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Wie Sie eine Forelle grillen und welche Zubereitungstips unser Grillmeister für Sie hat erfahren Sie in diesem Blogbeitrag

Forelle richtig grillen – So wird der Fisch ein Hochgenuss zur Sommerzeit!

Fisch vom Grill: Die gesunden Meeresbewohner erfreuen sich auf Grillparties zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder, stellen sie doch eine willkommene Abwechslung zum Steak dar und punkten mit zartem Geschmack. Die Forelle landet dabei besonders oft auf dem Grillrost. Der Fisch eignet sich dank seines Röstaromas und des saftigen Fleisches hervorragend für den Grillteller. Bei der Zubereitung von Forellen gibt es allerdings einiges zu beachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Forelle am besten grillen und mit welchen einfachen Tricks der Fisch zum geschmacklichen Höhepunkt des Abends wird!

Was muss man bei der Vorbereitung von Forellen beachten?

Dir richtige Vorbereitung der Forelle hängt sehr stark davon ab, wie Sie den Fisch erwerben. Einerseits können Sie die Forelle natürlich frisch kaufen. Dann haben Sie aber noch einige Arbeitsschritte vor sich: Den Fisch ausnehmen und schuppen. Kaufen Sie deswegen am besten eine Forelle, die bereits ausgenommen und geschuppt wurde. Bei Fischhändlern sind diese frisch und in guter Qualität zu haben. Die ausgeweidete Forelle muss in jedem Fall gründlich abgewaschen werden. Achten Sie darauf, nicht nur von außen zu waschen, sondern den Fisch auch von innen gründlich zu reinigen. Denken Sie daran, den Fisch nach dem Waschen trocken zu tupfen. Das gelingt am besten mit Küchenrolle oder Zeitungspapier.

Die Forelle würzen – So geht’s!

Eine Forelle muss natürlich vor dem Grillen gut gewürzt werden, damit Sie auch richtig schmeckt. Beim Würzen haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Wer es gerne klassisch mag, der würzt den Fisch von innen und außen mit Salz und Pfeffer. Nach dem Grillen können Sie die Forelle auch noch mit Zitronensaft beträufeln. Forelle hat als Fisch einen feinen Eigengeschmack, der durch Salz und Pfeffer betont wird.

Immer beliebter wird beim Grillen einer Forelle übrigens die Benutzung einer Salzplanke, die eine Alternative zum gewöhnlichen Salzen darstellt. Auf einer Salzplanke zubereitet erhält die Forelle einen gleichmäßig leichten Salzgeschmack. Eine Gefahr des Übersalzens gibt es hierbei nicht. Der bei uns im Onlineshop erhältliche Salzstein mit Gemüsekorb von Napoleon können getrost mehrmals, auch für andere Grillgüter genutzt werden. Das Salzstein-Grillen ist auf alle Fälle ein Trend, den man zur Abwechslung ruhig mal ausprobieren kann.

Mal so nebenbei am Rande, weil wir gerade die Salzplanke erwähnten: Wussten Sie eigentlich, dass sich das sogenannte Plank Grilling, also das Grillen auf der Holplanke sich auch bei der Zubereitung von Fisch wie Forellen immer größerer Beliebtheit erfreut? Wir haben das Plank Grilling einmal für Sie getestet und stellen Ihnen die Ergebnisse im verlinkten Beitrag vor!

Aroma- und Salzplanken eignen sich ideal zum Würzen von Grillgut. Neben der Forelle kann naürlich auch anderer Fisch gegrillt und andere Fleischsorten während des Grillvorgangs gewürzt werden.

Natürlich können Sie die Forelle aber je nach Rezept auch mit ausgefalleneren Gewürzen und Kräutern verfeinern. Dazu gehören etwa Dill oder Rosmarin, die in die Bauchtasche des Fisches gestopft werden können. Von außen kann der Fisch auch mit Zitronenscheiben belegt werden. Wichtig ist, dass die Forelle seinen intensiven Eigengeschmack behält.

Jetzt geht es an den Grill – Wie wird die Forelle zubereitet?

Ist der Fisch gewaschen und trocken getupft und lecker gewürzt, steht dem eigentlichen Grillen nichts mehr im Wege. Hier gibt es verschiedene Wege, die Forelle auf dem Rost zuzubereiten. Wenn Sie die Forelle einfach so auf den Rost legen, kann es leicht passieren, dass der Fisch am Grillrost klebenbleibt. Bestreichen Sie den Fisch und den Grillrost vorher mit etwas Öl, bleibt der Fisch geschmeidig und löst sich leichter vom Rost. Eine Forelle können Sie aber auch mit einem speziellen Fischbräter, auch Fischhalter genannt, grillen. Dabei handelt es sich um eine Grillform für Fisch, die direkt auf den Rost gelegt wird. Mit dem abgebildeten Grillzubehör, welches hier nicht mit Forellen, sondern Doraden zur Anwendung kommt, kann die Forelle nicht auf dem Grill-Rost festkleben und zudem lässt sich der Fisch mit einem Fischbräter mit einem Schwung wenden, ohne, dass das zarte Fischfleisch auseinanderfällt. Mit dem Kauf eines Fischhalters in unserem Onlineshop hätten Sie diese Probleme schon einmal gelöst. Alternativ können Sie aber auch zu einer porzellan-emaillierten Plancha von Napoleon oder einer gusseisernen Plancha von Outdoorchef greifen. Der Vorteil: Gusseisen speichert die hohen Temperaturen und somit kann die Forelle auch nach der Abnahme vom Feuer noch warm gehalten werden. Fett und Saft des Fisches bleiben in der Pfanne zurück, der Fisch gart im Saft und wird dadurch besonders zart.

