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Kachelofeneinsatz – Den Kachelofen für die BImSchV fit machen

Bei Besitzern von Kachelöfen ist die Bundesimmisionsschutzverordnung ein ebenso wichtiges Thema wie für die Besitzer von Kaminöfen, denn auch sie sind von den neuen Umweltvorschriften betroffen. Für die nächsten Jahre legt die BImSchV immer strenger Grenzwerte für den Schadstoffausstoß bei Feuerstätten fest. Davon betroffen sind auch viele Kachelöfen mit einem älteren Kachelofeneinsatz. Im schlimmsten Fall stellt der Schornsteinfeger fest, dass der Kachelofen bis zu einem bestimmten Stichtag entweder stillgelegt oder nachgerüstet werden muss. Für Besitzer von Kachelöfen mit altem Heizeinsatz, der die Grenzwerte überschreitet, bedeutet das, den geliebten Ofen Außer-Betrieb-zusetzen oder schlimmstenfalls gleich ganz abzureißen. Damit die angenehme Konvektionswärme aber auch mit einem schönen alten Kachelofen weiter genossen werden kann, gibt es noch eine weitere Alternative – den Austausch vom Kachelofeneinsatz.

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Anders als bei einem Kaminofen, ist es bei einem Kachelofen sehr aufwendig und unwirtschaftlich den gesamten Ofen auszutauschen. Verantwortlich für die Erfüllung der Grenzwerte nach BImSchV ist jedoch der Kachelofeneinsatz. Damit der Kachelofen also die strengen Umweltauflagen der Zukunft erfüllt und gleichzeitig hilft Heizkosten zu sparen, kann man den Kachelofen mit dem Austausch vom Heizeinsatz nachrüsten – auf diese Weise wird der gemütliche Kachelofen fit für die Zukunft und kann noch lange bedenkenlos betrieben werden.

Wer seinen Kachelofen umrüsten möchte, ist auf Ofen.de genau richtig. Auf dieser Seite findet man moderne und zukunftsträchtige Heizeinsätze von Top Marken wie Schmid bzw. Olsberg, Spartherm oder Brunner. Die Heizeinsätze passen für die meisten Kachelofen-Maße und sind perfekt für den Austausch geeignet.

Ab wann ist der Ofen mit altem Heizeinsatz aus

Für Öfen – egal ob Kachelofen oder Kaminofen mit einem alten Heizeinsatz beziehungsweise Kamineinsatz, der die Grenzwerte der 2. Stufe der BImSchV nicht erfüllt gibt es Übergangsfristen. Bis zum Ende der Übergangsfrist muss der Ofen stillgelegt oder nachgerüstet werden. Wer sichergehen möchte, dass er noch lange mit seinem Kachelofen für angenehme Konvektionswärme im Haus sorgen kann, sollte sich rechtzeitig informieren, ob und wann sein Kachelofeneinsatz von der BImSchV betroffen ist.

Wann das Feuer im Kachelofen ausgehen muss ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Ofentyp oder dem Alter. Der wichtigste Anhaltspunkt ist das Typschild im Ofen oder am Heizeinsatz selbst. Wer unsicher ist, ob und bis wann ein Kachelofeneinsatz ausgetauscht werden sollte, fragt am besten seinen Schornsteinfeger.

Der Schornsteinfeger hat die Pflicht Kachelöfen und Kaminanlagen hinsichtlich ihres Schadstoffausstoßes zu prüfen und gegebenenfalls stillzulegen. Bei der Frage ob die Modernisierung vom Ofen notwendig ist, ist er daher die entscheidende Instanz und weiß auch über die jeweiligen Übergangsfristen Bescheid.

Wenn der Heizeinsatz von der BImSchV betroffen ist, sollte man sich frühzeitig um die Nachrüstung kümmern, denn ein moderner Kachelofeneinsatz oder Kamineinsatz hilft dabei die Umwelt zu schonen und Heizkosten zu reduzieren. Bei älteren Öfen kann ein Austausch vom Heizeinsatz also unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben Sinn machen.

Kachelofeneinsatz austauschen: Wie wird es gemacht?

