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Eine eigene Feuerstelle im Garten einrichten: Die Feuerschale

Für ein urig-gemütliches Gefühl im Freien

Eine Feuerschale ist für Sie geeignet, wenn Sie auf der Suche nach einem gemütlichen Flammenspiel für Ihre Gartenabende sind. Sie setzt einen besonderen Akzent und versprüht echte Lagerfeuerromantik. Wir zeigen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und Wie Sie eine schöne Feuerstelle bei sich zu Hause einrichten können. 

Der Begriff Feuerschale ist recht weitläufig und beschreibt an sich eine Schale die feuerfest ist und sich für den Einsatz im Freien eignet. Dazu ist die Feuerschale aus unterschiedlichsten Materialien wie Edelstahl, Guss oder Keramik gefertigt. Die Wahl des Materials hängt in der Regel aber vom persönlichen Geschmack ab. Einer der Vorteile gegenüber einem Gartenkamin ist die bedingte Mobilität. Sie kann schnell aufgestellt und befeuert werden. Danach lässt sich sie wieder ganz einfach im Schuppen verstauen 

Worauf Sie beim Kauf einer Feuerschale achten sollten 

Grundsätzlich stellt sich beim Kauf einer Feuerschale die Frage, wie häufig Sie genutzt werden soll. Möchten Sie vielleicht mehrmals wöchentlich oder nur für zwei drei Abende im Jahr das Feuer im Garten entfachen? Ein erster Tipp für jenen, der oft langfristig Spaß mit seiner Feuerschale haben möchte, sollte darauf achten, keine zu dünne Stahlkonstruktion zu Wählen. Auf eine Materialstärke von 2 bis 3 Millimeter sollte dabei geachtet werden. Außerdem empfiehlt es sich auch auf die Unterkonstruktion zu schauen. Auch diese sollte einen soliden und standfesten Eindruck vermitteln. Ein sicherer Stand ist eine absolute Grundvoraussetzung für das sichere Befeuern.

Haben Sie vielleicht auch mal über eine Feuerschale nachgedacht, die sich zum Grillen eignen soll? Für den Fall gibt es auch besondere Anfertigungen, die wie ein Schwenkgrill verwendet werden können. Solche Ausführungen haben meist eine etwas stärkere Materialdicke und besitzen eine Konstruktion zum Einhängen des Rostes.

Beim Kauf einer Feuerschale lohnt es sich ebenfalls, einen Blick auf den Durchmesser zu werfen. Denn danach richtet sich schließlich die maximale Größe des Feuers. Die kleineren Varianten liegen meist bei etwa 30 cm. Das ist meist die richtige Größe für ein mäßiges Dekofeuer. Haben Sie vielleicht aber ein etwas größeres Grundstück und haben Lust mal richtig „großes“ Feuer lodern zu lassen, bietet sich eher ein Durchmesser zwischen 50 und 100 cm an.

Dabei stellt sich auch die Frage, wo sich Ihr Gartengrundstück befindet und vor allem, was sich noch darauf befindet: Das Thema Brandschutz und ein feuerfester Untergrund sollten ebenfalls definitiv vor dem Kauf geklärt werden. 

Der richtige Umgang mit einer Feuerschale 

Achten Sie darauf, dass die Feuerschale nicht mehr nass ist, falls es vorher geregnet hat. Sonst werden Sie das Feuer nur schwer in Gang bekommen und es beginnt zu qualmen. Informieren Sie sich ebenfalls vor dem Kauf einer Feuerschale, ob es eventuelle Verbote zum Feuer machen gibt. In einigen Gartengemeinschaften ist das Entzünden eines großen Feuers komplett verboten oder nur zu bestimmten Jahreszeiten / Tagen erlaubt. Verwenden Sie zum Anzünden nur gut getrocknetes Holz – dann qualmt es weniger.

Am Anfang empfiehlt es sich, kleineres Anmachholz in Form eines Tipi-Zeltes zu stapeln und dann zu entzünden. Das geht beispielsweise mit ganz normalem Grillanzünder ganz gut. Noch besser ist natürlich ein biologischer Anzünder, wie der Zapfenzünder. Die brennenden Fichtenzapfen sind auch gerade bei Kindern sehr beliebt. Nachdem Sie ein schönes erstes Feuer entfacht haben, kommen erst die größeren Holzscheite darauf. Unser Tipp: Legen Sie nicht gleich zu viele große Holzscheite auf einmal auf die Feuerschale: Denn die Flammen brauchen genügend Luft zum Atmen.

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