Mit einem Fischbräter kann der Fisch mit einem Schwung gewendet und das festkleben des Fisches am Grillrost verhindert werden.

Forelle in Alufolie grillen – So gelingt der Fisch

Eine weitere Methode, Forelle schmackhaft auf dem Grill zuzubereiten, ist das Grillen mit Alufolie. Das silberne Päckchen ist besonders dann empfehlenswert, wenn Sie die Forelle mit vielen Kräutern zubereiten möchten. Nehmen Sie dazu ein großes Stück Alufolie und legen Sie den gewaschenen und gesalzenen Fisch in die Folie. Nun können Sie den Fisch nach Lust und Laune würzen. Greifen Sie zu verschiedenen Kräutern, Gewürzen, gepresstem Knoblauch oder Kräuterbutter und würzen Sie den Fisch. Das Komplettpaket dann direkt auf den Grillrost legen. Nach etwa zehn Minuten sollte der Fisch dann fertig sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie die exakte Kerntemperatur bestimmen. Das geht mit einem in unserem Onlineshop erhältlichen Grillthermometer wunderbar. Bei Forelle hat sich eine Kerntemperatur von 65 ° C bewährt. Wichtig: Achten Sie beim Grillen von Forelle mit Alufolie darauf, dass die Folie mit dem Fisch gut verschlossen ist. So bleibt der Fisch im Inneren der Folie saftig und verliert keine Flüssigkeit. Dadurch kann der Fisch dann nicht austrocknen.

Mit den bei uns im Onlin eshop erhältlichen grillthermometern gelingt die garung der Forelle auf dem Grill auf den Punkt.

Wann ist die Forelle fertig?

Die Zeit, die für das Garen der Forelle benötigt wird, hängt von der Dicke und Größe des Fisches ab. Beim Grillen auf dem Rost sollten Sie den Fisch einige Minuten scharf anbraten, damit sich eine tolle Kruste bildet. Verfügt Ihr Grill über einen indirekten Bereich, dann sollten Sie den Fisch anschließend für fünfzehn bis zwanzig Minuten grillen. Bei sehr großen Fischen kann die Garzeit auch länger dauern. Es empfiehlt sich immer, ein Grillthermometer zu verwenden, um die Kerntemperatur zu ermitteln. Ein geübter Blick kann aber auch schon viel erkennen: Wenn die Forelle fertig ist, sollte das Fleisch nicht mehr durchscheinen. Bei einem fertig gegrillten Fisch lässt sich auch die Rückenflosse leicht herausziehen.

Marinierte Forelle mit Salat und Brot – So geht’s!

Ein besonders leckeres Rezept ist marinierte Forelle mit Salat und Brot. Eine Forelle ist nämlich auch mit Marinade sehr lecker. Sie benötigen dafür Forellenfilet, dem sie mit der Marinade das gewisse Extra verleihen. Für die Marinade brauchen Sie Dill, Senfkörner, Wacholderbeeren, ganze Zitronen, Zucker und Zitronensaft. Schneiden Sie den Dill klein und füllen Sie ihn in eine Schüssel. Anschließend vermengen Sie den Dill mit den Senfkörnern. Dann die Wacholderbeeren zerstoßen und in die Schüssel füllen. Eine Zitrone raspeln und in die Schüssel geben. Alles mit Zitronensaft verrühren. Bestreichen Sie die Forellenfilets mit der fertigen Marinade und stellen Sie den Fisch anschließend für zehn bis fünfzehn Stunden in den Kühlschrank, am besten über Nacht. Das Forellenfilet kann man so auch sehr gut auf dem Grillrost zubereiten. Das fertige Filet mit Salat und Brot servieren – Guten Appetit!

Forelle grillen – Eben ein echter Leckerbissen

Mit Forellen können Sie eine Menge leckerer Grillgerichte zaubern. Ob Forelle im Ganzen oder als Filet, richtig gegrillt ist das Fleisch zart und saftig. Die größten Schwierigkeiten beim Fisch grillen sind trockenes Fleisch und ein Festkleben am Rost. Deswegen nicht zu lange bei hoher Temperatur grillen und den Fisch vorher beispielsweise mit dem Mariniermop von Napoleon oder dem Marinierpinsel von Outoorchef mit Öl einpinseln. Dann gelingt auch der Fisch und wird zum Highlight des Grillabends!

Kleiner Geheimtipp von unserem Grillmeister

Unser Grillmeister der ofen.de Grillschule hat noch eine besonders einfache Zubereitungsmethode parat. Die Forelle kann nämlich auch stehend ganz einfach ohne aufwendiges Wenden auf dem geschlossenen Kugelgrill oder dem Gasgrill zubereitet werden. Hierzu wird eine Kartoffel entsprechend der Größe des Fisches im unteren Drittel flach abgeschnitten und die Forelle hinüber gestülpt. Wichtig hierbei ist, dass der Bauch der Forelle den Rost nicht berührt. Die Forelle wird auf diese Art und Weise ganz sanft links- und rechtsseitig indirekt gegrillt. Auch hier gilt: wenn Sie die Rückenflosse herausziehen können, ist die Forelle gar.