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Anschluss des wasserführenden Kaminofens an Heizung und Pufferspeicher

04.06.2022, 08:15:00


Wer einen wasserführenden Kaminofen kaufen möchte, beschäftigt sich sicherlich auch mit der Frage, wie man diesen am besten an die Heizung anschließt. Es ist zu beachten, dass beim Anschließen des wasserführenden Kaminofens die Heizungsanlage für einen Tag abgestellt werden muss. Daher eignen sich wärmere Monate als bester Einbauzeitpunkt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen wasserführenden Kaminofen an die Heizung anzuschließen. Denkbar wäre eine Einbindung in Anlage, die zur Warmwasserbereitung eine Warmwasserwärmepumpe mit integriertem 300 Liter Speicher nutzt. Die installierte Fußbodenheizung wird über eine Gasheizung versorgt. Der wasserführende Kaminofen wird über einen 500 Liter-Pufferspeicher so in das System eingebunden, dass er Warmwasserversorgung und die Beheizung des gesamten Hauses über die Fußbodenheizung übernimmt. Gasheizung und Wärmepumpe werden somit deutlich entlastet. Egal, ob wie in diesem Beispiel oder wie in untenstehendem Video: Kernelement ist immer der Pufferspeicher, wenn es darum geht den wasserführenden Kaminofen an die Heizung anzuschließen.

Der Anschluss ist nach der Vorinstallation vom Fachmann ein Klacks!

Die Vorinstallation wird in der Regel vom Heizungsbauer übernommen. Hierbei werden die erforderlichen Leitungen an der Decke im Keller bis an die Stelle des Aufstellortes verlegt. Am Aufstellort des Kaminofens werden Löcher zur Führung der Leitungen in den Keller gebohrt. Bei den wasserführenden Kaminöfen von Drooff sind hierfür immer Auflegeschablonen dabei. Zum eigentlichen Anschluss sollten am Besten Flexrohre verwendet werden. Genauere Informationen und weiterführende hilfreiche Beiträge darüber wie man einen Kaminofen einbaut, findet man im verlinkten Beitrag. Die Rohre können ruhig etwas länger sein, um den Kaminofen bei etwaigen späteren Arbeiten problemlos hervorziehen zu können. Die in den Heizungsraum verlegten Leitungen können nun an das Heizsystem angeschlossen werden.

Bei der Einbindung eines wasserführenden Kaminofens in die Heizungsanlage, muss die Anlage abgeschaltet und das Wasser aus der Heizung entlassen werden. Die Entlassung des Wassers erfolgt immer am tiefsten Punkt der Anlage über die Entlassungshähne. Man sollte sich vergewissern, ob eventuelle Absperrungen integriert sind, um so dann nur relevante Teilbereiche zu entleeren. Dies kann vorab beim Heizungsbauer erfragt werden.

Nun können die verschiedenen Stränge für Vorlauf, Rücklauf, Zulauf für die thermische Rücklaufanhebung und den freimündenden Wasserauslauf angeschlossen und so die Verbindung zwischen wasserführendem Kaminofen und Zentralheizung realisiert und das Heizsystem wieder befüllt werden. Beachtet werden sollte beim Anschluss an die Heizung auf alle Fälle Folgendes:

  • Heizung muss abgeschaltet sein
  • Heizung wird über den Rücklauf befüllt
  • Ein wasserführender Kamin, der an die Heizung angeschlossen ist wird nur im kalten Zustand entlüftet
  • Vor dem Befüllen des wasserführenden Kaminofens die Lüftungsventile öffnen
  • Das Ventil sofort wieder schließen sobald Wasser austritt
  • Den Füllhahn langsam öffnen

 

Aufgrund der technischen Komplexität und der Tatsache, dass jedes Heizsystem entsprechend seiner Voraussetzungen anders zu installieren ist, verzichten wir auf detaillierte planerische Details. Die Vorinstallation der verschiedenen Komponenten im Heizungssystem, die für einen Anschluss eines wasserführenden Kaminofens notwendig sind, sollten stets vom Fachmann übernommen werden. Hierbei gibt es einfach je nach individuellem Fall und Anschlussabsicht verschiedene Fachregeln und Vorschriften, die beachtet werden müssen. Dennoch möchten wir einen Überblick über die generell benötigten Bauteile geben, die zum Anschluss des wasserführenden Kaminofens an die Heizung notwendig sind.

