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Wann ist eine Kaminsanierung notwendig und sinnvoll?

Wer sich für einen neuen Heizkessel oder eine neue Heizanlage entscheidet, der muss dabei auch viele Faktoren beachten. Zum Beispiel der Schornstein: Er wird im Normalfall immer an die Art der Heizung und die Leistung angepasst. Denn danach richtet sich die Menge an Zu- und Abluft, die benötigt wird. Moderne Festbrennstoffkessel und Holzvergaser haben mittlerweile wesentlich mehr Power, als die Geräte von früher. Deswegen ist es auch kaum verwunderlich, dass beim Anschluss auch der vorhandene Schornstein mit berücksichtigt werden muss. Ein  Neubau kommt aber meistens nicht in Frage: Entweder weil die Kosten viel zu hoch sind, weil es aus baulichen Gründen einfach nicht geht, oder weil ein moderner Edelstahlschornstein einfach nicht zum Gesamtbild des Hauses passt. Genau dann kann eine Schornsteinsanierung eine echte Alternative sein. Besonders oft geht es darum, den vorhandenen Querschnitt des Schornsteins neu anzupassen. Die Schornsteine für ältere Heizungsanlagen haben meistens einen relativ großen Querschnitt, der für die neuen Heizkessel einfach nicht funktioniert. Dann muss im Zuge der Schornsteinsanierung der Querschnitt etwas verkleinert werden. Bei der Wahl des Materials gibt es im Wesentlichen drei verschiedene Möglichkeiten: Edelstahl, Kunststoff oder Keramik. Da wir von der AA-Kaminwelt tagtäglich in diesem Bereich arbeiten, wissen wir aus Erfahrung – Edelstahl ist häufig die bessere Wahl. Eine Kaminsanierung mit Edelstahlelementen ist vor allem für Kaminöfen, Pelletöfen und Festbrennstoffkessel eine gute Wahl.

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Eine Kaminsanierung kann aber auch dann notwendig sein, wenn der alte Schornstein an Versottung leidet. Beim Verbrennungsvorgang werden Schadstoffe und Säuren freigesetzt. Diese gelangen nicht immer in die Luft, sondern können sich auch manchmal direkt im Inneren Ihres Schornsteins wieder ablagern. Die Kondensate sammeln sich mit der Zeit an und das greift die Substanz an. Bei regelmäßigem Gebrauch der Heizungsanlage können sich so über die Jahre hinweg immer mehr Schadstoffe ansammeln und das macht den Schornstein marode. Um dem entgegenzuwirken kann eine Kaminsanierung ebenfalls helfen. Der neue Einsatz aus widerstandsfähigem Material funktioniert wie ein Schutzschild und fängt die Ablagerungen ab.

Wie funktioniert so eine Kaminsanierung?

Eine Kaminsanierung ist im Prinzip gar nicht so schwer zu verstehen. Bei einem ausreichend großem Querschnitt des alten Schornsteins werden die Bauteile von oben herab in den Kamin gelassen. Dank eines ausgeklügelten Stecksystems greifen die Bauteile perfekt ineinander und schließen dicht ab. Nur im Bereich der direkten Anschlussstellen im Haus ist etwas Feintuning notwendig. Ein schnelles und gut eingespieltes Team schafft das innerhalb eines Werktages. Sie brauchen sich also keine Gedanken zu machen, dass Ihr Haus mehrere Wochen lang mit Bauarbeiten belagert wird.

Gerade bei älteren Häusern können aber auch noch ganz andere Herausforderungen hinzukommen. Denn hier haben das Dach, die Wände und Decken oftmals nicht die geeignete Belastungsfähigkeit, um einen 

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