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Wie funktioniert ein Pelletofen?

Ohne Pellets geht nichts

Holzpellets zählen zu den regenerativen Energieträgern. Der Rohstoff wächst schnell nach und verbrennt CO2-neutral. Entgegen der Landläufigen Meinung werden für die Herstellung der Presslinge keine Bäume gefällt, sondern nur Reste aus der Industrie verwertet. Genau diese Eigenschaften machen das Heizen mit einem Pelletofen für viele so interessant. Wer sich noch nicht weiter mit dem Thema beschäftigt hat, für den ist es aber schon ein Rätsel, wie ein Pelletofen überhaupt funktioniert: Und genau das wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag erklären.

Vorteile beim Pelletofen

Bei Pelletöfen haben Sie den Vorteil, dass nicht ständig große Holzscheite nachgelegt werden müssen, wie es etwa beim Kaminofen der Fall ist. Sie besitzen stattdessen einen großen Tank, wo die Holzpresslinge hineingefüllt werden. Je nach Modell kann das Fassungsvolumen recht unterschiedlich ausfallen. Die Hersteller haben die Geräte aber in der Regel so konstruiert, dass Sie mit einer Tankladung Pellets mehrmals ordentlich heizen können. 

So funktioniert ein klassischer Pelletofen

Zahlreiche Geräte besitzen eine kleine Steuerkonsole, ein Display oder eine Fernbedienung. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Computer, bei dem Sie alles nach Wunsch einstellen können – zum Beispiel die Temperatur, die Zeit und auch die Dauer. Einige Geräte lassen sich sogar im Wochenprogramm einstellen. Praktisch: Sie kommen abends von der Arbeit nach Hause und in der Wohnung ist es bereits kuschelig warm.

Aus den von Ihnen eingegebenen Daten kann der Pelletofen die benötigte Menge an Pellets berechnen, um das Temperaturniveau zu ermitteln. Eine der wichtigsten Funktionen eines Pelletofens ist die automatische Befüllung. Im Tank befindet sich meist eine Förderschnecke, welche die Holzpellets nach oben transportiert und in die Brennkammer befördert.

Dank einer automatischen Zündung wird das Holz entflammt und in einer kleinen Schale verbrannt. Viele Modelle besitzen als Funktion auch eine automatische Regulierung der Luftströme - wie zum Beispiel bei einem klassischen MCZ Pelletofen. Er kann die Luftströme immer optimal ausrichten und berechnen, sodass das Holz möglichst effizient verbrannt wird.

Bei einem Pelletofen entsteht nur sehr wenig Asche als Rückstand (zur Erinnerung: hoher Wirkungsgrad). Hinter der schönen Fassade steckt also ein ordentliches Stück Technik, die alles intelligent Steuert – Das Funktionsprinzip ist dennoch immer gleich: Aufs Knöpfchen drücken und die Wärme genießen.

 

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Tags: Pelletofen
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