Welches Installationszubehör braucht man, um einen wasserführenden Kaminofen an die Heizung anzuschließen?

Um einen wasserführenden Kaminofen an das zentrale Heizungssystem anschließen zu können, bedarf es verschiedener Elemente. Die hier genannten Module braucht man in jedem Fall, wenn man den wasserführenden Kaminofen an die Zentralheizung anschließen möchte.

Da der Anschluss und die Einbindung in das Heizsystem ausschließlich vom Fachmann durchgeführt werden sollte, gibt dieser Beitrag zumindest tiefen Aufschluss darüber, welche Bauteile nötig sind, wenn man einen wasserführenden Kaminofen an das Heizsystem anschließen möchte.

Installationszubehör für den Anschluss des wasserführenden Kaminofens:

  • Thermische Rücklaufanhebung
  • Pufferspeicher
  • Ausdehnungsgefäß (je Wärmeerzeuger)
  • Temperaturdifferenzregler
  • Thermische Ablaufsicherung
  • Sicherheitsventil

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Thermische Rücklaufanhebung

Der Einbau einer thermischen Rücklaufanhebung ist zwingend notwendig. Sie wird zwischen dem wasserführenden Kaminofen und dem Pufferspeicher eingebaut. Die Funktion der thermischen Rücklaufanhebung stellt sicher, dass stets vorgewärmtes Wasser in die Wassertasche des wasserführenden Kamins fließt. Dem Rücklauf wird über eine Rückschlagklappe direkt heißes Wasser zugeführt. Die Rücklauftemperatur sollte hierbei mindestens 60 Grad Celsius betragen. So wird Kondensatbildung im Brennraum vermieden, was den wasserführenden Kaminofen vor Korrosion schützt und den Betrieb effizienter gestaltet.

Pufferspeicher

An den Pufferspeicher werden die Wärmegeber und Wärmenehmer angeschlossen. Sollen verschiedene Wärmegeber angeschlossen werden, ist es ratsam den Wärmegeber mit der kostengünstigsten Energiequelle unten anzuschließen und den Wärmeerzeuger mit der teuersten Energiequelle oben am oberen Anschluss anzuschließen. Mehr dazu erfährt man, wenn man sich einmal die Funktion eines Pufferspeichers genauer ansieht. Je KW-Heizleistung des wasserführenden Ofens sollten circa 55 Liter-Speichervolumen einkalkuliert werden. Diese Regelungen können sich aber je nach Region unterscheiden, weshalb hier der Schornsteinfeger oder ansässige Heizungsbauer auf jeden Fall konsultiert werden sollte. 

Ausdehnungsgefäß

An jeden Wärmeerzeuger muss ein Ausdehnungsgefäß angeschlossen werden. Kurz gesagt besteht die Funktion des Ausdehnungsgefäßes darin auf Druckschwankungen innerhalb des Heizsystems zu reagieren. Es ist praktikabel, wenn man eine Absperrvorrichtung integriert, um die Zuleitung während Wartungsarbeiten schließen zu können. Es gilt aber zu beachten, dass die Absperreinrichtung beispielsweise mit einem Kappenventil gegen versehentliches Schließen gesichert werden muss.  Um unzulässige Temperaturdifferenzen zu vermeiden, sollten Ausdehnungsgefäße im Rücklauf des wasserführenden Kaminofens und anderer Wärmeerzeuger integriert werden. Der Vordruck des Ausdehnungsgefäßes wird in Abhängigkeit des statischen Drucks eingestellt. Als Faustregel gilt ein statischer Druck von 0,1 Bar pro Höhenmeter + 0,2 bis 0,3 Bar

Temperaturdifferenzregler

Der Temperaturdifferenzregler dient der Steuerung der Kesselkreispumpe. Wird im Kaminofen eine voreingestellte Temperatur von beispielsweise 68 Grad Celsius erreicht, wird die Umwälzpumpe eingeschaltet. Das erwärmte Wasser aus dem Wärmetauscher des Kaminofens wird daraufhin zum Pufferspeicher weitertransportiert. Die Temperatur des Pufferspeichers sollte sich um mindestens 4 Grad unterscheiden. Fällt die Differenz niedriger aus oder ist die gewünschte Temperatur im Pufferspeicher erreicht, wird die Umwälzpumpe wieder abgeschaltet. Zum Einsatz der Temperaturfühler empfiehlt sich die Verwendung von Wärmeleitpaste.