Generell ist der Austausch eines Kachelofeneinsatzes für alle Kachelöfen möglich und dabei auch unkompliziert durchzuführen. Sobald man sich für einen neuen Heizeinsatz entschieden hat, kann es an den Austausch des Einsatzes und damit an die Modernisierung des Kachelofens gehen.

Wenn der neue Heizeinsatz geliefert ist geht es direkt los. Zuerst müssen die alte Brennkammer beziehungsweise der alte Einsatz ausgebaut und die Anschlüsse gelöst werden. Danach wird der neue Kachelofeneinsatz eingesetzt und eingepasst. Da die modernen Kachelofeneinsätze über einen Außenluftanschluss verfügen, muss dieser häufig vorher am Kaminofen noch gebaut werden. Die Verbrennungsluft wird dann über einen extra Luftschlauch von außen zugeführt. Dadurch verbraucht der Kachelofen später nicht mehr die Raumluft. Richtig eingepasst werden sollte der Heizeinsatz vom Profi, denn dabei gibt es viel zu beachten. Besonders schwierig ist beispielsweise der Anschluss der neuen Rauchrohre und die Verbindung mit dem Schornstein. Die Abdichtung der Verbindungsstücke muss sehr gewissenhaft vorgenommen werden, andernfalls könnten die Rauchgase in den Wohnraum gelangen.

Wichtige Faktoren bei der Wahl von einem neuen Heizeinsatz:

Wenn der Heizeinsatz im Kachelofen ausgetauscht werden soll, dann ist etwas Planung und Vorarbeit notwendig. Natürlich muss man im Vorfeld herausfinden welcher Kachelofeneinsatz sich aktuell überhaupt im Ofen befindet. Dafür gibt es am Korpus meist ein Typenschild, ansonsten hilft auch in Blick in die Unterlagen des Herstellers (soweit vorhanden) weiter oder eine Nachfrage beim Schornsteinfeger.

Diese Daten sollte man wissen:

  • Hersteller oder Marke
  • Nennwärmeleistung des Ofens in kW
  • Durchmesser des Rauchrohr-Anschlusses
  • Breite, Höhe & Tiefe vom Kachelofeneinsatz in cm

Kachelofen umrüsten: Auf die richtige Planung kommt es an

Der Austausch vom Heizeinsatz ist gleichzeitig die perfekte Gelegenheit, um einen Kachelofen aufzurüsten. So lässt sich beispielsweise gleichzeitig auch ein größerer Wärmespeicher integrieren. Der Ofen erhält mehr Speichermasse und kann die Wärme des Feuers dann über mehrere Stunden hinweg an den Wohnraum abgeben. Das funktioniert selbst dann, wenn die Flammen schon erloschen sind.

Alternativ gibt es auch wasserführende Kachelofeneinsätze, die mit einer Wassertasche ausgerüstet sind. Dadurch speist der Kachelofen seine Wärme dann in das zentrale Heizungssystem des Hauses ein. Von dort aus steht sie dann allen Zimmern zur Verfügung. Der Vorteil dieser Technik ist, dass man damit die Umwelt schont indem viel Energie gespart wird und das die Nebenkosten nachhaltig gesenkt werden.

Wer seinen Kachelofen umrüsten und den Kachelofeneinsatz austauschen will, der sollte bereits vor dem Beginn des Bauvorhebens den Schornsteinfeger in die Planung einbeziehen. Er kann beraten welche Lösung für das Haus am besten geeignet ist und muss den neuen Heizeinsatz am Ende auch abnehmen.

Wichtig: Nicht immer wird sich bei einem bestehenden Heizeinsatz die perfekte Austauschgröße finden lassen. Das liegt vor allem daran, dass zahlreiche Kachelöfen individuelle Anfertigungen sind. Das ist in den meisten Fällen jedoch kein Problem. Wenn so ein Fall vorliegt, wählt man am besten einen Kachelofeneinsatz, der etwas kleiner als die Öffnung ist. Ein bündiger Abschluss kann dann zum Beispiel mit einer passenden Frontplatte oder Blendrahmen erreicht werden. Der entstehende Spalt wird im Inneren mit mineralischem Dämmmaterial ausgekleidet und perfekt in den Kachelofen eingepasst.

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