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Kaminholz – Der Brennstoff für den Kaminofen

Kaminholz ist nicht die einzige, aber sicher der populärste Brennstoff bei einem Kaminofen. Es handelt sich dabei um Holzscheite, die im Feuer verbrannt werden können. Es ist sehr wichtig, nicht einfach das erstbeste Holz aus dem Garten oder nahen Wald einzusammeln und im Ofen zu verbrennen. Der Grund dafür ist simpel: Kaminholz darf nicht zu viel Restfeuchte enthalten, um eine ideale Verbrennung zu gewährleisten. Ist das Holz zu feucht, dann ist die Heizleistung heruntergesetzt und im schlimmsten Fall kann der Kamin sogar Schaden nehmen. Die ideale Restfeuchte bei Kaminholz sollte 20% nicht übersteigen.

Darauf sollte beim Kauf von Kaminholz geachtet werden

Den wichtigen Brennstoff Kaminholz kann man im Fachgeschäft und oft auch im Baumarkt erwerben. Dabei gibt es einiges, worauf beim Kauf geachtet werden sollte. Wichtig für den Kauf ist die Preisangabe pro Raum- und Festmeter sowie die Angabe des Schüttmeters. Beim Raum- und Festmeter handelt es sich um Maßeinheiten von Holzmengen. Der Raummeter beschreibt einen Kubikmeter Holz, der in Scheite zerlegt und aufgeschichtet wurde. Er enthält Zwischenräume. Der Festmeter bezeichnet ebenfalls einen Kubikmeter Brennholz, allerdings ohne die Zwischenräume. Hierbei handelt es sich einfach um einen Kubikmeter Massivholz. Beim Schüttmeter handelt es sich um eine lose und locker gelagerte Holzeinheit mit vielen Zwischenräumen. Diese Unterschiede sollten bei den Preisen beachtet werden, da verschiede Preise auf Raummeter, Festmeter oder Schüttmeter anfallen.

Die richtige Lagerung von Kaminholz

Damit bei der Verbrennung des Holzes alles optimal abläuft, muss das Holz richtig gelagert werden. Es ist darauf zu achten, dass das Kaminholz trocken gelagert wird. Das Holz sollte so gelagert werden, dass es zu keiner Brennholz-Schimmelpilzbildung kommt. Das gelingt bei trockener Lagerung. Die Lagerung im geschlossenen Raum hilft gegen Insekten oder anderen Schädlingen. Bei der Verbrennung dürfen nur ordnungsgemäße Kaminhölzer verwendet werden. Holzabfälle aus dem Garten oder Bau sind häufig vorbehandelt, was bei der Verbrennung Schadstoffe freisetzt.