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Beheizung mit einer Einzelfeuerstätte

Worum handelt es sich eigentlich bei einer Einzelfeuerstätte

Der Begriff Einzelfeuerstätte ist an sich etwas verwirrend, da man sich darunter nur wenig vorstellen kann. Dahinter verbirgt sich aber lediglich die Bezeichnung für Heizungsarten, die in dem Raum aufgestellt werden, wo sie auch heizen. Kamine, Kaminöfen und Pelletöfen gehören hier zum Beispiel dazu. Auch Dauerbrandöfen, Küchenherde, Ethanol-Kamine und einzelne Gasheizungen werden so klassifiziert. Ein Pelletheizkessel oder ein Holzvergaser im Keller fällt aber nicht unter die Bezeichnung Einzelfeuerstätte.

Einzelfeuerstätten im Detail

Wie Sie sich vorstellen können, werden Einzelfeuerstätten eher in Ein- oder Mehrfamilienhäusern eingebaut und kommen weniger in Neubauten oder Mietswohnungen vor. Eine typische Einzelfeuerstätte besitzt etwa eine Leistung bis zu 8 Kilowatt. Kamine und Kaminöfen heizen meistens über die Erwärmung eines Luftstroms, der sogenannten Konvektionsluft. Auch eine Erwärmung mit Wärmestrahlung ist möglich und sinnvoll. Denn diese Art des Heizens ist besonders energiesparend und langanhaltend. Je nach Art der Einzelfeuerungsstätte sind vom Gesetzgeber her verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Bei Niedrigenergie- und Passivhäusern ist zum Beispiel die Zufuhr einer externen Verbrennungsluft eine absolute Grundvoraussetzung zum Einbau eines Kaminofens, wohingegen das in einem Altbau nicht immer notwendig ist. Auskunft über die einzuhaltenden Richtlinien kann Ihnen beispielsweise Ihr örtlicher Schornsteinfeger geben.

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Tags: Kamin, Kaminofen
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