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Was ist besser zum Heizen? Holzbriketts oder Brennholz?
Viele Kaminöfen können mit mehreren Brennstoffen befeuert werden: Beispielsweise mit Holz, Holzbriketts oder Kohle. Aufschluss für welche Brennstoffe ein Ofen zugelassen ist, gibt die Bedienungsanleitung des Herstellers. Bei dieser Auswahl fragen sich viele Ofenfans natürlich, womit heize ich am günstigsten und besser? Aus diesem Grund haben wir in diesem Beitrag Holzscheite und Holzbriketts in den direkten Vergleich geschickt dabei schauen wir uns auch das Preis-Leistungs-Verhältnis an und werfen ebenso einen Blick auf die Vor- und Nachteile.
Gibt es einen Unterschied zwischen Bioethanol und Brennpaste?
Auf diese Frage lässt sich eine klare Antwort finden: Ja! Bioethanol und Brennpaste funktionieren zwar prinzipiell ähnlich, unterscheiden sich aber in der Zusammensetzung und dem Verwendungszweck. Während Bioethanol für Biokamine eingesetzt wird, müssen Sie bei einem Gel-Kamin Brennpaste verwenden. Beide Varianten haben ihre Vorteile – wir zeigen Ihnen welche.
Das passiert, wenn ich Pellets von schlechter Qualität kaufe?
Es gibt viele Wege, um an Pellets zu kommen. Der beliebte Brennstoff wird von unterschiedlichen Herstellern und Händlern angeboten. Dabei kann es zu teilweise erheblichen Unterschieden in der Qualität kommen. Nicht alle Pellets sind gleich gut oder gleich gut geeignet, um in Ihrem Pelletofen verfeuert zu werden! Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Beitrag die gängigsten Probleme vor, die von minderwertigen Holzpellets verursacht werden und worauf Sie beim Kauf des Brennstoffs unbedingt achten sollten.
Wie lange kann man Holzpellets maximal lagern?
Zur Vorbereitung auf die Heizsaison werden in Deutschland jährlich Unmengen an Pellets in den Privathaushalten eingelagert. Aber was ist, wenn der Winter doch nicht so streng wird und am Ende noch eine große Menge übrig bleibt. Eine Verwendung über die nächsten Monate ist natürlich kein Problem – aber wie sieht es eigentlich aus, wenn sie schon zwei oder fünf Jahre lang im Lager liegen? Kann man diese Pellets noch verwenden oder werden sie irgendwann schlecht? Wir sind der Frage nachgegangen und zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen.
Woran erkenne ich eine gute Pellet-Qualität?
Pellets sind ein beliebter, alternativer Brennstoff zu Holz: Sie lassen sich platzsparend lagern, sind kostengünstig und emissionsarm in der Verbrennung. Doch es gibt zum Teil große Unterschiede in der Qualität von Pellets. Lesen Sie hier Tipps, wie Sie eine gute Pellet-Qualität erkennen.
Der Brennstoff Pellets und seine Eigenschaften.
Pellets sind ein Brennstoff, der aus Hackschnitzel beziehungsweise Sägespäne verschiedener Holzarten besteht und in Form gepresst wird. Die handlichen Pellets lassen sich besonders platzsparend lagern und verbrennen effizient. Daher sind sie eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Scheitholz oder anderen Brennstoffen. Angeboten werden sie in verschiedenen Durchmessern und Längen: Je nach Verwendung können diese relevant werden. Besitzen Sie eine Heizanlage mit einer automatischen Pellet-Förderung, dann müssen Sie darauf achten, dass die Pellets kleiner als das Zuführungsrohr sind. Ansonsten kann es zu einem unerwünschten Stau kommen.
Große Unterschiede in der Pellet-Qualität – Darauf sollten Sie achten
Damit Ihr Pelletofen aber nur mit besten Pellets versorgt wird, die für eine effiziente Verbrennung sorgen, sollten Sie auf einige Dinge beim Pelletkauf achten. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einmal kurz zusammenfassen, worauf es bei Holzpellets ankommt und welche Qualitäten es bei dem Brennstoff gibt.