Sicherheitsventil

Unmittelbar im Vorlauf des Kaminofens sollte ein Sicherheitsventil integriert sein, welches nicht absperrbar ist. Zudem muss die Mündung einen freien und einsehbaren Ablauf haben. Das Sicherheitsventil wird direkt am Ofen angeschlossen und hat die Aufgabe einen Druck, der über 2,5 bar steigt aus dem System abzulassen. Die Funktionstüchtigkeit des Ventils muss einmal im Jahr überprüft werden. Am Sicherheitsventil selbst, oder in dessen Nähe sollte folgende Aufschrift angebracht werden:

„Achtung: Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblasleitung des Sicherheitsventils austreten. Nicht verschließen!“

Thermische Ablaufsicherung (TAS)

Die Integration einer TAS ist zwingend notwendig, wenn ein wasserführender Kaminofen an die Heizung angeschlossen werden soll. Ohne diese Sicherheitsvorrichtung, darf ein wassergeführter Kaminofen nicht betrieben werden. Die thermische Ablaufsicherung greift, wenn nicht genügend Wärme abgenommen wird und der Kaminofen zu überhitzen droht. Sie ist im Wärmetauscher des Kaminofens integriert. Angeschlossen wird sie zum einen an einen nicht absperrbaren Kaltwassereinlauf, als auch an einen frei mündenden Wasseraustritt. Dem Wärmetauscher des Kaminofens wird kaltes Wasser aus dem Einlauf zugeführt, wenn eine Vorlauftemperatur von 97 Grad Celsius erreicht ist. So wird eine Überhitzung verhindert. Als Betreiber eines wasserführenden Kaminofens ist man verpflichtet mindestens einmal jährlich die Ablaufsicherung nachweislich durch einen Fachmann überprüfen zu lassen (DIN 12828). Dies im Rahmen der Kaminofenwartung durchzuführen ist ratsam.

Was beim Einbau der thermischen Ablaufsicherung zu beachten ist, hat der Hersteller Drooff sehr ausführlich in seiner Bedienungs- und Montageanleitung für wasserführende Kaminöfen beschrieben. Hier findet man auch Skizzen, die sehr anschaulich darstellen, wie man einen wasserführenden Kaminofen montiert, um ihn an die Heizung anzuschließen.

