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Blogbeitragsbild ofen.de black-week 2019 - die Entwicklung des schwarzen Freitags

ofen.de-Black Week: Die Entwicklung des schwarzen Freitags

Schon einmal was von dem schwarzen Freitag gehört? Bestimmt! Wenn nicht, dann wissen Sie nach diesem Beitrag sogar die neueste Bewegung, die sich den schwarzen Freitag zu Nutze macht. Ursprünglich verbindet man mit dem Ausdruck „schwarzer Freitag“ tragische Ereignisse, die sich zufälligerweise an einem Freitag ereigneten. Verständlich, dass sich mit negativen Ereignissen der langersehnte Start in das Wochenende verdunkelt und der sonst so gemütssonnige Freitag, mundartlich in einen „schwarzen Freitag“ konvertiert. Mittlerweile verbinden vor allem die konsumfreudigen Menschen und Schnäppchenjäger den „schwarzen Freitag“ mit dem Startschuss in den Himmel der Sales-Angebote. „Nie ist die Erfüllung meiner materiellen Wünsche so günstig!“- vermutlich führt genau dieser Gedanke dazu, dass dem „schwarzen Freitag“ immer mehr eine positive Bedeutung zu Gute kommt. Wir klären in diesem Artikel darüber auf, woher der Begriff des schwarzen Freitags eigentlich kommt, wie sich die Bedeutung des Ausdrucks im Lauf der Zeit entwickelt hat und klären vor allem darüber auf, dass dieses Jahr die erste ofen.de-Black Week mit spannenden Angeboten lockt! Zudem erfahren Sie, wie sich Vereine den schwarzen Freitag mittlerweile zu Nutze machen, um höchmögliche Aufmerksamkeit erhalten.

Die Geschichte des „schwarzen Freitags“

Geschichtlich geht der „schwarze Freitag“ auf den Zusammenbruch der New Yorker Börse am 25.10.1929 zurück. Dieser Tag gilt als Auslöser für die damalige Weltwirtschaftskrise. Vom 23. zum 24. Oktober 1929 sank der DOW-Jones-Index um etliche Punkte. Aufgrund der Zeitverschiebung spricht man in Europa allerdings vom „schwarzen Freitag“ des 25.10.1929. Gerade im Finanzwesen haben sich über die Jahre viele schwarze Freitage in das historische Gedächtnis eingegraben. So zum Beispiel die amerikanische Finanzkrise, die am Freitag den 24. September 1869 durch Goldspekulationen von Unternehmern und staatlichen Gegenmaßnahmen ausgelöst wurde. Neben verschiedenen schwarzen Freitagen der Finanzwelt, kann man auf Wikipedia auch eine Liste sonstiger schwarzer Freitage finden.Denkmal der großen Depression in New York City Der 14. Oktober 1881 stellte einen schwarzen Freitag dar, da bei einer Sturmkatastrophe bei Eyemouth viele schottische Fischer ihr Leben ließen. Auch Medien nutzten den Begriff des „schwarzen Freitags“ im Zusammenhang mit den tragischen Anschlägen des 13. Novembers 2015 in Frankreich. Mittlerweile hat sich der Begriff „schwarzer Freitag“ schon nahezu als allumfassender Begriff für Freitage eingebürgert, an denen ein negatives Ereignis stattfand.

Heutige Bedeutung des „schwarzen Freitags“

Mittlerweile verbinden viele Menschen mit dem schwarzen Freitag, den Tag der unglaublichen Deals und Rabatte, der für den Handel zugleich das Weihnachtsgeschäft einläutet. Laut urlaubstracker.de ergab eine Studie im Jahre 2018, dass über 95 % der 16 bis 34-jährigen den Tag kennen und ca. 80% von ihnen diesen Tag zum Shoppen nutzen möchten. Der Black Friday wurde wohl in Deutschland 2006 erstmalig initiiert. Seither findet er jährlich immer am 4. Freitag im November eines jeden Jahres statt.

Werbebanner Sale 1920er Jahre Zur Entstehung des meist in englisch zum Ausruck gebrachten „Black Friday“s gibt es verschiedene Theorien. Zum einen leitet sich dieser wohl daher ab, dass die Händler diesen Tag aufgrund des großen Andrangs nutzen können, um schwarze Zahlen zu schreiben. Eine andere Geschichte besagt, dass der erstmalig 1960 genutzte Begriff sinnbildlich für die unglaubliche Masse an Menschen und Verkehrsteilnehmer steht, die sich wie eine schwarze Traube jedes Jahr zum schwarzen Freitag durch die sehr gut besuchten Innenstädte schiebt. In diesem Zusammenhang sprach wohl die Polizei Philadelphias vom nun allseits bekannten „black friday“.

Den schwarzen Freitag kann man wohl als Win-Win-Situation für Kunden, als auch für das jeweilige Unternehmen interpretieren und shoppen macht ja bekanntlich vielen Menschen enorm viel Spaß und sparen wollen wir auch alle. Gerade was technische Wünsche angeht, kann man sich diese am schwarzen Freitag besonders günstig erfüllen. Was auch bei unseren Black Week-Angeboten deutlich wird!

Ofen.de macht aus dem „schwarzen Freitag“ die Black Week

Wir nehmen diesen Tag zum Anlass und zelebrieren 2019 erstmalig unsere ofen.de-Black Week. Für uns als Onlineshop auf jeden Fall ein historischer Moment. Die ofen.de-Black-Week lockt vom 25.11.2019 bis 02.12.2019 mit günstigen Angeboten. In verschiedenen Kategorien unseres Onlineshops können Sie in der Welt des Feuers feurige Produkte zu feurigen Preisen kaufen.

Trifft eine der folgenden Fragen in etwa auf Sie zu?

Sollten Sie bei einer der Fragen ein deutliches Nicken, einen zustimmenden Impuls verspürt oder einfach gedacht haben „Was mag es da wohl alles geben?“ so sind Sie bei der ofen.de-Black Week genau richtig!

Denn für die Erfüllung all dieser Wünsche haben wir ein interessantes Black-Week-Sortiment zusammengestellt und hoffen, dass ein passendes Produkt für Sie dabei ist. Unsere Fachberater sind Ihr Ansprechpartner, wenn Fragen auftauchen. Nutzen Sie die Expertise unserer Experten und scheuen Sie sich nicht, sich auch ein individuelles Angebot einzuholen, wenn Ihr Herz für ein anderes Produkt schlägt. Nachfragen lohnt sich meistens. Telefonisch erreichbar sind diese werktags immer von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Sollten Ihnen diese Zeiten generell nicht passen, so nutzen Sie einfach unseren Rückrufservice zu Ihrem Wunschtermin!

Der „schwarze Freitag“ als Aktionstag

Neben dem eigentlichen geschichtlichen Hintergrund, der heutigen Bedeutung für den Verbraucher und der Wirtschaft, konnten wir mit unseren Recherchen auch feststellen, dass es mittlerweile Initiativen gibt, die die einschlägige Aufmerksamkeit, die ein schwarzer Freitag mit sich bringt, positiv für sich nutzen. So initiiert der Verein aktion ./. arbeitsunrecht e.V. dieses Jahr am 13.12.2019 die „Aktion gegen Arbeitsunrecht“ und fordert unter anderem die Beschränkung der Ladenöffnungszeiten auf 20 Uhr. Die Initiative soll dazu bewegen gegen Horrorjobs im Einzelhandel zu protestieren und dem Verein über persönliche Erlebnisse zu berichten. Damit soll die Solidarität gegenüber den Beschäftigten in Supermärkten und Warenhäusern bekundet werden.