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Zweckdienliches Zubehör für den Kaminofen

Welches Zubehör Sie für Ihren Kaminofen wirklich benötigen:

Es gibt wohl nichts Schöneres als an einem kalten und ungemütlichen Wintertag nach Hause zu kommen und es sich vor dem eigenen Kamin bequem zu machen. Das prasselnde Feuer und die wohlige Wärme erfüllen schnell den ganzen Raum. Auch optisch verschönern die modernen Feuerstätten die eigenen vier Wände. Egal ob Kachelofen, moderner Kamin mit großzügigen Panoramascheiben oder extravagante mittig im Raum hängende Modelle, für jeden Geschmack lässt sich das richtige Exemplar finden. Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von verschiedenem Kaminzubehör. Welches Sie wirklich brauchen, das erfahren Sie hier

Hat man seinen Traumofen gefunden, ist man schon ein großer Schritt weiter und kann bald gemütliche Abende vor dem Feuer verbringen. Aus brandschutztechnischen Gründen muss, falls man keinen feuerfesten Bodenbelag hat, rund um den Kaminofen, Pelletofen oder um den Kaminbausatz eine Kaminbodenplatte legen. Diese Glasplatte für den Kamin verhindert, dass es durch Funkenflug oder brennende Holzteile zu Brandflecken oder gar einem Brand kommt. Herkömmliche Platten bestehen meist aus Glas, aber es gibt sie in den verschiedensten Formen und Materialien. Je nach Geschmack und sonstigem Einrichtungsstil können Platten aus Edelstahl, Aluminium oder Granit ausgewählt werden. Einige Hersteller bieten sogar individuelle Lösungen an. So erhält man letztendlich ein Funkenschutzgitter, die sich perfekt in den Wohnraum einpasst.

Beim Brennholz auf Qualität achten

Naturbelassene Holzscheite auf einem Stapel

Scheitholz (naturbelassenes Stückholz) gilt als zugelassener Brennstoff zum Heizen.

Bevor man allerdings den Ofen das erste Mal befeuern kann, steht die Auswahl des richtigen Brennmaterials an. Grundsätzlich eignen sich Laub- und Nadelhölzer, wobei ersteres meist einen höheren Brennwert hat. Um optimale Verbrennungseigenschaften zu erhalten und umweltschonend zu heizen, sollte nur wirklich trockenes Holz in den Ofen oder Kamineinsatz gelangen. Dies erreicht man, wenn das Holz zwei Jahre regengeschützt im Freien gelagert wurde. Vor dem Kauf von Brennholz ist es deshalb ratsam sich genau über die Lagerung zu informieren. Die Holzhändler geben gerne Auskunft über ihre verschiedenen Hölzer und deren Eigenschaften. Oftmals lohnt sich auch ein Preisvergleich. Dabei müssen aber unbedingt die Maßeinheiten beachtet werden, da man zwischen Fest-, Raum- und Schüttraummeter unterscheiden kann.

Holz in schicken Körben aufbewahren

ein schwarzer Brennholzkorb aus Gusseiesn

Brennholzkörbe gibt es in vielen schönen Formen und bestehen meist aus Holz oder Metall.

Da man das Holz meist im Garten, in der Garage oder im Keller lagert, sind weite Wege vorprogrammiert, um den Ofen mit ausreichend Brennholz zu versorgen. In einer eleganten Holzschale oder einem Kaminholzregal können einige Holzscheite aufbewahrt werden und man erspart sich somit unnötige Wege. Zudem passen die modernen Schalen aus Metall zu den meisten Ofendesigns. Eine praktische Alternative sind Holzkörbe. Darin kann man das Kaminholz ganz einfach zum Ofen tragen und abstellen. Neben den klassischen Körben aus Weide, gibt es auch Modelle aus farbigem Leder oder Metall.

Ofen mit Kaminbesteck reinigen

Ein Kaminbesteck als komplette Garnitur

Ein formschönes Kaminbesteck ist immer ein Blickfang.

Um die Anschaffung eines geeigneten Kaminbestecks kommt man in den meisten Fällen nicht herum. In Baumärkten, Kaminstudios und Internetshops gibt es zahlreiche Sets, die sich in vielerlei Hinsicht unterschieden. Das Kaminbesteck wird zum Reinigen des Ofens und auch zur gefahrlosen Positionierung des Holzes im brennenden Ofen verwendet. Meist kann man zwischen drei- und vierteiligen Bestecksets wählen. Während zur Grundausstattung eine Kaminschaufel, ein Kaminbesen und ein Feuerhaken gehört, hat die vierteilige Garnitur zusätzlich noch eine Holzzange. Entscheidend für die Wahl eines Bestecks sind zum einen die Qualität der verarbeiteten Materialien und zum anderen auch die Optik. Kaminbesitzer sollten nicht am falschen Ende sparen und lieber etwas mehr in ein hochwertiges Kaminbesteck investieren, damit es auch der Belastung durch die Hitze standhält. Da das Besteck entweder hängend als Wandgarnitur oder in einem Kaminbesteckständer in unmittelbarer Nähe der Feuerstätte platziert wird, sollte es sowohl im Design als auch vom Material her zum Ofen passen.