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Was kostet ein Kaminofen?

Viele, die sich für das Thema Kamine und Kaminöfen interessieren, möchten sich vor dem Kauf auch einen Überblick über den Kostenfaktor machen. Das ist aber nicht immer ganz so einfach, da neben der eigentlichen Anschaffung auch noch weitere Kosten auf Sie zukommen können. Daher bieten wie Ihnen im folgenden Beitrag einen Überblick der Kosten, mit denen Sie rechnen sollten.

Welche Anschaffungskosten gibt es für einen Kaminofen?

Schaut man sich das Sortiment der Kaminhändler an, so stellt man schnell fest: Die Preisspanne beginnt bei den günstigsten Modellen etwa ab 300 Euro und kann nach oben hin schnell in die Tausender gehen. Doch worin liegen eigentlich genau die Unterschiede und wie kommen die großen Preisunterschiede zustande? Die Anschaffungskosten für einen Kaminofen richten sich in der Regel nach Art und Ausstattung der Kaminöfen. Deshalb ist auch schnell klar, dass Sie von einem Billigofen aus dem Baumarkt nicht viel zu erwarten brauchen. Und gerade beim Thema Heizung bewahrheitet sich schnell die alte Weisheit: Wer billig kauft, kauft doppelt. Viele Einsteiger neigen dazu, sich eher einen Kaminofen im Billigsegment anzuschaffen – sind dann aber schnell enttäuscht. Das bedeutet aber nicht, dass jeder günstige Ofen schlecht und jeder extrem teure Ofen gut ist. Es kommt immer darauf an, was Sie von dem Modell erwarten und was Sie damit machen wollen. Unserer Erfahrung nach werden bei Billigöfen meist minderwertige Materialien verwendet und es wird an allen Ecken und Enden gespart. Das Gerät kann sich als echte Rußschleuder entpuppen, kaputt gehen, das Gehäuse verziehen oder den Raum komplett überheizen (nicht selten fehlen intelligente Steuerungsmechanismen). Und dann ist man als Kunde schnell enttäuscht von seinem Ofen. Ein guter Kaminofen sollte im Idealfall aber eine Anschaffung fürs Leben sein. Daher lohnt es sich, an der einen oder anderen Stelle doch etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen und ein besseres Modell zu kaufen. Welcher Ofen für Sie der Richtige ist, hängt von vielen Faktoren, wie dem Wärmebedarf, Ihrem eigenen Heizverhalten, der Raumgröße und der Dämmung ab. Da das nicht immer so einfach zu planen und zu durchschauen ist, helfen wir Ihnen selbstverständlich gern dabei. Planen Sie bei der anfänglichen Beschaffung auch die Kosten für Aufbau, Anschluss und Montage mit ein. Diesen Kostenfaktor können Sie beispielsweise gleich mit uns persönlich besprechen, da wir das als Profi-Händler auf Wunsch auch gleich mit übernehmen können.

Was kostet ein Kaminofen im Unterhalt?

Diese Frage lässt sich pauschal gar nicht so leicht beantworten. Das hängt zum Beispiel von der Leistung des Kaminofens, seinem Wirkungsgrad, der Dauer der Heizperiode und auch davon ab, wie oft Sie ihn anfeuern. Das Kaminholz sollten Sie im Idealfall für drei Heizperioden bevorraten. Denn Brennholz benötigt etwa zwei Jahre, bis es ausreichend getrocknet und zur Verbrennung geeignet ist. Je weniger Feuchtigkeit im Holz, desto besser. Natürlich kommt es auch darauf an, wo Sie den Brennstoff kaufen. Bei einem Händler in der Nähe mit guter Qualität und vernünftigen Preisen lässt sich so mancher Euro sparen. Unser Tipp: Kaufen Sie das neue Kaminholz am besten im Sommer. Denn dann ist es besonders günstig und Sie können zusätzlich Kosten einsparen.

Für die regelmäßige Wartung Ihres Kaminofens sollten Sie etwa zwischen 70 und 110 Euro im Jahr einplanen. Hierunter fallen beispielsweise der Besuch des Schornsteinfegers und auch kleinere Reparaturen wie der Austausch der Ofendichtung. Je nach Kaminofen können die Kosten aber auch höher oder niedriger ausfallen.

Welche Zusatzkosten gibt es bei einem Kaminofen?

Unter dem Punkt Zusatzkosten fällt zum Beispiel die Anschaffung von passendem Kaminzubehör. Wer seinen Ofen in einem Raum mit einem Holzboden oder einem hitzeempfindlichen Material aufstellt, der braucht in jedem Fall eine Bodenplatte zum Brandschutz. Je nach Größe und Material sind das zwischen 20 und 120 Euro. Viele vergessen auch, dass die Anschaffung eines passenden Ofenrohres auch einige Kosten bedeutet. Als Faustregel gilt: je länger der Weg vom Ofen zum Schornstein, desto teurer. Möchten Sie sich einen Kaminofen mit wassergeführter Technik anschaffen, dann können ebenfalls Kosten für den Kauf eines Pufferspeichers (sofern noch nicht im Haus vorhanden) auf Sie zukommen. 

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