Holzpellets selber machen - wie geht das?
Holzpellets bestehen zu 100 Prozent aus Sägespänen und Holzresten – also aus natürlich Bestandteilen. Hauptsächlich werden zur Herstellung hochwertige Holzabfälle aus Sägewerken genutzt. Eine Pelletheizung kann diese kleinen Presslinge in verwerten und in Wärmeenergie umwandeln.
Was darf im Ofen verbrannt werden und was nicht?
Damit Ihre Kaminabende zum vollen Erfolg werden, müssen Sie unbedingt drauf achten, dass nur zugelassene und geeignete Brennstoffe in den Kaminofen kommen. Andernfalls können Sie durch die Verwendung ungeeigneter Brennstoffe die Haltbarkeit Ihres Ofens verkürzen, Ihre Sicherheit gefährden und die Umwelt schädigen. Es ist also wichtig zu wissen, was in den Ofen darf und was nicht: Im folgenden Beitrag klären wir für Sie genau diese Frage und geben Ihnen einen Überblick was erlaubt ist.
Einen Baum richtig fällen
Gründe dafür, dass Menschen einen Baum fällen möchten, können sehr unterschiedlich sein. So kann es sein, dass man sich sein Feuerholz für den Kamin selbst schlagen möchten. Oder aber der Baum ist schon etwas in die Jahre gekommen und muss entfernt werden, bevor er beim nächsten Sturm umknickt.
Ein Brennholzlager selber bauen: So geht‘s
Wer sich gerne eines knisternden Kaminfeuers erfreut, der kommt um das Thema Holzaufbewahrung nicht herum. Gut getrocknetes Brennholz besitzt einen besseren Heizwert und es entstehen weniger Emissionen bei der Verfeuerung im Kaminofen. Fertige Kaminholzregale aus dem Baumarkt können aber schnell mehrere hundert Euro kosten. Zudem entsprechen sie nicht immer genau dem eigentlichen Bedarf an Design und Größe. Warum dann nicht einfach ein Brennholzlager selber bauen? Wie die Marke Eigenbau aussehen kann und was zu beachten ist, soll im Folgenden erörtert werden.
Brennholzmiete selber bauen: So geht’s!
Eine einfache aber auch clevere Möglichkeit große Mengen an Kaminholz zu lagern, ist die Brennholzmiete. Mit dem „Mieten“ im klassischen Sinne hat es hierbei allerdings recht wenig zu tun. Denn es handelt sich um eine besondere Form für die Lagerung und Trocknung von Holz. Eine Brennholzmiete ist dabei eine traditionelle Art und Weise Feuerholz sinnvoll unter freiem Himmel zu lagern und zu trocknen. Möglich wird dies durch die besondere Bauweise, welche sich seit jeher bewährt hat. Dazu werden die Holzscheite zylindrisch aufeinandergestapelt und mit einem Dach aus Holzscheiten versehen. Die Konstruktion an sich ist relativ simpel, die Wirkungsweise aber genial.
Wie werden Pellets hergestellt?
Klein, handlich und voller Power: Holzpellets. Doch um ihre Herstellung ranken sich viele Mythen und Geschichten. Grund genug für uns einmal genauer hinzusehen. Wie werden Holzpellets hergestellt? Müssen dafür wirklich ganze Wälder abgeholzt werden? Sind sie mit Chemikalien versetzt? Und was ist mit dem Heizwert? Wir klären auf!
Darauf müssen Sie bei der Lagerung von Heizöl achten
Die Lagerung von Heizöl unterliegt und Deutschland genauen Bestimmungen und Regelungen, die in jedem Fall eingehalten werden müssen. Wer eine Heizung mit diesem Brennstoff versorgt, der erkennt die typischen Stahltanks schon vom Sehen her. Die Menge an gelagertem Heizöl kann je nach Verbrauch und Größe der Anlage variieren. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Anlage, desto länger reicht der Vorrat. So sind bei Einfamilienhäusern zum Beispiel Brennstoffmengen von etwa zwei Heizperioden üblich. Größere Anlagen müssen dementsprechend häufiger betankt werden.
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