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Der Feuerbock: Fast schon in Vergessenheit geraten und trotzdem up to date

Weit reicht die Tradition des Feuers zurück

Ein Feuerbock ist ein simples Stahlgestell, welches allerdings eine wichtige Aufgabe übernimmt: Er sorgt für ein leichteres entflammen von großen Holzscheiten und einen effizienten Abbrand. Der Feuerbock hat dabei eine lange Tradition, denn archäologische Funde zeigen, dass diese bereits Verwendung in einer Zeit von 1.300 bis 800 vor Christus für die Abstandhaltung des Feuerholzes von der Glut hatten. Aber auch eine Halterung für Töpfe und Grillspieße sind an diesen altertümlichen Feuerböcken vorgefunden. Und sogar heute wird dieses Kaminzubehör immer noch gebraucht und regelmäßig eingesetzt. Deshalb zeigen wir Ihnen im diesem Beitrag, was ein Feuerbock alles kann und wie Sie ihn richtig verwenden. 

So funktioniert ein Feuerbock

Eine der wichtigsten Funktionen hat der Feuerbock allerdings heute noch als Hauptaufgabe: Er sorgt dafür, dass die Luftzufuhr für die Verbrennung verbessert wird. Dadurch, dass die Verbrennung besser mit Luft versorgt wird, verläuft die Verbrennung sauberer und effizienter. Auch die Ästhetik des Flammenspiels wird ein wenig durch die Luftversorgung von unten verbessert. Zeitgleich liegt das Holz etwas höher in der Brennkammer, wodurch das Feuer besser sichtbar wird. 

Wie wird er richtig verwendet?

Nicht jeder Ofen verfügt über einen Rüttelrost mit Primärluft-Versorgung. Bei einigen Feuerstätten liegt das Holz direkt in einer gusseisernen Mulde. Ist das der Fall, dann kann es gerade beim Anzünden zu Problemen kommen. Große Holzscheite benötigen in der Anfangsphase eine Sauerstoffzufuhr von unten. Nur mit der richtigen Belüftung geht das Anfeuern schnell und unkompliziert.

Der Feuerbock kann Ihnen dabei helfen. Die erhöhte Position sorgt dafür, dass Luft von unten angesaugt werden kann, wodurch die Flammen schnell auf die optimale Temperatur kommen.  Zum Umschichten der Scheite oder beim Nachlegen benötigen Sie zusätzlich noch ein passendes Kaminbesteck.

Übrigens ist ein Feuerbock auch dann praktisch, wenn Sie ein Feuer im Freien veranstalten möchten – so schüren Sie auch bei ungemütlichem Wetter schnell ein gemütliches Feuer.

Dekoration und Kunstobjekt

Auch heute gibt es noch spezialisierte Qualitätsschmieden, die sehr künstlerische Feuerböcke sogar per Hand fertigen. Diese sehr kunstvollen Objekte werden vornehmlich im Sommer wenn der Kamin aus ist Ofen platziert. Im Sommer werden Sie in aller Regel zwar kein Feuer und das atemberaubende Flammenspiel bestaunen, dafür aber die kunstvolle Erscheinung des Feuerbocks.

Der Feuerbock: Fast schon in Vergessenheit geraten und trotzdem up to date

 

Ein Feuerbock ist ein simples Stahlgestell, welches allerdings eine wichtige Aufgabe übernimmt: Er sorgt für ein leichteres entflammen von großen Holzscheiten und einen effizienten Abbrand. Der Feuerbock hat dabei eine lange Tradition, denn archäologische Funde zeigen, dass diese bereits Verwendung in einer Zeit von 1.300 bis 800 vor Christus für die Abstandhaltung des Feuerholzes von der Glut hatten. Aber auch eine Halterung für Töpfe und Grillspieße sind an diesen altertümlichen Feuerböcken vorgefunden. Und sogar heute wird dieses Kaminzubehör immer noch gebraucht und regelmäßig eingesetzt. Deshalb zeigen wir Ihnen im diesem Beitrag, was ein Feuerbock alles kann und wie Sie ihn richtig verwenden.

 

So funktioniert ein Feuerbock

 

Eine der wichtigsten Funktionen hat der Feuerbock allerdings heute noch als Hauptaufgabe: Er sorgt dafür, dass die Luftzufuhr für die Verbrennung verbessert wird. Dadurch, dass die Verbrennung besser mit Luft versorgt wird, verläuft die Verbrennung sauberer und effizienter. Auch die Ästhetik des Flammenspiels wird ein wenig durch die Luftversorgung von unten verbessert. Zeitgleich liegt das Holz etwas höher in der Brennkammer, wodurch das Feuer besser sichtbar wird.

 

Wie wird er richtig verwendet?

 

Nicht jeder Ofen verfügt über einen Rüttelrost mit Primärluft-Versorgung. Bei einigen Feuerstätten liegt das Holz direkt in einer gusseisernen Mulde. Ist das der Fall, dann kann es gerade beim Anzünden zu Problemen kommen. Große Holzscheite benötigen in der Anfangsphase eine Sauerstoffzufuhr von unten. Nur mit der richtigen Belüftung geht das Anfeuern schnell und unkompliziert.

 

Der Feuerbock kann Ihnen dabei helfen. Die erhöhte Position sorgt dafür, dass Luft von unten angesaugt werden kann, wodurch die Flammen schnell auf die optimale Temperatur kommen.  Zum Umschichten der Scheite oder beim Nachlegen benötigen Sie zusätzlich noch ein passendes Kaminbesteck.

 

Übrigens ist ein Feuerbock auch dann praktisch, wenn Sie ein Feuer im Freien veranstalten möchten – so schüren Sie auch bei ungemütlichem Wetter schnell ein gemütliches Feuer.

 

 

Dekoration und Kunstobjekt

 

Auch heute gibt es noch spezialisierte Qualitätsschmieden, die sehr künstlerische Feuerböcke sogar per Hand fertigen. Diese sehr kunstvollen Objekte werden vornehmlich im Sommer wenn der Kamin aus ist Ofen platziert. Im Sommer werden Sie in aller Regel zwar kein Feuer und das atemberaubende Flammenspiel bestaunen, dafür aber die kunstvolle Erscheinung des Feuerbocks. 

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