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Aschesauger – Damit wird dem Ascheflug der Garaus gemacht

Jede Feuerstätte muss früher oder später einmal gereinigt und dabei von Asche und anderen Rückständen befreit werden. Das dient jedoch nicht nur optischen Zwecken, denn die Reinigung sorgt zugleich für einen optimalen und effizienten Heizbetrieb. Für viele Kaminbesitzer ist das Putzen allerdings nur eine freudlose Pflichtaufgabe. Damit die Reinigung schnell und einfach von der Hand geht, empfiehlt sich daher die Verwendung eines Aschesaugers. Dieser erleichtert das Entfernen von Asche und anderen Rückständen, womit Sie die Reinigung der Feuerstätte schnell hinter sich bringen können. So bleibt Ihnen mehr Zeit für die freudigeren Dinge im Leben.

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Aschesauger kaufen – Ihre Vorteile bei ofen.de

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Kaufberatung vom Experten | Kaminofen bei ofen.de

  1. Wozu brauche ich einen Aschesauger?
  2. Wie funktioniert ein Aschestaubsauger?
  3. Welche Arten von Aschesaugern gibt es?
  4. Wie wird der Aschesauger richtig angewendet?
  5. Wie wird der Aschestaubsauger gereinigt?
  6. Wie umweltfreundlich ist ein Aschestaubsauger?
  7. Was gibt es beim Kauf eines Aschesaugers zu beachten?
  8. Wie hoch ist die Lebensdauer eines Aschestaubsaugers?
  9. Wie wird der Aschesauger gepflegt und gewartet?
  10. Kann der Aschestaubsauger anderweitig verwendet werden?

Wozu brauche ich einen Aschesauger?

Wenn das Feuer im Ofen herunter gebrannt ist, dann bildet sich Glut, welche den Wohnraum noch für eine Weile weiter zu beheizen vermag. Aber irgendwann ist auch die Glut erloschen und dann bleiben in der Brennkammer nur Asche und andere Verschmutzungen zurück. Diese müssen zuerst aus der Feuerstätte entfernt werden, bevor diese erneut befeuert werden kann. Eine gewisse Ausnahme von dieser Regel stellen lediglich Grundöfen dar, da ein vorhandenes Aschebett deren spezielle Art der Verbrennung optimal unterstützt. Irgendwann ist aber auch mal die Asche in einem Grundofen zu viel und muss entfernt werden. Genau zu diesem Zweck kommt ein Aschestaubsauger zum Einsatz, denn er erleichtert die Reinigung erheblich.

Jeder Aschesauger verfügt über einen vergleichsweise langen Saughals, sodass Sie auch in den hintersten Winkeln der Brennkammer sämtliche Rückstände erreichen können. Dabei brauchen Sie sich nicht einmal die Hände schmutzig zu machen, da ein Aschestaubsauger mit Motor alle Rückstände selbstständig einsaugt. Dazu müssen Sie lediglich wie bei einem klassischen Staubsauger einen Knopf betätigen. Der Aschesauger hat in seinem inneren meist mehrere Filter, sodass alle aufgenommen Partikel auch in dessen Korpus bleiben und es zu keiner Staubverwirbelung kommt. Die Filter werden meist aus Metallgeflecht gefertigt und lassen sich daher einfach reinigen und müssen nicht durch Einmalfilter ständig ersetzt werden.

Wie funktioniert ein Aschestaubsauger?

Ein Aschesauger funktioniert im Prinzip wie ein ganz normaler Staubsauger. In seinem Inneren befindet sich ein elektrisches Sauggebläse, welches auf Knopfdruck an- und ausgeschaltet werden kann. Das Gebläse erzeugt einen Sog, wobei über eine Düse und ein langes flexibles Rohr sämtliche Rückstände in der Brennkammer aufgesaugt werden. Im Inneren des Aschestaubsaugers wird die Asche zuerst durch einen oder mehrere Filter aus Metallgeflecht geschickt. Die Art und Verarbeitung der Filter spielt für den Aschesauger eine große Rolle, denn während der Verbrennung entstehen viele verschiedene Partikel, die jeweils eine gänzlich andere Größe und Beschaffenheit aufweisen.

