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Wirkungsgrade unterschiedlicher Heizkessel

Der Wirkungsgrad bezeichnet bei Heizungsanlagen die Effizienz des Kessels und des gesamten Systems. Bei dieser Angabe geht es vor allem darum, wie viel Energie aus dem Brennstoff gewonnen werden kann. Diese Angabe ist nicht zu verwechseln mit dem sogenannten Brennwert. Denn dieser Wert bezieht sich nur auf den Brennstoff selbst. Je höher der angegebene Brennwert eines Brennmaterials, desto mehr thermische Energie kann bei der Verbrennung daraus potentiell gewonnen werden. Würde man aus einem Stück Scheitholz mit einem Brennwert von x die volle Menge an Wärmeenergie mit einem Brennkessel nutzen können, dann würde der Wirkungsgrad bei 100% liegen. In der Realität ist das aber unmöglich. Mit mordernster Technik und unter Verwendung ausgeklügelter Materialien sind bei aktuellen Geräten Werte von bis zu maximal 94% möglich. Holzvergaserkessel kommen an diese hohen Wirkungsgrade schon sehr nah heran. Als Faustregel beim Kauf einer Heizung gilt: Je höher der Wirkungsgrad, desto besser. Es ist ein Indikator für die Effizienz und den Entwicklungsstand der Geräte. 

 

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