor dem Kauf immer gemacht werden. Nur so lässt sich genau feststellen, welche Rauchgasanlage sie brauchen.
Wer eine eigene Feuerstätte im Haus hat, der muss sich auch um die regelmäßige Wartung und die Reinigung des Schornsteins kümmern. Dazu gehört natürlich auch der Besuch des Schornsteinfegers. Der eine oder andere Sparfuchs wird sich denken: Da kann man doch noch etwas Kohle sparen!
Die BImSchV 2 ist die zweite Stufe der Bundes-Immissionsschutzverordnung, die seit dem 01.01.2015 bei uns in Deutschland gilt. In dem Gesetz werden Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid festgehalten, die von einem Kaminofen bei der Verbrennung eingehalten werden müssen. Außerdem wird ein minimal erforderlicher Wirkungsgrad für Öfen festgelegt. Es ist also wichtig, dass Kaminofen und alle anderen Feuerstätten diese Vorschriften einhalten. In vielen Wohnungen schlummern aber auch noch zahlreiche ältere Geräte, welche die Emissionswerte nicht mehr einhalten können. Was kann man da unternehmen? Gibt es vielleicht einen Filter zum Nachrüsten oder sollten Sie sich doch lieber eine neue Feuerstätte kaufen?
Jedes Jahr kommt es im ganzen Land immer wieder zu verheerenden Brandunfällen. Dabei fordern Brände über 500 Todesopfer jedes Jahr. Es ist festzustellen, dass die meisten Opfer, über 90 Prozent, nicht dem Brand selbst zum Opfer fallen, sondern dem Rauchgas.

