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Beistellherd

Abwarten und Tee trinken. Aber vorher noch schnell eine heiße Kohle auflegen: Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Beistellherd in der Küche. Diese können entweder mit Holzscheiten oder mit Kohle befeuert werden. Zurzeit erlebt diese Art des Kochens wieder eine echte Renaissance. Längst sehen diese Küchenherde nicht mehr nach Vorkriegszeiten aus. In den letzten Jahren haben die Hersteller immer wieder neue Modelle auf den Markt gebracht – und eins sieht besser aus, als das andere. Vielleicht liegt es einfach daran, dass immer mehr Menschen von der Energieerzeugung mit Strom weg wollen. Denn schon seit langem steigen die Strompreise unaufhörlich an. Da wird das Brennholz ja fast schon zur echten Alternative. Aber auch in ländlichen Regionen und bei jungen Leuten kommt der Beistellherd wieder echt in Mode. Deshalb ist er auch eine tolle Überlegung für das Gartenhäuschen und für echte Einsiedler, die im Einklang mit der Natur leben möchten.

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Küchenherd – Beistellherd: Gibt es da einen Unterschied?

Ja den gibt es. Ein Küchenherd wird gleich von Anfang an in eine Küche integriert und bei der Planung berücksichtigt. Sie werden fest verbaut und bleiben an ihrem Platz. Ein Beistellherd dagegen kann auch nachträglich in einer Küche aufgestellt werden. Häufig werden sie einfach mit dazugestellt – da wo Platz ist eben. Wer aber nur einen kleinen Küchenbereich hat, für den ist das in der Regel nichts. Dann sollten Sie einmal einen Blick auf die Beistellherde von Haas + Sohn werfen. Der Clou: Diese Herde haben festgelegte Einheitsgrößen und sind nach dem sogenannten Rastermaß ausgerichtet. Das bedeutet, jeder Küchenbauer sollte diese Herde bei Ihnen zu Hause einbauen können. Dafür muss dann zum Beispiel einfach nur ein Schrank ausgebaut und ein entsprechender Platz in der Arbeitsplatte geschaffen werden. Das ist ohne viel Aufwand möglich. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie den Einbau auch selbst vornehmen. Achten Sie dabei aber bitte unbedingt auf die Dämmung. Viele vergessen nämlich, dass so ein Beistellherd auch zu den Seiten hin recht heiß werden kann. Aus diesem Grund sollten Sie zur Sicherheit noch einige Dämmplatten einbauen. Diese gibt es zum Beispiel hier bei uns im Shop von Silca.

Beistellherd: Das müssen Sie beachten

Einen Beistellherd können Sie individuell auf Ihre Bedürfnisse zurechtschneiden. Achten Sie auf eine angenehme Arbeitshöhe und planen Sie auch die Leistung des Gerätes dementsprechend ein. Für die Verbrennung von Kohle sollte der Beistellherd über eine Gusseiserne Mulde im Innenfach verfügen. Ein zusätzliches Backofenfach ist auch eine Überlegung wert. Das lohnt sich vor allem dann, wenn Sie gern Pizza oder Brot selber backen möchten. Entdecken Sie die Vielfalt der neuen Generation Beistellherd und seien Sie unabhängig von teuren Strompreisen. Jetzt im Shop umschauen und Angebote entdecken.

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