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Saunafass

Immunsystem stärken mit dem Saunafass: Jetzt auf die kalte Jahreszeit vorbereiten

Der Herbst hat uns längst erreicht und der Winter steht mit seinen kalten und nassen Tagen vor der Tür. Jetzt denken viele auch wieder daran, dass die nächste Erkältung oder Grippe wieder auf uns wartet. Ja, jedes Jahr gehen die fiesen Viren wider um und wollen uns den Tag vermiesen. Da hilft nur eins: aufrappeln & Immunsystem stärken. Regelmäßige Saunagänge können dazu beitragen, die inneren Abwehrkräfte wieder so richtig auf Vordermann zu bringen. Doch nicht immer hat man die Zeit oder die Lust in die nächstgelegene Sauna zu fahren. Warum denn nicht die eigene Sauna im Garten benutzen? Mit einem Saunafass ist das kein Problem – wir zeigen wie es funktioniert!


Vorteile von regelmäßigen Saunagängen

Tipps-fuer-Saunagaenge

Regelmäßige Besuche in der Schwitzhütte bieten Ihnen zahlreiche Vorteile, die die Anschaffung einer eigenen Gartensauna wirklich erstrebenswert machen:

  1. Stärken Sie das Immunsystem: Durch den häufigen Wechsel von warm zu kalt wird der Kreislauf des Körpers angeregt und abgehärtet.
  2. Gönnen Sie sich Entspannung: Der Gang in die Sauna fühlt sich an, wie ein kleiner Mini-Urlaub. Hier können Sie vom Alltag abschalten und die Seele baumeln lassen. Schon nach 3-4 Runden fühlt man sich richtig entspannt.
  3. Entschlackung: Durch die hohe Temperatur kann der Körper dazu angeregt werden, Giftstoffe aus dem Körper über die Schweißdrüsen abzugeben.
    Reinigung: Die Poren der Haut werden geöffnet und dadurch gereinigt.
  4. Ideal nach dem Sport: Saunieren sorgt für einen schnelleren Abtransport der Milchsäure aus den Muskeln und beschleunigt dadurch die Regeneration

Natürlich ließen sich an dieser Stelle noch weitere Vorteile aufzählen, uns interessiert aber die Frage, wie man sich mit einem eigenen Saunafass auf die kalte Jahreszeit vorbereiten kann.

So stärken Sie Ihr Immunsystem: Tipps fürs Saunafass

Saunafass-von-AA-Kaminwelt

Eine eigene kleine Sauna im Garten – Das wäre doch mal was!

Beim Gang in die Sauna es vor allem auf das Wie an. Deshalb haben wir eine Reihe von Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie sich auf die kalten Tage vorbereiten können:

Viele Anfänger neigen dazu, es mit dem Gang in die Sauna zu übertreiben. Aber gerade am Anfang kann das kontraproduktiv sein. Mitunter wird dann die Belastung für den Körper zu groß, sodass Sie Ihr Immunsystem zu stark belasten. Werfen Sie daher den Ofen in Ihrem Saunafass höchstens einmal pro Woche an. Mehr als zwei Gänge sollten es für den Anfang nicht sein.

Auch wenn die Verlockung groß ist, sollten Sie Ihren Körper vor dem ersten Saunieren vorher etwas aufwärmen. Wenn Sie durchgefroren an einem kalten Tag nach Hause kommen, bringen Sie Ihren Körper also erst auf Normaltemperatur. Sonst ist die Belastung zu groß.

Zwar sollten Sie vor der Schwitzhütte erst duschen, nass in die Sauna gehen ist aber nicht gerade ideal. Denn dadurch verzögern Sie nur das Schwitzen und erzielen nicht den gewünschten Effekt.

Saunafass-Innenansicht

Saunafässer haben einen eigenen Ofen und bequeme Sitzbänke

Beim ersten Gang ins Saunafass sollten Sie es immer etwas ruhiger angehen lassen. Acht bis zwölf Minuten reichen dafür vollkommen aus. Beim zweiten Mal können Sie bis zu 15 Minuten lang drin bleiben. Wer nach dieser Zeit immer noch nicht richtig schwitzt, der sollte es mit einem Aufguss probieren. Dadurch wird die Luftfeuchtigkeit im Saunafass deutlicherhöht und Sie bekommen einen zusätzlichen Hitze-Boost.

Besonders wichtig nach dem Saunagang ist natürlich das Abkühlen. Sie müssen zwar nicht gleich in einen großen Bottich mit Eiswürfeln springen – ein Spaziergang im heimischen Garten an der kühlen Luft reicht ebenfalls aus. Lassen Sie den Körper dabei aber nicht zu sehr auskühlen. Sobald Sie anfangen zu frösteln ist es höchste Zeit wieder nach drinnen zu gehen. Fußbäder tragen danach zur weiteren Entspannung bei.

Aufguss-Sauna

Die Wartezeit zwischen zwei Saunagängen sollte mindestens bei einer halben Stunde liegen. Gönnen Sie sich in der Pause ein isotonisches Getränk oder etwas Fruchtschorle, damit der Körper den Elektrolyt-Haushalt wieder ausgleichen kann. Viel trinken ist wichtig. Schließlich gibt der Körper beim Saunabesuch bis zu einem Liter Flüssigkeit ab. Nach der Sauna kann man sich auch im vorgeheiztem Badefass oder Hot Tub entspannen.