Ziel der Filter ist es daher, so viele wie möglich dieser kleinen Partikel auszufiltern. Aus diesem Grund  werden in einem Aschestaubsauger meist verschiedene Filter mit unterschiedlichen Abscheidegraden kombiniert. Besonders kleine Aschepartikel werden dabei meist von einem HEPA-Schwebstofffilter mit hohem Abscheidegrad ausgefiltert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die eingesaugten Verbrennungsrückstände im Aschesauger verbleiben und nicht in der Wohnung verwirbelt werden. Die Filter sind wiederverwendbar und lassen sich durch ausklopfen und waschen reinigen. Ist der Aschestaubsauger voll, dann kann er ganz einfach über dem Aschefass entleert werden.

Welche Arten von Aschestaubsaugern gibt es?

Im Allgemeinen lassen sich Aschesauger in vier Kategorien unterscheiden. Diese unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Bedienung, sondern auch in der funktionellen Anwendung:

  • Modelle mit Motor
  • Modelle ohne Motor
  • Modelle für heiße Asche
  • Modelle für kalte Asche

Die Vorteile eines Aschestaubsaugers mit Motor liegen dabei auf der Hand, denn dieser verfügt über ein elektrisches Gebläse, welches die Verbrennungsrückstände vollkommen selbstständig ansaugt. Ohne diese technische Eigenschaft müsste der Aschesauger manuell bedient werden, was in der Praxis für weniger Bedienkomfort sorgt. Allerdings benötigt dieser dann auch keinen Strom, was die Betriebskosten niedrig hält und zugleich die Umweltverträglichkeit erhöht.

Die meisten Aschestaubsauger sind für das Aufsaugen von kalter Asche ausgelegt. Das bedeutet, dass die Asche im Kamin oder Pelletofen bereits vollkommen erkaltet sein muss und sich darin auch keine kleinen Glutnester befinden dürfen. Deshalb ist es ratsam die Feuerstätte mindestens eine Nacht oder besser noch einen ganzen Tag auskühlen zu lassen und die Rückstände in der Brennkammer dabei mehrfach zu durchlüften. Der Aufwand können Sie sich schenken, wenn Sie zu einem Aschesauger greifen, der auch für etwas heiße Asche ausgelegt ist. Meist sind dabei die Innenfilter und das Saugrohr mit Teflon beschichtet, was Temperaturen von bis zu 650° Celsius aushalten kann.

Wie wird der Aschesauger richtig angewendet?

Das hängt ganz davon ab, welche Art von Aschestaubsauger Sie kaufen möchten. Die Bedienung ist bei einem Modell mit Motor besonders einfach, denn Sie müssen nur einen Knopf betätigen und schon werden die Verbrennungsrückstände aus dem Kamin vollkommen selbstständig angesaugt.

Mit einem Aschestaubsauger lässt sich der Feuerraum sehr einfach und unkompliziert reinigen

Wenn Sie dann noch einen Aschestaubsauger besitzen, dessen Saugrohr und Innenfilter mit Teflon beschichtet wurden, dann können Sie sogar nur halbwegs erkaltete Asche mit vereinzelten Glutnestern einsaugen. So brauchen Sie nicht mindestens einen Tag zu warten und die Verbrennungsrückstände mehrfach durchlüften, um die Asche vollkommen zu erkalten.

Die Innenfilter sind bei einem Aschesauger mehrfach verwendbar und lassen sich durch ausklopfen und waschen ganz leicht reinigen. Ist der Korpus voll, dann kann dieser über dem Aschefass entleert werden. Manche Aschestaubsauger verfügen über ein patentiertes Klick-System, mit welchem Sie die im Korpus befindlichen Verbrennungsrückstände verdichten können. Auf diese Weise lassen sich die Innenfilter noch während des Betriebs reinigen, womit einem Saugkraftverlust vorgebeugt wird. Allerdings ist das Klick-System nicht unbegrenzt ausführbar, da der Aschesauger irgendwann einfach voll ist und entleert werden muss – eine tolle Funktion bleibt es aber dennoch.

Wie wird der Aschestaubsauger gereinigt?

Ein jeder Aschesauger besteht grundlegend aus zwei Teilen. Im abnehmbaren Oberteil, an dem auch das Saugrohr angeschlossen ist, befinden sich meist die Filter und der elektrische Motor. Das Oberteil wird wiederum auf einen Korpus gesteckt, welcher als Auffangbehälter für die eingesaugte Asche dient. Ist dieser voll, dann kann das Oberteil ganz einfach abgenommen und der Korpus über einem Aschefass entleert werden. Aber auch die Filter müssen nach jeder Entleerung gesäubert werden. Das ist vergleichsweise leicht, da diese zur mehrfachen Verwendung vorgesehen sind und deshalb aus Metallgeflecht gefertigt wurden. Sie brauchen daher die Filter nur etwas ausklopfen und mit Wasser zu reinigen.

