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Was sind Holzpellets?

Die kleinen Holzstifte im Detail:

Holzpellets für den Pelletofen sind kleine zylindrische Presslinge aus naturbelassenem, getrocknetem Holz. Unter hohem Druck wird das Material durch Stahlmatritzen gepresst und so durch das holzeigene Lignin ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln verbunden.

Als Rohstoff für die Pellets werden Säge- und Hobelspäne verwendet, die als Koppelprodukt in Sägewerken und Holz verarbeitender Industrie anfallen. Unbehandelte Resthölzer aus der Holzindustrie und aus dem Wald finden ebenfalls Verwendung.

Der Energieaufwand für die Produktion und Lieferung von Pellets liegt weit unter dem von Heizöl oder Erdgas. Das Umsteigen von Öl auf Pellets ist einfach und das Heizen mit Pellets bequem, umweltverträglich und kostengünstig.

Der Einsatz von Pellets trägt maßgeblich zum Klimaschutz bei:

Holzpellets für Pelletöfen verbrennen CO2-neutral. Es wird stets nur so viel des Treibhausgases Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum im Laufe seines Wachstums gebunden hat bzw. wie bei seiner Verrottung wieder in die Atmosphäre gelangen würde.
Das Holz für die Pellets ist ein nachwachsender Rohstoff und steht ausreichend zur Verfügung. Lediglich 60% des jährlichen Zuwachses werden derzeit tatsächlich genutzt.
Der Ausstoß an Schwefeldioxid von Pellets liegt unter den Werten von fossilen Brennstoffen.
Pellets haben im Vergleich zu anderen Holzbrennstoffen geringere Feinstaubmissionen.

Pellets unterstützen die heimische Wirtschaft:

Der Energieträger Holz schafft neue Arbeitsplätze, trägt zur wirtschaftlichen Wertschöpfung bei und sichert die sozialen Strukturen vor allem in den ländlichen Regionen.  

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Tags: pelletofen
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