Es liegt also nahe, dass sehr viele Menschleben durch einen Rauchmelder gerettet werden können. Noch immer sieht die Bilanz allerdings schlecht aus. Sehr viele Haushalte verfügen noch immer über keine Rauchmelder. Aus diesem Grund sieht der Bund die Regelung mittels Rauchmelderpflicht als unumgänglich. Je nach Bundesland, muss bereits zwingend jede Wohnung an vorgeschriebenen Stellen mit Rauchmeldern ausgestattet sein oder es noch in den kommenden Jahren werden.
Das Hauptaugenmerk liegt beim Energieausweis auf den Energiekennwerten eines Gebäudes. Dort wird festgehalten, wie viel Wärmeenergie im Schnitt pro Quadratmeter im Haus pro Jahr aufgebracht werden muss, um ausreichend zu Heizen. Hierbei gilt, desto höher der angegebene Verbrauchswert, umso schlechter der energetische Zustand des Hauses. Natürlich finden sich auf dem fünf Seiten langen Bericht außerdem viele weitere Angaben rund um die Energiewerte und sogar Empfehlungen für mögliche Modernisierungen. Ein Energieausweis ist für zehn Jahre gültig.
Das Thema Umweltschutz wird immer wichtiger und auch die Bundesregierung hat sich ehrgeizige Ziele in puncto Umweltschutz und erneuerbare Energien gesetzt. So gilt es gerade bei Verbrauchern von fossilen Brennstoffen, wie Öl oder Gas, den Überblick über den Status Quo zu halten. Und genau das ist bei uns in Deutschland in der neuen Fassung der Energiesparverordnung geregelt – Sie gilt seit dem 01.05.2014. Besonders interessant für das Thema Öl- und Gasheizung ist der §10. Hier ist die Austauschpflicht genau geregelt.
Jein. Das ist eine Frage, die man wohl nicht pauschal gar nicht so leicht beantworten kann. Denn dafür muss man sich erst einmal anschauen, wo im Kaminofen der gefürchtete Feinstaub entsteht und wie man ihn überhaupt herausfiltern kann.
Für den Betrieb eines Kamins müssen bestimmte Grenzwerte in Bezug auf die Feinstaubbelastung, zu den Abgasen und beim Kohlenstoffmonoxid eingehalten werden. Diese Grenzwerte sind wichtig für die Entlastung der Umwelt und für die Gesundheit, schließlich entstehen bei einem Brand auch gesundheitsgefährdende Stoffe. Für ganz Deutschland gilt daher seit 1. Januar 2015 die BimSchV 1 (Stufe 2) - Bundes-Immissionsschutzverordnung.
Mit Beginn des Jahres 2014 gibt es in Deutschland eine Einbaupflicht für Wasserzähler. Diese betrifft vor allem Mehrfamilienhäuser und soll für eine größere Transparenz bei der Abrechnung der Heiz- und Nebenkosten für die einzelnen Mietparteien sorgen. Die Einbaupflicht wurde bereits im Jahr 2009 in der Heizkostenverordnung festgelegt und mit einer Übergangsfrist versehen. Theoretisch sollte also mittlerweile einen Wasserzähler für jede Mietpartei eingebaut haben. Denn sonst kann der jeweilige Mieter die jährliche Heizkostenabrechnung um 15% kürzen lassen.
Wer sich dazu entschließt, einen Kamin in ausgewählten Räumlichkeiten der eigenen vier Wände einzusetzen, der kann sich gleich mehrerer attraktiver Vorteile sicher sein. Neben einem deutlichen Plus an Komfort und einem unverkennbaren gemütlichen Charakter bieten solche Kamine natürlich auch Wärme.
Entscheidet man sich für eine alternative Energiegewinnung, wie beispielsweise die Installation von Solarthermieanlagen, wird man auf vielfältige Weise unterstützt. Seit dem 15. August 2012 sind neue Gesetze hierzu in Kraft getreten. Unter anderem wurde eine Mindestförderleistung von 1500€ festgelegt. Förderwürdig ist, wer eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung, Kälteerzeugung oder eine Anlage für Prozesswärme und Wärmenetze installiert.
Die Bundes-Immisionsschutzverordnung wird in der Kurzform auch BImSchv genannt. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von insgesamt 41 Rechteverordnungen, die zum Schutz vor Luftverschmutzung und Lärmsmog dienen. Besonders interessant für alle Kamin- und Kaminofenbesitzer ist jedoch die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.
In der ersten Bundesimmissionsschutz-Verordnung sind die Emissionswerte für kleinere und mittlere Feuerungsanlagen geregelt. Für diese gelten seit dem 01.01.2015 schärfere Regelungen. Das bedeutet: strengere Grenzwerte, was die Feinstaub- und Kohlenstoffmonoxidbelastung angeht. Das gilt sowohl für Kamine, Kaminöfen und Pelletheizungen als auch für Gas- und Ölkessel. Wenn Ihr Gerät die neuen Grenzwerte – zum Beispiel aufgrund des Alters - die Grenzwerte nicht mehr erfüllen kann, dann sollten Sie sich noch vor Beginn der neuen Heizperiode eine neue Feuerstätte oder Heizkessel anschaffen. Alternativ kann auch eine Nachrüstung mit den entsprechenden Filtern erfolgen.

EEG

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien kennen viele unter der Bezeichnung EEG oder Erneuerbare-Energien-Gesetz. Darin wird die Einspeisung von erneuerbaren Energien in das Stromnetz geregelt. Erstmalig ist es im Jahr 2000 in Kraft getreten.

EEWärmeG

Das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich wird in der Kurzform auch Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz oder EEWäamreG genannt. Aufgrund des ähnlich klingenden Namens verwechseln es aber viele mit dem Erneuerbare-Energien Gesetz. Im EEWärmeG geht es vor allem darum, dass in Deutschland beim Neubau eines Gebäudes mit einer nutzbaren Fläche von mehr als 50 Quadratmetern auch immer ein gewisser Anteil an erneuerbaren Energien genutzt werden muss.

TrinkwV

Auch wenn es auf dem ersten Blick vielleicht gar nicht so erscheinen mag: Auch die Verordnung über die Qualität von Wasser für den Menschlichen Gebrauch (kurz TrinkwV) kann für einen Kamin- und Hausbesitzer schnell von Bedeutung werden.