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Wie sinnvoll ist ein wasserführender Pelletofen für die Heizungs-Unterstützung?

Die wohlige Wärme des Ofens für das gesamte Haus

Der Winter kommt und hat die kalten Tage mit im Gepäck. Da heißt es Heizung aufdrehen und die Wärme genießen. Doch nicht immer kommt die Wärme von einer Öl- oder Gasheizung. Immer mehr Menschen rüsten einen wasserführenden Pelletofen bei sich zu Hause nach, um zusätzliche Heizkosten zu sparen. Aber wie sinnvoll ist da überhaupt und kann so ein kleiner Ofen überhaupt einen Beitrag zur Unterstützung des Heizungssystems leisten?

Heizung mit einem Pelletofen unterstützen – wie geht das?

Damit Sie die Wärme vom pelletbetriebenen Ofen überhaupt für die Heizkörper in der Wohnung nutzen können, benötigen Sie ein wasserführendes Modell. Sie haben einen eingebauten Wärmetauscher und können direkt an die Heizkörper angeschlossen werden. In der Regel möchte man die Wärme aber auf Vorrat produzieren und erst dann nutzen, wenn sie wirklich gebraucht wird. Deshalb schließt man einen wasserführender Pelletofen an den hauseigenen Pufferspeicher an.

Beim Kauf eines solchen Gerätes sollten Sie darauf achten, dass der Pelletofen auch genügend Leistung verfügt, um einen wirklich sinnvollen Beitrag zum Heizkreislauf zu leisten. Die Power lässt sich bei den modernen Geräten individuell einstellen und regulieren. Technisch wird das durch die Luftzufuhr und die Menge an Pellets in der Brennkammer reguliert.

Welche Kombinationen sind für wasserführende Pelletöfen lohnenswert?

Das tolle an wasserführenden Pelletöfen ist, dass sie nahezu für alle Wärmeerzeuger eine lohnenswerte Ergänzung darstellen. Wer beispielsweise besonders umweltfreundlich heizen möchte, für den bietet sich eine Kombination aus Solarthermie, Pelletofen und einem weiteren Wärmeerzeuger an. In den Monaten Mai bis Oktober lassen sich bei einer intelligenten Planung nahezu 100% des Wärmebedarfs mit der Sonnenenergie abdecken.

Kommen dann die kälteren Tage hinzu, schalten Sie den Pelletofen für zusätzliche Energie hinzu. Zusätzlich kann ein Holzvergaserkessel, eine Pelletheizung oder eine Gastherme dann noch einspringen, wenn es im Winter so richtig kalt draußen ist. Auf diese Weise heizen Sie den Großteil des Jahres entweder kostenlos oder mit günstigen Holzpellets.

Natürlich kann aber nicht jeder sein Heizungssystem gleich komplett umrüsten. In solchen Fällen wird ein wasserführender Pelletofen zur Heizungsunterstützung eingesetzt, um den jährlichen Kostenberg zu reduzieren. Beispielsweise ist eine Verbindung aus Öl- oder Gasheizung mit einem pelletbetriebenen Ofen sehr sinnvoll. So sparen Sie auf Dauer fossile Brennstoffe und heizen mit dem günstigeren Material.

Damit der Wechsel auf den Brennstoff Pellets für Sie einfacher und erschwinglicher wird, hat der Staat seit Anfang des Jahres die Fördersätze für wasserführende Pelletöfen noch einmal kräftig angehoben. So lässt sich bereits bei der Anschaffung ein Großteil der Kosten mit der BAFA-Förderung puffern.

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