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Die Erfindung des Kamins wird auf das Mittelalter zurückdatiert. Das generelle Prinzip des Kamins ist aber wesentlich älter. So stammt das heutige Wort „Kamin“ aus der Antike. Mit dem lateinischen Begriff „caminus“ Beschrieben die Römer im Grunde jegliche Art von Feuerstätte, vom Lagerfeuer bis zum Schmelzofen.
Damit ein Heizungssystem möglichst effizient funktionieren kann, kommt es auch auf die richtige Dämmung an. Insbesondere die Rohrleitungen für das Heizungswasser vom Pufferspeicher weg müssen entsprechend isoliert sein. Denn sonst würde allein schon auf dem Weg zu den Heizkörpern viel Energie wieder verloren gehen.
Die Position der einzelnen Heizkörper im Raum besitzt einen entscheidenden Einfluss darauf, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen – oder eben nicht. Das liegt weniger an der Ästhetik, sondern an der Verteilung der Wärme im Raum selbst. Je gleichmäßiger sich die Wärme im Raum verteilt, desto besser. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Kamin oder Kaminofen aufstellen möchten oder ob es um die Platzierung mehrerer Heizkörper geht.
Zur Verteilung der Wärme im Raum werden nicht nur Wärmeerzeuger wie wassergeführte Kamine und Öfen gebraucht, sondern auch Wärmeverteiler eingesetzt. Ganz klassisch gesehen fällt diese Aufgabe den Heizkörpern zu. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrer Bauweise voneinander. So gibt es beispielsweise Heizkörper, die aus mehreren Gliedern bestehen.
Eine Abgasleitung ist ein wichtiges Bauteil, das für bestimmte Arten von Heizkesseln benötigt wird. Konkret geht es dabei um die sogenannten Brennwertkessel. Diese besitzen einen sehr hohen Wirkungsgrad. Und das wird über die zusätzliche Nutzung der Rauchgase zur Wärmeerzeugung realisiert. Diese kondensieren an einer speziellen Platte und dabei wird Energie freigesetzt. Die zusätzliche Wärme kann beispielsweise dem Rücklauf der Heizung zugeführt werden und als zusätzliche Wärmerückführung genutzt werden. Die Kondensationsflüssigkeit muss dann aber abgefangen du über ein Rohrsystem entsorgt werden. Diese Aufgabe fällt der Abgasleitung zu.
Es gibt viele Gründe, die für die Anschaffung eines Kamins sprechen: er verbreitet eine wohlige Wärme, eine gemütliche Atmosphäre und nichts ist schöner, als es sich an einem kalten Winterabend vor dem Kamin gemütlich zu machen. Es hat etwas Meditatives, den lodernden Flammen zuzusehen - und ganz ehrlich: keine Wärme ist so angenehm wie die Wärme von einem Ofen!
Durch die steigenden Rohstoffpreise werden Öfen und Kamine, die mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz heizen immer beliebter. Je nach Bauweise und Platzangebot gibt es verschiedene Ofentypen, um den eigenen Wohn- oder Arbeitsraum auf gemütliche Temperaturen zu bringen. Der Warmluftofen bietet hierfür die ideale Technik.
Schamotteplatten werden immer da eingesetzt, wo eine hohe Temperaturbeständigkeit bei gleichzeitig geringer Ausdehnung und großer Wärmespeicherfähigkeit sowie hohe Temperaturwechselbeständigkeit vonnöten ist. Dies kann zum Beispiel in Kaminöfen, Pizzaöfen oder Industrieöfen zur Härtung von Metall der Fall sein. Charakteristisch für Schamotte ist die außerordentlich hohe Beständigkeit gegenüber Hitze. Je nach Zusammensetzung sind für die Steine Temperaturen über 1300°C kein Problem.
Beim Heizen von Eigenheimen werden große Mengen an Wärmeenergie aufgebracht. Damit überschüssige Energie nicht ungenutzt bleibt, benötigt man einen Pufferspeicher. Das Funktionsprinzip eines Pufferspeichers ist dabei die effektive Zwischenlagerung von Wärmeleistung, die im Anschluss wieder in den Heizkreislauf oder die Wassernutzung eingebracht werden kann. So werden Kosten reduziert und der Aufwand zur Gewinnung von thermischer Energie minimiert.
Ein Warmwasserspeicher wir normalerweise direkt über einen Heizkessel oder einen wasserführenden Kaminofen mit Energie versorgt und erhitzt. Das ist aber nicht immer so. Manchmal kann es sinnvoll sein, das Warmwasser im Speicher selbst zu erhitzen. Besonders bei kleineren Speichern, in der Größenordnung zwischen fünf und fünfhundert Litern kommt das vor.
Wer über die Anschaffung eines Kamins oder Kaminofens nachdenkt, der muss die Größe des Gerätes an den Raum und an die benötigte Heizleistung anpassen. Dafür ist die Anwendung einer Formel notwendig. Da das aber recht kompliziert und aufwändig ist, kann man sich vorher auch schon einmal mit einer Faustformel einen Überblick verschaffen. Dadurch wissen Sie schon vorab, in welchem Segment und Leistungsspektrum Sie sich nach einem neuen Ofen umsehen können.
Viele, die sich für das Thema Kamine und Kaminöfen interessieren, möchten sich vor dem Kauf auch einen Überblick über den Kostenfaktor machen. Das ist aber nicht immer ganz so einfach, da neben der eigentlichen Anschaffung auch noch weitere Kosten auf Sie zukommen können. Daher bieten wie Ihnen im folgenden Beitrag einen Überblick der Kosten, mit denen Sie rechnen sollten.