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5.665,00 €
Ursprünglich: 6.295,10 € -630,10 €
lieferbar
TWL-Technologie
Hygienespeicher TWL Typ KER2, 500 l mit 2 Wärmetauschern
TWL - Wasserspeicher zur Bewahrung von Wärmeenergie Die Hauptaufgabe eines Wasserspeichers jeglicher Art ist die Speicherung von Wärmeenergie. Sie kann sowohl von einem Heizkessel als auch von einem wasserführenden Kaminofen bzw. Pelletofen oder einer thermischen Solaranlage stammen. Mit dem Hygienespeicher von TWL steht die Energie im Haus immer dann zur Verfügung, wenn Sie sie benötigen, und wird daraufhin nutzbar gemacht. Hygienespeicher: Stellt nicht nur Heizungs- sondern auch Trinkwasser bereit Der TWL Hygienespeicher stellt sich im Vergleich zu anderen Varianten, wie dem Pufferspeicher, als besonders geeignete Speicherungslösung heraus. Neben der Bewahrung von Wärmeenergie für Heizungswasser ist er in der Lage, auch Brauch-, also Trinkwasser zu erwärmen. Normale Pufferspeicher sind für Trinkwasser ungeeignet, da die Gefahr der Legionellenbildung besteht. Der Hygienespeicher dagegen ist mit einem zusätzlichen Wärmetauscher ausgestattet, sodass immer nur frisches Wasser aus der Leitung kommt. Im Leitungssystem befindet sich damit immer möglichst wenig stehendes Wasser, da es erst dann erwärmt wird, wenn es auch gebraucht wird. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität des Hygienespeichers. Während die Anwendung des Pufferspeichers an einzelne Anlagearten gebunden ist, können Hygienespeicher an alle gängigen Wärmeerzeuger angeschlossen werden. Technische Eigenschaften des TWL-Hygienespeichers Der TWL Hygiene-Kombispeicher KER2 besitzt seine Anschlüsse im 180° Winkel am Speicher, Alternativ auch im 90° Winkel. Der Hygienespeicher weist ein Fassungsvermögen von 440 l auf und kann optional mit unterschiedlichen Isolierungen ausgestattet werden. Dank seiner zwei Glattrohr-Wärmetauscher und dem Edelstahl-Wellrohr-Wärmetaucher kann der Hygienespeicher KER2 für die Erwärmung von Heizungs- und Trinkwasser in Verbindung mit Heizungs- und Solarthermieanlagen eingesetzt werden. Details Isolierung optional wählbar mit Edelstahl-Trinkwasser-Wärmetauscher und zwei Glattrohr-Wärmetauschern für Heizungs- und Trinkwasser in Verbindung mit Heizungs- und Solarthermieanlagen eingeflanschter Edelstahltauscher mit Isoliertrennung Spannungskorrosionen sind ausgeschlossen anodenfrei, hygienisch und legionellenfrei keine Steuerung oder Pumpe für Trinkwassererwärmung nötig System wesentlich leistungsfähiger als herkömmliche Kombispeicher hohe Schüttleistungen Material: hochwertiger Qualitätsstahl S235JR + AR hergestellt nach: DIN 4753, DIN EN 12897 Abmessungen und technische Daten: Bezeichnung * 500 Durchmesser ohne Isolierung mm 650 Höhe ohne Isolierung mm 1725 Kippmaß ohne Isolierung mm 1756 Glattrohr-Wärmetauscher (unten) m² 2,1 Inhalt Rohrschlange (unten) Ltr. 13,1 Glattrohr-Wärmetauscher (oben) m² 1,4 Inhalt Rohrschlange (oben) Ltr. 8,8 zulässiger Druck bar 4,5 Pufferspeicher 16,0 Wärmetauscher zulässige Temperatur °C 0 - 95 Pufferspeicher 0 - 110 Wärmetauscher Edelstahl-Wellrohr Wärmetauscher m² 5,8 (Trinkwasser) Inhalt Rohrschlange Ltr. 29,2 (Trinkwasser) zulässiger Druck bar 10,0 (Trinkwasser) zulässige Temperatur °C 0 - 110 (Trinkwasser) Schüttleistung (WW mit 45 °C) ** Ltr. 221 Gewicht kg 178 *Die Bezeichnung spiegelt nicht den exakten Inhalt des Speichers wider ** bei 24 kW Kesselleistung, 65 °C Speichertemperatur und 10 °C Kaltwassertemperatur Anschlussmaße: Bezeichnung * 500 A Höhe mm 270 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" B Höhe mm 440 Fühler IG Rp 1/2" C Höhe mm 750 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" D Höhe mm 970 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" E Höhe mm 1140 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" F Höhe mm 1300 Fühler IG Rp 1/2" G Höhe mm 1460 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" VL 1 (WT unten) Höhe mm 750 Anschluss IG Rp 1" RL 1 (WT unten) Höhe mm 270 Anschluss IG Rp 1" VL 2 (WT oben) Höhe mm 1460 Anschluss IG Rp 1" RL 2 (WT oben) Höhe mm 1140 Anschluss IG Rp 1" H Höhe mm 1675 Anschluss IG Rp 1" KW / WW (WT Trinkwasser) Höhe mm 1725 Anschluss AG R 3/4" *Die Bezeichnung spiegelt nicht den exakten Inhalt des Speichers wider Optionale Isolierungen: ökoLine-C ökoLine-B ökoLine-A Material 80 mm Neopor u. 20 mm Polyester- faservlies 100 mm Neopor u. 20 mm Polyester- faservlies je nach Speicher- volumen aus versch. Material- stärken von Neopor, Polyester- faservlies sowie aus teilweise verbauten Vakuum- paneelen Bereitschafts- wärmeaufwand kWh/24 h 2,15 1,50 1,40 Warmhaltever- lust W 89,6 62,5 58,3 Durchmesser mit Isolierung mm 850 890 950 Höhe mit Isolierung mm 1770 1820 1820 Gewicht kg 12 13 18

