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Welches Holz ist als Brennmaterial geeignet?

Von Weich- bis Hartholz - was eignet sich?

Prinzipiell sind alle Holzarten als Brennmaterial geeignet. Wichtig ist jedoch: der Brennstoff muss unbehandelt sein. Lackierungen, Lasierungen oder andere Zusätze sind beim Verbrennen einerseits nicht gut für die Umwelt, andererseits schaden Sie damit Ihrem Kaminofen oder der Heizungsanlage.

Abgesehen von der grundlegenden Eignung ist es aber nicht immer auch sinnvoll, jede Holzsorte zu verfeuern. Das liegt an den Heizwerten. Untersuchungen unter Laborbedingungen haben gezeigt, dass nicht jede Holzart gleich gut brennt und auch nicht die gleiche Energie bei der Vergasung einer bestimmten Menge freigesetzt wird.

Welche Holzarten sind am besten zum Verfeuern?

Als Faustregel gilt: Laubbäume sind besser zum Verbrennen geeignet als Nadelbäume. Die besten Brennwerte besitzt beispielsweise das Eichenholz. In derselben Oberklasse (was die Heizwerte angeht) spielen auch die Buche, Robinie und das Holz der Esche. Auch sehr gut zum Verbrennen geeignet ist Kastanie, Ahorn und Birke. Birke ist übrigens das einzige Holz, dass Sie direkt nach dem Schlagen aus dem Wald verbrennen können. Es braucht keine Lagerzeit. Danach folgen an den Heizwerten gemessen die Holzarten Ulme und Kirsche. Auf den hinteren Plätzen der Energiegewinnung finden sich vor allem Tanne und Fichte wieder.

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