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Allgemeine Anforderungen an die Lagerung von flüssigen Brennstoffen

Das Lagern von flüssigen Brennstoffen ist in der Regel aufwendiger als bei Holz:

Sollten Sie eine Heizungsanlage mit Flüssiggas besitzen, dann sind dafür in der Regel spezielle Aufbewahrungstanks notwendig. Das Aufstellen von Behältern mit Flüssiggas mit mehr als 14 Kilogramm ist aus Sicherheitsgründen nur in gesonderten Räumen erlaubt. Denn bei diesem Brennstoff geht es vor allem Darum, maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Zwei wesentliche Anforderungen müssen erfüllt sein.

Die Behälter mit dem Flüssiggas müssen immer ausreichend belüftet sein, sodass sich keine Gaswolken ansammeln können. Andererseits müssen angemessene Schutzzonen berechnet und eingehalten werden. Große Mengen an Flüssiggas werden häufig in großen Stahltanks gelagert. Sie dürfen nicht im Boden eingegraben und müssen jederzeit frei zugänglich sein. Auch hier gibt es vorgeschriebene Höchstgrenzen an Lagermenge, die in jedem Fall eingehalten werden sollen. Wer sich mehr für das Thema interessiert, dem empfehlen wir einen Blick in die dafür geltenden Verordnungen zu werfen: Technische Regeln für brennbare Flüsigkeiten (TRbG), Verordnung über brennbare Flüssigkeiten (VbF) und die Technischen Regeln Flüssiggas (TRF).

Da die Lagerung von Flüssiggas mit einem Aufwand und auch Kosten verbunden ist, empfehlen wir Ihnen stattdessen lieber eine umweltfreundliche Alternative: Kamine, Kaminöfen und Pelletheizungen. 

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