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Der Holzkorb – Praktisches Accessoire am Kaminofen

Er ist nicht nur im heimischen Wohnzimmer ein willkommener Blickfang – Der Holzkorb, auch bekannt als Kaminholzwagen. Es gibt eine große Bandbreite an Kaminkörben: Manche Körbe sind aus Stahl gefertigt, andere traditionell aus verschiedenen Holzsorten geflochten. Die Zunft der Korbflechter erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. So unterschiedlich die Körbe sind, so vielfältig die Einsatzmöglichkeiten: Er findet etwa als Einkaufs – oder Radkorb, zum Einkaufen oder als Zierdeobjekt Verwendung. Besitzern von Kaminöfen dient dieses nützliche Kaminzubehör aber besonders als Ablagefläche für Holzscheite und Holzbriketts. Mit ihm lassen sich Holzscheite ganz einfach aus dem Keller und auch der Garage ins Wohnzimmer transportieren und dort dann verfeuern. In vielen Häusern unterstreicht der Holzkorb die vom Kaminofen geschaffene wohlige Atmosphäre.

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Was der Holzkorb alles kann

 

Wie der Name schon sagt besteht die Hauptaufgabe eines Holzkorbes in der Lagerung von Brennholz. Der Korb muss stabil genug sein, um bei Transport und Aufbewahrung auch schwerer Holzscheitel nicht zu brechen oder einzusacken. Dafür haben unsere Brennholzkörbe zwei robuste Henkel, die auch bei starker Belastung nicht abreißen. Andere Modelle verfügen über massive Tragegriffe, die auf einen festen Boden fußen. Einige Holzkörbe setzten dafür auf klassisches Rohrholz, dass gerundet oder eckig verbaut ist. Andere Modelle sind in Edelstahl gehalten und damit ideal für besonders schwere Holzscheitel geeignet. Gerade in Sachen Optik sind Holzkörbe sehr vielfältig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Vielfältiges Angebot an Holzkörben

 

In unserem Shop finden Sie eine reichliche Auswahl an verschiedensten Körben: Von klassischen Körben aus Rohrholz oder geflochtenen Körben über Edelstahlvarianten bis zu umweltbewussten Modellen aus recycelten Materialien reicht das Sortiment. Holzkorb ist also nicht gleich Holzkorb und das erkennt man auch an den verwendeten Materialien: So bieten wir Körbe aus Stahl, Leder, Edelstahl, Weide, Holz oder sogar Gummi an. Etwas alternativ muten dabei die Holzkörbe aus wiederverwendeten Materialien an. Es handelt sich hier tatsächlich um recycelte Autoreifen oder andere Gummiprodukte, die als Körbe erneut Verwendung finden. Die Körbe sind dabei sehr stabil verbaut, stechen optisch heraus und nützen unserer Umwelt. Statt in aufwendigen Verfahren entsorgt zu werden, können diese Materialien hier eine sinnvolle Verwendung erhalten. Ausschlaggebend für die Wahl eines passenden Holzkorbes ist sicher neben Ihrer wohnlichen Einrichtung und der Beschaffenheit der Räume auch der verwendete Kaminofen. Ist er modern gehalten oder versprüht der Kamin eher nostalgisches Flair? Ist Ihr Ofen dunkel oder hell, haben Sie ein eckiges oder rundes Modell gewählt? Bietet der Kamin vielleicht schon eine Ablagefläche für Holz? Diese Fragen sind wichtig, damit Ihr Holzkorb optisch zu Ihrem Ofen passt. Auch die Wahl der Materialien ist entscheidend: Filz- oder Weidekörber wirken wärmer als etwa ein Korb aus dunklem Stahl. Ein geflochtener Korb versprüht eher das Ambiente eines klassischen, vielleicht etwas ländlichen Einrichtungsstils als progressive Schlichtheit. Dank des reichhaltigen Angebots können Sie den Holzkorb sehr genau auf Ihre persönliche Wohnsituation zuschneiden. Eine große Entscheidungshilfe hierbei ist die Wahl zwischen einem traditionell-nostalgischen Korb oder einem modernen Modell.

Eine kleine Geschichte des Holzkorbes

 

Schließlich sind Holzkörbe keine Erfindung der Gegenwart. Bereits vor Jahrtausenden hat man Körbe aller Art genutzt, um Dinge zu transportieren oder aufzubewahren. Überreste alter Körbe fand man etwa im Nahen Osten, in einer Höhle in Südspanien sowie bei Ausgrabungen alter Pfahlbausiedlungen in Frankreich. Über lange Zeit waren die Flechtkörbe gerade in Europa vorherrschend. Als geflochtene Behälter aus biegsamen Materialien wie Rute, Bambus, Holz und Schilf nutzen die Menschen sie schon relativ früh. Mit dem Aufkommen der frühen Kachelöfen während des Hochmittelalters fand der Holzkorb auch schon Verwendung zur Aufbewahrung von Scheitholz. Heute haben sich einige Betriebe mit ausgebildeten Korbflechtern ganz der Tradition dieser alten Korbsorte verschrieben. Sie setzen je nach Bedarf unterschiedliche Materialien und Formen ein. Gemein sind ihnen die hohe Stabilität sowie der typische Look. Der moderne Variantenreichtum an Holzkörben hat sich besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts etabliert. So haben Sie heute die Möglichkeit, klassische Motive mit modernen Ausführungen wie Stahl- oder Gummikörbe zu verbinden.

Praktische Tipps rund um den Holzkorb

 

Die Wahl eines Holzkorbes will also sehr gut durchdacht sein. Überlegen Sie auch, wie sich Ihr Korb anfühlen soll: Geflochtene Körbe liegen anders in der Hand als die oft schweren und kühlen Stahl- und Edelstahlvarianten. Auch auf die Stapelmethode kommt es an. Herkömmliche Flechtkörbe zeichnen sich eher durch eine ungeordnete Stapelweise aus, während Sie in den Stahlkörben aus einem Guss Holzscheitel sehr präzise anrichten können. Ein anderer Aspekt ist die Wettertauglichkeit: Ist der Korb der Witterung ausgesetzt, ist eher ein Modell aus Gummi oder einem anderen wetterfesten Material zu empfehlen. Ebenfalls wichtig – Der Untergrund. Es macht einen großen Unterschied, ob Sie Fliesen-, Holz- oder Teppichboden verlegt haben. Der Korb kann mal besser, mal weniger gut geschoben werden. Auf Parkettboden kann ein ungünstiges Material auch zu unschönen Verfärbungen führen. Lassen Sie sich beim Stöbern durch unseren Shop also ruhig Zeit. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung, wenn Sie Fragen rund um den Holzkorb haben oder Hilfe bei der Kaufentscheidung benötigen.

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