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Was ist ein Grundofen und wie funktioniert er?
Ein Grundofen ist laut Definition ein handwerklich errichteter Ofen auf mineralischen Stoffen, der eine Einzelraumfeuerungsanlage darstellt. Aber woher stammt die Bezeichnung „Grund“-Ofen? Eine solche Feuerstätte wurde früher von Grund auf gemauert, daher hat der Grundofen auch seinen Namen. Die Hülle des Ofens zeichnet sich durch seine herausragende Eigenschaft der Wärmespeicherung aus. Es sind wahre Wärmespeicherakkus. Sie nehmen während der Brennzeit die angenehme Wärme des Feuers auf, speichern sie und geben sie noch viele Stunden nach Erlöschen des Feuers an Ihren Wohnraum ab.
Temperatur und Luftverteilung
Ob Kaminofen oder klassische Heizung, ein grundlegendes Verständnis von Thermodynamik ist Basis für einen effizienten und optimalen Betrieb. Schließlich hat ein richtiges Heiz- und Lüftungsverhalten einen maßgeblichen Einfluss darauf, Ursachen von Schimmel im Haus zu verhindern.
Darauf müssen Sie bei der Lagerung von Heizöl achten
Die Lagerung von Heizöl unterliegt und Deutschland genauen Bestimmungen und Regelungen, die in jedem Fall eingehalten werden müssen. Wer eine Heizung mit diesem Brennstoff versorgt, der erkennt die typischen Stahltanks schon vom Sehen her. Die Menge an gelagertem Heizöl kann je nach Verbrauch und Größe der Anlage variieren. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Anlage, desto länger reicht der Vorrat. So sind bei Einfamilienhäusern zum Beispiel Brennstoffmengen von etwa zwei Heizperioden üblich. Größere Anlagen müssen dementsprechend häufiger betankt werden.
Wie werden Pellets hergestellt?
Klein, handlich und voller Power: Holzpellets. Doch um ihre Herstellung ranken sich viele Mythen und Geschichten. Grund genug für uns einmal genauer hinzusehen. Wie werden Holzpellets hergestellt? Müssen dafür wirklich ganze Wälder abgeholzt werden? Sind sie mit Chemikalien versetzt? Und was ist mit dem Heizwert? Wir klären auf!
Endlich warme Füße – die Römer erfinden die erste Fußbodenheizung
Das finstere Zeitalter verflüchtigte sich schnell, als die Römer vor mehr als 2.000 Jahren die erste Fußbodenheizung der Welt erfanden: das Hypokaustum. Dabei handelte es sich um eine öffentliche Badeanstalt, die mit einem ausgeklügelten Prinzip beheizt wurde: Unter dem Bad befand sich eine Art ausgehöhlter Raum mit vielen Säulen zur Stabilisation. In diesen Raum wurde heiße Luft aus einem großen freistehenden Brennofen geleitet. Diese durchströmte den Fußboden des Bades und wurde danach ins Freie geleitet.
Wann wurde der Kamin erfunden?
Die Erfindung des Kamins wird auf das Mittelalter zurückdatiert. Das generelle Prinzip des Kamins ist aber wesentlich älter. So stammt das heutige Wort „Kamin“ aus der Antike. Mit dem lateinischen Begriff „caminus“ Beschrieben die Römer im Grunde jegliche Art von Feuerstätte, vom Lagerfeuer bis zum Schmelzofen.
Rohrleitungen müssen richtig gedämmt sein
Damit ein Heizungssystem möglichst effizient funktionieren kann, kommt es auch auf die richtige Dämmung an. Insbesondere die Rohrleitungen für das Heizungswasser vom Pufferspeicher weg müssen entsprechend isoliert sein. Denn sonst würde allein schon auf dem Weg zu den Heizkörpern viel Energie wieder verloren gehen.
Die Positionierung von Heizkörpern im Raum
Die Position der einzelnen Heizkörper im Raum besitzt einen entscheidenden Einfluss darauf, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen – oder eben nicht. Das liegt weniger an der Ästhetik, sondern an der Verteilung der Wärme im Raum selbst. Je gleichmäßiger sich die Wärme im Raum verteilt, desto besser. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Kamin oder Kaminofen aufstellen möchten oder ob es um die Platzierung mehrerer Heizkörper geht.
