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So funktioniert ein Pelletkessel

Mit Biomasse zur wohligen Wärme

Der Pelletkessel wird umgangssprachlich auch als Pelletheizung bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine technische Weiterentwicklung des Pelletkaminofens. Das Prinzip ist jedoch gleich: Als Brennstoff werden kleine gepresste Holzschnitzel verwendet – die sogenannten Holzpellets. Diese Basis zur Erzeugung von thermischer Energie ist aus mehreren Gründen sinnvoll: Holzpellets sind ein Nebenprodukt aus der Industrie zur Holzverarbeitung. Es müssen also keine extra Bäume gefällt werden. Die Sägespäne werden einfach nur in eine praktische und handliche Form gepresst. Die Heizwerte sind daher mit denen von normalem Brennholz vergleichbar. Bei der Verbrennung werden nur sehr wenige Schadstoffe freigesetzt. Außerdem ist keine Kohlenstoffdioxid-Belastung vorhanden, da nur die Menge an die Luft abgegeben wird, die der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat.

Pelletkessel für jeden Anspruch an Heizleistung

Da die Menge an zugeführten Pellets großen Einfluss auf die Heizleistung hat, ist es kaum verwunderlich, dass es diese Art von Heizkesseln in einem breiten Spektrum an Leistungsbereichen zu kaufen gibt. Die kleineren Pelletheizungen fangen bei ca. 4 Kilowatt Leistung an und können bis nach oben hin auf 150 Kilowatt gehen. Diese Art der Heizung hat den Vorteil, dass Sie vollautomatisch gestaltet werden kann. Am Kessel selbst können Sie Einschaltzeit und Heizdauer punktgenau steuern. In Kombination mit einem Pelletspeicher und der Verwendung einer Förderschnecke holt sich der Pelletkessel genau die Menge an Brennstoff, die er benötigt. Pelletheizungen werden vom Staat gefördert. Wer sich mehr für das Thema interessiert, dem empfehlen wir vorab schon einmal einen Blick auf die Geräte in unserem Shop zu werfen. 

 

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