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EEWärmeG

Was besagt das neue Gesetz?

Das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich wird in der Kurzform auch Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz oder EEWäamreG genannt. Aufgrund des ähnlich klingenden Namens verwechseln es aber viele mit dem Erneuerbare-Energien Gesetz. Im EEWärmeG geht es vor allem darum, dass in Deutschland beim Neubau eines Gebäudes mit einer nutzbaren Fläche von mehr als 50 Quadratmetern auch immer ein gewisser Anteil an erneuerbaren Energien genutzt werden muss.

Von welchen Energien ist die Rede?

So müssen anteilig bei der Beheizung auch immer Solarthermie, Umweltwärme oder Holz (zum Beispiel Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel) verwendet werden muss. Auf die Einhaltung dieser Richtlinien sollten Sie als Häuslebauer besonders genau achten, denn der Katalog sieht Bußgelder von bis zu 50.000 Euro vor. Die Mindestanteile an erneuerbaren Energien richten sich im Übrigen nicht nach der Wohnfläche oder dem Heizbedarf, sondern nach der Energiequelle selbst. Die Unterschiede fallen dabei recht groß aus. So sind bei der Umweltwärme mindestens 50% vorgeschrieben, wohingegen Solarthermie mindestens nur 15% betragen muss. Wer noch auf der Suche nach einer intelligenten Lösung für sein eigenes Haus ist, dem empfehlen wir eine Holzheizung. Diese gibt es beispielsweise ganz klassisch als Kamin oder auch hochmodern als vollautomatische Pelletheizung. Für letztere Art der Heizung können Sie übrigens auch noch ordentlich Förderung vom Staat bekommen. Da lohnt sich die Investition!

 

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