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Kaminöfen machen glücklich und dafür gibt es so einige gute Gründe: Gerade in der kalten Jahreszeit wärmen Sie Körper und Seele. Ein Kamin ist ein kleines Stückchen Glück in den eigenen vier Wänden – doch wieso ist das eigentlich so? Entdecken Sie das Geheimnis des Kamin-Glücks gleich hier.
Tags: Kamin, Kaminofen
Ein prasselndes Feuer und die wohlige Wärme des Feuers machen den Winter mit zu einer der schönsten Jahreszeiten. Wenn Sie sich verschiedene Kaminofenmodelle anschauen, so werden Sie mitunter auf zwei Begriffe stoßen, die nicht unbedingt selbsterklärend sind: Strahlungswärme & Konvektionswärme. Beide Begriffe beschreiben die Art und Weise, wie der Ofen seine Wärme verteilt. Beide haben unterschiedliche Auswirkungen auf das Raumklima. Wie das genau funktioniert – das zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Tags: Kaminofen, Kamin
Sie haben immer gedacht, dass der Wohlfühlfaktor eine reine Gefühlssache ist? Falsch! Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen oder nicht, kann anhand von physikalischen Größen gemessen und überprüft werden. Die Temperatur spielt dabei zum Beispiel eine wichtige Rolle. Und wer hätte das gedacht: bei uns gibt es sogar eine eigene Europäische Norm dafür!
Zu einem angenehmen Raumklima, trägt neben Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftverwirbelungen auch die Entstehung von Gerüchen bei. Viele beachten das bei der Planung einer Einzelfeuerstätte aber nicht oder sind sich über diesen Faktor nicht im Klaren. So gelangt zum Beispiel bei einem Kamin oder einem Kaminofen auch immer eine gewisse Menge an Staub und Feinstaub mit in den Raum. Das liegt schon natürlich durch die Art der Befeuerung mit Brennholz vor. Seit dem 1. Januar 2015 gelten insbesondere in Deutschland sehr strenge Regeln, was die Belastung mit Feinstaub und Kohlenstoffmonoxid angeht.
Die Luftfeuchtigkeit in einem Raum besitzt entscheidenden Einfluss darauf, wie wohl wir uns in einem Raum fühlen. Sie ist sogar einer der Faktoren, die bei der Berechnung der Behaglichkeitsformel zum Einsatz kommen. Aber warum ist das so? Wenn wir von Luftfeuchtigkeit reden, dann ist damit der Anteil an Wasserdampf in der Umgebungsluft gemeint. Im allgemeinen Sprachgebrauch reden wir aber genau genommen von der relativen Luftfeuchtigkeit. Diese wird in Prozent angegeben.
Damit eine gleichbleibend gute Luftqualität in einem Raum oder einem Haus gewährleistet werden kann ist regelmäßiges Lüften notwendig. Verbrauchte Luft gelangt nach draußen und frische Luft kann in die Räume strömen. Früher war es so, dass winzig kleine Risse oder Lücken in den Außenwänden für eine natürliche Belüftung gesorgt haben. Heute versucht man diese undichten Stellen im Haus so gut wie möglich zu beseitigen. Denn diese haben mehrere entscheidende Nachteile, wenn es um das Thema Luftqualität im Haus geht. So sorgen kleine Spalte und Ritzen dafür, dass im Winter viel trockene Luft in die Räume gelangt. Bei Kälte kann die Umgebungsluft viel weniger relative Luftfeuchtigkeit speichern. Und bei trockener Luft fühlen wir uns in den Räumen unwohler. Die Nasenschleimhäute werden trocken und das macht uns auch anfälliger für Krankheiten, da Körper seine natürliche Abwehr nicht optimal durchführen kann.
Aus eigener Erfahrung wissen wir: Die Temperatur in einem Raum hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie wohl wir uns darin fühlen. Im Winter wollen es die meisten Menschen schön kuschelig warm haben und im Sommer darf es lieber etwas kühler sein. Das lässt sich auch wissenschaftlich und physikalisch erklären. Der Körper ist danach bestrebt, sich in einem möglichst ausgeglichenen Zustand zu befinden. Im Idealfall entspricht dann die Produktion der eigenen Körperwärme gleichzeitig der Menge an Energie, die er wieder an die Umgebung abgibt. Und das sollte möglichst ohne große Anstrengung geschehen. Der Fachbegriff dafür lautet: Thermische Behaglichkeit. Und die Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die Raumtemperatur kennen wir ja alle selbst: Heizung aufdrehen, Lüften oder Klimaanlage einschalten im Sommer.
Neben der eigentlichen Raumtemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit, besitzt auch die Geschwindigkeit der Luft im Raum einen Einfluss auf das Gefühl der Behaglichkeit. Ganz einfach gesagt: Je mehr die Luft um uns herum in Bewegung ist, desto unwohler fühlen wir uns. Das Phänomen kennt jeder aus dem ganz normalen Alltag. Wer bei geöffnetem Fenster und offener Zimmertür im Raum ist, der verspürt einen permanenten Luftzug. Und das empfinden wir schnell als Unangenehm. Ist die Luft dann auch noch kühler, als wir es gern mögen, können wir uns richtig unwohl fühlen. Man sitzt im Luftzug. Wissenschaftlich ausgedrückt, empfinden wir Luftmassen mit einer Geschwindigkeit von 0,3 Metern pro Sekunde als Luftstill. Das ist der optimale Wohlfühlbereich.
Nicht nur die Temperatur im Raum und die Verteilung der Luftschichten haben einen großen Einfluss auf unser Behaglichkeitsgefühl. Auch Die Temperatur der Wände spielt dabei eine wichtige Rolle. Genauer gesagt, geht es um die Temperaturdifferenz. Bei kalten Wänden und einem warmen Zimmer fühlen wir uns genauso unwohl, wie bei einer kühlen Zimmertemperatur und warmen Wänden. Deshalb ist es für ein behagliches Raumklima wichtig, diese beiden Temperaturen möglichst nah aneinander anzugleichen. In Zahlen ausgedrückt, sollte die Differenz höchstens drei Grad betragen. Zum Angleichen können beispielswese Heizkörper oder Wandheizungen verwendet werden. Ein klassisches Beispiel hier ist die Fußbodenheizung, wie man sie in vielen Badezimmern findet.