2.453,38 €
lieferbar
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Watts
Thermische Ablaufsicherung Watts STS 20 Kapillarrohr 2 m
Das Sicherheitsventil WATTS STS 20 ist eine thermostatische Absicherung, die die Überhitzung des Wassermantels im Kamineinsatz verhindert. Das Ventil wird eingesetzt in allen Arten von Kaminöfen oder Kesseln, die mit festen Brennstoffen wie Kohle, Steinkohle, Holz oder Koks beheizt werden, und schützt vor Überhitzung des Wassers im ZH-Umlauf im Falle der Unterbrechung der Stromversorgung. Vorteile: Zwei voneinander unabhängige Fühler wirken auf nur ein Ventilsystem, d.h. auch bei Ausfall eines Fühlersystems ist die Funktion der STS 20 weiterhin sichergestellt. Der Dichtkolben wird mittig angesteuert. Ein Verkanten ist somit ausgeschlossen. Kein Gehäuseteil aus Kunststoff, somit unempfindlich gegen äußere Beschädigungen. Bei kurzzeitigem Temperaturanstieg bis 125°C kommt es zu keiner Beschädigung der Fühler. Bei Bedarf kann der Dichtkolben ohne großen Aufwand ausgewechselt werden. Anwendungsbereich: Die thermische Ablaufsicherung STS 20 ist vorgeschrieben für Wechselbrandkessel und Heizungsanlagen mit festen Brennstoffen. Diese Anlagen dürfen für maximal 93 kW (80.000 kcal/h) ausgelegt werden. Die Ablaufsicherung Typ STS 20 ist ein druckunabhängiges Ventil, das durch die Vorlauftemperatur des Wärmeerzeugers bei Erreichen von 97 °C einen Wasserablauf am Brauchwassererwärmer öffnet und dadurch eine Temperatursteigerung über maximal 110 °C verhindert. Einbau: Die Thermische Ablaufsicherung STS 20 wird an den Warmwasserabgang des Warmwasserbereiters angeschlossen. (Bild 1) Sie ist in Pfeilrichtung zu montieren. Das Tauchrohr mit den Fühlern wird in den dafür am Kessel vorgesehenen Stutzen eingeschraubt. Bei Kessel mit einem zugelassenen Sicherheitswärmetauscher kann die STS 20 im Kaltwasserzulauf angebracht werden. (Bild 2) Die Tauchhülse mit den Fühlern wird in den dafür am Kessel vorgesehenen Stutzen eingeschraubt. Ausführung: Die thermische Ablaufsicherung ist gemäß DIN EN 14597 hergestellt. Die verwendeten Werkstoffe entsprechen diesen Anforderungen. Technische Eigenschaften: Min. Betriebstemperatur: -10 °C Temperatur-Ansprechpunkt: 97 °C Max. Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsüberdruck: 10 bar Max. Leistung: 6,5 m³/h Körper und Haube aus Pressmessing EN12165-99 CW617N Dichtung in Viton  Feder aus INOX-Stahl Druckknopf für manuellen Ablass aus rotem Kunststoff Kapillarrohr aus Kupfer, 2000 mm Länge, mit Schutzrohr Länge des Fühlers: 135 mm Länge der Tauchfühlerhülse: 155 mm

