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Wie viel Power diese Grills haben und ob sie eine echte Alternative zu den gängigen Grills sind, erfahren Sie hier.
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Elektrogrill: schnell, sauber, vielseitig
Elektrogrills sind heute eine attraktive Alternative zu klassischen Kohle- und Gasgrills, weil sie Komfort, Sauberkeit und Flexibilität verbinden. Mit Strom aus erneuerbaren Quellen werden Elektrogrills zudem zu einer klimafreundlichen Wahl. Für alle, die unkompliziert, sauber und oft wetterunabhängig grillen möchten, sind sie deshalb eine sehr praktische Lösung.
- Wie funktioniert ein Elektrogrill?
- Welche Vorteile hat ein Elektrogrill im Vergleich zu Gas- und Holzkohlegrill?
- Welche Arten von Elektrogrills gibt es?
- Was Sie beim Kauf eines Elektrogrills beachten sollten
- FAQ: Elektrogrill
Wie funktioniert ein Elektrogrill?
Anders als kleine Tisch- oder Raclettegeräte handelt es sich bei den Modellen im Shop von ofen.de um vollwertige Grillgeräte mit Grillrost, die lediglich Strom statt Kohle oder Gas als Energiequelle nutzen. Sie sind schnell einsatzbereit, produzieren weder Rauch noch Asche und eignen sich deshalb auch für Balkone oder den Einsatz in gut belüfteten Innenräumen.
Beim Elektrogrill sorgen Heizstäbe für die Hitze, die die Grillfläche erwärmt. Viele Modelle haben nur einen Heizstab und damit eine einzige Temperaturzone. Es gibt aber auch Varianten wie den Elektrogrill Cozze E-500, die mit zwei Heizstäben ausgestattet sind und dadurch zwei unterschiedliche Temperaturzonen ermöglichen. Das ist praktisch, wenn gleichzeitig Fleisch scharf angebraten und Gemüse schonend gegart werden soll.
Welche Vorteile hat ein Elektrogrill im Vergleich zu Gas- und Holzkohlegrill
Gesünderes Grillen
Solange Sie Ihr Grillgut nicht anbrennen lassen, gilt: Elektrogrills erzeugen keinen Rauch, weil kein Fett oder Bratensaft in Glut tropfen kann. Kein Rauch bedeutet keine Rußpartikel und daher keine polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) am Essen.
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Gesund grillen: Tipps & Rezepte
Sauber und umweltfreundlich
Es entstehen beim Grillen mit Strom keine direkten Rauchemissionen wie bei Holzkohle, was besonders in dicht bebauten Gebieten oder auf Balkonen ein Vorteil ist.
Einfacher und schneller Start
Elektrogrills sind in der Regel innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, da sie sofort aufheizen. Das ist besonders praktisch bei spontanen Grillabenden oder wenn Sie nur wenig Zeit haben. Kein Anzünden, kein Warten auf Glut.
Flexibilität
Viele Elektrogrills, vor allem kompakte Modelle, lassen sich leicht transportieren und auch in Innenräumen aufstellen. Was sie wetterunabhängig macht - praktisch bei Regen oder Wind. So können Sie spontan grillen, ohne sich nach den äußeren Bedingungen richten zu müssen. Außerdem brauchen Sie keine Kohlesäcke oder Gasflaschen zu lagern, was Platz spart und den Transportaufwand reduziert.
Leichte Reinigung
Viele Elektrogrills, wie die Ninja Woodfire Gerate, sind mit herausnehmbaren Grillrosten und Fettauffangschalen ausgestattet, die oft beschichtet oder sogar spülmaschinengeeignet sind. Fettauffangschalen sammeln flüssiges Fett und Bratensäfte, sodass das Gehäuse sauber bleibt und die anschließende Pflege wenig Zeit kostet. Für viele ist das der größte Alltagsvorteil gegenüber Holzkohle, bei der Asche und Ruß zusätzliche Arbeit verursachen.
