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Über den gesamten Winter betrachtet, verbrauchen Kamine und Öfen so einiges an Brennstoff. Und genau dafür brauchen Sie auch einen ausreichenden Lagerplatz – nur logisch, dass Sie das ganze Brennholz nicht in der eigenen Wohnung lagern möchten. Der Keller oder die Garage sind aber ebenfalls keine guten Orte. Deshalb stellen wir Ihnen im folgenden Beitrag einige Möglichkeiten vor, um Holz im Freien zu lagern und zeigen, worauf es dabei ankommt.
Haben Sie sich für einen Pelletofen für die Beheizung Ihres Zuhauses entschieden, so benötigen Sie nun noch die Pellets für die Befeuerung, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Daher stellt sich in dem Zusammenhang auch oft die Frage nach der Lagerung der Holzpellets. Worauf Sie achten müssen, welche Vorschriften es eventuell gibt und welche Möglichkeiten Sie zur Lagerung haben, möchten wir Ihnen im Folgenden einmal vorstellen.
Wenn es um ein Kaminholzregal geht, steht klar die Lagerung des Feuerholzes im Mittelpunkt. Gut getrocknetes Brennholz besitzt einen besseren Heizwert und es entstehen weniger Emissionen bei der Verfeuerung im Kaminofen. Fertige Kaminholzregale aus dem Baumarkt können aber schnell mehrere hundert Euro kosten. Warum dann nicht einfach ein Kaminholzregal selber bauen? Wie die Marke Eigenbau aussehen kann und was Sie beachten sollten, wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen.
Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und Sie kümmern sich um die ausreichende Bestückung Ihres Holzlagers, damit genug für den Winter vorrätig ist. Die fachgerechte Lagerung von Brennmaterial versorgt Sie einerseits mit genügend Wärme für den Winter – andererseits wird es auch getrocknet, was für einen optimalen Verbrennungsprozess sehr wichtig ist. Bei falscher Lagerung kann das Holz anfangen zu schimmeln und unter Umständen sogar vollkommen unbrauchbar werden. Die richtige Lagerung ist also eine wichtige Voraussetzung für das Heizen mit einem Holzofen. Wir erklären Ihnen, wie es richtig geht.
Die Lagerung von festen Brennstoffen, wie zum Beispiel Holzscheite, Pellets oder Kohle stellt viele Heizungsbesitzer vor eine Herausforderung. Denn je nach Brennstoff müssen verschiedene Faktoren bei der Planung des Lagerplatzes berücksichtigt werden. Bei festen Brennstoffen sind das in der Regel die Körnung, der Bedarf und der Weg zur eigentlichen Feuerstätte.
Sollten Sie eine Heizungsanlage mit Flüssiggas besitzen, dann sind dafür in der Regel spezielle Aufbewahrungstanks notwendig. Das Aufstellen von Behältern mit Flüssiggas mit mehr als 14 Kilogramm ist aus Sicherheitsgründen nur in gesonderten Räumen erlaubt. Denn bei diesem Brennstoff geht es vor allem Darum, maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Die Lagerung von Heizöl unterliegt und Deutschland genauen Bestimmungen und Regelungen, die in jedem Fall eingehalten werden müssen. Wer eine Heizung mit diesem Brennstoff versorgt, der erkennt die typischen Stahltanks schon vom Sehen her. Die Menge an gelagertem Heizöl kann je nach Verbrauch und Größe der Anlage variieren. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Anlage, desto länger reicht der Vorrat. So sind bei Einfamilienhäusern zum Beispiel Brennstoffmengen von etwa zwei Heizperioden üblich. Größere Anlagen müssen dementsprechend häufiger betankt werden.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Sie möchten mit Ihrer liebsten Person, mit Ihren Freunden oder mit Ihrer Familie einen gemütlichen Abend vor dem Kamin verbringen und Ihr Feuer möchte nicht so lodern, wie Sie es gerne hätten. Es fackelt klein und gibt kaum Wärme ab. Der Grund könnte an der falschen Lagerung Ihres Brennholzes liegen.
Wie lagern Sie Pellets richtig?

Lesen Sie unsere Tipps zur ordnungsgemäßigen Lagerung von Pellets

Die Pellet-Lagerung erfolgt meistens in einem trockenen Kellerraum, der nicht viel größer als ein normaler Öltankraum sein muss.
Öl-, Gas- und Holzheizung haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Aber einen wichtigen Nenner gibt es trotzdem. Die Erzeugung von Wärme und Energie aus einem Brennstoff bedeutet immer, dass dieser auch entsprechend gelagert werden muss. Bei den ersten beiden sind das in der Regel große Tanks, die in regelmäßigen Abständen befüllt werden müssen. Bei der Energieerzeugung mit Holz geht das aber logischerweise nicht.