148,79 €
Ursprünglich: 161,16 € -12,37 €
Sofort lieferbar
TWL-Technologie
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Hygienespeicher Kombispeicher Typ KER2 800 Liter, 2 Wärmetauscher Der Hygienespeicher KER2 wird in Heizungsanlagen mit integrierter Trinkwassererwärmung im Speicher eingesetzt. Der Trinkwasser-Wärmetauscher ist aus hochwertigem Edelstahl, Werkstoffnummer 1.4404 bzw. AISI 316 L. Dieser ist nicht im Speicher fest eingeschweißt, sondern wegen der elektrochemischen Korrosion auf einer Flanschplatte mit Isoliertrennung im Speicher montiert. Der Edelstahltauscher garantiert auf Grund seiner großen Oberfläche (5,8 m²) eine hohe Warmwasserleistung. Durch die geringe Brauchwasserbevorratung wird einer Legionellenbildung vorgebeugt, eine Anode wie bei klassischen Trinkwasserbehältern ist nicht erforderlich. Somit ist der KER2 Hygiene-Kombispeicher wartungsfrei. Der Hygiene-Kombispeicher KER2 kann optional mit einer von 3 Isolierung ausgestattet werden. Bedingt durch die Bauart besteht kein Kontakt zwischen dem Edelstahltauscher und dem Pufferspeicher aus Stahl. Oben auf dem Speicher ist ein Flanschring aufgeschweißt, in den der Edelstahl-Wärmetauscher für das Trinkwasser mit Flanschplatte montiert ist. Durch spezielle Isoliertrennungen hat das Edelstahl des Wärmetauschers keine Verbindung zum Stahl des Pufferspeichers. Die nachträgliche Montage eines Elektro-Heizstabes ist durch die Konstruktion des Speichers ohne weiteres möglich. Eine Steuerung oder eine Pumpe für die Warmwasserbereitung ist bei diesem Speicher nicht erforderlich Details Isolierung optional wählbar mit Edelstahl-Trinkwasser-Wärmetauscher und zwei Glattrohr-Wärmetauschern für Heizungs- und Trinkwasser in Verbindung mit Heizungs- und Solarthermieanlagen eingeflanschter Edelstahltauscher mit Isoliertrennung Spannungskorrosionen sind ausgeschlossen anodenfrei, hygienisch und legionellenfrei keine Steuerung oder Pumpe für Trinkwassererwärmung nötig System wesentlich leistungsfähiger als herkömmliche Kombispeicher hohe Schüttleistungen Material: hochwertiger Qualitätsstahl S235JR + AR hergestellt nach: DIN 4753, DIN EN 12897 Abmessungen und technische Daten: Bezeichnung * 800 Durchmesser ohne Isolierung mm 790 Höhe ohne Isolierung mm 1830 Kippmaß ohne Isolierung mm 1868 Glattrohr-Wärmetauscher (unten) m² 2,8 Inhalt Rohrschlange (unten) Ltr. 17,4 Glattrohr-Wärmetauscher (oben) m² 1,9 Inhalt Rohrschlange (oben) Ltr. 12,1 zulässiger Druck bar 4,5 Pufferspeicher 16,0 Wärmetauscher zulässige Temperatur °C 0 - 95 Pufferspeicher 0 - 110 Wärmetauscher Edelstahl-Wellrohr Wärmetauscher m² 5,8 (Trinkwasser) Inhalt Rohrschlange Ltr. 29,2 (Trinkwasser) zulässiger Druck bar 10,0 (Trinkwasser) zulässige Temperatur °C 0 - 110 (Trinkwasser) Schüttleistung (WW mit 45 °C) ** Ltr. 353 Gewicht kg 231 *Die Bezeichnung spiegelt nicht den exakten Inhalt des Speichers wider ** bei 24 kW Kesselleistung, 65 °C Speichertemperatur und 10 °C Kaltwassertemperatur Anschlussmaße: Bezeichnung * 800 A Höhe mm 295 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" B Höhe mm 475 Fühler IG Rp 1/2" C Höhe mm 825 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" D Höhe mm 1025 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" E Höhe mm 1225 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" F Höhe mm 1385 Fühler IG Rp 1/2" G Höhe mm 1545 links / rechts IG Rp 1" / Rp 1 1/2" VL 1 (WT unten) Höhe mm 825 Anschluss IG Rp 1" RL 1 (WT unten) Höhe mm 295 Anschluss IG Rp 1" VL 2 (WT oben) Höhe mm 1545 Anschluss IG Rp 1" RL 2 (WT oben) Höhe mm 1225 Anschluss IG Rp 1" H Höhe mm 1780 Anschluss IG Rp 1" KW / WW (WT Trinkwasser) Höhe mm 1830 Anschluss AG R 3/4" *Die Bezeichnung spiegelt nicht den exakten Inhalt des Speichers wider Optionale Isolierungen: ökoLine-C ökoLine-B ökoLine-A Material 80 mm Neopor u. 20 mm Polyester- faservlies 100 mm Neopor u. 20 mm Polyester- faservlies je nach Speicher- volumen aus versch. Material- stärken von Neopor, Polyester- faservlies sowie aus teilweise verbauten Vakuum- paneelen Bereitschafts- wärmeaufwand kWh/24 h 2,49 1,75 1,65 Warmhaltever- lust W 103,8 72,9 68,8 Durchmesser mit Isolierung mm 990 1030 1030 Höhe mit Isolierung mm 1870 1920 1970 Gewicht kg 15 16 32

