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Ökobilanz einer Holzheizung: Wie grün ist sie wirklich?

Vom Feinstaub und dem CO2 Ausstoß der grünen Heizung

Das Heizen mit einem Kaminofen oder einem Pelletofenzählt als umweltfreundliche Alternative gegenüber den fossilen Brennstoffen. Aber immer wieder hört man auch in den Medien, dass Holzheizungen für eine hohe Feinstaubemission und CO2 Belastung verantwortlich wären. Welche Version entspricht jetzt der Wahrheit und wie sieht es tatsächlich mit der Ökobilanz von holzbasierenden Heizungssystemen aus? 

Fossile Energien vs. nachwachsende Rohstoffe

Die meisten Haushalte Deutschlands werden immer noch über fossile Energieträger mit Wärme versorgt. Zwar ist die Verbrennungstechnik für diese Brennstoffe auf einem hohen Niveau angesiedelt - allerdings gibt es eben auch einen erheblichen Nachteil: Irgendwann wird dieser Rohstoff erschöpft oder unerschwinglich sein. Prognosen zahlreicher Experten lassen erwarten, dass Rohstoffe, wie Öl oder Gas bereits innerhalb der nächsten 50 Jahre aufgebraucht sein könnten. Bei der Verbrennung im Heizkessel sorgen sie für Emissionen, die sich negativ auf unser Klima auswirken.

Anders als fossile Brennstoffe, ist das Rohstoff Holz eine erneuerbare Ressource und damit grundsätzlich unendlich vorhanden. Deutschland geht hier mit gutem Beispiel voran. Bereits seit Jahrzehnten wird bei uns eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben, wonach jährlich deutlich mehr Bäume gepflanzt, als abgeholzt werden. Außerdem gilt die Verbrennung von Holz als CO2-neutral. Das heißt, dass bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 frei wird, wie der Baum zuvor auch aus seiner Umwelt aufgenommen hat.

Ein Blick auf die Ökobilanz von Kamin und Co.

Holzheizungen begünstigen aufgrund des Brennmaterials grundsätzlich einen geschlossenen Kohlenstoffdioxid-Kreislauf. Allerdings ist es wichtig, dass hier das aktuelle Verhältnis von neu angepflanzten und abgeholzten Bäumen nicht zu stark gestört wird. Würden wir mit einmal deutlich mehr Holz verbrennen und auch gleichzeitig mehr anbauen, würde es für einen mittelfristigen Zeitraum dennoch zur Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre kommen. Daher ist es wichtig, das Gleichgewicht nicht zu stark zu strapazieren, damit ein geschlossener CO2 Kreislauf aufrechterhalten werden kann.

Ebenfalls wichtig für die ökologische Bilanz von nachwachsenden Brennstoffen sind natürlich die Produktionsbedingungen. Fossile Brennstoffe benötigen sehr viel Energie, um aus dem Erdinneren gefördert und zu uns transportiert zu werden. Bei Holz ist es anders. Es kann oftmals direkt regional vor Ort erzeugt werden und lange Transportwege entfallen. Schauen wir uns das an einem Beispiel an: Für die Herstellung von Holzpellets müssen im Schnitt nur etwa 2-3% an Energie aufgebracht werden.

Holz versus fossile Brennstoffe ist eindeutige Angelegenheit.

Dass das Heizen mit Holz deutlich klimafreundlicher ist, ist unstrittig. Wie steht es allerdings beim Vergleich zwischen Wärme aus Holz und Wärme durch Strom aus erneuerbaren Energien? Grüner Strom aus Photovoltaik-Anlagen oder durch Windräder erzeugte Energie ist grundsätzlich eine gute Sache. Allerdings müssen hierbei auch die Herstellungsprozesse dieser Anlagen einbezogen werden. Es fällt auf, dass der Energieaufwand zur Hersteller dieser Anlagen verhältnismäßig hoch ist und zum dem umweltschädliche Stoffe anfallen. Die Ökobilanz von Holzheizungen steht daher nicht im Schatten anderer grüner Technologien. Sie sind also grundsätzlich positiv zu bewerten, sofern auf eine nachhaltige und Regionale Produktion Wert gelegt wird.

