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Smoken mit Räucherplanken – wie geht das?

Für den wirklich rustikalen Geschmack

Das Räuchern auf dem Grill ist eine Zubereitungsmethode, die besonders in den Staaten sehr beliebt ist. Und das ist auch kein Wunder: Denn das Barbecue ist dort kulturell tief verwurzelt. Normalerweise ist das Smoken eine Angelegenheit, die den ganzen Tag in Anspruch nimmt. Es gibt aber auch die schnellere Variante für den normalen Grill, wie zum Beispiel mit Wood Chips. Diese Zubereitungsmethode wird auch bei uns in Europa immer beliebter.

Wenn Sie jedoch einmal etwas wirklich Außergewöhnliches ausprobieren möchten, dann empfehlen wir Ihnen die sogenannten Räucherplanken. Was es genau damit auf sich hat und wie es richtig funktioniert – das zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Räucherplanken – traditionelles Grillen mit Holz

Die Planken werden in der Griller-Sprache auch Planks genannt und sind im Prinzip nichts anderes als zugeschnittene Holzbretter. Das Besondere an Ihnen ist die Eigenschaft, viel Rauch und Geschmack erzeugen zu können. Außerdem kann so eine Räucherplanke im Gegensatz zu den Wood Chips mehrmals verwendet werden. Sie eignen sich sehr gut für die Zubereitung von Lachs und Fischgerichten. Aber auch Steaks, Filet-Stücke und Hühnchen werden wunderbar aromatisiert.

Wo wird’s richtig gemacht

Vor dem Grillen sollten Sie die Planke etwa eine Stunde lang in Wasser einweichen lassen. Dadurch verbrennt sie nachher auf dem Grill nicht so schnell und erzeugt richtig viel Rauch. Die eingeschworene Barbecue-Gemeinde schwört ebenfalls auf Fruchtsäfte, wie zum Beispiel Apfel oder Ananas. Es soll auch schon leckere Ergebnisse mit Wein, Whiskey und Obstbränden gegeben haben.

In der Zwischenzeit können Sie schon den Grill vorbereiten und Anheizen. Am besten eignet sich für die Zubereitung mit der Räucherplanke ein geschlossener Kugelgrill oder ein verschließbarer Gasgrill. Legen Sie das Grillgut auf das Räucherbrett und dann direkt auf den Grill. Unter Umständen müssen Sie etwas mit der Temperatur und der Höheneinstellung des Rostes experimentieren.

Ziel sollte es sein, eine ausreichend hohe Temperatur zu haben, damit das Holz zu schwelen beginnt. Es sollte aber auch nicht so heiß sein, dass das Brett sofort in Flammen aufgeht. Schließlich kann es ja mehrfach verwendet werden. 

Eine tolle Vorgehensweise ist es zum Beispiel, dem Brett anfangs direkte Hitze zukommen zu lassen, damit die Rauchentwicklung so richtig in Fahrt kommt. Danach können Sie auf das Indirekte Grillen wechseln, um bei niedrigeren Temperaturen so richtig viel Aroma ins Fleisch zu bekommen. Besonders einfach und unkompliziert gelingt der Wechsel beispielsweise mit einem Grill von Outdoorchef. Dank Easy Flip und Easy Slide System können Sie mit nur einem Dreh zwischen den beiden Zubereitungsmethoden wechseln.

Tags: Grillen
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