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Photovoltaik oder Solarthermie – was ist besser?

Für die Umwelt und den Geldbeutel

Der Wechsel von den fossilen Brennstoffen auf die umweltfreundliche Alternative der Sonnenenergie ist in jedem Fall eine Überlegung wert. Sie hilft ihnen beim Sparen von Energie- und Heizkosten. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, um Sonnenenergie sinnvoll zu nutzen: entweder für die Stromerzeugung oder zur Erzeugung des Warmwassers. Worin genau die Unterschiede liegen und welche Vorteile die beiden Varianten haben, das zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Solarthermie versus Photovoltaik – was lohnt sich wirklich?

Im Vergleich zu Heizöl oder Gas sind Solaranlagen dauerhaft deutlich günstiger. Zwar müssen Sie bei der Umrüstung mit einigen Investitionskosten rechnen – nach einigen Jahren haben sich die Kosten aber amortisiert. Damit der Wechsel zur umweltfreundlichen Energie besser gelingt, gibt es bei uns in Deutschland eine staatliche Förderung für solche Anlagen.

Solarthermie und Solarstrom greifen beide auf Kollektoren zurück, die meistens auf dem Dach installiert werden. Deshalb muss man sich aus Platzgründen auch für eine der beiden Technologien entscheiden.

Die Motive können unterschiedlich sein.

Für eine Photovoltaik-Anlage sollten Sie sich dann entscheiden, wenn Sie aus der Stromerzeugung einen höheren Nutzen ziehen können, als bei der Warmwassererzeugung. Besonders interessant ist auch die Möglichkeit, den selbst erzeugten Strom wieder ins Energienetz einzuspeisen und damit etwas Geld zu verdienen. Aktuell gibt es pro kWh, die wieder ins System zurückgeht 12,31 Cent.

Mit der Solarthermie können Sei im Gegensatz dazu natürlich kein Geld verdienen. Dafür lässt sich aber die Heizungsanlage gut unterstützen. Sie erzeugen Warmwasser, welches beispielsweise für die Heizung oder das Brauchwasser verwendet werden kann.

Solarthermie lohnt sich vor allem für diejenigen, welche ohnehin schon einen niedrigen Strompreis haben und das Einsparpotential an anderer Stelle nutzen möchten.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Beide Anlagen haben ihren Preis - allerdings gibt es Fördermittel und günstige Kredite, um den Traum der eigenen Energieversorgung wahr zu machen. Die Solarthermieanlage rechnet sich in der Regel nicht ganz so schnell, wie eine Photovoltaikanlage. Das liegt mitunter daran, dass der überschüssige Strom der Photovoltaikanlage über die Betriebsdauer ständig verkauft werden kann. Dafür glänzt eine Solarthermieanlage in aller Regel mit Wartungs- und Reparaturarmut. Solche Anlagen zur Wärmegewinnung halten gut und gern zwanzig Jahre, ohne größere Kosten zu erwarten.

Rechnen Sie alle Kosten für eine Solarthermieanlage durch Ihre Nutzungsdauer von circa 20 Jahren und vergleichen Sie mit den Kosten die Sie derzeit mit Öl oder Gas bezahlen. Nur dann werden Sie ein realistisches Bild davon erhalten, welche Anlage sich wirklich für Sie lohnt.

Tags: Solarthermie
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