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Saunafass im Garten aufstellen: Die wichtigsten Fragen

Ein Saunafass ist eine tolle Sache. Warum?

Weil Sie urige Entspannung und eine echte Wohlfühloase in Ihren eigenen Garten holen. Sie müssen nicht mehr in eine entfernte Therme oder Saunalandschaft fahren und die Saune mit anderen Menschen teilen. Sie können ganz privat und ohne Fahrtwege einfach in die eigene Sauna im eigenen Garten einsteigen und die entspannende Wärme einer Sauna genießen. Allerdings stellen sich einige Fragen rund um das Saunafass, welche sich in der Planungsphase vor der Anschaffung stellen. Wir wollen Ihnen die wichtigsten Fragen im Folgenden beantworten und Ihnen damit den Weg zum eigenen Saunafass im Garten ebnen. 

Auf welche Kosten sollten Sie sich bei einem Saunafass einstellen? 

Gehen Sie auf die Suche nach einem Saunafass, wird Ihnen schnell auffallen, dass sehr viele Saunafässer bereits ab einem Preis von 3.000 Euro erhältlich sind. Hierbei handelt es sich um Bausätze, die später noch durch Sie oder einen Fachmann aufgebaut werden müssen. Außerdem sind in den günstigeren Modellen für die Beheizung eher Elektroöfen inbegriffen. Möchten Sie lieber einen Holzofen im Saunafass nutzen, so bedarf es weiteren Bauteilen, wie beispielsweise einem Schornstein. Solche Bestandteile machen natürlich auch die Saunafässer und Bausätze etwas preisintensiver. Weiter sollten Sie unbedingt beachten, dass vor allem günstigere Modelle häufig mit deutlich dünneren Wänden versehen sind, die sich durch eine geringere Wärmedämmung auszeichnen, als preisintensivere Saunafässer.  

Sollte es eher ein Bausatz oder eine vormontierte Fasssauna sein? 

Oft ist es eine Preisfrage. Die vormontierten sind meist etwas preisintensiver. Außerdem stellt sich die Frage, ob Sie einen ausreichend großen Zugang zu Ihrem Garten haben, durch welchen ein komplettes Saunafass passt. Oder aber Sie haben die Möglichkeit einen Kran zu organisieren. Andernfalls können Sie nur auf einen Bausatz zurückgreifen, den Sie platzsparend in den Garten transportieren können. 

Woran können Sie bei einem Saunafass eigentlich gute Qualität erkennen? 

Wie eben bereits schon angedeutet, geht es maßgeblich um die Wandstärke des Saunafasses. Damit eine Fasssauna langlebig, stabil und vor allem für eine gute Wärmedämmung sorgen kann, kann grundsätzlich festgehalten werden, dass größere Stärke der Wände immer besser ist und für höhere Qualität sorgt. Umso stärker, desto besser. Als Minimum sollten Sie jedoch eine Wandstärke von vier Zentimetern sehen. Die Eigenschaften einer Sauna mit noch geringeren Wandstärken wären ungenügend. Daher gilt: greifen Sie niemals zu einem Saunafass mit einer Wandstärke unter vier Zentimetern.  

Weiter sollten Sie auf die Sorte des verwendeten Holzes achten. Hier gibt es Unterschiede. Oft wird Lärche oder Fichte für Saunafässer angeboten. Grundsätzlich wird die Lärche als etwas hochwertiger eingestuft, als die Fichte. Neben diesen beiden Holzarten werden Sie auf den Begriff Thermoholz stoßen. Hierbei handelt es sich um behandeltes Holz, welches zum einen bessere Eigenschaften für die Thermoisolierung aufweist und zum anderen deutlich weniger anfällig für Witterung und Pilze ist.

Holzofen vs. Elektroofen 

Ein Holzofen sorgt für eine besonders gemütliche Atmosphäre, so viel ist klar und unbestritten. Ein Elektroofen im Saunafass sorgt hingegen für weniger Aufwand, da nicht extra Holz beschafft werden muss. Allerdings sei angemerkt, dass bereits wenige Holzscheite, ein zehn Liter Eimer voll, bereits für einen gesamten Saunaabend bereits ausreichend ist. Außerdem haben Sie mit dem Holzofen die volle Kostenkontrolle, da Sie genau sehen, was Sie verbrauchen. Bei einem Elektroofen kommt die wohlmöglich böse Überraschung mit der nächsten Stromabrechnung.

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