Elektrogrill vs. Gas- und Holzkohlegrill: Unterschiede auf einem Blick
Geschmack
Bringt nicht automatisch rauchiges Aroma
Die Ninja Woodfire Serie ist extra für das Smoken konzipiert und kann mit Räucherpellets bestückt werden
Liefert mildes, neutrales Aroma
Aroma kann mit Räucherboxen, -schalen oder -pfeifen erzeugt werden. Diese können mit Räucherpellets oder -chips bestückt werden
Klassisches, rauchiges Aroma, das viele mit Grillen verbinden
Flexibilität & Einsatzort
Oft für Indoor-Einsatz geeignet
Sauber, keine Funken oder offene Flamme
Ideal für Balkon oder Küche
Stromanschluss nötig
Muss im Freien genutzt werden
Abhängig von Wind und Wetter
Umgang mit Gasflaschen nötig
Muss im Freien genutzt werden
Stärker wetterabhängig
Ausreichend Holzkohle nötig
Schnelligkeit & Komfort
Sofort einsatzbereit
Einfache Temperaturregelung
Weniger Schmutz
Leichte Reinigung
Perfekt für spontane Grillaktionen
Schnelles Aufheizen
Einfache Temperaturregelung
Längere Aufheizzeit
Anzünden und Glühen nötig, bevor richtige Temperatur erreicht wird
Nachhaltigkeit
Kein direkter Verbrauch fossiler Brennstoffe
Umweltwirkung hängt vom Strommix ab
Verbrauch von fossilem Gas (Propan)
Verbrauch von Holzkohle
Direkte Rauch- und Ascheentwicklung
Welche Arten von Elektrogrills gibt es?
Tischgrills
Tischgrills sind kompakte Geräte, die auf dem Tisch oder Balkon ihren Platz finden. Sie sind ideal für Singles, Paare oder kleine Abende mit Freunden, schnell aufgebaut und leicht zu reinigen. Viele Tischgrills haben glatte Platten für Kontaktgrillen oder Rillenplatten für typisches Grillmuster.
Standgrills
Ja es gibt mittlerweile auch größere Standgrills, die an einen Gasgrill erinnern. Hier handelt es sich um freistehende Modelle mit Gestell und größerer Grillfläche. Sie bieten auch Stauraum und Ablageflächen. sind stabiler, benötigen aber mehr Platz. Zudem haben Standgrills meist mehr Leistung. Der Napoleon Rogue EQ 365, benötigt einen Starkstromanschluss (400 V), liefert dafür aber besonders gute Grillergebnisse. Mit einer Leistung von 5,6 kW erreicht er Temperaturen bis zu 750 °F (ca. 400 °C) und bietet verschiedene Grillmodi wie Grillen, Backen und Smoken. Dank seiner großzügigen Grillfläche eignet er sich ideal für größere Grillrunden.
Kompakte Reisegrills
Reisegrills sind extra leicht und transportabel, ideal fürs Camping, Wohnmobil oder Picknick. Diese Modelle sind so konstruiert, dass sie wenig Gewicht und Packmaß haben, aber trotzdem ausreichend Hitze für kleine Portionen liefern.
Elektro-Kugelgrills
Nachbildungen des Kugelgrills, die einen geschlossenen Garraum bieten, sodass indirektes Grillen ist. Sie kombinieren die Vorteile eines Kugelgrills, also gute Hitzeverteilung und indirektes Garen, mit der Sauberkeit eines Elektrogeräts. Ideal, wenn Sie etwas mehr Grilltechnik möchten.
Mehr erfahren:
Offenes Grillen oder indirektes Grillen – So meistern Sie die beiden Garmethoden
Was Sie beim Kauf eines Elektrogrills beachten sollten
Leistung und Temperaturregelung
Die Wattzahl gibt an, wie stark ein Gerät heizt. Höhere Leistung sorgt für schnelleres Aufheizen und höhere Kerntemperaturen, was besonders beim scharfen Anbraten von Steaks von Vorteil ist. Noch entscheidender als die reine Wattzahl ist jedoch, wie präzise sich die Temperatur regeln lässt (zum Beispiel per stufenlosem Drehregler) und ob das Gerät die eingestellte Temperatur stabil halten kann.
Grillfläche
Überlegen Sie realistisch, wie viele Personen Sie regelmäßig bewirten. Für eine oder zwei Personen reichen oft kleinere Flächen. Familien oder Partys benötigen deutlich mehr Platz. Bedenken Sie auch die Anordnung der Grillfläche, eine große einheitliche Fläche versus mehrere Zonen. Verschiedene Zonen ermöglichen gleichzeitiges scharfes Anbraten und indirektes Warmhalten.