Die Reinigung eines Aschesaugers ist ganz unkompliziert. Moderne Modelle verfügen sogar über ein Selbstreinigungssystem

Wenn Sie den Aschestaubsauger reinigen wollen, dann sollten Sie dabei allerdings auf aggressive Reiniger verzichten. Gerade bei Modellen, welche auch heiße Asche einsaugen können, würden diese die Teflon-Beschichtung angreifen und möglicherweise beschädigen. Der Aschesauger wäre in diesem Fall nicht mehr vor der Hitze geschützt, wenn sich noch einzelne Glutnester in den Verbrennungsrückständen befinden. Manche Aschestaubsauger verfügen allerdings auch über ein Selbstreinigungssystem, bei dem die innenliegenden Filter über einen integrierten Reinigungsmechanismus ausgeklopft und damit ganz ohne manuelle Einwirkung gereinigt werden.

Wie umweltfreundlich ist ein Aschestaubsauger?

Um diese Frage zu beantworten, muss hinsichtlich der verschiedenen Arten von Aschesaugern unterschieden werden. Ein Modell, das über einen elektrischen Motor verfügt, braucht zum Betrieb selbstverständlich Strom. Je nachdem aus welcher Energiequelle die elektrische Energie erzeugt wird, arbeitet auch der Aschestaubsauger mehr oder weniger umweltverträglich. Kurzum: Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob der Strom von der hauseigenen Photovoltaik-Anlage bereit gestellt wird, oder von dem nächstgelegenen Braunkohle-Kraftwerk. Davon aber einmal abgesehen gibt es noch weitere Aspekte, die bei der Umweltverträglichkeit von Aschestaubsaugern eine Rolle spielen.

Die innenliegenden Partikel-Filter sind bei den meisten Modellen aus Metallgeflecht gefertigt und somit für eine mehrfache Verwendung vorgesehen. Das macht den Aschesauger besonders umweltverträglich, da auf diese Weise weniger Hausmüll anfällt. Sie brauchen die Filter einfach nur ein wenig ausklopfen und mit Wasser reinigen, schon sind diese wieder bereit für den Betrieb. Wenn Sie einen Aschestaubsauger kaufen möchten, sollten Sie daher unbedingt auf die mehrfache Verwendbarkeit der Innenfilter achten. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel, da Sie nicht gezwungen sind ständig die alten Filter gegen neue Einweg-Filter auszutauschen.

Was gibt es beim Kauf eines Aschesaugers zu beachten?

Wenn Sie einen Aschestaubsauger kaufen möchten, dann müssen Sie darauf achten, dass dieser auch für Ihre Anforderung genügt. Wenn Sie eine große Brennkammer haben, bei welcher dementsprechend auch viel Asche anfällt, dann nützt es nichts, wenn Sie einen kleinen Aschesauger mit nur einem kleinen Auffangbehälter kaufen. Der Aschestaubsauger sollte mindestens so groß dimensioniert sein, dass er die komplette Aschemenge von einer Feuerung aufnehmen kann. Zudem sollten Sie auf die Länge des Saugrohrs achten, denn desto länger dieses ist, desto mehr Spielraum und Komfort haben Sie beim Aussagen der Brennkammer.

Für maximalen Komfort empfiehlt sich ein Aschestaubsauger mit elektrischem Motor, denn dieser saugt die Verbrennungsrückstände aus dem Kaminofen selbstständig an. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass das Stromkabel auch genügend lang ist, um an die nächste Steckdose zu reichen. Ansonsten könnte ein Verlängerungskabel von Nöten sein. Die Filter sollten mehrfach verwendbar sein, denn das schont sowohl die Umwelt als auch den eigenen Geldbeutel. Bei Bedarf sollten sich die Filter aber auch auswechseln lassen, sodass ein Ersatz problemlos verfügbar ist, falls diese einmal beschädigt oder anderweitig unbrauchbar sein sollten.

