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Allgemeine Anforderungen an die Lagerung von Festbrennstoffen

Auf die richtige Lagerung von Festbrennstoffen kommt es an!

Die Lagerung von festen Brennstoffen, wie zum Beispiel Holzscheite, Pellets oder Kohle stellt viele Heizungsbesitzer vor eine Herausforderung. Denn je nach Brennstoff müssen verschiedene Faktoren bei der Planung des Lagerplatzes berücksichtigt werden. Bei festen Brennstoffen sind das in der Regel die Körnung, der Bedarf und der Weg zur eigentlichen Feuerstätte.

Unterschiede bei der Beschaffenheit des Brennstoffes

Unter Körnung können Sie sich die Beschaffenheit des Brennstoffs vorstellen. Diese ist bei einem großen Holzscheit natürlich ganz anders, als bei kleinen Holzpellets. Holzscheite lassen sich beispielsweise ganz einfach als Schüttraummeter einplanen. Das ist ein abgemessener Kubikmeter, in dem das Holz einfach hineingekippt wird. Da die Stücke wild durcheinander fliegen, gibt es auch dementsprechend viele Hohlräume. Würden Sie die Scheite stattdessen genau übereinander stapeln, würden Sie auf der gleichen Menge Raum natürlich viel mehr Holz unterbringen. Bei Holzpellets spielt diese Überlegung eigentlich keine Rolle, da sie von Natur aus schon sehr fein sind.

Wann lohnt ein Lagerung für den Festbrennstoff?

Sollte Ihr Heizkessel einen Bedarf von mehr als 150kW besitzen, dann ist die Errichtung eines eigenen Lagerraumes für den Brennstoff sinnvoll. Bei kleinerem Bedarf können die Brennstoffe auch im selben Raum gelagert werden. Dafür muss aber vorher geprüft werden, ob die dabei entstehende Staubbelastung und Staubentwicklung keinen negativen Einfluss auf die gesamte Anlage hat. In diesem Fall wären spezielle Trennwände notwendig. Auch bei einer Lagerung von mehr als 15 Tonnen Brennmaterial ist ein gesonderter Raum notwendig. Im normalen Hausgebrauch sind diese Werte aber utopisch.

 

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