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Watts
Thermische Ablaufsicherung Watts STS 20 Kapillarrohr 4 m
Das Sicherheitsventil WATTS STS 20 ist eine thermostatische Absicherung, die die Überhitzung des Wassermantels im Kamineinsatz verhindert. Das Ventil wird eingesetzt in allen Arten von Kaminöfen oder Kesseln, die mit festen Brennstoffen wie Kohle, Steinkohle, Holz oder Koks beheizt werden, und schützt vor Überhitzung des Wassers im ZH-Umlauf im Falle der Unterbrechung der Stromversorgung. Vorteile: Zwei voneinander unabhängige Fühler wirken auf nur ein Ventilsystem, d.h. auch bei Ausfall eines Fühlersystems ist die Funktion der STS 20 weiterhin sichergestellt. Der Dichtkolben wird mittig angesteuert. Ein Verkanten ist somit ausgeschlossen. Kein Gehäuseteil aus Kunststoff, somit unempfindlich gegen äußere Beschädigungen. Bei kurzzeitigem Temperaturanstieg bis 125°C kommt es zu keiner Beschädigung der Fühler. Bei Bedarf kann der Dichtkolben ohne großen Aufwand ausgewechselt werden. Anwendungsbereich: Die thermische Ablaufsicherung STS 20 ist vorgeschrieben für Wechselbrandkessel und Heizungsanlagen mit festen Brennstoffen. Diese Anlagen dürfen für maximal 93 kW (80.000 kcal/h) ausgelegt werden. Die Ablaufsicherung Typ STS 20 ist ein druckunabhängiges Ventil, das durch die Vorlauftemperatur des Wärmeerzeugers bei Erreichen von 97 °C einen Wasserablauf am Brauchwassererwärmer öffnet und dadurch eine Temperatursteigerung über maximal 110 °C verhindert. Einbau: Die Thermische Ablaufsicherung STS 20 wird an den Warmwasserabgang des Warmwasserbereiters angeschlossen. (Bild 1) Sie ist in Pfeilrichtung zu montieren. Das Tauchrohr mit den Fühlern wird in den dafür am Kessel vorgesehenen Stutzen eingeschraubt. Bei Kessel mit einem zugelassenen Sicherheitswärmetauscher kann die STS 20 im Kaltwasserzulauf angebracht werden. (Bild 2) Die Tauchhülse mit den Fühlern wird in den dafür am Kessel vorgesehenen Stutzen eingeschraubt. Ausführung: Die thermische Ablaufsicherung ist gemäß DIN EN 14597 hergestellt. Die verwendeten Werkstoffe entsprechen diesen Anforderungen. Technische Eigenschaften: Min. Betriebstemperatur: -10 °C Temperatur-Ansprechpunkt: 97 °C Max. Betriebstemperatur: 110 °C Betriebsüberdruck: 10 bar Max. Leistung: 6,5 m³/h Körper und Haube aus Pressmessing EN12165-99 CW617N Dichtung in Viton  Feder aus INOX-Stahl Druckknopf für manuellen Ablass aus rotem Kunststoff Kapillarrohr aus Kupfer, 4000 mm Länge, mit Schutzrohr Länge des Fühlers: 135 mm Länge der Tauchfühlerhülse: 155 mm

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