Manche Aschesauger besitzen für das Saugrohr und die Filter eine innere Beschichtung aus Teflon. Diese Modelle können dann auch Asche aufsaugen, die noch vereinzelte Glutnester enthält. Auf diese Weise müssen Sie nicht unbedingt einen ganzen Tag warten und dabei Sorge tragen, dass die Verbrennungsrückstände auch vollständig auskühlen. Das sorgt bei einem Aschestaubsauger für noch mehr Komfort. Gleiches gilt auch für ein automatisches Reinigungssystem. Es reinigt die Filter, verdichtet die Asche im Auffangbehälter und sorgt damit auch für eine gleichbleibend hohe Saugleistung. Aufgrund des markanten Geräuschs bei der Bedienung werden solche Reinigungssysteme bei Aschesaugern auch gerne als „Klick-Systeme“ bezeichnet.

Wie hoch ist die Lebensdauer eines Aschestaubsaugers?

Die Lebensdauer eines Aschesaugers ist von vielen Faktoren abhängig, wie beispielsweise der sachgemäßen Benutzung. Aber wir als Fachhändler wissen aus unserer Erfahrung heraus, dass ein hochwertiges Modell mehrere Jahre ohne Probleme funktionieren kann. Einige Bauteile unterliegen einem natürlichen Verschleiß, welche daher in einigen Abständen ausgetauscht werden müssen. Dies betrifft besonders das Saugrohr, da es bei der Reinigung erheblichen Belastungen ausgesetzt ist. Das Auswechseln stellt hierbei aber kein Problem dar, da es meist einfach abgeschraubt und gegen ein neues Bauteil ersetzt werden kann. Gleiches gilt für die Innenfilter. Diese sind zwar meist mehrfach verwendbar, aber irgendwann geben auch diese mal den Geist auf. Ein Austausch ist auch hier wieder unkompliziert und einfach. Mit einer regelmäßigen Wartung werden Sie daher lange Freude an einem Aschesauger haben.

Wie wird der Aschesauger gepflegt und gewartet?

Wie jedes technische Gerät muss auch ein Aschestaubsauger regelmäßig gewartet und gepflegt werden.

Nach jeder Benutzung ist der Auffangbehälter auf seinen Füllstand zu kontrollieren. Ist er voll, dann muss er entleert werden. Auch die Filtereinsätze sollten regelmäßig ausgeklopft und mit etwas Wasser gereinigt werden. Von Zeit zu Zeit kann es notwendig werden, diese gegen gänzlich neue Filter auszutauschen. Das ist immer dann der Fall, wenn die Saugleistung spürbar nachgelassen hat. Aber auch das Saugrohr muss bei einem Aschesauger regelmäßig kontrolliert werden, da es hohen Belastungen ausgesetzt ist. Sollten sich an einer Stelle sichtbare Ermüdungserscheinungen am Material bemerkbar machen, dann muss das Saugrohr ausgetauscht werden.

Kann der Aschesauger anderweitig verwendet werden?

Überall wo Verbrennungsrückstände anfallen, kann ein Aschestaubsauger zur Reinigung eingesetzt werden. Dabei sollten Sie aber zuvor unbedingt einen Blick in die Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts werfen, denn darin wird aufgelistet für welche Anforderungen der Aschesauger ausgelegt ist und für welche explizit nicht. Nur wenn das Gerät für vorgesehene Anwendungen genutzt wird, kann ein störungsfreier Betrieb gewährleistet werden. Bei unsachgemäßer Benutzung droht eine Beschädigung und zugleich erlischt die Gewährleistung des Herstellers. Prinzipiell kann der Aschesauger aber auch außerhalb der Brennkammer eingesetzt werden.

Nicht nur in der Brennkammer einer Feuerstätte fällt Asche an, sondern auch in einem Gartengrill. Dabei ist aber zu beachten, dass Sie niemals die heiße Glut unmittelbar nach dem Grillen aufsaugen, denn das würde den Aschesauger zerstören. Lassen Sie die Kohlen vielmehr über Nacht abkühlen, sodass die Asche erkalten kann. Auch in Ofenrohren lagern sich mit der Zeit Verbrennungsrückstände ab. Mit einem Aschestaubsauger lassen sich auch diese Entfernen, wobei wiederum darauf geachtet werden muss, dass das Ofenrohr und die darin befindlichen Partikel bereits erkaltet sind.

