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Wie verhindere ich einen Schwelbrand in meinem Kamin?

Für die Sicherheit und die Umwelt

Sie kennen es sicher auch: Es geht doch nichts über die behagliche Wärme eines prasselnden Kaminfeuers! Allerdings gibt es einiges zu beachten, wenn Sie ein rundum gelungenes Flammenspiel erleben wollen. Das A und O ist hierbei der richtige Umgang mit Holz. Ein fehlerhaftes Heizen Ihres Ofens kann die untrügliche Feuerromantik nämlich schnell zerstören und einen Schwelbrand auslösen.

Wir haben uns für Sie mal umgehört und zeigen Ihnen, wie Sie optimal heizen. Damit Ihr Feuer auch immer richtig brennen kann.

Was ist ein Schwelbrand?

Schwelbrände unterscheiden sich von anderen Bränden vor allem durch Ihre Unsichtbarkeit: Tatsächlich existieren bei einem solchen Feuer keine sichtbaren Flammen. Ein Schwelbrand wird durch eine unzureichende Sauerstoffzufuhr ausgelöst, wodurch sich keine Flammen bilden können, sondern nur eine Glut vor sich hin brennt. Statt eines umfassenden Flammenbildes haben Sie dann im besten Fall eine schwache Glut in Ihrem Kaminofen, die weder besonders gut heizt noch optisch irgendwen vom Hocker reißt. Viel entscheidender ist aber die Tatsache, dass Schwelbrände gefährlich sind und zahlreiche Schadstoffe freisetzen – eine echte Rußschleuder, wenn Sie so möchten.

Also: Wie feuere ich richtig mit Brennholz?

Ganz wichtig ist eine gute Luftzufuhr. Deswegen gilt: Die Regler für die Luftzufuhr immer offen lassen! Sonst ist eine ausreichende Sauerstoffzufuhr nicht länger gewährleistet. Bei den meisten Öfen müssen Sie dafür nur den Luftzufuhr-Schieber öffnen, damit die Luft nachströmen kann. Ein weiterer wesentlicher Faktor liegt in der Schüttelrostöffnung. Achten Sie darauf, dass diese Öffnung möglichst immer geschlossen ist, wenn ein Feuer brennt.

Zum Einen verhindern Sie so eine frühzeitige Verschmutzung der Feuerscheibe. Zum Anderen sammelt er die bei der Verbrennung entstehende Asche ein, was zu einer vollständigeren Verbrennung der Rückstände führt. Das macht Ihren Kamin nicht nur sauberer, sondern minimiert auch das Risiko, Ihren Kaminofen unsachgemäß zu bedienen. Allerdings sollten Sie beachten, dass das Schüttelrost je nach Modell und verwendetem Holz anders zu bedienen ist. Verfeuern Sie Hartholz, benötigen Sie auch mehr Sauerstoff. Dazu sollten Sie den Schüttelrost etwas öffnen. 

Und was ist mit dem Holz?

Natürlich spielt auch das Holz eine entscheidende Rolle bei der Verbrennung. Wichtig ist, dass Sie auf gute Eigenschaften des Holzes Acht geben. So sind Feuchtigkeitswerte von unter 22% wichtig. Desto trockener das Holz, desto besser die Brennwerte. Verwenden Sie nur Holzscheitel, die mindestens zwei Jahre getrocknet sind. Legen Sie außerdem nie zu viele Holzscheitel auf einmal nach, da auch hier die Gefahr besteht, einen Schwelbrand zu erzeugen. Grundsätzlich gilt: Desto besser und sauberer Ihr Holz verbrennt, desto geringer ist auch die Gefahr eines Schwelbrandes. 

Wie verhindere ich einen Schwelbrand in meinem Kamin?

Sie kennen es sicher auch: Es geht doch nichts über die behagliche Wärme eines prasselnden Kaminfeuers! Allerdings gibt es einiges zu beachten, wenn Sie ein rundum gelungenes Flammenspiel erleben wollen. Das A und O ist hierbei der richtige Umgang mit Holz. Ein fehlerhaftes Heizen Ihres Ofens kann die untrügliche Feuerromantik nämlich schnell zerstören und einen Schwelbrand auslösen.

Wir haben uns für Sie mal umgehört und zeigen Ihnen, wie Sie optimal heizen. Damit Ihr Feuer auch immer richtig brennen kann.

 

Was ist ein Schwelbrand?

Schwelbrände unterscheiden sich von anderen Bränden vor allem durch Ihre Unsichtbarkeit: Tatsächlich existieren bei einem solchen Feuer keine sichtbaren Flammen. Ein Schwelbrand wird durch eine unzureichende Sauerstoffzufuhr ausgelöst, wodurch sich keine Flammen bilden können, sondern nur eine Glut vor sich hin brennt. Statt eines umfassenden Flammenbildes haben Sie dann im besten Fall eine schwache Glut in Ihrem Kaminofen, die weder besonders gut heizt noch optisch irgendwen vom Hocker reißt. Viel entscheidender ist aber die Tatsache, dass Schwelbrände gefährlich sind und zahlreiche Schadstoffe freisetzen – eine echte Rußschleuder, wenn Sie so möchten.

 

Also: Wie feuere ich richtig mit Brennholz?

Ganz wichtig ist eine gute Luftzufuhr. Deswegen gilt: Die Regler für die Luftzufuhr immer offen lassen! Sonst ist eine ausreichende Sauerstoffzufuhr nicht länger gewährleistet. Bei den meisten Öfen müssen Sie dafür nur den Luftzufuhr-Schieber öffnen, damit die Luft nachströmen kann. Ein weiterer wesentlicher Faktor liegt in der Schüttelrostöffnung. Achten Sie darauf, dass diese Öffnung möglichst immer geschlossen ist, wenn ein Feuer brennt. Zum Einen verhindern Sie so eine frühzeitige Verschmutzung der Feuerscheibe. Zum Anderen sammelt er die bei der Verbrennung entstehende Asche ein, was zu einer vollständigeren Verbrennung der Rückstände führt. Das macht Ihren Kamin nicht nur sauberer, sondern minimiert auch das Risiko, Ihren Kaminofen unsachgemäß zu bedienen. Allerdings sollten Sie beachten, dass das Schüttelrost je nach Modell und verwendetem Holz anders zu bedienen ist. Verfeuern Sie Hartholz, benötigen Sie auch mehr Sauerstoff. Dazu sollten Sie den Schüttelrost etwas öffnen.

 

Und was ist mit dem Holz?

Natürlich spielt auch das Holz eine entscheidende Rolle bei der Verbrennung. Wichtig ist, dass Sie auf gute Eigenschaften des Holzes Acht geben. So sind Feuchtigkeitswerte von unter 22% wichtig. Desto trockener das Holz, desto besser die Brennwerte. Verwenden Sie nur Holzscheitel, die mindestens zwei Jahre getrocknet sind. Legen Sie außerdem nie zu viele Holzscheitel auf einmal nach, da auch hier die Gefahr besteht, einen Schwelbrand zu erzeugen. Grundsätzlich gilt: Desto besser und sauberer Ihr Holz verbrennt, desto geringer ist auch die Gefahr eines Schwelbrandes. 

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