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Der Nutzungsgrad sagt aus, welcher Aufwand notwendig ist, um einen gewissen Effekt zu erzeugen.
Als Nutzenergie wird die Energie bezeichnet, die für die Bedürfnisse eines Verbrauchers am Ende zur Verfügung steht.

Nahwärme

Nahwärme ist Wärme, die an einer zentralen Stelle erzeugt wird und dann in Rohren an die Abnehmer abgeleitet wird.
Als Nachtabsenkung wird das Absenken der Raumtemperatur über Nacht bezeichnet.
Mischpellets bestehen nicht nur aus Holz, sondern werden aus verschiedenen Materialien hergestellt.
Meist werden in der Industrie Anlagen mit mehreren Heizkesseln eingesetzt.
Das Marktanreizprogramm der Bundesregierung fördert den Einsatz von erneuerbaren Energien.
Ein luftgeführter Ofen gibt seine Wärme mittels Konvektion an den Raum ab.

Lignin

Bei Lignin handelt es sich um das in Pflanzen vorkommende natürliche Bindemittel, welches bei der Herstellung von Pellets genutzt wird.
Die Anlieferung der Holzpellets wird in der Regel von einem speziellen Lieferanten durchgeführt.
Eine Lambda-Sonde misst den Sauerstoffgehalt und sorgt so für eine optimale Brennstoffausnutzung.
Als Lagerraum für Holzpellets wird ein entsprechend für die Lagerung von Holzpellets geeigneter Raum bezeichnet.
Als Kurzumtriebsplantagen werden agrarwirtschaftlich genutzte Flächen bezeichnet, auf denen Bäume angepflanzt werden, die als Biomasse genutzt werden sollen.
Die Kraft-Wärme-Kopplung meint die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme.
Der Leistungsbereich ist für die Dimensionierung der Heizungsanlage beziehungsweise des Brennkessels von enormer Bedeutung.
Der Klimawandel bezeichnet den Prozess durch die Veränderungen einer steigenden CO2 Konzentration in der Erdatmosphäre.
Kleinfeuerungsanlagen sind Holzöfen oder Pelletöfen mit einer Leistung von bis zu maximal 15 Kilowatt.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt günstige Darlehen, etwa für Käufer einer modernen und nachhaltigen Heizungsanlage.
Der Jahresnutzungsgrad gibt an, wie viel Prozent von Energie, die beispielsweise in Holzpellets steckt, in einer Heizperiode in Wärme umgewandelt werden kann.
Als Jahresbrennstoffbedarf wird die Energiemenge bezeichnet, die beispielsweise ein Haushalt für die Warmwasserbereitung eines gesamten Jahres benötigt.
Investitionskosten für Pelletheizung beziehen sich auf die kompletten Kosten für den Einbau einer Pelletheizanlage.
Moderne Pelletkessel kommen mit verhältnismäßig wenig Brennstoff aus und produzieren dennoch sehr viel Wärme.
Industriepellets unterscheiden sich im Vergleich zu ENplus zertifizierten Holzpellets durch ihre mindere Qualität.
Als Industrieholz wird qualitativ minderwertiges Holz bezeichnet, dass nicht für die Verarbeitung in einem Sägewerk geeignet ist.
Importierte Holzpellets sind Pellets, die im Ausland produziert nach Deutschland eingeführt werden.
Ein effektiver Immissionsschutz soll die Auswirkungen von Emmissionen beschränken.
Mit dem hydraulischen Abgleich wird jeder Heizkörper im Haus genau mit der Wärmemenge versorgt, die benötigt wird.
Die Hybridheizung verfügt über mehrere Wärmequellen.
Deutschland verfügt über den größten und umfangreichsten Forstbestand in ganz Europa.

Heizkosten

Die Heizkosten sind die Kosten, die für den Verbrauch des Endenergieträgers zur Wärmeerzeugung anfallen.

Heizraum

Als Heizraum wird der Raum bezeichnet, in dem der Heizkessel untergebracht.
Als Großanlagen werden Heizungssysteme bezeichnet, die mehr als 50 Kilowatt Leistung besitzen.
Grenzwerte bei Pellets stellen die Qualität von Holzpellets sicher.
Die Graue Energie bezeichnet die Summe aller Energie, die für ein Produkt von Nöten war.
Als geprüfte Pellets dürfen sich Pellets bezeichnen, die nach gewissen Standards gefertigt und transportiert werden und daher ein äußerst energieeffizientes Heizen ermöglichen.
Die Gebäudehülle ist die äußere Schicht des Hauses, also der Außenwand.

Fernwärme

Als Fernwärme wird Wärmeenergie bezeichnet, die an zentraler Stelle, in einem Heizwerk, erzeugt wird.
Als eine Förderschnecke wird neben dem Ansaugsystem, ein Transportsystem bezeichnet, welches Holzpellets direkt aus dem Pelletlager zum Pelletofen oder Kessel transportiert.

Feinanteil

Als Feinanteil werden kleine Teilchen bezeichnet, die sich zwischen den Holzpellets befinden.

ENplus

Das Zertifikat ENplus stellt die Güte und Qualität von Holzpellets für den Endverbraucher sicher.

EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gehört zum deutschen Baurecht und ist vor allem bei Neubauten von Interesse.
Energieträger sind Brennstoffe wie Holz, Öl oder elektrischer Strom.
Bei der Einblaspauschale handelt es sich um einen pauschalen Geldbetrag, den ein Pelletlieferant einmal pro Lieferung erhebt.

Energie

Die Energie bezeichnet die Wärme, die durch die Verbrennung von Brennstoffen, im Falle eines Kaminofens Holz oder Pellets, entsteht.

EEWärmeG

EEWärmeG ist ein deutsches Bundesgesetz und steht für „Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz“.
CO2-neutral bezeichnet Brennstoffe, die den derzeitigen CO2 Haushalt der Umwelt durch Ihre Verbrennung nicht erhöhen.

Charge

Die charge bezeichnet eine definierte Produktions- oder Liefereinheit.
Normen bei Brennstoff Pellets sorgen dafür, dass der Chloranteil nicht überschritten wird.
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