Ökobilanz einer Holzheizung: Wie grün ist sie wirklich?

 

Das Heizen mit einem Kaminofen oder einem Pelletofenzählt als umweltfreundliche Alternative gegenüber den fossilen Brennstoffen. Aber immer wieder hört man auch in den Medien, dass Holzheizungen für eine hohe Feinstaubemission und CO2 Belastung verantwortlich wären. Welche Version entspricht jetzt der Wahrheit und wie sieht es tatsächlich mit der Ökobilanz von holzbasierenden Heizungssystemen aus?

Fossile Energien vs. nachwachsende Rohstoffe

Die meisten Haushalte Deutschlands werden immer noch über fossile Energieträger mit Wärme versorgt. Zwar ist die Verbrennungstechnik für diese Brennstoffe auf einem hohen Niveau angesiedelt - allerdings gibt es eben auch einen erheblichen Nachteil: Irgendwann wird dieser Rohstoff erschöpft oder unerschwinglich sein. Prognosen zahlreicher Experten lassen erwarten, dass Rohstoffe, wie Öl oder Gas bereits innerhalb der nächsten 50 Jahre aufgebraucht sein könnten. Bei der Verbrennung im Heizkessel sorgen sie für Emissionen, die sich negativ auf unser Klima auswirken.

Anders als fossile Brennstoffe, ist das Rohstoff Holz eine erneuerbare Ressource und damit grundsätzlich unendlich vorhanden. Deutschland geht hier mit gutem Beispiel voran. Bereits seit Jahrzehnten wird bei uns eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben, wonach jährlich deutlich mehr Bäume gepflanzt, als abgeholzt werden. Außerdem gilt die Verbrennung von Holz als CO2-neutral. Das heißt, dass bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 frei wird, wie der Baum zuvor auch aus seiner Umwelt aufgenommen hat.

Ein Blick auf die Ökobilanz von Kamin und Co.

Holzheizungen begünstigen aufgrund des Brennmaterials grundsätzlich einen geschlossenen Kohlenstoffdioxid-Kreislauf. Allerdings ist es wichtig, dass hier das aktuelle Verhältnis von neu angepflanzten und abgeholzten Bäumen nicht zu stark gestört wird. Würden wir mit einmal deutlich mehr Holz verbrennen und auch gleichzeitig mehr anbauen, würde es für einen mittelfristigen Zeitraum dennoch zur Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre kommen. Daher ist es wichtig, das Gleichgewicht nicht zu stark zu strapazieren, damit ein geschlossener CO2 Kreislauf aufrechterhalten werden kann.

Ebenfalls wichtig für die ökologische Bilanz von nachwachsenden Brennstoffen sind natürlich die Produktionsbedingungen. Fossile Brennstoffe benötigen sehr viel Energie, um aus dem Erdinneren gefördert und zu uns transportiert zu werden. Bei Holz ist es anders. Es kann oftmals direkt regional vor Ort erzeugt werden und lange Transportwege entfallen. Schauen wir uns das an einem Beispiel an: Für die Herstellung von Holzpellets müssen im Schnitt nur etwa 2-3% an Energie aufgebracht werden.

Holz versus fossile Brennstoffe ist eindeutige Angelegenheit.

Dass das Heizen mit Holz deutlich klimafreundlicher ist, ist unstrittig. Wie steht es allerdings beim Vergleich zwischen Wärme aus Holz und Wärme durch Strom aus erneuerbaren Energien? Grüner Strom aus Photovoltaik-Anlagen oder durch Windräder erzeugte Energie ist grundsätzlich eine gute Sache. Allerdings müssen hierbei auch die Herstellungsprozesse dieser Anlagen einbezogen werden. Es fällt auf, dass der Energieaufwand zur Hersteller dieser Anlagen verhältnismäßig hoch ist und zum dem umweltschädliche Stoffe anfallen. Die Ökobilanz von Holzheizungen steht daher nicht im Schatten anderer grüner Technologien. Sie sind also grundsätzlich positiv zu bewerten, sofern auf eine nachhaltige und Regionale Produktion Wert gelegt wird.

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