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Heiß in die kalte Jahreszeit: Jetzt Immunsystem stärken mit dem Badefass

Nicht nur gut für die Seele...

Es ist wieder soweit: Der eisige Winter hat uns fest im Griff. Natürlich hat er auch dieses Jahr wieder jede Menge Viren und Bakterien im Gepäck. Diese kleinen Quälgeister bescheren uns dann eine Erkältung nach der Nächsten. Da hilft nur eins: Immunsystem stärken.

Für alle, die jetzt aber keine Motivation haben, um bei Minusgraden draußen Joggen zu gehen, haben wir einen tollen Geheimtipp für die kalten Tage: Das Badefass. Es ist eine tolle Möglichkeit um den Körper an die niedrigen Temperaturen zu gewöhnen. Lesen Sie in diesem Beitrag wie es geht.

Das Badefass – Abwehrkraft durch heiße Bäder

In der dunklen Jahreszeit ist der Körper für Erreger besonders anfällig, weil er sich an kalte Temperaturen und nasse Umweltbedingungen anpassen muss. Das Badefass macht hier alles richtig: In den nordischen Ländern ist es sehr weit verbreitet und steht in vielen Gärten oder Terrassen. Das Wasser darin wird mit einem kleinen Ofen beheizt und ist angenehm warm. Durch den Wechsel von kalten Außentemperaturen und warmem Wasser wird Ihr das Herz-Kreislauf-System angeregt.

Bei regelmäßiger Nutzung und einer gesunden Lebensweise lernt der Körper, die Schleimhäute besser zu durchbluten und je nach Witterung anzupassen. Darüber hinaus verspricht ein Gang ins Badefass Entspannung und Wohlbehagen. Ihr Wohlbefinden ist für Ihre Gesundheit mindestens genauso wichtig wie das reine Abwehrpotential. Glück und Zufriedenheit stärkt auch das Immunsystem.

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist die Entschlackung. Giftstoffe werden schneller aus dem Körper gespült – das funktioniert ähnlich wie beim regelmäßigen Gang in die Sauna. Können Sie sich etwas Behaglicheres vorstellen, als abends im Badefass den Sternenhimmel zu genießen?

Richtig Kräfte tanken beim Baden

Kommen wir nun zum richtigen Baden. Tatsächlich kommt es beim Baden im Fass auf das Wie an, damit es für Sie auch wirklich zum Vergnügen wird. Wichtig ist, dass Sie immer genug Wasser im Fass haben. Sonst wird es ungleichmäßig geheizt. Rühren Sie das Wasser während der Benutzung immer mal wieder kurz um, damit die Temperatur sowohl an der Oberfläche als auch in der „ Tiefsee“ gleich bleibt. Auch wenn Sie so richtig ausgekühlt sind – nicht zu heiß das Ganze! Belassen Sie es bei maximal 37 Grad Celsius. Zu hohe Temperaturen können Ihrem Kreislauf schaden. Auch wenn Sie aus der Tonne steigen, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Gewöhnen Sie Ihren Körper schrittweise an die kühle Luft.

Machen Sie doch einen kurzen Spaziergang im Garten, idealerweise ohne dabei auszukühlen. Nach dem Badespaß ist vor dem Bade-Gang: Gehen Sie nicht total unterkühlt ins warme Nass, sondern wärmen Sie sich erst wieder auf. So schonen Sie den Kreislauf und härten sich weiter ab. Ebenfalls wichtig: Die Haare sollten möglichst trocken bleiben. Ein nasser Kopf kühlt an der frischen Luft sehr schnell aus.

Auch der schönste Badetag muss einmal enden – Sie sollten das benutzte Wasser regelmäßig ausleeren und reinigen. Wer nicht so oft reinigen möchte, dem empfehlen wir einen extra Filter mit Pumpe oder spezielle Reinigungsflüssigkeiten.

Tags: Badefass
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