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Wie entsteht ein echter Napoleon Grill? Ein Blick hinter die Kulissen

Grillen mit Tradition

Mittlerweile kennt sie fast jeder: die Grills von Napoleon. Die Erfolgsgeschichte beginnt bereits 1976, als der deutsche Auswanderer Wolfgang Schröte in Kanada anfängt, Holzöfen zu bauen. Den Markennamen „Napoleon“ gibt es seit 1981. Seitdem haben die Produkte eine echte Erfolgsgeschichte erlebt. Aber wie entsteht eigentlich so ein Grill? Was ist alles nötig, um die Oberklasse in Sachen Barbecue zu produzieren? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen.

Der Prestige Pro 500 – Ein langer Weg bis zum fertigen Grill

Und das ist nicht übertrieben gesagt: Es braucht 85 geschulte Mitarbeiter und ein ganzes Arsenal an Hightech-Equipment, um einen Napoleon Grill zu bauen. Nehmen wir nur einmal das Modell Prestige Pro 500: Es gehört zu den Top-Marken von Napoleon. Das hierfür verarbeitete Material würde auf drei Football-Felder passen: Es werden 150.000 Einzelteile verbaut. Hauptsächlich handelt es sich um rostfreien Stahl. Dieser wird mit CNC – Lasermaschinen bearbeitet und mit präzisen Schnitten geteilt.

Jetzt wird es ernst: Das Herzstück des Barbecues wird gebaut

Damit der Grill funktionieren kann, werden hinter den Frontstahl die einzelnen mechanischen Elemente und die Elektronik integriert: Die Bedienflächen werden mit Leben gefüllt. Dieser Schritt ist kompliziert und tückisch – Wird hier etwas falsch gemacht, kann der gesamte Grill nicht funktionieren. LED-Lichter werden angebracht, die zur Optik und Kontrolle dienen. Der Prestige Pro 500 hat ein Jetfire-System verbaut, dass schnelles und einfaches Anzünden erlaubt. Zudem können Sie später auf verschiedene Kochfunktionen zugreifen, die ebenfalls alle separat eingebaut und eingegliedert werden. Dazu gehört auch ein beliebtes Thermometer, dass mittels elektronischer Feinmontage eingebaut werden muss. 

Tags: Gasgrill
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