Jede Feuerstätte muss früher oder später einmal gereinigt und dabei von Asche und anderen Rückständen befreit werden. Das dient jedoch nicht nur optischen Zwecken, denn die Reinigung sorgt... mehr erfahren »
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Jede Feuerstätte muss früher oder später einmal gereinigt und dabei von Asche und anderen Rückständen befreit werden. Das dient jedoch nicht nur optischen Zwecken, denn die Reinigung sorgt zugleich für einen optimalen und effizienten Heizbetrieb. Für viele Kaminbesitzer ist das Putzen allerdings nur eine freudlose Pflichtaufgabe. Damit die Reinigung schnell und einfach von der Hand geht, empfiehlt sich daher die Verwendung eines Aschesaugers. Dieser erleichtert das Entfernen von Asche und anderen Rückständen, womit Sie die Reinigung der Feuerstätte schnell hinter sich bringen können. So bleibt Ihnen mehr Zeit für die freudigeren Dinge im Leben.

  • Ausgewähltes Sortiment
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  • Erfahrung und Leidenschaft
    Expertise vereint mit Leidenschaft: Seit mehr als 10 Jahren ist ofen.de am Markt tätig und konnte bereits mehr als 80.0000 zufriedene Kunden von seinen Leistungen und Produkten überzeugen.

Kaufberatung vom Experten | Kaminofen bei ofen.de

  1. Wozu brauche ich einen Aschesauger?
  2. Wie funktioniert ein Aschestaubsauger?
  3. Welche Arten von Aschesaugern gibt es?
  4. Wie wird der Aschesauger richtig angewendet?
  5. Wie wird der Aschestaubsauger gereinigt?
  6. Wie umweltfreundlich ist ein Aschestaubsauger?
  7. Was gibt es beim Kauf eines Aschesaugers zu beachten?
  8. Wie hoch ist die Lebensdauer eines Aschestaubsaugers?
  9. Wie wird der Aschesauger gepflegt und gewartet?
  10. Kann der Aschestaubsauger anderweitig verwendet werden?

Wozu brauche ich einen Aschesauger?

Wenn das Feuer im Ofen herunter gebrannt ist, dann bildet sich Glut, welche den Wohnraum noch für eine Weile weiter zu beheizen vermag. Aber irgendwann ist auch die Glut erloschen und dann bleiben in der Brennkammer nur Asche und andere Verschmutzungen zurück. Diese müssen zuerst aus der Feuerstätte entfernt werden, bevor diese erneut befeuert werden kann. Eine gewisse Ausnahme von dieser Regel stellen lediglich Grundöfen dar, da ein vorhandenes Aschebett deren spezielle Art der Verbrennung optimal unterstützt. Irgendwann ist aber auch mal die Asche in einem Grundofen zu viel und muss entfernt werden. Genau zu diesem Zweck kommt ein Aschestaubsauger zum Einsatz, denn er erleichtert die Reinigung erheblich.

Jeder Aschesauger verfügt über einen vergleichsweise langen Saughals, sodass Sie auch in den hintersten Winkeln der Brennkammer sämtliche Rückstände erreichen können. Dabei brauchen Sie sich nicht einmal die Hände schmutzig zu machen, da ein Aschestaubsauger mit Motor alle Rückstände selbstständig einsaugt. Dazu müssen Sie lediglich wie bei einem klassischen Staubsauger einen Knopf betätigen. Der Aschesauger hat in seinem inneren meist mehrere Filter, sodass alle aufgenommen Partikel auch in dessen Korpus bleiben und es zu keiner Staubverwirbelung kommt. Die Filter werden meist aus Metallgeflecht gefertigt und lassen sich daher einfach reinigen und müssen nicht durch Einmalfilter ständig ersetzt werden.

Wie funktioniert ein Aschestaubsauger?

Ein Aschesauger funktioniert im Prinzip wie ein ganz normaler Staubsauger. In seinem Inneren befindet sich ein elektrisches Sauggebläse, welches auf Knopfdruck an- und ausgeschaltet werden kann. Das Gebläse erzeugt einen Sog, wobei über eine Düse und ein langes flexibles Rohr sämtliche Rückstände in der Brennkammer aufgesaugt werden. Im Inneren des Aschestaubsaugers wird die Asche zuerst durch einen oder mehrere Filter aus Metallgeflecht geschickt. Die Art und Verarbeitung der Filter spielt für den Aschesauger eine große Rolle, denn während der Verbrennung entstehen viele verschiedene Partikel, die jeweils eine gänzlich andere Größe und Beschaffenheit aufweisen.

