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So funktioniert eine Dampfheizung

Der Unterschied zur Warmwasserheizung liegt auf der Hand - der Aggregatzustand.

Bei einer Dampfheizung wird im Gegensatz zur Warmwasserheizung Wasserdampf als Trägermedium genutzt. Sie werden je nach Einsatzbereich in Niederdruck-Kessel und Hochdruck-Kessel unterschieden. Eine Dampfheizung mit niedrigem Druck zeichnet sich durch eine Temperatur von höchstens 120 Grad Celsius und einen internen Druck von maximal einem Bar aus. Alles was darüber liegt ist eine Hochdruck-Dampfheizung.

Der geeignete Heizkessel

Diese Art der Heizung wird meistens mit einem Gas- oder einem Ölbrenner kombiniert. Da diese Geräte aber in der Regulation eher schwerfällig sind, werden sie heutzutage in modernen Häusern und Wohnungen kaum noch eingebaut. Im industriellen Bereich kommen die Dampfheizungen aber durchaus noch vor.

Die bessere und praktikablere Variante wäre eine Warmwasserheizung als Zentralheizung. Diese kann zum Beispiel mit einem Holzvergaser oder einem Pelletkessel als Hauptenergieerzeuger installiert werden oder zusätzlich noch mit einer Anlage für Solarthermie aufgerüstet werden. Auch Kamine, Kaminöfen und Pelletkaminöfen lassen sich in ihren wasserführenden Ausführungen gut mit einer Warmwasserheizung verbinden. So heizen Sie sauber und effektiv.

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