Persönliche Fachberatung:
03460127100 oder
Filter schließen
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
 
von bis
1 von 13
1 von 13
Sie haben Fragen an Ofen.de?
Hilfreiche und interessante Hinweise, Tipps und Tricks finden Sie in unserem Wissenscenter und in unseren wöchentlich erscheinenden Blogbeiträgen.
Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Woher kommt Kratki eigentlich?

Kratki ist ein polnischer Hersteller, der seit 1998 produziert. Angefangen hat alles als kleine Garagenfirma und der Absatz war nur auf Polen beschränkt. Mittlerweile werden die Feuerstätten von Kratki aber in rund 60 Länder verkauft. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr, denn die Produkte wissen zu überzeugen. Hier wird Ihnen hohe Qualität für den kleinen Geldbeutel geboten. Obwohl Kratki hinsichtlich des Preises zu den günstigeren Ofenbauern zählt, ist die Technik ausgereift und beinahe unverwüstlich. Es verwundert daher kaum, dass der Hersteller eine Garantie von fünf Jahren auf seine Produkte vergibt. So liegt Kratki über den gesetzlichen Anforderungen!

Was ist die Philosophie von Kratki?

Hinter jedem erfolgreichem Unternehmen steckt eine Firmenphilosophie. Bei Kratki ist das nicht anders. Obwohl die Produkte mittlerweile auf der ganzen Welt verkauft werden, so ist dieser Hersteller doch lokal verwurzelt geblieben. Kratki möchte mit seinen Feuerstätten nämlich Polen einen Dienst erweisen und gezielt Imagebildung betreiben. Wenn Sie auf einem Produkt „Made in Poland“ lesen, dann denken Sie wohl kaum zuerst an Qualität. Genau das möchte Kratki ändern und mit seinen hochwertigen Feuerstätten vorrangehen. Neueste Technik, ein vielseitiges Design und eine hohe Lebensdauer sollen der Marke „Made in Poland“ zu mehr Anerkennung in der Welt zu verhelfen.

Welche Feuerstätten bietet Kratki an?

Der polnische Hersteller Kratki hat ein breites Sortiment. Insgesamt gibt es ungefähr 1700 verschiedene Kombinationen. Sie haben also die freie Wahl. Das gilt nicht nur für einzelne Designs, sondern auch für den Brennstoff. Kratki bietet Feuerstätten sowohl für Holz, als auch für Gas oder Bioethanol an. Diese können entweder aus Stahl oder aus Gusseisen gefertigt sein. Je nachdem, was Sie bevorzugen. Neben Brennstoff und Material, haben Sie bei Kratki zudem die Wahl zwischen verschiedenen Designs. Wollen Sie eine gerade Scheibe, eine die entweder auf der linken oder auf der rechten Seite über Eck geht, oder doch lieber zwei gegenüberliegende Scheiben als Tunnelvariante? Eine Feuerstätte von Kratki bietet viele Möglichkeiten, um in den Wohnraum integriert zu werden.

Gibt es Zubehör von Kratki für die Feuerstätten?

Ja, das gibt es. Schließlich soll eine Feuerstätte von Kratki auch Ihren Bedürfnissen und den Anforderungen der Wohnung gerecht werden. Wenn Sie nicht nur einen Raum mit Wärme versorgen wollen, sondern gleich mehrere, dann bietet Kratki genau dafür einen entsprechenden Luftverteiler an. Dieser wird oben auf die Feuerstätte gesetzt und kanalisiert die erzeugte Warmluft in bis zu zwei angrenzende Räume. Damit die Luftrohre nicht unschön aus der Wand ragen, hat Kratki dafür auch die passenden Lüftungsgitter im Angebot.

Eine Feuerstätte muss nicht nur gut heizen können, sondern auch optisch etwas her machen. Kratki bietet dafür speziell entworfene Verkleidungen an, die in jeder Wohnung zu einem echten Blickfang werden. Mit einem Untersatz lässt sich die Brennkammer anheben, sodass Sie das Feuer auf Augenhöhe haben. Für mehr Komfort beim Heizen kann die Feuerstätte mit einem elektronischen Steuerelement ausgerüstet werden. Rauchrohre, Kaminglas und Ersatzteile runden das vielseitige Angebot an Zubehör von Kratki ab.

Wir möchten unbedingt darauf hinweisen, dass Sie für die Planung Ihres Luft- Abgassystems bitte unsere Fachberater kontaktieren. Die jeweiligen Anschlüsse und Rohre sind nicht mit allen x-beliebigen Rohren kompatibel, weshalb wir Ihnen ans Herz legen, die Möglichkeit unserer Fachberatung zu nutzen. So können Sie sich sicher sein, dass Sie die passenden Rohre zu Ihrem neuen Kamin(einsatz) erhalten und ersparen sich unter Umständen Frustration und unnötigen Stress!

Welche Materialien werden bei Kratki verwendet?

Ein echter Klassiker ist Stahl. Er wird von beinahe jedem Hersteller für verschiedene Arten von Feuerstätten eingesetzt. Bei Kratki ist das nicht anders, denn das Material ist vergleichsweise günstig und lässt sich auch noch gut verarbeiten. Einen Nachteil hat es aber dann doch, denn wenn es sich erhitzt oder abkühlt, dann hören Sie den Stahl knacken. Das ist ganz normal und auch nicht weiter schlimm, doch wenn Sie das stört, dann bietet Ihnen Kratki alternativ Feuerstätten aus Gusseisen an. Dieses Material ist massiver und damit auch schwerer. Es ist auch teurer, da die Verarbeitung entsprechend anspruchsvoller ist. Dafür ist eine Feuerstätte von Kratki aus Gusseisen aber vollkommen spannungsfrei. Entscheiden Sie sich einfach selbst für das Material, dass am besten zu Ihnen passt.

Wie umweltfreundlich ist Kratki?

Bei einer Feuerstätte ist das wichtig, was am Ende rauskommt. Das gilt nicht nur für die Wärme, sondern auch für die Emissionen. Bei diesem Punkt setzt Kratki mit seiner Technik an. Eine effiziente Verbrennung lohnt sich nämlich doppelt. Desto weniger Brennmaterial Sie zur Erzeugung von Wärme benötigen, desto weniger Emissionen werden dabei freigesetzt. Eine Feuerstätte von Kratki erfüllt daher auch die erhöhten gesetzlichen Anforderungen der 2. Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung (kurz: BImSchV) und kann deshalb ohne Probleme in einem deutschen Haushalt betrieben werden.

Die Feuerstätten von Kratki sind zudem für moderne Gebäude angepasst, welche mechanische Lüftungen besitzen. Auf diese Weise sind diese für Niedrigenergie- und Passivhäuser geeignet. Kratki achtet bei seiner Verbrennungstechnik aber nicht nur auf eine hohe Effizienz, sondern auch auf die eher unscheinbaren Parameter. Dadurch wird die Erzeugung von Feinstaub und CO2 möglichst klein gehalten, ohne dass Sie deshalb Abstriche an der Leistung machen müssten.