Ziel der Filter ist es daher, so viele wie möglich dieser kleinen Partikel auszufiltern. Aus diesem Grund  werden in einem Aschestaubsauger meist verschiedene Filter mit unterschiedlichen Abscheidegraden kombiniert. Besonders kleine Aschepartikel werden dabei meist von einem HEPA-Schwebstofffilter mit hohem Abscheidegrad ausgefiltert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die eingesaugten Verbrennungsrückstände im Aschesauger verbleiben und nicht in der Wohnung verwirbelt werden. Die Filter sind wiederverwendbar und lassen sich durch ausklopfen und waschen reinigen. Ist der Aschestaubsauger voll, dann kann er ganz einfach über dem Aschefass entleert werden.

Welche Arten von Aschestaubsaugern gibt es?

Im Allgemeinen lassen sich Aschesauger in vier Kategorien unterscheiden. Diese unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Bedienung, sondern auch in der funktionellen Anwendung:

  • Modelle mit Motor
  • Modelle ohne Motor
  • Modelle für heiße Asche
  • Modelle für kalte Asche

Die Vorteile eines Aschestaubsaugers mit Motor liegen dabei auf der Hand, denn dieser verfügt über ein elektrisches Gebläse, welches die Verbrennungsrückstände vollkommen selbstständig ansaugt. Ohne diese technische Eigenschaft müsste der Aschesauger manuell bedient werden, was in der Praxis für weniger Bedienkomfort sorgt. Allerdings benötigt dieser dann auch keinen Strom, was die Betriebskosten niedrig hält und zugleich die Umweltverträglichkeit erhöht.

Die meisten Aschestaubsauger sind für das Aufsaugen von kalter Asche ausgelegt. Das bedeutet, dass die Asche im Kamin oder Pelletofen bereits vollkommen erkaltet sein muss und sich darin auch keine kleinen Glutnester befinden dürfen. Deshalb ist es ratsam die Feuerstätte mindestens eine Nacht oder besser noch einen ganzen Tag auskühlen zu lassen und die Rückstände in der Brennkammer dabei mehrfach zu durchlüften. Der Aufwand können Sie sich schenken, wenn Sie zu einem Aschesauger greifen, der auch für etwas heiße Asche ausgelegt ist. Meist sind dabei die Innenfilter und das Saugrohr mit Teflon beschichtet, was Temperaturen von bis zu 650° Celsius aushalten kann.

Wie wird der Aschesauger richtig angewendet?

Das hängt ganz davon ab, welche Art von Aschestaubsauger Sie kaufen möchten. Die Bedienung ist bei einem Modell mit Motor besonders einfach, denn Sie müssen nur einen Knopf betätigen und schon werden die Verbrennungsrückstände aus dem Kamin vollkommen selbstständig angesaugt.

Mit einem Aschestaubsauger lässt sich der Feuerraum sehr einfach und unkompliziert reinigen

Wenn Sie dann noch einen Aschestaubsauger besitzen, dessen Saugrohr und Innenfilter mit Teflon beschichtet wurden, dann können Sie sogar nur halbwegs erkaltete Asche mit vereinzelten Glutnestern einsaugen. So brauchen Sie nicht mindestens einen Tag zu warten und die Verbrennungsrückstände mehrfach durchlüften, um die Asche vollkommen zu erkalten.

Die Innenfilter sind bei einem Aschesauger mehrfach verwendbar und lassen sich durch ausklopfen und waschen ganz leicht reinigen. Ist der Korpus voll, dann kann dieser über dem Aschefass entleert werden. Manche Aschestaubsauger verfügen über ein patentiertes Klick-System, mit welchem Sie die im Korpus befindlichen Verbrennungsrückstände verdichten können. Auf diese Weise lassen sich die Innenfilter noch während des Betriebs reinigen, womit einem Saugkraftverlust vorgebeugt wird. Allerdings ist das Klick-System nicht unbegrenzt ausführbar, da der Aschesauger irgendwann einfach voll ist und entleert werden muss – eine tolle Funktion bleibt es aber dennoch.

Wie wird der Aschestaubsauger gereinigt?

