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Regenerative Energien zur Nutzung als Brennstoff

Wie erklärt man den Unterschied zwischen fossilen Brennstoffen und erneuerbaren Energien?

Das ist eigentlich gar nicht so schwer: Fossile Brennstoffe sind vor tausenden von Jahren entstanden und das über einen langen Zeitraum hinweg. Bei unserem derzeitig massiven Verbrauch werden sie irgendwann erschöpft sein. Bei erneuerbaren Energien ist das nicht der Fall. Diese sind prinzipiell in unerschöpflichem Maße vorhanden, beziehungsweise können wieder verwendet werden. Zu den erneuerbaren Energien zählen beispielsweise das Sonnenlicht, Wind, Wasser, die Geothermie und Biomasse, beziehungsweise Biogas. Mit diesen regenerativen Energien können sowohl Wärme, als auch Strom erzeugt werden.

Die Nutzung von erneuerbaren Energien auf dem Vormarsch.

Deutschland zählt zu den Vorreitern auf dem Gebiet der Nutzbarmachung dieser Energieformen. Deshalb gibt es für viele Formen der Nutzung von erneuerbaren Energien in privaten Haushalten eine staatliche Förderung. Diese soll als Anreiz dienen, sich eine Heizanlage mit nachhaltigen Ressourcen anzuschaffen. Neben den zahlreichen Vorteilen haben erneuerbare Energien aber auch einen entscheidenden Nachteil: Sie lassen sich häufig nur schwer speichern. In den letzten Jahren sind auf diesem Gebiet jedoch große Fortschritte gemacht worden. So ist es zum Beispiel bei einer Solarthermie-Anlage mittlerweile Standard, diese an einen großen Pufferspeicher anzuschließen. Die Anlage auf dem Dach erzeugt warmes Wasser, welches mit in Verbindung mit einem Wärmetauscher seine Energie an einen Wassertank im Haus abgibt. Von dort aus können dann beispielsweise die Heizkörper mit Energie versorgt werden. Viele bauen sich auch noch zusätzlich einen Speicher für das Brauchwasser ein. Dank dieser Technik können Sie so das Warmwasser für die Dusche oder Badewanne mit Hilfe von günstiger Sonnenenergie aufbereiten.

Viele fragen sich aber, was passiert, wenn die Sonne einmal nicht scheint?

Aus diesem Grund sollte man sich nicht ausschließlich auf eine Solarthermie-Anlage als alleinige Heizung verlassen. Die Kombination mit einem zusätzlichen Heizkessel ist dann eine sinnvolle Wahl. Wer vollständig auf erneuerbare Energien umrüsten möchte, dem empfehlen wir die Kombination mit einer Pelletheizung. Denn Holz ist ebenfalls ein nachwachsender und günstiger Brennstoff zum Heizen. Da sich die Kombination einer Pelletheizung mit einer Solarthermie-Anlage so richtig lohnt, wird diese Art der Heizung vom Staat besonders stark gefördert. Wer sich für die Zuschüsse interessiert, dem empfehlen wir, sich die aktuellen Infos direkt bei der BAFA einzuholen.

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