Diese Heizflächen gibt es
Zur Verteilung der Wärme im Raum werden nicht nur Wärmeerzeuger wie wassergeführte Kamine und Öfen gebraucht, sondern auch Wärmeverteiler eingesetzt. Ganz klassisch gesehen fällt diese Aufgabe den Heizkörpern zu. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrer Bauweise voneinander. So gibt es beispielsweise Heizkörper, die aus mehreren Gliedern bestehen.
Was ist eine Abgasleitung?
Eine Abgasleitung ist ein wichtiges Bauteil, das für bestimmte Arten von Heizkesseln benötigt wird. Konkret geht es dabei um die sogenannten Brennwertkessel. Diese besitzen einen sehr hohen Wirkungsgrad. Und das wird über die zusätzliche Nutzung der Rauchgase zur Wärmeerzeugung realisiert. Diese kondensieren an einer speziellen Platte und dabei wird Energie freigesetzt. Die zusätzliche Wärme kann beispielsweise dem Rücklauf der Heizung zugeführt werden und als zusätzliche Wärmerückführung genutzt werden. Die Kondensationsflüssigkeit muss dann aber abgefangen du über ein Rohrsystem entsorgt werden. Diese Aufgabe fällt der Abgasleitung zu.
Mit einem Kaminofen Heizkosten sparen
Es gibt viele Gründe, die für die Anschaffung eines Kamins sprechen: er verbreitet eine wohlige Wärme, eine gemütliche Atmosphäre und nichts ist schöner, als es sich an einem kalten Winterabend vor dem Kamin gemütlich zu machen. Es hat etwas Meditatives, den lodernden Flammen zuzusehen - und ganz ehrlich: keine Wärme ist so angenehm wie die Wärme von einem Ofen!
Wie funktioniert ein Warmluftofen?
Durch die steigenden Rohstoffpreise werden Öfen und Kamine, die mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz heizen immer beliebter. Je nach Bauweise und Platzangebot gibt es verschiedene Ofentypen, um den eigenen Wohn- oder Arbeitsraum auf gemütliche Temperaturen zu bringen. Der Warmluftofen bietet hierfür die ideale Technik.
Alles über Schamotteplatten
Schamotteplatten werden immer da eingesetzt, wo eine hohe Temperaturbeständigkeit bei gleichzeitig geringer Ausdehnung und großer Wärmespeicherfähigkeit sowie hohe Temperaturwechselbeständigkeit vonnöten ist. Dies kann zum Beispiel in Kaminöfen, Pizzaöfen oder Industrieöfen zur Härtung von Metall der Fall sein. Charakteristisch für Schamotte ist die außerordentlich hohe Beständigkeit gegenüber Hitze. Je nach Zusammensetzung sind für die Steine Temperaturen über 1300°C kein Problem.
Raumluftunabhängiger Betrieb: Diese Möglichkeiten gibt es beim Schornstein
Ein Heizkessel braucht zum optimalen Arbeiten auch immer eine gewisse Menge an Sauerstoff. Das ist völlig unabhängig davon, ob Sie beispielsweise Gas oder Holz als Brennstoff nutzen möchten. Viele stellen sich vor, dass der Kessel einfach im Keller aufgestellt werden kann und dann regelt sich die Luftzufuhr schon von alleine. Das stimmt aber nicht. Denn im Normalfall holt sich der Kessel dann die notwendige Menge an Verbrennungsluft genau aus dem Raum, in dem er aufgestellt wurde.
Was ist der Unterschied zwischen einem Schornstein und einer Abgasleitung?
Schornsteine und Abgasleitungen erfüllen prinzipiell die gleiche Funktion: Sie dienen der Abfuhr von Rauchgasen / Abgasen, die bei der Gewinnung von thermischer Energie mit einem Kessel oder einer Einzelfeuerungsstätte entstehen. Der Unterschied liegt darin, dass der Schornstein für feste und flüssige Brennstoffe gedacht ist, wohingegen eine Abgasleitung für gasförmige (manchmal auch flüssige) Brennstoffe geeignet ist.
Wie funktioniert ein Pufferspeicher?
Beim Heizen von Eigenheimen werden große Mengen an Wärmeenergie aufgebracht. Damit überschüssige Energie nicht ungenutzt bleibt, benötigt man einen Pufferspeicher. Das Funktionsprinzip eines Pufferspeichers ist dabei die effektive Zwischenlagerung von Wärmeleistung, die im Anschluss wieder in den Heizkreislauf oder die Wassernutzung eingebracht werden kann. So werden Kosten reduziert und der Aufwand zur Gewinnung von thermischer Energie minimiert.
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