Ein jeder Aschesauger besteht grundlegend aus zwei Teilen. Im abnehmbaren Oberteil, an dem auch das Saugrohr angeschlossen ist, befinden sich meist die Filter und der elektrische Motor. Das Oberteil wird wiederum auf einen Korpus gesteckt, welcher als Auffangbehälter für die eingesaugte Asche dient. Ist dieser voll, dann kann das Oberteil ganz einfach abgenommen und der Korpus über einem Aschefass entleert werden. Aber auch die Filter müssen nach jeder Entleerung gesäubert werden. Das ist vergleichsweise leicht, da diese zur mehrfachen Verwendung vorgesehen sind und deshalb aus Metallgeflecht gefertigt wurden. Sie brauchen daher die Filter nur etwas ausklopfen und mit Wasser zu reinigen.

Die Reinigung eines Aschesaugers ist ganz unkompliziert. Moderne Modelle verfügen sogar über ein Selbstreinigungssystem

Wenn Sie den Aschestaubsauger reinigen wollen, dann sollten Sie dabei allerdings auf aggressive Reiniger verzichten. Gerade bei Modellen, welche auch heiße Asche einsaugen können, würden diese die Teflon-Beschichtung angreifen und möglicherweise beschädigen. Der Aschesauger wäre in diesem Fall nicht mehr vor der Hitze geschützt, wenn sich noch einzelne Glutnester in den Verbrennungsrückständen befinden. Manche Aschestaubsauger verfügen allerdings auch über ein Selbstreinigungssystem, bei dem die innenliegenden Filter über einen integrierten Reinigungsmechanismus ausgeklopft und damit ganz ohne manuelle Einwirkung gereinigt werden.

Wie umweltfreundlich ist ein Aschestaubsauger?

Um diese Frage zu beantworten, muss hinsichtlich der verschiedenen Arten von Aschesaugern unterschieden werden. Ein Modell, das über einen elektrischen Motor verfügt, braucht zum Betrieb selbstverständlich Strom. Je nachdem aus welcher Energiequelle die elektrische Energie erzeugt wird, arbeitet auch der Aschestaubsauger mehr oder weniger umweltverträglich. Kurzum: Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob der Strom von der hauseigenen Photovoltaik-Anlage bereit gestellt wird, oder von dem nächstgelegenen Braunkohle-Kraftwerk. Davon aber einmal abgesehen gibt es noch weitere Aspekte, die bei der Umweltverträglichkeit von Aschestaubsaugern eine Rolle spielen.

Die innenliegenden Partikel-Filter sind bei den meisten Modellen aus Metallgeflecht gefertigt und somit für eine mehrfache Verwendung vorgesehen. Das macht den Aschesauger besonders umweltverträglich, da auf diese Weise weniger Hausmüll anfällt. Sie brauchen die Filter einfach nur ein wenig ausklopfen und mit Wasser reinigen, schon sind diese wieder bereit für den Betrieb. Wenn Sie einen Aschestaubsauger kaufen möchten, sollten Sie daher unbedingt auf die mehrfache Verwendbarkeit der Innenfilter achten. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel, da Sie nicht gezwungen sind ständig die alten Filter gegen neue Einweg-Filter auszutauschen.

Was gibt es beim Kauf eines Aschesaugers zu beachten?

Wenn Sie einen Aschestaubsauger kaufen möchten, dann müssen Sie darauf achten, dass dieser auch für Ihre Anforderung genügt. Wenn Sie eine große Brennkammer haben, bei welcher dementsprechend auch viel Asche anfällt, dann nützt es nichts, wenn Sie einen kleinen Aschesauger mit nur einem kleinen Auffangbehälter kaufen. Der Aschestaubsauger sollte mindestens so groß dimensioniert sein, dass er die komplette Aschemenge von einer Feuerung aufnehmen kann. Zudem sollten Sie auf die Länge des Saugrohrs achten, denn desto länger dieses ist, desto mehr Spielraum und Komfort haben Sie beim Aussagen der Brennkammer.

Für maximalen Komfort empfiehlt sich ein Aschestaubsauger mit elektrischem Motor, denn dieser saugt die Verbrennungsrückstände aus dem Kaminofen selbstständig an. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass das Stromkabel auch genügend lang ist, um an die nächste Steckdose zu reichen. Ansonsten könnte ein Verlängerungskabel von Nöten sein. Die Filter sollten mehrfach verwendbar sein, denn das schont sowohl die Umwelt als auch den eigenen Geldbeutel. Bei Bedarf sollten sich die Filter aber auch auswechseln lassen, sodass ein Ersatz problemlos verfügbar ist, falls diese einmal beschädigt oder anderweitig unbrauchbar sein sollten.