Material und Verarbeitung
Robuste Materialien wie Edelstahl für Gehäuse und Grillrost sowie Grillplatten aus Gusseisen sorgen für lange Lebensdauer und gleichmäßige Wärmeverteilung. Kunststoffteile sollten hitzebeständig sein, und eine saubere Verarbeitung mit glatten Oberflächen erleichtert die Reinigung.
Ausstattung
Praktische Extras erhöhen den Bedienkomfort: Ein digitales Thermometer oder voreingestellte Programme erleichtern die Temperaturkontrolle, während abnehmbare Kabel und wärmeisolierte Griffe Handhabung und Sicherheit verbessern. Modelle mit wechselbaren Platten (z. B. glatte Platte und Grillrost) erweitern die Einsatzmöglichkeiten und sorgen für mehr Vielseitigkeit.
Mobilität
Denken Sie an Gewicht, Klappmechanik und Transportgriffe, falls Sie den Grill häufig bewegen oder mitnehmen möchten. Reisegrills sollten relativ leicht und kompakt sein. Standgrills sind mit Rollen einfacher im Garten zu verschieben.
Energieverbrauch
Der Strombedarf eines Elektrogrills hängt direkt von seiner Leistung und der Betriebsdauer ab. Geräte mit guter Wärmeisolierung und kurzer Aufheizzeit arbeiten insgesamt wirtschaftlicher. Ein stärkeres Modell, das schnell heiß wird und nur kurz läuft, kann langfristig sogar weniger Strom verbrauchen als ein schwächeres Gerät, das länger nachheizen muss.
FAQ: ausführliche Antworten
Wie viel Watt sollte ein Elektrogrill haben?
Für ein echtes BBQ-Erlebnis sollten Elektrogrills genügend Leistung mitbringen. Die meisten Geräte in unserem Sortiment liegen daher bei über 2.000 Watt und erreichen problemlos hohe Temperaturen für scharfes Anbraten. Die Ninja-Modelle arbeiten mit Lüfter-Unterstützung ähnlich einem Umluftbackofen. Dadurch wird das Grillgut besonders gleichmäßig gegart, während ein klassisches Branding etwas dezenter ausfällt – ideal, wenn Sie Wert auf schonendes, gleichmäßiges Garen legen.
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Ninja Woodfire Tipps: Guide für das perfekte Grillerlebnis
Kann man einen Elektrogrill in Innenräumen verwenden?
Viele Elektrogrills, insbesondere Tisch- oder Kontaktgrills, eignen sich für die Nutzung in Innenräumen. Achten Sie dabei stets auf die Herstellerangaben und die Vorgaben in der Bedienungsanleitung. Wichtige Punkte sind ausreichende Belüftung, eine stabile Unterlage und Abstand zu brennbaren Materialien.
Wie reinige ich einen Elektrogrill richtig?

- Gerät vom Strom trennen und vollständig abkühlen lassen.
- Herausnehmbare Platten und Auffangschalen entnehmen und grobe Reste mit Küchenpapier entfernen.
- Platten je nach Material in warmem Seifenwasser einweichen und mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm reinigen. Bei spülmaschinenfesten Platten folgen Sie der Herstellerangabe.
- Gehäuse mit feuchtem Tuch abwischen, darauf achten, dass kein Wasser in elektrische Teile gelangt.
- Fettauffangschale regelmäßig entleeren, damit sich kein Geruch oder hartnäckiger Schmutz bildet. Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer.
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Gewusst wie: den Ninja Woodfire reinigen
Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Elektrogrills?
Der Verbrauch ergibt sich aus Leistung (Watt) mal Einsatzdauer (Stunden). Beispiel: Ein 2.000 W Grill, der eine Stunde läuft, verbraucht 2 kWh. Bei einem Strompreis von 0,40 €/kWh ergeben sich Kosten von ca. 0,80 € pro Stunde. Praktisch bedeutet das: Geräte mit kurzer Aufheizzeit und gezieltem Einsatz sind besonders sparsam.
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