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Der Holzfeuchtemesser – ein kleiner Experte für das ideale Brennholz

Brennholz ist nicht gleich einsatzbereites Brennholz. Zum Heizen muss es länger gelagert werden und sollte eine maximale Restfeuchtigkeit von 20-22% aufweisen. Dafür benötigen die meisten Hölzer zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Wenn Sie Ihr Holz für die Heizsaison bereits seit längerer Zeit haben, lohnt es sich, die genaue Restfeuchtigkeit zu bestimmen. Dafür ist der Holzfeuchtemesser von Burg-Wächter eine gute Wahl. Mit diesem praktischen Tool können Sie sicher sein, welches Holz einen genügend geringen Wassergehalt erreicht hat, und welches noch zu feucht ist. Der Holzfeuchtemesser von Burg-Wächter misst mittels zweier Elektroden die Feuchtigkeit. Darüber hinaus können Sie den Holzfeuchtemesser auch für das Messen des Wasserhaushaltes Ihrer Wände, von Estrich und vielem mehr einsetzen. Mit Burg-Wächter haben Sie eine kompetente Marke für ein nützliches Universalgerät in Form des Holzfeuchtemessers.

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Richtiges Befeuern einfach gemacht

Das Bauprinzip des Holzfeuchtemessers ist wie die Funktionsweise denkbar einfach: Die zwei am oberen Ende angebrachten spitzen Elektroden des Messgeräts werden einfach in das Holz gesteckt. Bei härterem Holz reicht es, wenn der Holzfeuchtemesser mit den Elektroden gegen das Holz gedrückt wird. Der Holzfeuchtemesser misst nun den elektrischen Widerstand. Über diesen wird die Restfeuchtigkeit im Holz ermittelt und auf einem großen, digitalen Display prozentual angezeigt. Je höher die Restfeuchtigkeit ist, desto niedriger ist der elektrische Widerstand. Beträgt der prozentuale Wassergehalt über 22%, sollten Sie Ihr Brennholz auf keinen Fall schon verwenden. Eine zu hohe Restfeuchtigkeit kann nicht emissionsarm verbrannt werden. Für die genaue Bestimmung sollten Sie sich allerdings nicht auf eine Messung verlassen, sondern ruhig an mehreren Punkten die Restfeuchtigkeit ermitteln.

Nicht nur zum Heizen: der Holzfeuchtemesser als Kombigerät

Sie können von vornherein einige nützliche Punkte beachten, um Ihr gelagertes Brennholz möglichst trocken zu bekommen. Wenn Sie zum Beispiel das Holzlager an der südlichen oder westlichen Seite Ihres Hauses einrichten, erreicht mehr Sonne das Brennholz. Mit dem Burg-Wächter Holzfeuchtemesser können Sie auch die Mauerfeuchtigkeit exakt bestimmen. Es sollte zwischen Brennholz und Wand dabei ein Abstand von mindestens 10 cm herrschen. Auch ein trockener Untergrund sorgt für eine bessere Belüftung. Dabei sind beispielsweise Paletten sehr nützlich. Der Abstand zum Boden sollte hier mindestens 15 cm betragen. Bei der Lagerung im Freien ist auch der Regenschutz mit zu bedenken. Die Menge an Brennholz, die Sie an einem Heiztag verbrauchen, können Sie dabei immer im Haus neben dem Ofen lagern. So schwindet nochmals Feuchtigkeit. Für die größtmögliche Sicherheit im Wissen um des Wasserhaushaltes ist der Holzfeuchtemesser von Burg-Wächter dennoch ein unerlässliches Werkzeug.

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