Manche Aschesauger besitzen für das Saugrohr und die Filter eine innere Beschichtung aus Teflon. Diese Modelle können dann auch Asche aufsaugen, die noch vereinzelte Glutnester enthält. Auf diese Weise müssen Sie nicht unbedingt einen ganzen Tag warten und dabei Sorge tragen, dass die Verbrennungsrückstände auch vollständig auskühlen. Das sorgt bei einem Aschestaubsauger für noch mehr Komfort. Gleiches gilt auch für ein automatisches Reinigungssystem. Es reinigt die Filter, verdichtet die Asche im Auffangbehälter und sorgt damit auch für eine gleichbleibend hohe Saugleistung. Aufgrund des markanten Geräuschs bei der Bedienung werden solche Reinigungssysteme bei Aschesaugern auch gerne als „Klick-Systeme“ bezeichnet.

Wie hoch ist die Lebensdauer eines Aschestaubsaugers?

Die Lebensdauer eines Aschesaugers ist von vielen Faktoren abhängig, wie beispielsweise der sachgemäßen Benutzung. Aber wir als Fachhändler wissen aus unserer Erfahrung heraus, dass ein hochwertiges Modell mehrere Jahre ohne Probleme funktionieren kann. Einige Bauteile unterliegen einem natürlichen Verschleiß, welche daher in einigen Abständen ausgetauscht werden müssen. Dies betrifft besonders das Saugrohr, da es bei der Reinigung erheblichen Belastungen ausgesetzt ist. Das Auswechseln stellt hierbei aber kein Problem dar, da es meist einfach abgeschraubt und gegen ein neues Bauteil ersetzt werden kann. Gleiches gilt für die Innenfilter. Diese sind zwar meist mehrfach verwendbar, aber irgendwann geben auch diese mal den Geist auf. Ein Austausch ist auch hier wieder unkompliziert und einfach. Mit einer regelmäßigen Wartung werden Sie daher lange Freude an einem Aschesauger haben.

Wie wird der Aschesauger gepflegt und gewartet?

Wie jedes technische Gerät muss auch ein Aschestaubsauger regelmäßig gewartet und gepflegt werden.

Nach jeder Benutzung ist der Auffangbehälter auf seinen Füllstand zu kontrollieren. Ist er voll, dann muss er entleert werden. Auch die Filtereinsätze sollten regelmäßig ausgeklopft und mit etwas Wasser gereinigt werden. Von Zeit zu Zeit kann es notwendig werden, diese gegen gänzlich neue Filter auszutauschen. Das ist immer dann der Fall, wenn die Saugleistung spürbar nachgelassen hat. Aber auch das Saugrohr muss bei einem Aschesauger regelmäßig kontrolliert werden, da es hohen Belastungen ausgesetzt ist. Sollten sich an einer Stelle sichtbare Ermüdungserscheinungen am Material bemerkbar machen, dann muss das Saugrohr ausgetauscht werden.

Kann der Aschesauger anderweitig verwendet werden?

Überall wo Verbrennungsrückstände anfallen, kann ein Aschestaubsauger zur Reinigung eingesetzt werden. Dabei sollten Sie aber zuvor unbedingt einen Blick in die Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts werfen, denn darin wird aufgelistet für welche Anforderungen der Aschesauger ausgelegt ist und für welche explizit nicht. Nur wenn das Gerät für vorgesehene Anwendungen genutzt wird, kann ein störungsfreier Betrieb gewährleistet werden. Bei unsachgemäßer Benutzung droht eine Beschädigung und zugleich erlischt die Gewährleistung des Herstellers. Prinzipiell kann der Aschesauger aber auch außerhalb der Brennkammer eingesetzt werden.

Nicht nur in der Brennkammer einer Feuerstätte fällt Asche an, sondern auch in einem Gartengrill. Dabei ist aber zu beachten, dass Sie niemals die heiße Glut unmittelbar nach dem Grillen aufsaugen, denn das würde den Aschesauger zerstören. Lassen Sie die Kohlen vielmehr über Nacht abkühlen, sodass die Asche erkalten kann. Auch in Ofenrohren lagern sich mit der Zeit Verbrennungsrückstände ab. Mit einem Aschestaubsauger lassen sich auch diese Entfernen, wobei wiederum darauf geachtet werden muss, dass das Ofenrohr und die darin befindlichen Partikel bereits erkaltet sind.